Verkaufsrang: 1559 (Personal Computer)
BatteriesIncluded: 0
Binding: Elektronik
Brand: Yakumo
EAN: 4043871343452
Technische Details: PDA mit Marco Polo-Navigationssoftware
Technische Details: Windows® Mobile™ 2003 Software für Pocket PCs
Technische Details: Integrierter GPS-Empfänger
Technische Details: Vollwertiges Navigationssystem mit akustischen Fahranweisungen
Technische Details: Einfache Synchronisation mit Microsoft Outlook-Anwendungen
IsFragile: 0
Label: Yakumo GmbH
ListPrice:
Manufacturer: Yakumo GmbH
Model: 1034345
NumberOfItems: 1
Verlag: Yakumo GmbH
Studio: Yakumo GmbH
Kundenrezensionen zu 'Yakumo Delta Navigator 300 GPS Pocket PC inkl. Marco Polo-Software'
Gutes Gerät, mäßige Software (13. März 2005)
Ich möchte mich im Folgenden nur auf den PDA beziehen, soweit er nicht allen anderen PDAs mit Windows-Betriebssystem gleicht; ich gehe also bewusst nicht auf die Merkmale ein, die nicht typisch für diesen Yakumo, sondern für Windows-Geräte schlechthin sind.Das Gerät ist recht schick und von eher geringem Gewicht. Es macht einen stabilen Eindruck, und außer Bluetooth fehlt ihm eigentlich nichts. Im Gegenteil - als einer der ersten PDAs wartet er mit einer integrierten GPS-Antenne auf. Tipp für Neubesitzer: Die GPS-Antenne muss aufgeklappt werden, und nein, dabei gibt es keinen Trick, man muss sie mit ein wenig Kraft aufklappen und braucht keine Angst davor zu haben, sie auf diese Weise zu beschädigen. Auch der Anschluss einer weiteren GPS-Maus ist übrigens möglich, wenn auch wohl nicht nötig.
Meine Tests mit dem GPS-Empfänger sind sehr positiv verlaufen. Er scheint sensibel genug zu sein, eine präzise Standortbestimmung (und somit Navigation) zu ermöglichen. Im Verhältnis zu meinem Vorgängermodell dauert es allerdings ziemlich lange, bis der GPS-Empfänger einsatzbereit ist. Es können auch dann mehrere Minuten vergehen, bis er nach der Aktivierung wirklich funktioniert, wenn der letzte Gebrauch erst kurze Zeit zurückliegt. Dieses Manko kann freilich dadurch zum erheblichen Teil ausgeglichen werden, dass das Gerät schon im Zimmer, also bevor man sich ins Auto setzt, anfangen kann, den GPS-Kontakt herzustellen. Denn auch dafür ist der GPS-Empfänger empfindlich genug. Ich habe selbst an meinem Schreibtisch, der von den kleinen Fenstern in meinem Zimmer relativ weit entfernt steht, Kontakt zu drei oder vier GPS-Satelliten herstellen können. Das genügt sogar für eine Positionsbestimmung. Durch den integrierten Empfänger ist das Gerät jedenfalls sehr flexibel einsetzbar, denn auch ohne externe Stromzufuhr kann man etwa fünf Stunden navigieren. Damit eignet sich der Yakumo auch für die Fahrrad- und Fußgängernavigation.
Erfreulich ist vor allem der niedrige Preis für das Gerät, der allerdings auf Kosten des Lieferumfangs geht. Es fehlen z.B. Craddle, Kopfhörer und Tasche. Davon ist nichts wirklich unverzichtbar, doch wer dergleichen nachkaufen will, sollte dies von vornherein bei seinen vergleichenden Kalkulationen berücksichtigen. Insbesondere ist zu bedenken, dass ein gewöhnlicher Kopfhörer mit einer Klinke von 3,5 mm nicht passt - richtig sind 2,5 mm. Unbedingt ist auch zu bedenken, dass eine Speicherkarte, wie sie zumindest für eine vernünftige Navigation oder für die Nutzung als MP3-Player nötig ist, nicht zum Lieferumfang gehört.
