Verkaufsrang: 236 (Spielzeug)
BatteriesIncluded: 0
Binding: Spielzeug
Brand: Ravensburger
EAN: 4005556263431
Technische Details: Alter: 8 - 99 Jahre
Technische Details: Spieldauer: ca. 30 Minuten
Technische Details: Spieleranzahl: 2 - 4
IsFragile: 0
Label: Ravensburger
ListPrice:
Manufacturer: Ravensburger
ManufacturerMaximumAge: 1188
ManufacturerMinimumAge: 96
Model: 26343
NumberOfItems: 1
Verlag: Ravensburger
Erscheinungsdatum: 1. Januar 2004
Studio: Ravensburger
Preis: EUR 17,20
Product Description
Lieferant: Ravensburger
Marke: Ravensburger Spiel
Artikelnummer: 26343
EAN Nummer: 4005556263431
ab 8 Jahre
bis 99 Jahre
Höhe: 55 mm
Länge: 276 mm
Breite: 376 mm
Spielmotivation: Geschicklichkeit
Spieldauer: ca. 30 Min
Sprache Spielanleitung: DE
Material: Holz (Hauptsächlich)
Autor: Lawson, Andrew
Autor: Lawson, Jack
Spielerzahl von 2 bis 2
Make'n Break
Ein packendes Spiel mit immer neuen verrückten Bauwerken.
Die spannende Herausforderung für große und kleine Baumeister. In diesem temporeichen Spiel bestimmen die Baukarten, was gebaut werden muss. Stein für Stein errichten die Spieler immer neue verrückte Bauwerke. Doch Achtung: Manche von ihnen haben es in sich. Los geht es, denn die Uhr tickt bereits...!
Inhalt:
- 1 Timer
- 10 Bausteine aus Holz
- 80 Baukarten
- 60 Wertungschips
- 1 Würfel
Make'n' Break
Bei Sortimenten bezieht sich der Preis auf 1 Stück.
Amazon.de Rezension
Auf die Klötze, fertig los!
Wer geglaubt hat, dass Bauklötze nur etwas für kleine Kinder sind, der wird von dem gewitzten Bauspiel Make'n Break eines Besseren belehrt. Der Titel des Spiels bedeutet auf Deutsch ungefähr so viel wie aufbauen und wieder kaputt machen, womit kurz und knapp auch schon die zugrunde liegende Spielidee umrissen ist: Anhand vorgegebener Baukarten gilt es mit farbigen Holzbauklötzen Bauwerke unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades zu errichten. Das klingt einfach, aber die Uhr läuft! Jedem Baumeister stehen nur ein bis drei Minuten zur Verfügung, um unter den Argusaugen der Mitspieler, die auf Fehler nur so lauern, genau das zu bauen, was auf den Bauplänen abgebildet ist. Ein höchst vergnügliches Spiel für die ganze Familie, das voller Überraschungen steckt.
Die Uhr läuft
Zu Beginn des Spiels werden die Bausteine ebenso wie die Wertungschips in die Mitte gelegt. Der jüngste Spieler beginnt und darf den Stapel Baukarten verdeckt neben sich legen. Zunächst erwürfelt er die Zeitdauer, die ihm zum Bauen zur Verfügung steht. Der linke Sitznachbar des Spielers stellt die erwürfelte Zahl auf dem beiliegenden Zeitmesser ein und drückt die Starttaste, sobald der Baumeister das Kommando gibt. Der Baumeister zieht die erste Karte und beginnt sofort das abgebildete Bauwerk nachzubauen. Besteht die vorgegebene Konstruktion nur aus grauen Steinen, muss der Spieler nur die richtige Anordung der Bausteine beachten. Die Farbe der Klötze spielt bei diesen Karten keine Rolle. Zeigt die Baukarte jedoch farbige Holzsteine, muss der Spieler das Bauwerk genau in dieser Anordnung der Farben nachbauen. Ist ein Bauwerk vor Ablauf der Zeit korrekt vollendet, kann der Baumeister sofort die nächste Aufgabe in Angriff nehmen. Dabei stehen ihm wieder alle Bausteine zur Verfügung, d.h. das soeben gebaute Gebilde muss schleunigst zum Einsturz gebracht werden, um kostbare Zeit für den Bau des nächsten Konstrukts zu gewinnen. Dabei ist es gar nicht so leicht, den Überblick über die Bausteine zu wahren. Schnelligkeit, räumliches Vorstellungsvermögen und ein hohes Maß an Geschicklichkeit sind dabei ebenso gefragt wie Konzentration und die Fähigkeit, auch unter Zeitdruck komplizierte Bauwerke präzise und standfest zu errichten.
