Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein Welthit und eine abwechslungsreichen Mixtur aus karibischen Riddims, HipHop und R&B-Balladen - mit "Music Of The Sun" liefert die 17-jährige Sängerin aus Barbados ihre Visitenkarte ab. Hieß es von hoffnungsvollen Talenten früher immer, sie hätten die Musik im Blut, so lautet das Pendant des 21. Jahrhunderts: "Musik ist in meiner DNA". Dieser Spruch wird zumindest Rihanna in den Mund gelegt und wer wollte da schon widersprechen. Die 17-jährige Sängerin aus Barbados wurde gleich beim ersten Vorsing-Termin bei Def Jam von Labelboss Shawn "Jay-Z" Carter höchstpersönlich unter Vertrag genommen. Ihr Debütalbum "Music Of The Sun" erfreut die weltweit wachsende Fanschar mit einer manierlichen Mixtur aus HipHop, Soul, Reggae und Dancehall-Grooves. Dennoch klingt das Album wie aus einem Guss, was in erster Linie den beiden Produzenten Evan Rogers und Carl Sturken zu verdanken ist, die Rihanna auch einen Großteil der Songs auf den Leib geschrieben haben. Neben der Paradenummer "Pon De Replay", einem Top Ten Hit in Europa und den USA, sticht vor allem ihre gelungene Coverversion von "You Don't Love Me (No No No)" heraus. Bereits vor 15 Jahren avancierte dieser Song in der Fassung von Dawn Penn zum Klassiker. Rihanna kann für ihr Remake auf die Unterstützung von Vybz Kartel zählen, hält sich ansonsten aber weitgehend an die Vorlage. Der relaxte Reggae "Here I Go Again" hebt sich ebenfalls äußerst angenehm hervor. Als Bonus-Track schließlich offeriert Rihanna einen gelungenen Remix ihrer Hitsingle - diesmal mit tatkräftiger Unterstützung von Dancehall-Rapper Elephant Man.-- Wolfgang Zwack
Kundenrezensionen zu 'Music of the Sun'
Der Segen der Karibik (18. März 2008)
Robyn Rihanna Fenty. Drei Alben in drei Jahren. Der Achtungserfolg Pon de Replay auf dem Debütalbum Music of the sun und der Welthit Umbrella haben sie seit 2005 in die obere Liga der Popmusik gebracht. Inzwischen ist sie 20 und das nächste Album und die erste Live-DVD stehen an. Dieser Frau gehört die Zukunft!Ihr Aussehen tut nichts zur Sache. In dieser Branche ist es üblich hübscher als der Durchschnitt auszusehen. Auf seriös kann sie auch noch mit 30 machen.
Ihre Stimme mag nicht so beeindruckend sein wie die von Christina Aguilera oder Beyonce, aber sie kann singen und verwechselt wenigstens nicht Popmusik mit Leistungssport. Christina Aguilera kann von Rihanna lernen, mehr Alben zu veröffentlichen und nicht so oft die Tonleiter auf und ab zu singen, einfach nur um zu zeigen, dass sie es kann. Sowas nervt schnell. Lieber mehr Mühe in halbwegs interessante Texte und packende Melodien investieren!
Der Titel Music of the sun ist passend und erinnert daran, dass Rihanna aus der Karibik stammt. Ein weiteres Plus für ihre Kariere. Ist exotischer als aus Philadelphia zu stammen.
Musikalisch hat sie sich, über A girl like me, bis zu Good girl gone bad von ihrer Heimat Barbados in die Clubs von New York und London und die Radiosender weltweit weiterbewegt. Bisher ist jedes Album eine Steigerung zum Vorgänger gewesen.
Music of the sun hat 12 Stücke, vier davon hat Rihanna mitkomponiert. Der Bonus Track, Pon de replay Remix ist gelungen, hätte aber besser auf eine Single oder eine Bonus-Disc gepasst.
Beide Versionen von Pon de replay sind die stärksten Song des Albums.
Anspieltipps: Pon de replay, If it's lovin` that you want, Music of the sun
Amöbe versucht zu singen.. (16. März 2008)
so könnte dieses sinnlose Unterfangen der ca 20 jährigen Tälleramöbe eingestuft werden. Es lebe Janet Jackson und Jennifer Lopez!Schlimm Schlimm Schlimm !!!!! (9. Juli 2007)
Ich fand ja das Lied Pon de Replay war der Hammer bis ich das Album kaufte.Sie versucht in meinen Augen so wie Beyonce zu sein was, aber gar nicht der Fall ist.
Ihre Stimme find ich bei manchen lidern grauenhaft ,weil sie so kwischt. Ich meine das Album ist nur Geld verschwendung sowie auch Zeit und man hat nach einer gewissen Zeit keine Lust mehr die Lieder zu hören, wenn man noch etwas hört kann (kwischen = Ohrenschmerzen).
Von ganzen 13 liedern find ich gerade mal nur einen schön in dem Fall Pon de Replay und eins durchschnittlich und in dem Fall Music of the sun.
Ich rate ehe von diesem Album ab, weil es nicht so richtig überzeugt.
Eigentlich ist auch ein Stern zu viel, aber mann kann ja nicht schlechter bewerten (schade eigentlich).






