Picknick am Valentinstag (Director's Cut)

Verkaufsrang: 27681 (DVD)
Actor: Rachel Roberts
Actor: Dominic Guard
Actor: Helen Morse
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Joan Lindsay
Binding: DVD
Brand: KINOWELT
Director: Peter Weir
EAN: 4006680031071
Technische Details: FSK 12
Format: Director's Cut
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Verlag: Kinowelt Home Entertainment/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 22. Juni 2004
Spielzeit: 101
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
TheatricalReleaseDate: 1975
von: Rachel Roberts (Hauptdarsteller), Dominic Guard (Hauptdarsteller), Bruce Smeaton (Komponist)
Preis: EUR 8,95

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Product Description

Kinowelt Picknick am Valentinstag, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.06.04

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Kundenrezensionen zu 'Picknick am Valentinstag (Director's Cut)'

Hier scheiden sich die Geister... (30. März 2007)

An diesem Film scheiden sich wirklich die Geister: für die einen hoffnungslos überbewertet, für die anderen ein geniales Meisterwerk - ich gehöre zur letzteren Kategorie...nachdem ich diesen Film in den letzten 25 jahren bestimmt an die zwei Dutzend Mal gesehen habe kann ich mich bis heute nicht sattsehen an dieser Geschichte. Man mag sich daran stören daß es keine Auflösung im klassischen Sinne gibt, aber es geht auch nicht um die Lösung des Vorfalls, sondern um die Auswirkungen auf das Umfeld - und hier hat Regisseur Weir ein absolutes Meisterwerk geschaffen. Ich besitze inzwischen fünf verschiedene DVD-Versionen dieses Films - aber die Kinowelt-Version ist die optisch und tontechnisch absolut brillanteste die mir bislang in die Hände gekommen ist, zudem hat sie den Vorteil daß sie die einzige Fassung ist die die entfernten Szenen der alten Kinoversion beinhaltet (und zwar, entgegen der Aussagen anderer Rezensenten hier, tatsächlich alle ! - auch ich habe die alte VHS- und die TV-Version...). Wer Zugriff darauf hat sollte sich allerdings die (unverständlicherweise nur in Australien erschienene) Doppel-DVD besorgen: allein die fast vier Stunden Bonusmaterial sind das Geld wert. Hier gibt es zusätzlich zum Film noch acht verschiedene Bonusfeatures, u.a. eine zweistündge Dokumentation die sehr viele Fragen des Films beantwortet (und in der lustigerweise außer dem Regisseur niemand den Director's Cut für gut befindet), eine 1975 gedrehte Dokumentation die aufzeigt daß es sich hier, entgegen anderer Aussagen, tatsächlich um eine wahre Geschichte handelt (die sich allerdings in den 1870ern ereignete, es wird aber auch u.a. ein Gedenkstein für die damals vermissten Mädchen gezeigt etc.), sehr aussagekräftige Interviews mit den Machern und Darstellern sowie eine Tour zu den damaligen Schauplätzen und Drehorten. Sehr interessant auch: eine Kurzfilm-Version der Geschichte aus dem Jahr 1969 die ein damals 13jähriger Schüler gedreht hat. Für Fans dieses Films ein absolutes Muss !

Geheimnisvoll langweilig und tiefgründig oberflächlich (5. Januar 2007)

Der Film ist zu keinem Zeitpunkt unterhaltsam oder interessant, sondern eine einzige Aneinanderreihung von Schwächen.
Die technischen Fehler sind Sequenzen, in denen die Tonspur für ein paar Sätze von Deutsch auf Englisch wechselt - ohne Untertitel. (Folge vom Director's Cut?)
Optisch ist der Film so weich gezeichnet, dass man ständig versucht ist, die Schärfeneinstellung am Fernseher zu regulieren oder aber Angst hat eine Brille zu brauchen.
Die Musik ist teilweise so laut, dass die Dialoge fast nicht mehr zu verstehen sind. Hinzu kommt, dass die vielfach verwendete Panflöte extrem nervig ist und überhaupt gar nicht zum Film, der Umgebung oder gar der Atmosphäre passt. Eine glatte 6 für diese Idee.
Zu nennen sind auch noch die langweiligen schauspielerischen Leistungen, der wie auf Valium agierenden Laiendarsteller. (Peinlich, wenn das keine Laien waren!)

Am schlimmsten ist aber die Geschichte selber, denn diese strotzt nur so vor Löchern in der Darstellung:
Eine wirre Erzählweise und inhaltsleere Dialoge, welche die Geschichte nicht voranbringen, sind für den Film kennzeichnend. Das einzig Mysteriöse, Traumatische und Gruselige am Film ist, dass kein einziger der angedeuteten Handlungsstränge zu irgendeinem Ergebnis gebracht wird.
Hier wird man Zeuge einer Konzentration auf Aspekte, die der Zuschauer überhaupt nicht erwartet und die ihn vermutlich auch nicht interessieren!
Wenn in der Werbung (und im Trailer) der Fokus auf das Verschwinden von 3 Schülerinnen an einem geheimnisvolle Berg und die Suche nach ihnen gelenkt wird, dann sollte es in dem Film auch im Schwerpunkt darum gehen. Von der Suche wird aber praktisch fast nichts gezeigt! Obwohl man weiß, wo die Mädchen verschwunden sind und sich oben auf dem Berg auch Höhlen ins Innere befinden, kommt scheinbar niemand auf die Idee dort mal zu suchen! Besonders merkwürdig, da man eine der Schülerinnen genau dort vor einer Höhle findet.

