Metallica: Some Kind of Monster (OmU, 2 DVDs)

Verkaufsrang: 3946 (DVD)
Actor: Metallica
Actor: Jason Newsted
Actor: Dave Mustaine
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Director: Joe Berlinger
Director: Bruce Sinofsky
EAN: 4010884527247
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Paramount Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Paramount Home Entertainment
NumberOfItems: 2
Verlag: Paramount Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 3. Februar 2005
Spielzeit: 136
Studio: Paramount Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2003
von: Metallica (Hauptdarsteller), Jason Newsted (Hauptdarsteller), Echobrain (Komponist)
Preis: EUR 9,50

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Product Description

Von der New York Times als "mitreißender Film, der Metal-Geschichte schreibt" bejubelt, gelingt hier eine intensive Dokumentation über eine der größten Rockbands aller Zeiten. Some Kind Of Monster begleitet die Band ins Studio und gewährt einen intimen Einblick in die Psyche der Bandmitglieder. Auf dem Weg zur Produktion ihres Grammy gekrönten Albums St. Anger erleben sie den kompletten kommunikativen Zusammenbruch, sind mit den Suchtproblemen und dem Ausstieg eines Bandmitglieds konfrontiert und erleben Vaterschaft und privates Chaos. Während der turbulentesten Phase ihrer 20-jährigen Geschichte stehen sie schließlich vor der Beinahe-Auflösung der Band. Ein bisher unübertroffenes 2-Disc-Rock'n'Roll Psychodrama voller Bonus-Features!

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit fast voyeuristischer Intensität untersucht Metallica: Some Kind of Monster die komplizierten Verbindungen, die zwischen den Mitgliedern einer langlebigen Rockband entstehen, wachsen und herausgefordert werden. Dass im Zentrum dieser intimen Odyssee durch Gruppentherapie und Selbstfindung Metallica steht – die erfolgreichste Heavy-Metal-Band aller Zeiten – ist dabei nur ein Grund, warum dieser Film so einzigartig faszinierend ist. Nachdem sie ihre Fähigkeiten als Dokumentarfilmer bereits mit den gefeierten Werken Brother’s Keeper und Paradise Lost unter Beweis gestellt hatten, verbrachten Joe Berlinger und Bruce Sinofsky zwei Jahre mit Metallica, während denen die Band den Abgang ihres langjährigen Bassisten Jason Newsted verkraften musste, mit den Aufnahmen für ihr Album St. Anger kämpfte, und den „Performance Verbesserungs-Coach“ Phil Towle (monatliche Gage: 40.000 Dollar) engagierte. Dieser half den Bandmitgliedern James Hetfield, Lars Ulrich und Kirk Hammett bei ihrer Konfrontation mit Alkoholismus, kreativen Schwierigkeiten und sich selbst bei dem Versuch, die weitere Lebensfähigkeit ihrer Band zu bestimmen. Metallica bekämpfen ihre persönlichen und professionellen Dämonen mit aufrichtiger Hoffnung, ehrlichen Diskussionen und der Anstellung des neuen Bassisten Robert Trujillo, und zeigen dabei die verletzliche Seite eines Geschäfts, das von wütendem Testosteron lebt. Der Aufwand hat sich für alle Beteiligten gelohnt, und ganz besonders für die Fans: Wie der ultimative Backstage-Pass erweist sich Some Kind of Monster als heilsame Reise in das kräftig schlagende Herz des Rock & Roll. -- Jeff Shannon --

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VideoMarkt

Nach ihrer letzten Tour wollen sich Sänger James Hetfield, Gitarrist Kirk Hammett, Drummer Lars Ulrich und Bassist Jason Newsted eigentlich wieder im Studio treffen und ein neues Album aufnehmen. Da wird die Musikwelt von der Nachricht erschüttert, dass Newsted bei Metallica aussteigen will! Daraufhin mieten sich die verbliebenden Bandmitglieder auf einem verlassenen Militärgelände ein und versuchen einen Neuanfang - mit Hilfe eines Psychologen, der die Probleme, die innerhalb der Band herrschen, lösen soll.

