Ein Fisch namens Wanda

Verkaufsrang: 320 (DVD)
Actor: John Cleese
Actor: Jamie Lee Curtis
Actor: Kevin Kline
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Charles Crichton
EAN: 4045167003347
Format: Dolby
Format: PAL
Languages:
ListPrice:
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 4. September 2006
Spielzeit: 108
TheatricalReleaseDate: 27. Oktober 1999
von: John Cleese (Hauptdarsteller), Jamie Lee Curtis (Hauptdarsteller), John Du Prez (Komponist)
Preis: EUR 4,16

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Kevin Kline nahm für die Rolle des selbstverliebten Schürzenjägers Otto den Oscar mit nach Hause. Doch es wäre unfair, nur ihn hervorzuheben. Tatsache ist: Die gesamte Besetzung dieser fröhlichen Komödie ist perfekt. John Cleese als konservativer Strafverteidiger, der ein Mitglied aus Jamie Lee Curtis' Diebesgang verteidigt, Jamie Lee Curtis selbst als Gaunerin, die ihre eigenen Leute übers Ohr hauen will und schließlich Michael Palin als stotternder, tierlieber Killer, der daran verzweifelt, dass bei seinen Mordversuchen an einer alten Lady diese zwar stets seine Anschläge überlebt, dafür jedoch jedes Mal einer ihrer Pudel ins Gras beißen muss: Sie alle sind großartig.

John Cleese hat das Buch für diese britische Komödie zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Regisseur Charles Crichton verfasst, dessen Inszenierung den Film geschickt die Balance zwischen dem typischen Humor der Monty Pythons, hysterischen Geschmacklosigkeiten und dem überraschend romantischen Subplot (von der beginnenden Liebe zwischen Cleese und Curtis) halten lässt. --Sean Axmaker

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Ein Fisch namens Wanda'

wenn man nur könnte.... (30. September 2008)

würde ich diesem Streifen 100 Punkte oder mehr geben. Einfach nur genial. Topstory, gepaart mit britischem Humor, dazu alle Darsteller in allerhöchster Spiellaune ergeben Ein Fisch namens Wanda. Anschauen und selbst entscheiden! Am besten gleich zweimal, dann bekommt man fast alles mit! Aber eben nur fast.......gehört in jede DVD-Sammlung.

Bildformat (26. Juli 2008)

Der Film ist im 4:3 Format mit schwarzen Balken (nicht amorph)!! Das bedeutet bei einem 16:9 Fernseher sind oben und seitlich schwarze "Balken"(pseudo 16:9)!! Toller Film schlechte DVD Version......

"Aristoteles war kein Belgier" (25. Juli 2008)

Gesucht: Ein Film neueren Datums mit annähernd vergleichbarer Relevanz fürs Zitatelexikon wie "Casablanca" oder "Manche mögen's heiß"... Äh... wie war das im Mittelteil? -- egal! Gefunden: "Ein Fisch namens Wanda".
Ein Film in bester Screwball-Tradition mit schrägem Monty-Python-Touch, brillanten Schauspielern in allen Haupt- und Nebenrollen und furioser Schnitt-Gegenschnitt-Kamera; ein Film, der in atemberaubendem Tempo ein Pointen- und Dialog-Feuerwerk nach dem anderen zündet, der den "clash of cultures" zwischen mehr oder weniger distinguierten Briten und Proleten-Amis zelebriert und dem nichts heilig ist: Rücksichtnahme auf stotternde Mitbürger? Aber nicht doch! Michael Palin als t-t-t-tierlieber Auftragskiller K-k-k-ken hat einiges zu erleiden, legt u.a. versehentlich ein b-b-braves Hündchen nach dem anderen um, muss Ottos Variante von "Fish'n'Chips" erdulden, bis er endlich am Steuer der Planierraupe Rache nehmen kann und zum Pressesprecher des Londoner Aquarium avanciert. Aber das ist noch gar nichts gegen Kevin Kline alias Ami-Gangster Otto ("das bedeutet 'acht'"), der sich den Oscar redlich verdient hat als tumber pseudobuddhistischer Nietzsche-Anhänger mit gewissen Problemen beim Nicht-Eifersüchtig-Sein auf seine nymphomanische "Schwester" Wanda (Jamie Lee Curtis) und beim Sich-Entschuldigen.
Auch die anderen sind nicht ohne: John Cleese als würdiger britischer Anwalt Archibald Leach in unerwarteten Liebesnöten (übrigens eine Hommage an Cary Grant, der mit bürgerlichem Namen "Archibald Leach" hieß), seine biestige Gattin Wendy (Maria Aitken) und das verzogene Gör Portia ("Warum nennen sie ihre Tochter nach einer Automarke?"), die kratzbürstige Hundebesitzerin Miss Coady nicht zu vergessen... und natürlich K-k-k-kens geliebte Fische.
Aus diesen und noch vielen weiteren Zutaten, die man unmöglich alle aufzählen kann, brauen die Drehbuch-Autoren John Cleese und Thomas Crichton eine der schrägsten Gangsterkomödien aller Zeiten, gespickt mit aberwitzigen Szenen und running gags; eine schwarze Komödie, in der jeder, wirklich jeder Witz sitzt, und in der man noch beim x-ten Anschauen garantiert eine neue Pointe dingfest macht.