Ist die Zeit abgelaufen, zählt der Spieler die Punkte zusammen, die auf den von ihm fertig gestellten Baukarten angegeben sind. Anschließend erhält er den Gesamtwert der Punkte in Wertungschips ausbezahlt. Konnte ein Bauwerk nicht vollendet werden, wird es nicht gewertet. Baukarten, Steine und Uhr gehen an den jeweils nächsten Spieler in der Runde über, der nun seine Fingerfertigkeit im Wettkampf gegen die Uhr unter Beweis stellen darf. Damit immer genügend Baukarten zur Verfügung stehen, werden die abgelegten Karten neu gemischt und als neuer Stapel bereit gelegt, wenn der erste Stapel zur Neige geht. Das Spiel ist zu Ende, wenn jeder Spieler vier Mal an der Reihe war. Der Spieler, der die meisten Punkte vorweisen kann, hat sich als bester Baumeister hervorgetan und das Spiel somit gewonnen.
Weitere Spielvarianten
Make'n Break bietet abwechslungsreichen Spielspaß für Baumeister jeden Alters. Spielen Bauprofis mit jüngeren oder ungeübten Mitspielern, können die Baukarten in zwei Stapel aufgeteilt werden. Die Karten mit den blauen Zahlen bilden dabei den Stapel für die Anfänger, die Karten mit den roten Zahlen den für die Fortgeschrittenen. Bei der Wertung zählt jede Karte nur einen Punkt.
Für raffinierte Baumeister wird das Spiel um einen Schuß Taktik ergänzt. Die Grundregeln des Spiels bleiben bestehen, aber ein Baumeister kann eine Karte ablehnen, die ihm zu schwierig oder zu zeitraubend erscheint. Die abgelehnte Karte wird an den linken Nachbarn weiter gereicht, der dafür sofort einen Einser-Chip als Entschädigung erhält. Allerdings muss dieser Spieler, wenn er selbst an der Reihe ist, zuerst die ihm übergebenen Karten erfüllen, bevor er die erste eigene Baukarte aufdecken darf.
Das Spiel bietet so die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad jeweils dem Alter bzw. Können der Mitspieler anzupassen. So kann auch vermieden werden, dass sich jüngere Kinder überfordert fühlen und aufgeben, ohne dass sich deshalb ältere Kinder oder Erwachsene wegen eventuell zu leichter Aufgaben langweilen. Ravensburger empfiehlt Make'n Break für Baumeister ab acht Jahren. Mit Hilfe der vereinfachten Regeln und Unterstützung der Eltern können sich aber auch schon jüngere Kinder an ihren ersten Konstruktionen versuchen. Natürlich ist es auch möglich, Make'n Break alleine zu spielen: Der Spieler tritt in diesem Fall gegen die Uhr an. Ein Spiel dauert ca. 30 Minuten.
Neben dem Zeitmesser sowie einem Würfel mit den Zahlen Eins, Zwei und Drei enthält das Spiel zehn hochwertige, farbige Bausteine, 80 Baukarten und 60 Chips mit den Werten Eins und Zehn.