Bei dem Film handelt es sich sogar um den Directors Cut! Normalerweise sind solche Filme aussagekräftiger, weil der Regisseur seine umgesetzten Ideen komplett im Film zeigen darf. Peter Weir hat (später) immerhin Filme gemacht wie "Der einzige Zeuge", "Der Club der toten Dichter", "Die Truman Show" sowie "Master and Commander". Erklärt oder geklärt wird in diesem Film jedoch rein gar nichts! Obwohl es kaum zu glauben ist, sind die Dialoge so dermaßen inhaltsleer und streckenweise sogar wirr und geradezu dämlich, dass man den Film auch problemlos mit Tonstopp gucken könnte - der Zuschauer würde nichts verpassen! Die Deleted Scenes unter den Extras komplettieren die Verwirrung und Sinnlosigkeit des Films sogar noch.
Also was soll dieser Film aussagen?! Das der Zuschauer am Ende genauso schlau ist und genauso viel Informationen hat wie die Leute, die davon in der Zeitung lasen?

Es ist auch kein "Frauenfilm", denn meine (romantisch veranlagte) Freundin fand den Film genauso langweilig, nichts sagend und belanglos. Dass man in die Bilder eines Films alles Mögliche und Unmögliche (und Unnötige!) wild und haltlos hereininterpretieren kann, wenn der Film sonst von den Dialogen und der "Handlung" nichts hergibt, zeigen mir die sehr verschiedenen Rezensionen der Zuschauer, die den Film als positiv bewertet haben.
Wir hoffen inständig, dass wir damit bereits jetzt Anfang Januar den langweiligsten Film im Jahr 2007 gesehen haben. Der Film taugt nur als Ersatz für Schlaftabletten!

PS
Geschmäcker sind verschieden - so auch bei diesem Film. Aber man sollte möglichen Interessenten wenigstens klar und deutlich sagen, was sie erwartet, wenn sie den Film sehen wollen. Diese Fehler/Schwächen sind nicht zu leugnen - was nicht heißt, dass dem einen oder anderen der Film nicht doch gefallen könnte. Warum auch immer...

Das Gegenteil von tiefgründig und meisterhaft (19. Januar 2006)

Ich habe diesen Film auf Empfehlung einer Freundin gesehen und er wurde mir mit den oben genannten Adjektiven beschrieben. Leider muss ich sagen, dass ich mehr als enttäuscht war und nur schwer die 103 min durchgehalten habe.

Dieser Film hat kaum eine Handlung: Die Mädchen machen den Ausflug zum Felsen, 3 von ihnen und eine Lehrerin verschwinden, eine taucht wieder auf, es gibt ein paar rätselhafte Andeutungen und Ende. Aber ok. Es gibt genügend gute Filme, die ohne Handlung dadurch bestechen, Persönlichkeiten und ihre Entwicklung darzustellen oder spannend sind oder historisch und gesellschaftskritisch sind oder tolle Landschaftsaufnahmen bieten oder tolle Effekte haben. In diesem Film findet sich nicht eines davon.

Entgegen anderen Meinungen bringt meines Erachtens weder die Musik (Panflöte!) noch die Kameraeinstellungen (Weichnzeichner) irgendetwas an Atmosphäre rüber. Und die schauspielerischen Darstellungen sind teilweise maßlos übertrieben. Das schlimmste aus meiner Sicht ist aber, dass der Plot nur aus langweiligen Szenen zusammengesetzt ist, deren Vorhandensein mehr als einmal unnötig erscheint. Die Figuren (die Mädchen, die Lehrerinnen, Michael und Albert) werden kaum beschrieben und machen keine erkennbare Entwicklung durch, sie sind auswechselbar und landweilig. Und weil durch einige rätselhafte Andeutungen doch etwas wie Interesse entsteht, ist man am Ende vom Ende umso mehr enttäuscht.

Ich kann diesen Film absolut nicht empfehlen.

Athmosphärisch dicht und geheimnisvoll (9. November 2005)

Dieser Film vereint phänomenal aufgenommene Bilder mit genial dazu passenden Soundklängen und einer sich darin perfekt einfügenden geheimnisvollen Story. So wird aus dem Verschwinden von einigen Mädchen aus einem Pensionat Anfang dieses Jahrhunderts - ans sich keine überragende Idee - ein faszinierender Bilderbogen, der bis zur letzten Minute gefällt. Die auftauchenden Charaktere sind tief geschildert und man kann sich gut in sie einfühlen, die Athmosphäre der damaligen Zeit kommt authentischer herüber als in vielen anderen Streifen, die zu dieser oder einer anderen historischen Zeit spielen.

Der Film ist nichts für Actionfans, die mit modernen Hollywood-Produktionen besser beraten sind, denn hier reiht sich nicht Knalleffekt an Knalleffekt. Aber er ist sehr gut für ein entspanntes abendliches Eintauchen in einen mysteriösen Vorfall in der australischen Wildniss vor langer, langer Zeit - egal ob wahr oder fiktiv.

Eigenartig, aber irgendwie fesselnd (25. Oktober 2005)

Auch ich habe diesen Film im Alter von ca. 15 Jahren gesehen, und irgendwie habe ich immer wieder mal daran gedacht.Er hat mich damals verzaubert, und er hat nichts von seinem Zauber verloren. Die Bilder, die Musik, einfach schön. Aber bitte keine Lösung des Rätsels erwarten, er wird euch noch Tage danach beschäftigen!

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