Falls jemand den Film noch nicht kennen sollte, hier der Schnelldurchlauf mit vorenthaltenem Happy End: Eine Gangsterbande überfällt mit brillant durchdachtem Überfall einen Londoner Juwelier. Jetzt wäre alles in Butter, wenn da nicht jeder Ganove den anderen misstrauen würde, und wenn da nicht jeder jeden übers Ohr hauen wollte. Der Bandenchef und Wandas offizieller Geliebter George (Tom Georgeson) wird schnellstens verpfiffen, aber zuvor hat er die Juwelen noch schnell "woanders" versteckt. Um nun an die Juwelen zu kommen, bilden sich unter Wandas Regie beim Rest der Bande skurrile Koalitionen in munterem Wechsel: Das herzigste "Geschwisterpaar" seit Romeo und Julia alias Wanda und Otto hat gewisse Verständigungsschwierigkeiten (außer wenn Otto italienisch parliert), oder macht doch der gutmütige Ken das Rennen um Wandas Gunst? Außerdem muss Wanda Georges Anwalt Archie Leach "theoretisch" becircen, um das Juwelenversteck herauszubekommen. Das wiederum ist nicht ganz so einfach; erstens setzen dem armen Archie die giftspritzende Gattin und die verzogene Tochter zu, und zweitens ist er "nicht andersrum", also für Wandas weibliche Reize höchst empfänglich. Und, ach ja: Dann gibt es noch eine betagte Augenzeugin des Überfalls, die der Tierfreund Ken zu beseitigen hat -- der Auftrag ist nicht so einfach, wie er zunächst scheint.
Nach einer außergewöhnlichen Gerichtsverhandlung wird schließlich der Flughafen Heathrow zum Schauplatz eines furiosen Showdowns -- und jeder kriegt, was er verdient (NB: Die Älteren werden sich erinnern, dass der Film 1988 gedreht wurde, also zu einer Zeit, als an den Justizminister von Südafrika noch *etwas* andere Anforderungen gestellt wurden als heute... Soviel dazu).

Dass in der deutschen Synchronisation der geballte Wortwitz des Originals hervorragend herübergerettet wurde, verdient ein Extralob. Aber obwohl hier die Synchronisation so gelungen ist, sollte man sich dennoch die Originalfassung nicht entgehen lassen: Allein schon der Witz, der sich aus dem Zusammenprall von Proleten-amerikanischem Akzent und Lebensart, knallhartem Cockney und very posh British English ergibt, gehört zum Feinsten.
Allerdings ist es in diesem Fall doch einmal schade, dass die "Focus"-Edition mit Bonus-Material spart; für die Endfassung wurden nämlich einige geniale Szenen aus verschiedenen Gründen geschnitten, und ursprünglich scheint der Film auch näher am Aufbau der Monty-Python-Filme orientiert gewesen zu sein. Wieder andererseits macht das aber nichts: Wer ganz einfach einen saukomischen Film sehen will und keine filmtheoretischen oder -historischen Ambitionen hat, wird hier immer noch bestens bedient, denn das Wichtigste ist eindeutig der Film, in sprachakrobatischem O-Ton und in gelungener Synchronisation.

Äußerst komisch (16. Juli 2008)

Der Film ist äußerst witzig, typisch britischer Humor von der ersten Szene bis zum Schluss. Außerdem ist er in allen Rollen hervorragend besetzt. Sehr zu empfehlen!

Die beste Komödie, die ich jemals gesehen habe! (14. Juli 2008)

Dieser Film ist einfach unglaublich. Ausgenommen alle Szenen sind ausgesprochen witzig. Kevin Kline war mir der Liebste... und als Liebhaber von Jamie Lee Curtis absolut komisch. Er hat die Rolle ihres Bruders übernehmen müssen, konnte aber oft nicht aus seiner Haut, vor allem aber dann, als sich Jamie an den Staatsanwalt rangemacht hat (... natürlich rein geschäftlich ;-)) hat sie ihm zumindest gesagt...) und er beide heimlich verfolgt hatte. Kevin war einfach 'ne Spur zu eifersüchtig und das konnte er oft nicht verbergen. Und diese Szenen waren natürlich unglaublich witzig. Den Film muss man gesehen haben; man kann ihn nicht einfach nur erzählen, denn er ist viel zu komplex. Die beste Komödie, die ich jemals gesehen habe. Bis jetzt war sie nicht zu toppen!

dkb.de

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