Alien vs. Predator (Original-Kinofassung)

Verkaufsrang: 2393 (DVD)
Actor: Sanaa Lathan
Actor: Raoul Bova
Actor: Lance Henriksen
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Paul W.S. Anderson
EAN: 4010232028914
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
NumberOfItems: 1
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 21. April 2005
Spielzeit: 97
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 2004
von: Sanaa Lathan (Hauptdarsteller), Raoul Bova (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 2,85

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Product Description

DVD FSK 16 Science Fiction und Fantasy/ Fox. Titel Alien Vs. Predator - Original Kinofassung

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Kundenrezensionen zu 'Alien vs. Predator (Original-Kinofassung)'

Der Titel ist Programm (10. August 2008)

Einige Rezensionen hier sind mir unverständlich, es wird über zu viele Tote, zuviel Brutalität und Gemetzel geklagt. Jeder der sich einen Film ansieht, mit so einem Titel, muss doch wissen, worauf er sich einläßt. Das ist kein Liebesfilm, sonst müßte es heißen: "Alien und Predator" wie bei "Harry und Sally". Aber im Titel heißt es ja "vs" also "gegen" und damit einer gegen den anderen, der Titel ist Programm. Da kämpft eine außerirdische Rasse gegen eine andere, Schauplatz und Austragungsort ist die Erde. Das geht nicht ohne Blutvergießen, das müßte doch jedem klar sein. Ob nun das grüne Blut der Predatoren, das ätzende der Alienwesen oder das rote von Menschen ist unerheblich, Hauptsache es fließt reichlich und spritzt schön filmreif auf der Leinwand. Hier kommt die Darstellung der Handlung fast einer Comicverfilmung gleich.

Aber Science Fiction ist ja nichts anderes als reine Fantasie, bietet daher eine breite Basis und viele Möglichkeiten, um verschiedene Aspekte in einen Handlungsablauf aufzunehmen. Läßt man daher mal die Logik, Plausibilität und weitere rationale Argumente beiseite, mit denen man fast jeden Science Fiction Film negativ beurteilen könnte, ist dieser Film in seinem speziellen Genre dem Sci Fi Horror recht gut gelungen. Die beiden Filmfiguren aus den Ausgangsfilmen in einem Film glaubhaft und verständlich zusammenzuführen, war sicher nicht einfach, wurde hier aber gut gelöst, obwohl etliche Ideen aus anderen Horrorfilmen abgekupfert und wieder verwendet wurden (aber lieber gut kopiert, als selber schlecht erfunden), was aber sehr passend und effektiv in den Handlungsablauf integriert wurde (10-kleine-Negerlein-Prinzip, Klaustrophobie, Kubisches Puzzle, etc.). Mir ist so ein Film aus dem Sci Fi Horror aber wesentlich lieber als ständig diese öden Schmarrn mit Zombies, Untoten oder Vampiren wie z.B. in "Ghosts of Mars", "Resident Evil" und dergleichen. Da ist das Abschlachten und das Gemetzel zwischen Menschen und Zombies der einzige Inhalt.

Der Handlung selbst ist bei solchen Filmen keine große Bedeutung beizumessen, sie ist bei allen Filmen dieses Genres nicht sehr tiefgründig und komplex. Sie läßt sich, wie in anderen Horrorstreifen auch, sehr kurz zusammenfassen. Die Predatoren jagen als Männlichkeitsritus (Machos gibt es also nicht nur bei uns) und für ihre Trophäensammlung Aliens, die auf der Erde zur Vermehrung ausgesetzt wurden. Dann geht es nur noch darum wie effizient die eine Spezies die andere ausmerzt. Wenn Menschen bei dieser Jagd zwischen die Fronten geraten, dumm gelaufen, da sie in das Beuteschema beider extraterrestrischer Wesen passen. Zur Steigerung der Spannung wurde die Handlung in ein höhlenartiges Labyrinth verlegt, das auch noch sporadisch seine Form und Lage verändert. Das Spiel mit den klaustrophobischen Urängsten war aber schon bei allen Alien-Folgen ein wesentlicher Bestandteil der Spannung.

Als Science Fiction Horror bietet der Film gute und spannende Unterhaltung und steht den ursprünglichen Ausgangsfilmen nur wenig nach, wobei aber natürlich der erste Alien-Film als Vorreiter die absolute Spitze markiert. Aus der unbekannten Schauspielerriege läßt sich nur einer nennen, Lance Henriksen, der wohl aufgrund seines Aussehens und seiner knautschigen "Visage" auf Horrorstreifen abonniert zu sein scheint und auch schon in zwei Alien-Filmen als Darsteller fungierte.

Die DVD selbst bietet nur minimalistische Extras, eine "Extended Version" sowie einige special features, das war's auch schon.
Fazit: Gutes und actionhaltiges Popcornkino dessen Schluss Raum für weitere Folgen läßt.

gelungener Streifen (24. Juni 2008)

Ich kann mich den meisten Rezensionen hier nicht anschließen, denn mir gefällt der Film ganz gut.
Ich finde, er hat eine gewisse Atmosphäre und eine ganz nette Story.
(Cross-Over-Filme sind ja nun auch nicht gerade für ihre Oscar-Reife bekannt)
Die Darsteller finde ich ebenfalls gut und überhaupt kann ich wirklich nicht nachvollziehen, was denn so mies an diesem Film sein soll.

