Verkaufsrang: 977 (DVD)
Actor: John Cusack
Actor: Ray Liotta
Actor: Amanda Peet
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: James Mangold
EAN: 4030521341456
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 23. März 2004
Spielzeit: 86
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2003
von: John Cusack (Hauptdarsteller), Ray Liotta (Hauptdarsteller), Alan Silvestri (Komponist)
Preis: EUR 5,68
Kundenrezensionen zu 'Identität'
old school (28. September 2008)
Mir hat der Film gut gefallen. Obwohl von 2003 macht Identität eher den Eindruck eines frühen 90er Jahre Streifens. Aufgrund der düsteren Atmosphäre und den unerklärlichen Vorfällen, gruselt es. Es war zwar nicht so, dass ich das Gefühl hatte, die Spannung nicht aushalten zu können, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die ganze Zeit rätselte ich, was in dem abgelegenen Motel vor sich geht und welche Figur welches Geheimnis hat. Bei der Auflösung schwanke ich, ob diese gut oder an den Haaren herbei gezogen ist, da grenzwertig. Daher lautet mein Fazit: der Weg ist das Ziel.Toller Film und HD Pur!! (11. August 2008)
Psycho-Thriller... Hier kann mann wirklich sagen dass es sich um einen sehr guten Pyscho-Thriller handelt!Die Idee von der Regie fantastisch zusammengestellt und die Schauspieler spielen bestens ihre Rolle!!
Es handelt sich nicht um eine vorhersehbare Story und mann muss SEHR VORSICHTIG ZUSCHAUEN um am Ende zu begreifen was mann man im ganzen Film gesehen hat!!
Was die BD betrifft... High Definition ist versprochen!! Ton und Bild-Qualitaet sind perfekt! Extras gibt es auch (was mann in vielen BD's zur Zeit noch nicht findet)!!
Wer den Film schon mal gesehen hat und nachtdenkt ob er die DVD oder BD Edition kaufen soll... waere wohl die DVD die falsche Wahl!
Horror mit überraschendem Ende! (14. Juli 2008)
JEder Horrorfan, der verwirrende Spielchen und Nervenkitzel liebt ist bei diesem Film genau an der richtigen Adresse!Nach und nach versteht der Zuschauer, was wirklich mit den 10 Personen im einsamen Hotel los ist und dass sie mehr gemeinsam haben, als es anfangs scheint.
Ein derartiger Film konnte nur von spitzen Schauspielern egspielt werden um an Glaubwürdikeit nicht zu verlieren. Alle der Darsteller meisterten ihren Job wundervoll.
Auch die Drehbuchautoren haben ein wahres Meisterwek geschaffen, eine derart komplizierte Geschichte dem Leser so verständlich zu erklären ist nicht immer leicht. Da es für viele anfangs verwirrend ist gibt es 1 Stern abzug.
Psychothriller der Extraklasse (5. Juli 2008)
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe schon lange keinen so hervorrragenden und erstklassigen Psychothriller mehr gesehen, seit vielleicht "Psycho" selbst. Der Film ist einfach unterhaltsam, spannend, mysteriös und unheimlich. Obwohl er einen einfachen Plot aufweist, den man so schon öfters gesehen hat, verwendet und kombiniert er einige neue Elemente und bringt das Ganze zum Schluss zu einem logischen und überraschenden Ende. Eben einfach, nämlich einfach Klasse.In einem abgelegenen Motel treffen auf Grund eines Gewitters scheinbar zufällig elf Personen aufeinander. Sehr oft wird die Anzahl von 10 Personen genannt, tatsächlich sind es aber elf, der kleine Junge des Ehepaars wird anscheinend nie mitgezählt, er spielt aber später doch eine nicht unwichtige Rolle (ich zähle mal den schon vorhandenen Toten nicht mit, sonst sind es zwölf). Alle Personen werden in einzelnen Filmsequenzen kurz vorgestellt und es wird erklärt wie und weshalb sie zu dem Motel gelangen. Abgeschnitten von der Umwelt durch das Unwetter mit heftigen Regenfällen und Hochwasser, ohne Handy- und Funkempfang sind sie nun auf sich allein gestellt und sehen sich einer unheimlichen und tödlichen Gefahr gegenüber, einem mysteriösen Serienkiller. In bester Zehn-kleine-Negerlein-Manier werden jetzt nämlich die einzelnen Personen mehr oder weniger spektakulär um die Ecke gebracht, aber wie und weshalb, das ist spannend und unheimlich zugleich.