Ebenfalls ein kleines Manko ist der nicht austauschbare Akku. Das ist allerdings insofern nur die halbe Wahrheit, als dass, wenn man den PDA aufschraubt, der Akku angeblich doch austauschbar ist. Des Weiteren ist die Frage, ob es sich nicht ohnehin alle zwei, drei Jahre lohnt, einen neuen PDA zu kaufen, und so lange hält der Akku allemal. Endlich ist noch zu bedenken, dass ein Ersatzakku auch für Geräte, für welche so ein Akku leicht zu beziehen und einzusetzen ist, i.d.R. unverhältnismäßig teuer sein dürfte.
Mit dem PDA bin ich also qualitativ und preislich und funktionell sehr zufrieden. Für die Navigationssoftware Marco Polo Mobile Navigator gilt dies gleichwohl nicht. Schon der restringierte Sprachcode der netten Dame, die die Fahranweisungen gibt, ist traurig. Ich würde eher empfehlen, den Yakumo ohne diese Software zu kaufen und gebraucht den Navigon oder Medion Navigator hinzuzukaufen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass zumindest der Medion Navigator den GPS-Empfänger nicht erkennt und auch nicht entsprechend konfigurierbar ist. Die Maus muss also extra programmiert werden, wozu es zusätzlicher (kostenlos im Internet erhältlicher) Software bedarf.
Yakumo 300 GPS (30. Januar 2005)
Zu diesem Preis, im Vergleich zu anderen Pocket PC's kann ich den PPC uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich verwende das Gerät seit ca. 3 Monaten täglich. Allerdings hat der Yakumo eine Einschränkung wie alle PDA's, das Display ist zu klein! Hier stößt die Miniaturisierung auf Kosten der Lesbarkeit auf eine Grenze. Manche Digitalkameras erreichen schon fast diese Größe. Das Display ein bis zwei Zentimeter größer wäre ideal und ein um dieses Maß etwas größeres Gerät noch nicht unhandlich.gutes Gerät für einen sehr guten Preis (14. Januar 2005)
Der Yakumo Delta 300 GPS liegt im Vergleich zu ähnlich leistungsstarken Geräten preislich weit vorne. Da drängt sich der Verdacht auf, daß dies nur auf Kosten der Qualität funktionieren kann - dem ist jedoch nicht so.Neben dem PDA ist das Netzteil und USB-Kabel sowie das Stromversorgungskabel für die Nutzung des Pkw-Zigarettenanzünders Lieferbestandteil. Das Netzkabel muß unverständlicherweise an das USB Kabel angeschlossen werden, da es keinen separaten Netzanschluß am Gerät gibt. Das führt leider zu unnötigen Kabelwirrwahr auf dem Schreibtisch. Die Software beschränkt sich auf eine Backup-CD mit sämtlichen vorinstallierten Komponenten sowie ein Handbuch als PDF.
Das vorinstallierte Microsoft Mobile umfaßt die jeweils aktuellste Software für Pocket PCs wie z.B. den Mediaplayer, PocketOutlook, PocketWord, PocketExcel und den IE (natürlich abhängig vom Herstelldatum).
Zusätzlich sind Tools zum abspielen von MP3s und ansehen von Bildern und ein eReader für eBooks usw. enthalten. Eine Navigationssoftware ist nicht Lieferbestandteil (auch Tool zur simplen Positionsangabe nach Längen- und Breitengraden zum Test).
Das Gerät ist sehr klein und leicht. Die Steuerung funktioniert überwiegend über den im Gerät verstauten Pen, zusätzlich stehen noch fünf frei konfigurierbare Tasten und eine Art Joystick zur Verfügung. Rückseitig befindet sich die aktive GPS-Antenne, die bei Bedarf auszuklappen und dann aktiviert ist.
