Aus der Amazon.de-Redaktion
In den letzten Jahren gelang es Mr. Calvin Broadus leider nur sehr selten an alte Glanzzeiten anzuknüpfen. Sein erstes Album Doggystyle (1993) ist bis heute unübertroffen. Mit R&G Rhythm & Gangsta ist ihm jetzt endlich ein Album gelungen, das musikalisch mit dem stilbildenden Debüt mithalten kann. Natürlich erfindet Snoop Dogg in den 18 Tracks den HipHop nicht neu, aber mit so viel frischen, unverbrauchten Ideen ist er schon lange nicht mehr angetreten. Das reicht von der ungewöhnlichen Rhythmusunterlage bei Drop It Like It's Hot, produziert von The Neptunes, über den alle überrollenden Groove von "Can I Get A Flicc Witchu", bei dem Funk-Legende Bootsy Collins erfolgreich Starthilfe gibt, bis hin zu "Ups & Downs", einem Song, der in Zusammenarbeit mit den Bee Gees entstand. Berührungsängste sind Da Bigg Boss Dogg, der das Album in Zusammenarbeit mit den Neptunes auch selbst produzierte, inzwischen vollkommen fremd. Entsprechend vielseitig und streckenweise unkonventionell klingt diese Platte auch. Da passt einfach alles zusammen, egal ob Snoop, dessen einschmiegsamer Reimflow noch immer unübertroffen ist, sich mit Charlie Wilson (Gap Band) und Justin Timberlake ("Signs") oder Lil' Jon und Trina ("Step Yo game Up") zusammentut. Das Ergebnis ist, egal wie man es dreht und wendet, mehr als überzeugend, vor allem auch deshalb, weil er es konsequent vermeidet, sich zu sehr ernst zu nehmen. Das Foto auf der Innenseite der CD, bei dem Snoop Doog mit einer Kippe zwischen den Mundwinkeln in aller Seelenruhe Doller-Bündel bügelt, zeigt, das ihn der Humor noch immer nicht verlassen hat und er sehr genau über sein Image bescheid weiß. --Norbert SchieglKundenrezensionen zu 'R & G Rhythm & Gangsta (the Masterpiece)'
Rhythm & Wanksta (4. Oktober 2007)
Snoop klingt poppiger. Das Album beginnt mit drei Hammertracks, aber danach kommen schon die ersten Lückenfüller, dann geht es mal wieder Bergauf und Bergab. Besser Als Paid Tha Cost To Be Tha Bo$$ ist es allemal, aber trotzdem nur Durchschnitt und enttäuschend. Es klingt Stellenweise nach Westcoast Rap, aber auch die Popsauce ist deutlich zu riechen. Schreihals Lil Jon steuert natürlich zur damaligen Crunkwelle ( obwohl er meiner Meinung keinen richtigen Crunk macht )auch einen Track bei der sich wie alle seine anderen Beats anhören, nämlich gleich. Heutzutage gehört Snoop bestimmt nicht mehr zu meinen Lieblingsrappern, genauso wie mich die heutige Rapszene nicht mehr anzeckt wie vor 14 Jahren. Zu viele Lieblos produzierte Beats und massenweise Featuregäste, so dass so gut wie kein Album mehr nach einem Guss klingt, und RNG ist der beste Beweis dafür. Aber an Doggystyle kommt Snoop Weissgott auch nicht mit diesem Masterpiece ( of shit )an sein Debut heran. Klar kann er nicht mehr wie 1993 klingen. Jeder entwickelt sich weiter in seinem musikalischen Schaffen, aber Snoop entwickelt sich definitiv in die falsche Richtung.Entlarvt ;-) (6. Januar 2006)
Das Duett ("Signs") mit Justin Timberlake klingt total wie "Early in the Morning" von der Gap Band ;-) Eine Passage ist daraus sogar quasi kopiert...Aber geile Pladde dafür dass es gar nicht so meine Musikrichtung ist.
Snoop hat es halt derbe drauf...
Wieder Da! (22. Juli 2005)
Als wirklich großer Snoop-Fan haben mich seine letzten Alben immer ein wenig enttäuscht. SO waren doch seine zahlreichen Features immer ein Höhepunkt. Ob nun früher mit 2Pac - 2 of Amarikas Most Wanted, auf Dr. Dre's 2001 oder mit Ol'Dirty auf The W, sein Part war immer der geilste. Nun aber hat er endlich mal wieder einen Longplayer rausgebracht, der burnt! Drop it like its hot ist mittlerweile wohl ein wenig überhört, dennoch ist der Track ein absoluter Renner! Trotzdem hoffe ich, dass Snoop in Zukunft weniger mit den Neptunes macht und wieder mit Dre ins Studio geht, ein neues gemeinsames ALbum wäre sicherlich der Kracher.Snoop Dog Style (20. Juli 2005)
R & G Rhythm & Gangsta (the Masterpiece) ist eine der CD die man immer wieder anhören kann, denn so abwechlungsreich kann es wohl keiner nachmachen (vielleicht DMX). Von Gangsta Raps bis hin zu Softies ist alles dabei und trotzdem einfach nur geil. Mit Justin Timberlake, 50 cent und anderen konnte Snoop Dog ein Vielzahl von Promis mit an Bord ziehen.Auch die Stimme ist mal was anderes. Nicht der Einheitsbrei wie bei den anderen Rappern. Mit DMX hat Snoop Dog eine der Stimmen, die eben anders klingen. Zusammen würden die aber schlimm klingen!
Auf jeden Fall die CD kaufen!
Weil
- abwechslungsreich
- mal anders
- bekannte Promis
- 20 Trcks!
- starke Beats
Nur noch peinlich... (8. Juli 2005)
Dieses Snoop Dogg Album hätte noch nicht einmal einen Stern verdient. Es ist das schlechteste Album, dass je nach "Tha Doggfather" erschienen ist. Die Leute, die von anfang an Snoop D O Double G gehört haben, wissen was ich meine...Erst der enttäuschende Wechsel von Death Row zu No Limit '97/98 und danach ein Album schlechter als das Andere. Wobei ich zugeben muss, dass die Alben "Da Game Is To Be Sold, Not To Be Told" bis hin zu "Tha Last Meal" noch in Ordnung waren, man merkte aber wie gesagt schon den Abstieg. Dann kam "Paid Da Cost To Be Da Boss" und somit war es endgültig vorbei. Nachdem ich das Album hörte, dachte ich schlimmer geht es nicht mehr...
Anscheinend doch 2004 kam "The R & G Rhythm & Gangsta" raus. Dieses Album ist mit abstand das peinlichste Album vom ehemaligen Doggfather. Jeder Track vom Anfang bis zum Ende der CD ist schei*e. Zu dieser Überschei*e kommen dann noch die Features, die alles andere als gut sind. Wie kommt Snoop auf die Idee ein Lied mit Justin Timberlake zu machen? Nur peinlich...
Mein Tipp, kauft euch lieber richtige CDs von Snoop nicht diesen Dreck - Upside Ya Head