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VideoWoche

Aus über 1200 Stunden Film fertigten Joe Berlinger und Bruce Sinofsky eine einzigartige Musikdokumentation an, die den Selbstfindungsprozess der Band Metallica über einen Zeitraum von drei Jahren nahezu minutiös begleitet. Durch Interviews, Konzertmitschnitte und Aufnahmen vom Alltag der völlig zerstrittenen Band bei der Erstellung des Albums "St. Anger" entsteht ein ungeschönter wie aufregender Blick auf das soziale Gefüge einer der erfolgreichsten Rockbands. Ein Muss für Metallica- und Musik-Doku-Fans.

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Blickpunkt: Film

Fast eine Mio. Dollar am US-Boxoffice spielte die Dokumentation über eine der erfolgreichsten Bands der Welt ein. Darin entpuppen sich die 'Metallica'-Mitglieder nicht etwa als 'Monster' wie der Titel suggerieren mag, sondern als Mimosen, die von dem vom Management engagierten Band-Therapeuten verarztet werden, um ihr aktuelles Album 'St. Anger' auf nehmen zu können.

Denn nicht auf die über zwei Jahrzehnte lange, turbulente Bandgeschichte wie es etwa MTV-Specials bereits leisteten, konzentriert sich das Regieduo Joe Berlinger und Bruce Sinofsky, sondern auf die immerhin auch zwei Jahre andauernden Studio-Sessions (- mit Unterbrechungen, da James Hetfield einen Entzug und Familienurlaub einlegte), die sie kontinuierlich begleiteten und auch chronologisch zusammenschnitten.. Damit gelingen ihnen ein origineller Ansatz und gleichzeitig auch vielschichtige Porträts der Gründungsmitglieder Hetfield und Lars Ulrich und dem seit 1983 mit der Band spielenden Kirk Hammett. Hetfield, charismatischer Kopf und Sänger, sonst gerne den Metal-Macho mimend, zeigt sich unsicher und verstockt, Drummer Ulrich, sich aufspielend und fluchend im dauernden Konkurrenzkampf mit Hetfield, Hammett sich den Egos der anderen unterwerfend und harmonisierend. So hat sicherlich noch keine Doku die Schwermetaller gezeigt, so nahe ist ihnen noch niemand mit der Kamera gerückt. Das ist spannend, bisweilen amüsant und manchmal auch berührend zu beobachten, wenn die drei etwa auf die Band-Verluste zu sprechen kommen. Sie sind nicht mehr die rebellischen Krachmacher von einst, sondern als inzwischen 40 Jährige Familienväter, die ihre Kids vom Ballett abholen oder sie bei den Proben auf dem Schoß halten, - und Großverdiener, die ihrem neuem Bassist Robert Trujillo mal eben eine Mio. Dollar als Bonus versprechen.
'Metallica: Some Kind of Monster' ist natürlich keine reine psychologische Studie über Gruppendynamik: Als Zuschauer ist man auch unmittelbar dabei, wie ein Song entsteht, wie (heiliger) Ärger über einen Anruf des Firmenchefs direkt in den Text eines Liedes einfließt, wie manche Tage, Wochen, Monate nichts vorangeht, wie auf einmal ein gemeinsames Proben die Kreativität aller beflügelt und wie krass die Kritik auf das Komponierte sein kann. In einer der herrlichsten Szenen des Films sagt Ulrichs Hippie-Vater seinem Sohn die Meinung. Und natürlich darf Musik nicht fehlen. Klassiker, beim Konzert gespielt oder den Szenen unterlegt, und neue Songs vom Album, z.B. beim Dreh des Titelsong-Clips im Gefängnis, kommen zu Gehör. Trotzdem sollten nicht nur die zahlreichen Fans der Band beim Film auf ihre Kosten kommen, der seit seiner Uraufführung beim Sundance Filmfestival auf etlichen Festivals weltweit lief und u.a. beim Münchner Filmfest sehr gut ankam. hai.