Das Gerät verfügt über einen fest installierten Akku, für welchen bis dato noch keine Wechselmöglichkeit besteht. Die Kapazität genügt bei automatischer Anpassung der Prozessorleistung für ca. 18h im Normalbetrieb und 4-5 Stunden bei aktiver GPS Antenne.
Der Prozessor verfügt mit einer Taktung auf 300MHz über eine für alle Anwendungen ausreichende Leistung. Selbige kann manuell auf vier Modi angepaßt werden. Empfehlenswert ist die automatische Leistungsanpassung da hier die Akkus bei optimaler Leistung am längsten halten. Lediglich bei Berechnung grafisch anspruchsvollerer Vorgänge wie hochauflösenden Videoclips oder ähnlichem erreicht das Gerät seine Grenzen und die Darstellung ruckelt recht stark.
Intern stehen 32MB als ROM und 64MB als RAM zur Verfügung was den Erwerb einer SD- oder MM-Card zur Pflicht macht. Der Vorzug ist hier klar einer 512MB SD-Card zu geben.
Steuerungstechnisch ist an diesem Gerät nicht viel auszusetzen da sich die einzelnen Bedienelemente nach Belieben konfigurieren lassen. Softwaretechnisch bestehen natürlich gewisse Einschränkungen im Vergleich zu W2k oder XP da eine echte Multitaskingfunktion nicht vorgesehen ist. Also wird MSDOS ähnlich die eine Anwendung geschlossen bevor die nächste geöffnet wird.
Per ActiveSync lassen sich Kontakte und Daten problemlos übertragen bzw. konvertieren, so daß der Austausch von z.B. Kontakten, Terminen, Execel oder Word Dokumenten einwandfrei funktioniert. Einzig die Übertragung großer Datenmengen dauert extrem lange. Hier bietet sich die Verwendung eines externen Card-Readers mit Anschluß an den PC an, mittels welchem die SD-Card direkt und wesentlich zügiger beschrieben werden kann.
Ich habe die Marco Polo Navigationssoftware und den TomTom Navigator 3 getestet. Beide Anwendungen laufen problemlos und einwandfrei. Lediglich beim TomTom 3 kommt es bei Verwendung der Deutschlandkarte zu Positionsungenauigkeiten von ca. 30m!
Vor Installation der Marco Polo Software sollte unbedingt das Service Pack installiert werden. Der Navigator funktioniert dann sowohl in der Stadt als auch auf dem Land recht gut. In jedem Fall, und das gilt für jede Navigationssoftware die ich kenne, sollte der Fahrer jedoch auch ab und an auf seinen Menschenverstand benutzen anstelle sich nur auf die Ansagen des Gerätes zu verlassen.
Verwendet man den PDA als Navigator bietet sich der Kauf der Kfz-Halterung. Diese verfügt über einen flexiblen Arm mit Kugelgelenk an der Geräteaufnahme. Beide Elemente sind sehr steif, so daß sich das Wackeln auch auf Kopfsteinpflaster in Grenzen hält. Die Befestigung funktioniert per Saugnapf an der Windschutzscheibe. Einzig für Fahrzeuge mit Frontscheibenheizung sollte eine externe GPS-Antenne beschafft werden, die jedoch im Moment von Yakumo noch nicht angeboten wird für welche aber ein Anschluß am Gerät vorgesehen ist.
Ich kann an diesem Gerät beim besten Willen keine signifikanten Soft- oder Hardwarefehler entdecken. Ich nutze den PDA seit einem halben Jahr sowohl privat als auch geschäftlich und kann auf jeden Fall eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben.
Brauchbare Billiglösung für Navigationsaufgaben. (12. Januar 2005)
Habe das Gerät seit Ende Nov 2004 in Betrieb und kann - von der praktisch unbrauchbaren Saugnapf-Befestigung fürs Autofenster abgesehen - nichts schlechtes darüber sagen.Navi funktioniert ausreichend gut, sonstige Programme (MS-Outlook und MS ActiveSync) detto.