Im Laufe der kommenden Ergeignisse findet der scheinbar zufällig zusammengewürfelte Haufen einige übereinstimmende Gemeinsamkeiten der beteiligten Personen heraus, alle haben einen Namen einer Örtlichkeit in den USA und alle den gleichen Geburtstag. Welche unheimliche Macht ist hier nur am Werk und warum? Und im Laufe des Filmes erfährt der Zuschauer durch Rückblenden, dass eigentlich keiner der ist, der er zu sein scheint. Jedes Mal wird man aufs Neue überrascht, wenn man meint der Lösung näher zu sein, kommt wieder eine neue Wendung und die nächste Überraschung.
Das Unheimliche und Mysteriöse wird aber noch dadurch gesteigert, dass nicht nur die Personen das Zeitliche segnen, die man bis dahin schon der Morde verdächtigt, sondern, dass bei jedem Toten ein Zimmerschlüssel des Motels gefunden wird, mit der 10 beginnend und abwärts zählend. Selbst bei der einzigen Person, die scheinbar eines natürlichen Todes nach einem Unfall stirbt, findet sich ein Schlüssel. Was ist hier los und wie kann jemand all diese Dinge geschehen lassen, zum Teil unter den Augen oder im Beisein der anderen? Eben rätselhaft, mysteriös, spannend und unheimlich.
In einer Nebenhandlung sieht man auch immer öfter einige Männer, die über einen geisteskranken Serienkiller verhandeln, ob er für seine Taten zurechnungsfähig oder doch in eine Psychatrie einzuweisen ist. Was hat das mit dem eigentlichen Film zu tun? Man meint schon zu wissen, was passiert, dann kommt aber doch alles anders.
Wie diese zwei Erzählstränge dann zum Schluss zu einem logischen, überraschenden und unerwarteten Ende geführt werden, ist wirklich sehenswert. Das mag in einigen Filmen schon so zu sehen gewesen sein, aber noch nie fand ich es so logisch und konsequent erzählt, wie in diesem Fall. Für mich war dieses Ende auf keinen Fall unbefriedigend oder enttäuschend, anders hätte man diese ganzen eigentlich unmöglichen Handlungen und Ereignisse gar nicht erklären können. Mit dieser Lösung führt zumindest alles zu einem logischen und nachvollziehbaren Ende.
Die gesamte Schauspielerriege, bis in die Nebenrollen, gibt hier auch eine überzeugende und eindrucksvolle Vorstellung. Allen voran wie immer, John Cusack, der den etwas wortkargen, nachdenklichen und um die Lösung der geheimnisvollen Vorfälle streitenden Ex-Cop absolut glaubhaft mimt, sowie Ray Liotta, der mit seiner physischen Präsenz und seiner "Visage" mit diesem ständig irgenwie fiesen Grinsen bei jeder Einstellung die Leinwand beherrscht, und dann letztlich der Geisteskranke, Pruitt Taylor Vince, noch keiner hat so überzeugend irre ausgesehen wie er.
Daher absolut empfehlenswert für alle die Psycho, Thriller und Suspense mögen, selbst kräftig miträtseln und -leiden wollen, und die sich von einem logischem und unerwartetem, aber doch leicht erklärbarem Ende den Spaß nicht verderben lassen.
Als man sich endlich am Ende des Filmes wähnt und die einzige Überlebende des ganzen Gemetzels scheinbar glücklich ihrem eigentlichen Ziel entgegen fährt, holt der Film noch zu einem letzten Keulenschlag und einem unvorhersehbaren Ende aus. Toller Film, tolles Ende und der richtige Abschluss zu dieser Geschichte.