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Blickpunkt: Film Kurzinfo

Musikdokumentation über die Hardrocker Metallica und den schwierigen Weg zum Erfolg ihres Albums "St. Anger".

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Kurzbeschreibung

Der Film zeigt das Rock'n'Roll-Business von seiner härtesten Seite. Denn es ist nicht immer so, wie es scheint. Neben dem großen Erfolg der Musik, den sensationellen Auftritten und den exzessiven Partys gehören auch die düsteren und frustrierenden Momente, wie Drogen, kreative Löcher und persönliche Probleme dazu. "Metallica - Some Kind Of Monster" bringt all dies ans Licht. Der Film ist ein tiefgründiger und vor allem schonungsloser Blick hinter die Kulissen der erfolgreichsten Heavy-Metal-Band aller Zeiten und deren Aufnahme zu ihren aktuellen Album "St. Anger". Er zeigt alle Höhen und Tiefen von "Metallica" und die der einzelnen Bandmitglieder. Den schmerzlichen Ausstieg des jahrelangen Bassisten Jason Newsted, die Entziehungskur und Rehabilitation von Sänger James Hetfield sowie den Beinahe-Zerfall der Band. "Metallica - Some Kind Of Monster" dringt tiefer in die Psyche einer Band ein als jede andere Band-Dokumentation bisher. Der Zuschauer wird in den Film hineingezogen und in einer Weise berührt, wie es sonst nur in Spielfilmen gelingt. Ein absolutes Muss nicht nur für Fans der Heavy-Metal-Szene.

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Kundenrezensionen zu 'Metallica: Some Kind of Monster (OmU, 2 DVDs)'

Sympathische Einblicke (28. Juni 2008)

Eine der erfolgreichsten Heavy-Metal-Bands läßt in einer echten Krise ihr mehr oder weniger privates Leben durch Kameras beobachten? Das ist entweder Mut oder pures Merchandising. Die Beschreibung der DVD und einige Kommentare haben mich veranlaßt, mir die DVD anzusehen.
Mal ehrlich: Wer läßt sich gerne in seinen schwachen Momenten filmen und der Öffentlichkeit präsentieren? Richtig: Nur im Grunde starke Menschen. Und das ist auch der Eindruck, der mir nach Betrachten des Filmes bleibt. Durch die DVD "Some Kind of Monster" bin ich erst zum Metallica-Fan geworden. Es lohnt sich, die DVD nicht nur einmal, sondern zwei- und dreimal anzusehen. Und danach die CD "St. Anger" zu hören.
Und dann beantwortet sich auch die Frage, ob die DVD nur zu Marketing-Zwecken auf den Markt geworfen wurde oder deshalb, um einen kleinen - aber äußerst sympathischen - Einblick hinter die Kulissen zu gewähren.
Wirklich gute Leute verlieren nicht an Größe, wenn sie Einblick in intimere Sphären gewähren. Nach dieser DVD gehören die Jungs von Metallica definitiv dazu.

Immerhin entlarvend (9. Mai 2008)

Ich bin mir zwar der Tatsache bewußt, dass ich mir im "Metallica-Fanlager" mit dieser Rezi keine Freunde machen werde, aber was solls.
Ich höre seit ca. 19 Jahren jegliche Arten von Rock und Metal und fand damals auch die ersten Metallica-Alben zumindest interessant (wenn auch nicht überragend). Das letzte Metallica-Album das ich mir seinerzeit kaufte war die schwarze einfach "Metallica" betitelte Scheibe, dass war so um 1991 denke ich. Abgesehen von 2-3 einigermassen guten Songs war es aber schon ziemlich fade. Als ich dann ca. 2 Jahre später "Nothing else matters" beim Einkaufen durch die Supermarktlautsprecher dudeln hörte, trat die CD den entgültigen Gang in die nächste Restmülltonne an.
Metallica war für mich damit gestorben. Die Folgealben haben mich dann auch nicht mehr interessiert, es gab ja schon da wesentlich bessere, innovativere und vor allem glaubwürdigere Bands (Overkill, Fates Warning, Death, um nur einige zu nennen).