Teil 2 hingegen war schon ein ziemlicher Schrott - das muss man sagen.
Viel zu dunkel gefilmt, miese bzw. langweilige Schauspieler/Rollen, häufig
zu übertrieben schnell geschnitten, magere Story und vor allem langweilig.
Da ist dieser Teil hier 10 mal besser!

Solides Aufeinandertreffen der beiden Kreaturen! (6. Juni 2008)

Ich denke bei diesem Film ist es wirklich eine ganz große Frage der Herangehensweise. Einen intelligenten, beklemmenden Horrorstreifen wie "Alien" durfte man genauso wenig erwarten wie einen Actionfilm auf höchstem Niveau a la "Aliens". Schon der dritte und vierte Teil der "Alien" Reihe waren keine Meisterwerke und auch die "Predator" Filme bieten nicht mehr, wenn auch nicht weniger, als gute Action. Wenn die Studios nun diese beiden Spezies aufeinander loslassen, dann soll dabei vor allem eines herauskommen: möglichst viele Dollar. Und so besann man sich auf viel Action, eine sehr dünne Story und, damit man möglichst viel Geld in die Effekte pumpen kann, unbekannte mäßig talentierte Schauspieler. Trotzdem wurde bei "Alien vs. Predator" viel richtig gemacht. So wird mit der Einführung der (menschlichen) Figuren nicht viel Zeit verschwendet. Es gibt einen bunten Haufen und das ein oder andere Klischee wird bedient. Im Gegensatz zum zweiten Teil, der unter anderem genau daran scheiterte, sind die Charaktere völlig egal und sind ohnehin nur Schachfiguren in einem Spiel der Monster. Die Atmosphäre in der unterirdischen Pyramide ist recht dicht und auch wenn der Schauplatz an ein beliebiges PC Game erinnert, ist er doch gut gewählt. Die Kämpfe zwischen Aliens und Predators sind allesamt nett anzusehen. Die Brutalität hält sich dabei in Grenzen. Die Aliens sind dabei natürlich so gut animiert wie nie zuvor. Der Werbespruch "Egal wer gewinnt die Menschen verlieren" (oder so ähnlich) ist natürlich Schwachsinn da sich die Menschen am Schluss klar an der Seite der Predators positionieren. Die Erklärung wie es überhaupt zu einem Kampf der Giganten kommt ist zumindest noch halbwegs annehmbar. Wer also seine Erwartungen etwas zurückschraubt wird mit einem kurzweiligen Actioner belohnt, der aber zu keinem Zeitpunkt richtig stark ist. Gleiches lässt sich über den völlig vermurksten zweiten "AvP" Teil leider nicht sagen!

Unnötig Brutal und geschmacklos!! (3. Mai 2008)

Obwohl ich den ersten Teil von AvsP insgesamt nicht so berauschend fand, hat mich das Ende doch sehr neugierig auf die Fortsetzung gemacht. Dem entsprechend war ich von dem Ergebnis was uns präsentiert wurde sehr enttäuscht! Um die fehlende Handlung, Tiefe der Charaktäre und die Spannung wieder wett zu machen, wurde hier auf Brutalität gesetzt. Wie den meisten aus den anderen Rezensionen liegt mir vor allem das Gemetzel Krankenhaus im Magen. Ich bin wirklich viel gewohnt und brauche wirklich kein Happy End für die schwangeren Frauen und Babies auf der Säuglingsstation, aber das ist wirklich geschmacklos und soll nur schocken um den Rest zu kompensieren!

Ich möchte sonst nicht zu sehr ins Detail gehen, da sich hier schon andere ausgelassen haben. Trotzdem.... ich wundere mich doch sehr über das Verhalten des Predators. Wenn ich es richtig verstanden hab, lag seine Aufgabe darin, die Ausbreitung der Aliens zu verhindern und Beweise zu vernichten. Dazu schüttet er über die Opfer und die Alienleichen eine Art von Säure. Das macht er mit einer Seelenruhe, obwohl schon lange offensichtlich ist, dass die Situation vollkommen aus dem Ruder läuft. Ausserdem hat er nebenher noch viel Zeit ein paar Menschen dahin zu schlachten, während sich die Aliens unkontrolliert vermehren. Eigentlich machen die Predators doch nur Jagd auf Beute, die ihrem Stolz angemessen ist.

Den einzigen Stern gibts für die graphischen Effekte. Das wars und bitte keinen dritten Teil! Das sollte man den guten Alien und Predator Filmen schuldig sein.

Sockensortieren macht mehr Spaß (30. April 2008)

amerikanisches Kino eben, und das ist heute zu tage eben kein Kompliment mehr, das Drehbuch scheint an einem Vormittag geschrieben worden zu sein.
Die Effekte sind ganz nett. Die Expitionsvorbereitun ist amerikanisch-militärisch will sagen Versagen als Tugend ? Man gibt kleinen ungebildeten unausgebildeten Kinden Geld und schaut was rauskommt ? Was soll das ? So wie die sich anstellen hätten die auch gegen jeden Dorf-Jugend-Gang verloren.
Gibts was niedrigeres als einen Stern ?

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