Verkaufsrang: 17929 (DVD)
Actor: Guy Pearce
Actor: Rachel Griffiths
Actor: Robert Taylor
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: SUNFILM
Director: Scott Roberts
EAN: 4041658221337
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: SUNFILM Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: SUNFILM Entertainment
Verlag: SUNFILM Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 24. August 2005
Spielzeit: 99
Studio: SUNFILM Entertainment
TheatricalReleaseDate: Januar 2004
von: Guy Pearce (Hauptdarsteller), Rachel Griffiths (Hauptdarsteller), David Thrussell (Komponist)
Preis: EUR 5,37
Kundenrezensionen zu 'The Australian Job'
Low Budget - große Unterhaltung (20. Oktober 2006)
Dieser Film ist ein klassischer Road Movie from Down Under. Drei Brüder sitzen im Knast. Ihr Anwalt "hilft" ihnen immer wieder zu Freigängen. Entsprechend müßen sie dafür kleine Jobs erledigen. Das heisst sie führen Raubüberfälle durch die natürlich nicht aufgeklärt werden. Beim angeblich letzten Job geht alles schief und die Dinge beginnen zu rollen.....Gute Unterhaltung, witzige Dialoge und immer wieder neue Wendungen lassen dieses Kleinod schon fast Kultcharakter erreichen.
Und für 5.95 könnt ihr nichts falsch machen. Ein Kinoabend ist teurer.
cool. (4. Januar 2006)
also ich muss sagen, der film ist einfach mal sehr cool.mir hat die schlichte storyline sehr gut gefallen. klar, der film hatte sicher kein riesen budget aber die schauspieler wirken natürlich und wenig aufgesetzt, glaubhaft.
auf jeden fall sehr erfrischend in der handlung, nicht der übliche hollywood müll. von der story her nicht ganz so "komplex" wie z.b. snatch aber auch nicht so platt wie z.b. from dusk till dawn, und das ist schon ein kultfilm.
vor allem eins: witzig gemacht, gute portion schwarzer humor (z.b. typ wird mit einer lavalampe amgemurkst) und intelligente, teils stark ironische dialoge die für den zuschauer auch nachvollziehbar sind. sinnvolle gewaltdarstellung und angemessene sprache, ohne (in dem genre allgemein üblichen) fekalien slang.
der schluss ist ein wenig aus der handlung heraus gerissen aber aussagekräftig.
nebenbei sehr gute musikuntermalung.
fazit: sehr sehenswerter, gut gemachter film.
übrigens: "the hard word" ist ein australischer ausdruck und
es bedeutet so viel wie "verbalen druck ausüben", in etwa: did mom put the hard word on because you crashed her new car - oder so in etwa...
es wird aber im umgangssprachlichen für andere sachen benutzt, z.b. wenn man eine frau zum sex überreden will dann heist das soviel wie "to put the hard word on..." statt "to push". =]
Das harte Wort! (15. September 2005)
"The Hard Word", so der Orginal-Titel, hat nicht viel mit "The Italian Job" zu tun. Das Ganze ist nur ne Marketing-Masche. Aber ich könnte auch nicht sagen, wie man den Film sonst orgineller verkaufen könnte. Obwohl der Anfang der Story fast erfrischend ist, entwickelt sie sich leider mit einigen Brüchen, nicht wie erwartet weiter. Was ja nicht immer schlecht sein muss, wenn's denn orginell wäre: Drei Brüder sitzen seit zwei Jahren in U-Haft. Ihr Anwalt und der Gefängnis-Direktor sorgen jedoch dafür, das die Brüder in regelmäßigen Abständen raus dürfen, um Überfälle zu begehen. Das Geld teilen sich alle, und die Brüder haben das perfekte Alibi. Wenn die Drahtzieher nicht so gierig wären und der Anwalt nicht mit der Frau des ältesten Bruders vö... würde. Und so sollen Sie noch einen letztes Ding drehen und das geht schief und so jagt ein Gangster den Anderen usw. Das Ganze hat aber kein richtiges Tempo, bzw wenn's mal auf Geschwindigkeit kommt, geht dem Film gleich wieder die Luft aus. Das Ende ist dann mehr als lahm für einen Gangster-Film, während Gewalt-Szenen und Sprache doch schon okay sind. Der Bullen-Song ist sogar erfrischend witzig.Außer Guy Pearce und Rachel Griffiths ist der Rest der Darsteller hierzulande eher unbekannt.
Bild und Ton sind okay. Der Bonus besteht aus Trailern, einigen Interviews und Biografien und Filmografien als Texttafeln.
Alles in allem: Durchschnitt!
PS: Was jetzt das harte Wort sein sollte, bin ich immer noch nicht schlauer.