Soweit die Vorgeschichte, jetzt zu diesem "Dokufilm":
Hab mir das Teil mal spasseshalber Anfang der Woche auf ARTE reingezogen, und muss mich echt fragen warum eigentlich so viele Leute auf Metallica abfahren. Da werden 3 reiche Luschen gezeigt, die eigentlich überhaupt keinen Bock mehr darauf haben gemeinsam Musik zu machen, von der fehlenden Inspiration ganz zu schweigen... Es muß dann ein sog. Psychologe her, der für zigtausend Dollar Gage im Monat (man kann es sich ja leisten) dafür sorgen soll dass die Herrschaften sich gefälligst wieder zusammenraufen. Aber damit nicht genug der Überheblichkeiten:
Die Band bietet dem neuen Basser R. Trujillo 1 Million Dollar "Sofortprämie" an, wenn er festes Mitglied bei Metallica wird. Getreu dem Motto "wer wäre sonst so bescheuert, freiwillig bei uns einzusteigen".
Aber reden wir mal über die Musik. James Hetfield sagt die ganze Zeit er fühlt sich ausgebrannt, hat keinen Bock, es fallen ihm keine vernünftigen Texte ein etc. und der widerliche kleine, ständig meckernde Lars Ulrich würzt das ganze noch mit seinen Wutanfällen. Nur Kirk hält sich noch einigermassen zurück. Leute, warum lasst Ihr es nicht einfach sein???
Warum? Ganz einfach...dank MTV (wofür steht eigentlich das M, Massenverblödung?) kann sogar ein lieblos und unter Zwang zusammengeschustertes Industrial-Pseudo-Rock-Album wie St. Anger ein Millionenerfolg werden!
Da ja die breite Masse der Bevölkerung offensichtlich zu faul ist sich selbständig und unabhängig über Musik zu informieren, muss man natürlich das gut finden, was einem der o.g. Sender anbietet. Schon toll, wenn zwischen irgendwelchen grenzdebilen Dating-Shows und kaputten Zeichentrickfilmen teils stundenlange Metallica-Dokus laufen, die auch noch alle 2 Wochen wiederholt werden. Oder sich die Band in weissen Maßanzügen bei irgendwelchen High-Society-Galas ablichten läßt!
Nicht dass ich MTV gucke, aber wenn man sowas beim Durchzappen sieht, ist es wie beim Verkehrunfall: Übel, aber man kann irgendwie nicht wegsehen.

Was hat das mit Metal zu tun? Welche alten Metalfans (und ich rede von METALFANS, nicht Rammstein-Fans) hören sich die neueren Alben von Metallica an? Der Bandname ist ja schon reinster Hohn! Hand aufs Herz: Metallica sind eine Band für Leute, die sich für wirklichen Metal nicht interessieren. Bedient wird die Klientel vom 13-jährigen Skater bis hin zur Mitvierziger-Mutti, die halt mal ab und zu "was Hartes" braucht (ähem..)

Und deswegen ist es auch nicht schlimm wenn es diese Band weiterhin gibt, aber bitte benennt euch um. Wie wärs z.B. mit TRENDICA ?

