Verkaufsrang: 5551 (DVD)
Actor: Radha Mitchell
Actor: Vin Diesel
Actor: Cole Hauser
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: David T. Twohy
EAN: 5050582326628
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Universal/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/DVD
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 3. März 2005
Spielzeit: 103
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 19. April 2001
von: Radha Mitchell (Hauptdarsteller), Vin Diesel (Hauptdarsteller), Graeme Revell (Komponist)
Preis: EUR 7,39
Product Description
In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Pilotin Fry Radha Mitchell mit ihrem Raumschiff zur Notlandung auf einem entlegenen Planeten gezwungen. Bei der unsanften Landung kommt ihre Mannschaft ums Leben, einige der an Bord befindlichen Passagiere jedoch überleben mehr oder weniger unverletzt. Darunter auch der Polizist Johns Cole Hauser und sein Gefangener Riddick Vin Diesel, ein gefährlicher Killer, der ins Gefängnis überführt werden sollte. Abgesehen von diesen dreien besteht der Rest der Truppe aus einem bunt zusammen gewürfeltem Haufen von Siedlern, Pilgerreisenden und Geschäftsleuten - und keiner von ihnen hat eine Ahnung, wie sie auf einem glühend heißen Planeten ohne Wasser und Vorräte überleben sollen. Auf der Suche nach Wasser treffen die Gestrandeten auf eine verlassene Forschungsstation. Sie finden zwar eine fast funktionstüchtige Raumfähre und einen Brunnen, aber keine Spur der Bewohner oder einen Grund für das plötzliche Verschwinden derselben. Der wird jedoch nur allzu bald allen klar, denn als sich eine Sonnenfinsternis ankündigt, ist der leblose Planet plötzlich alles andere als verlassen. In der Dunkelheit kommen die eigentlichen Herrscher zum Vorschein fliegende Monster, die offensichtlich Frischfleisch bevorzugen! Die Schiffbrüchigen haben nur eine einzige Chance zum Überleben - sie müssen zusammenarbeiten, ob sie sich nun trauen oder nicht...Kundenrezensionen zu 'Pitch Black - Planet der Finsternis'
schon tausend mal woanders gesehen. (2. November 2008)
am anfang von 'pitch black' hatte ich noch hoffnung, dass es sich nicht um einen billigen alien-abklatsch handelt.im laufe der zeit allerdings pendelte der film nur noch zwischen dummen sprüchen von 'riddick' und schon tausendfach in anderen filmen gesehenen angriffen der 'monster' inklusive schutz- und verteidigungsmaßnahmen der anderen.
die grundidee von 'pitch black' in allen ehren... hätte man die charaktere ein bisschen weniger hollywood-typisch dargestellt und ein bisschen mehr an der story gefeilt, hätte ich spaß an diesem film gehabt.
so allerdings war ich nur froh, als endlich der abspann kam.
fazit: schon tausendmal woanders gesehen. *gähn*
Wenn Dummheit weh tun würde ... (3. Juni 2008)
Horror? Hahaha, da kann ich ja nur lachen. Was von den Horrorfilmen übernommen wurde, ist wohl die dreimal dumme Art, wie sich die Leute durch die Handlung bewegen. Da wissen sie ganz genau, dass bei Dunkelheit die Viecher ausschwärmen, und was tun sie? Sie stehen im Freien und schauen dem 'Sonnenuntergang' so lange zu, bis sie alle um ihr Leben rennen müssen. Und dann, in Sicherheit, kommen sie auf die Idee, sich über die Planetenüberfläche von A nach B zu bewegen, weil sie dort ja ein Raumschiff haben, mit dem sie abheben können. Vorher, als es noch Tag war, konnte man nicht das alles Wichtige erledigen, oder? Nein, natürlich nicht, denn als es noch hell war, mussten wir uns alle streiten und versuchen, uns gegenseitig umzubringen. Und am dümmsten: Als alle auf einmal aus dem Lichtschlauch schlüpfen und in die Dunkelheit treten. Vielleicht meinen sie ja, dort finden die Viecher sie nicht. Hahaha. Typischer Fall von: selber Schuld! Verdient haben sie's jedenfalls nicht, dass sie von dem Planeten nochmals davongekommen sind.Nettes SFi-Abenteuer (19. September 2007)
Filme mit Vin Diesel hatten noch nie Tiefgang. Anders ist es nicht bei "Pitch Black".Dennoch gefällt mir der Film sehr und ich sehe ihn mir ungefähr einmal pro Jahr wieder an.