Spannende Herausforderung für große und kleine Baumeister
In der Kategorie "Grundschulalter" wurde Make'n Break 2004 von der Familienzeitschrift spielen und lernen und dem Nachhilfe-Institut Studienkreis der Deutschen Lernspielpreis verliehen. Die Jury lobte vor allem die guten und sofort verständlichen Regeln sowie den hohen Spaßfaktor des lehrreichen Spiels. Der Bauspaß trainiert nicht nur Vorstellungskraft und Konzentration, sondern auch Geschicklichkeit und Fingerfertigkeit. Zudem ist strategisches Denken gefragt, wenn es gilt, sich möglichst schnell einen Überblick über die Steine zu verschaffen, und zu erkennen, wie die vorgegebenen, zum Teil sehr komplizierten Bauwerke schnell und sicher zusammen gesetzt werden können.
Manchmal könnte man gut und gerne drei Hände oder mehr gebrauchen, um die kniffeligen Konstruktionen umzusetzen. Bei Make'n Break ist Präzision gefragt: Schiefe Türme ereilt schnell ein wackeliges Ende. Der Zufallsfaktor des Würfelns entscheidet, wieviel Zeit einem Spieler für die jeweiligen Aufgaben bleibt, und bringt so etwas Glück in das temporeiche Spiel, das ein hervorragendes Training für schnelle Kombiniationsgabe, Feinmotorik, Farb- und Formerkennung darstellt.
Kundenrezensionen zu 'Ravensburger - Make'n Break (Familienspiel)'
Fantastisches Spiel (23. August 2008)
Die Regeln sind einfach gehalten, man kann sehr viel Spaß dabei haben, lernt mit Frust umzugehen und es ist spannend.Schöne neue Verwendung für Bauklötze (27. Mai 2008)
Das Spiel wurde schon ausgiebig beschrieben, daher nur kurz: Sowohl wir Erwachsene als auch unsere Patenmädels (6 und 10 Jahre) als auch der Sohn (4 Jahre) meiner Freundin finden das Spiel klasse. Mit der Uhr kommt auch immer Hektik in die Sache und auch Erwachsene machen dann Fehler. Bei den Kindern geben wir mehr Zeit oder bei den Kleineren ganz ohne Uhr. Außerdem haben sich die Mädchen auch schon zusätzliche eigene Karten gemalt. Und ganz kleine Kinder spielen halt nur mit den Bausteinen. Fazit: total universelles Spiel für jede Altergruppe!Partyspaß - für wen? (15. Mai 2008)
Make'n Break gilt gemeinhin als Partyspaß und Familienspiel. Nur frage ich mich, nachdem ich eine Runde gespielt habe: Für welche Party und für welche Familien? Wenn jeweiliges schwere Motorikschäden der teilnehmenden Personen einschließt, stimme ich zu - dann ist dieses Spiel wohl wirklich eine spannende Herausforderung.Jedenfalls scheinen drei durschnittlich motorisch und kognitiv begabte Erwachsene maßlos überqualifiziert für das Spiel zu schein und zu allem Überfluss ging in der zweiten Spielrunde gleich auch noch die Uhr kaputt.
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich hätte mich sehr gefreut, wenn das Spiel Spaß gemacht hätte. So ist das Klötzchenbauen mit Geknatter im Hintergrund aber einfach nur langweilig - und unterfordernd.
Ein lustiges Spiel.. (29. Dezember 2007)
Ich habe uns dieses Spiel zu Weihnachten gekauft, und meine Familie ist wirklich begeistert. Es fördert die Konzentration, die Schnelligkeit und die Selbstsicherheit während dem Bauen. Wirklich empfehlenswert.Doch kann es nicht sein dass die Uhr nach drei Spielrunden schon kaputt ist, ständig stehen bleibt oder ungleichmäßig läuft. Doch eigentlich war das nicht verwunderlich dass die Stabilität nicht besser ist, als sie schon aussieht.