Sind das noch Metallica? (5. Mai 2008)

Manche Dinge will man gar nicht wissen. Künstler, die ihr gesamtes Privatleben nach aussen kehren, tun das für gewöhnlich um Aufmerksamkeit zu erlangen. Über ihre Kunst redet niemand mehr, also muss über private Skandale für Publicity gesorgt werden. Lieber schlechte Presse, als gar keine.
Sowas kann auch nach hinten losgehen. Metallica haben einen unerschütterlichen Platz auf dem Musik-Olymp sicher. Kill `em all, Ride the lightning, Master of Puppets und ...and Justice for all sind Klassiker für die Ewigkeit. Dabei könnten sie's eigentlich auch belassen. Sie sind allesamt Multimillionäre, haben Familie. OK, da fällt einem trotzdem manchmal die Decke auf den Kopf und mit Mitte 40 ist es einfach zu früh für die Rente. Metallica sind die Rolling Stones des Heavy Metal, das ist auch gut so. Obwohl inzwischen anscheinend sowieso niemand mehr aufhört, Slayer und Iron Maiden sind auch immer noch aktiv.
Für mich war das Schwarze Album eine Enttäuschung. Load war durchwachsen, Re-Load noch schwächer, S&M ein Witz, aber Garage Days sehr gut.
Some kind of monster ist ein Dokumentarfilm über die Aufnahmen des Albums St. Anger. Und ein Film über den Alkoholentzug von James Hetfield (zum ersten Mal mit einer Brille zu sehen). Ausserdem steht ein Psychiater (für 40.000 US-Dollar im Monat!) der Band zur Seite und es gibt ein spätes Versöhnungsgespräch mit Dave Mustaine zu sehen.
Warum haben Metallica diesen Film veröffentlicht? Das ganze coole Image der Band wird zerstört! Sowas passt zu Pink Floyd oder Radiohead, aber so gar nicht zu den alten Metal-Helden. Dave Gahan von Depeche Mode geriet durch die nachrückenden Alternative Bands Anfang der Neunziger auch in eine Sinnkrise und brachte sich fast um. Plötzlich ist man nicht mehr die frische, junge Band, sondern fühlt sich unendlich alt, müde und verbraucht. Man sieht seine Felle wegschwimmen. Lars Ullrich fiel in den letzten Jahren weniger durch seine Arbeit am Schlagzeug auf, sondern mehr durch den Prozess gegen illegale Musikdownloads. Auch das war sehr uncool.
Finanziell ruiniert haben die Downloads Metallica offensichtlich nicht.. Der neue Bassist Robert Trujillo bekommt gleich einen Vorschuss von 1 Million US-Dollar. Das Vorspielen der Bewerber um Jasons Job, die Aufnahmesessions, die Entstehung der Lyrics und Songs sind für mich die Highlights dieses Films. Irgendwie fühlte ich mich peinlich berührt, die harten Männer von früher so sehen zu müssen. Das ist eher deprimierend als inspirierend. Vielleicht erkenne ich auch einfach die Selbstironie der Band nicht? Mich hat der Film an einen alten Videofilm der Smashing Pumpkins erinnert, bei der die Band ebenfalls beim Psychiater zu sehen ist, dort war es aber zumindest witzig.

Erfreulich, dass sich Metallica erneuern und weitermachen! Nach diesem Film wird man sie aber leider nie wieder so sehen, wie früher. Ein Jammer!

3,5 Sterne.

Als ECHTER Fan MUSS man die haben (18. Juli 2007)

Ich teile die Meinung einiger Vorredner nicht. Es ist klar eine sehr privates und intimes Machwerk. Aber durch diese DVD habe ich die Band erst wirklich zu verstehen begonnen. Und meine Sympathien was die Band-Mitglieder betrifft haben sich um 180° geändert.

Meine Meinung: wer ein echter Fan sein will, muss das gesehen haben. Denn das sind die echten Metallica. Die Menschen - nicht die Typen von den Postern.

'n echtes Monster (16. Juli 2007)

erhalten sie mit dieser DVD, die's wahrlich in sich hat.
Interessant, spannend, aufschlussreich. witzig, dramatisch sind
nur einige Adjektive die diesen 2 Scheiben zuzuschreiben sind.

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