Die Geschichte ist simpel: Raumschiff gerät in einen Meteroiten-Schauer und stürzt auf einen Planeten. Ein paar Leute überleben und finden eine verlassene Forschungsstation und ein kleines Raumschiff ohne Energie.
Gut, dass die Energiezellen des eigenen, kaputten Raumschiffs überlebt haben. Zurück beim eigenen Raumschiff, um die zu holen, wird es plötzlich finster und Nachtwesen steigen aus ihren unterirdischen Höhlen, um alles zu fressen, was es noch zu fressen gibt.
Über das Warum und Wieso sollte man nicht allzu sehr nachdenken. Der Film bietet keine Antworten. Alles ist so wie es ist.
Und so beschränkt sich die Handlung auch darauf, sich durch die Dunkelheit zurück zum Raumschiff zu winden.
Mir persönlich gefallen die Charaktere. Niemand ist da wirklich ein Held, nicht einmal Riddik (Vin Diesel), der regelmäßig versucht, seine eigene Haut zu retten, den aber dann doch hin und wieder plötzlich eine Art schlechtes Gewissen einholt.
Riddik ist übrigens meiner Meinung nach der schlechteste Charakter. Sehr unüberzeugend durch das Babynator-Gesicht, bei dem man sich keinen Massenmörder vorstellen kann, und die abgeklopften Sprüche und die brummende Synchronstimme.
Immer obercool und alles. Aber auch ein Lustmolch.
"Wie denkst du über mich?" (Haha!)
Ein ziemlich amüsanter Charakter, bei dem ich oft die Augen verdrehen musste. Irgendwie gehört er trotzdem dazu.
Meiner Meinung nach muss man den Film wenigstens einmal gesehen haben.
Für einen langweiligen Abend ist er sicherlich allemale gut.
Die Riddik-Filme kann ich allerdings nicht empfehlen. Da wird die Niveaulosigkeit einfach zu deutlich und kann auch nicht durch eine gruselige Atmosphäre wettgemacht werden.
Riddik-ulous oder: "Alien Teil 20" meets "From Dusk Till Dawn" (23. August 2007)
Dafür dass der Film landläufig als Klassiker gilt, war ich schwer enttäuscht.Der Plot fängt zunächst mal ganz gut an. Ein Raumschiff gerät in einen Meteoritenschauer und muss auf einem unbekannten Planeten notlanden. An Board ein gefährlicher Schwerverbrecher und eine Anzahl recht hilfloser Passagiere. Kann man bezüglich der Landung noch sagen: "Wow, Glück gehabt" wird jeder Hauch von - selbst unter SciFi-Gesichtspunkten- möglichem Realismus wie weggeblasen, als der Planet nicht nur eine atembare Atmosphäre, keine gefährliche Strahlung/Gase/Temperaturen etc enthält, sondern zudem noch Überreste menschlicher Forschungstätigkeit (incl. Ersatzraumschiff) enthält. Und das nur wenige Kilometer von der Absturzstelle entfernt! Für die Handlung ausreichend wäre es leichter glaubhaft gewesen, wäre das Raumschiff gleich neben dem Titty Twister in Mexiko abgestürzt...
Denn alles was jetzt folgt, hat man schon 1000mal gesehen. Kontakt mit Aliens, Dezimierung der Überlebenden nach dem 10 kleine Menschlein Prinzip, Flucht mit Ersatzraumschiff (sogar ohne Reperatur) und als Bonus: Mehrfachmörder wird Kinder- und Menschenfreund.
Warum also zwei Sterne?
Riddik/Vin Diesel! Letzteren kannte ich bislang nur aus den "Knockaround Guys". Der Mann (und seine Stimme) passen optimal zu der Rolle. Dann der Aspekt das die Überlebenden dringend auf den Verbrecher angewiesen sind, er hingegen auf sie nur begrenzt, was eine zweite Front eröffnet: Wie halten wir Riddik in Schach das er uns hilft aber nicht ohne uns entkommt? Letztlich die Figur der Pilotin, welche erst die Passagiere opfern will und später die treibende Kraft zur Flucht des Teams bildet. Schade dass diese Themen nur angedeutet werden. Hätte man sich darauf konzentriert und auf die einfältige, da schon x-fach gesehene Action verzichtet, hätte Pitch Black ein spannender Film werden können.
wird von Mal zu Mal besser (20. August 2007)
Als ich "Pitch Black" im Kino sah, war ich maßlos enttäuscht, fand ihn langweilig und unoriginell. Ich habe ihn später noch einmal auf DVD gesehen und musste meine Meinung revidieren, und tatsächlich wird er mit der Zeit und öfterem Sehen immer besser. Vielleicht hat das Genre mittlerweile auch nur noch so viel Schrott zu bieten, weswegen man "Pitch Black" wegen seiner doch positiven Elemente zu schätzen lernt. Natürlich ist die Story an den Haaren herbei gezogen (dass die Crew ausgerechnet an dem Tag auf dem Planeten notlandet, an dem wirklich nur alle Jubeljahre einmal die Sonne sich verfinstert, und besagte Crew ausgerechnet Vin Diesel, der im Dunkeln sehen kann (wie unendlich praktisch), an Bord hat, ist derartig unwahrscheinlich, dass man nicht weiter drüber nachdenken darf, wenn man den Film genießen will). Und natürlich nimmt sich "Pitch Black" viel zu ernst und zeigt keine Spur von Ironie, obwohl die Geschichte eben so dämlich ist.Auf der anderen Seite ist der Film visuell einfallsreich und ungewöhnlich, besonders angesichts der Tatsache, dass das Budget minimal ausfiel. Regisseur Twohy arbeitet viel mit verschiedensten Farbfiltern (und Nachbearbeitungen) und schafft so wechselnde Stimmungen und Looks, die man so normalerweise nicht im Mainstream-Kino findet. Der Schnitt ist stellenweise experimentell, Szenen werden zu früh abgebrochen, zu spät angefangen, die Chronologie wird aufgebrochen. So bleibt der Filmrhythmus seltsam beunruhigend und nervös. Das Finale findet natürlich im stockfinsteren Dunkeln statt, und wo jeder andere Film immer noch genügend Licht bieten würde, um alles erkennen zu können, ist hier tatsächlich Schwärze zu sehen (bzw. nix zu sehen, aufgehellt nur durch die Fackeln der Figuren - und die komischen Glühwürmchen in der Flasche - nicht fragen). Das schafft eine starke Atmosphäre und bringt den Zuschauer direkt an den Ort des Geschehens.
Die Besetzung ist ebenfalls 1A, selbst wenn man nicht unbedingt Vin Diesel-Fan ist und seine Grabesstimme schnell lächerlich wirkt, zumal er nicht in der Lage ist, auch nur ein einziges Gefühl oder eine Reaktion darzustellen. Das schadet hier aber gar nicht, denn die Figur, die er zu spielen hat, ist so übertrieben mystisch angelegt, dass er ohnehin nie als Mensch wahrgenommen und eine menschliche Regung nie erwartet wird.
Cole Hauser macht eine interessante Wandlung vom bewaffneten Helden zum feigen Bösewicht durch, und Rahda Mitchell ist eine starke, attraktive, selbstbewusste Heldin, wie man sie oft in B-Filmen findet (und fast nie in A-Filmen, die immer noch Probleme damit haben).
FAZIT: Was Regisseur Twohy hier praktisch ohne Geld und unabhängig hinbekommen hat, mag nicht das letzte Wort an Sci-Fi-Horror sein, dazu sind zu viele Elemente der Story geklaut, aber visuell und spannungsmäßig ist "Pitch Black" ein lohnenswerter Thriller, der von Mal zu Mal besser wird.




