Verkaufsrang: 38845 (DVD)
Actor: John Hargreaves
Actor: Meredith Philips
Actor: Max Phipps
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: KINOWELT
Director: Colin Eggleston
EAN: 4006680033693
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Verlag: Kinowelt Home Entertainment/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 23. August 2005
Spielzeit: 87
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
TheatricalReleaseDate: 1985
von: John Hargreaves (Hauptdarsteller), Meredith Philips (Hauptdarsteller), Paul May (Komponist)
Preis: EUR 4,98
Kundenrezensionen zu 'Dakota Harris'
ACHTUNG: DVD ist NICHT anamorph! (16. August 2006)
Hallo,ob jemand den Film braucht oder nicht, muss jeder selber entscheiden. Ich möchte mich nur kurz zur technischen Seite der DVD äussern:
Die Angabe "Bildseitenformat: 16:9" lässt vermuten, dass das Bild der DVD im 16:9-Format abgelegt ist. Zwar wurde das Original-Kinoformat von 1:2,35 eingehalten, aber leider nur als Letterbox (wie auf der DVD selber auch angegeben). D. h., wenn jemand ein 16:9-TV-Gerät sein Eigen nennt, muss er nicht nur oben und unten mit schwarzen Balken leben, sondern auch rechts und links. Natürlich kann man das Bild aufzoomen, muss aber dann die entsprechend niedrigere Auflösung in Kauf nehmen. Das ist sehr schade, da das Bild ansonsten eigentlich recht ordentlich ist. Mich hätte schon gewundert, dass ein (wenn auch sehr charmanter) B-Film technisch so gut auf DVD umgesetzt worden wäre. Eine Kaufempfehlung würde ich daher - auch als NICE-Price - nicht geben. Schade.
Kein Vergleich mit Indiana Jones (31. Juli 2006)
Ich habe mir im Bewusstsein, dass es sich bei dem Titel um ein B-Movie handeln muss, trotzdem die Scheibe gekauft, da es einen gewissen Bezug zu den Indiana Jones Filmen geben sollte. Nun, das ist richtig. Lustigerweise werden sogar einzelne Details komplett übernommen, wie z.B. die Darstellung von Flügen mittels einer Linie auf einer Landkarte. Statt der Indi-Lederjacke trägt Dakota Harris eine Fliegerjacke mit Fellkragen, dies allerdings konsequent bei jeder Temperatur. Leider bleibt es bei der oberflächlichen Ähnlichkeit.Der Schauspieler hat mir überhaupt nicht gefallen, leider keine Vergleich zu Harrison Ford. Über die Handlung haben schon andere Rezensenten gesprochen, man versuche am besten gar nicht erst nach logischen Handlungslinien zu suchen.
Am meisten enttäuscht hat mich jedoch, dass er gänzlich unkomisch war. Die Sprüche waren gequält komisch, mit einem Chauvinismus der 50ger Jahre. Auch die Möglichkeit, sich über das eigene Genre evtl. ein wenig lustig zu machen, wurde konsequent nicht umgesetzt.
Wem trotzdem noch nicht die Lust auf den Film vergangen ist, der möge ihn sich kaufen, er ist ja recht günstig zu haben...
Indiana Jones Parodie (25. August 2005)
Wenn man vom diesem Film nicht viel erwartet, wird man positiv überrascht, für einen B-Movie mit einem unglaublichen Budget von 4 Millionen Dollar zeigt er wunderschöne Naturlandschaften in sehr guter Bildqualität. Die Story spielt eigentlich keine Rolle, denn trotz eines guten Anfangs enwickelt der sich der Film zu mehreren Filmen, die man zusammengeschnitten hat.Dakota Harris ist der Held und muß mit lockeren Sprüchen, die eher gezwungen daher kommen, die Welt retten. Er ist Pilot und soll eine ausserirdischen Steinplatte, von der es drei gibt nach Washington bringen, leider stürtzt er ab und alle Verschwörungstheorien und Militärgeheimexperimente, die man so um 1980 hatte werden aufgegriffen. Dabei legt er eine Zeitreise hin, wird verklagt, verliebt sich in Tochter des Pfarrers, rettet diese und natürlich die Welt. Immer wenn er eigentlich stirbt, kommt ein Schnitt und nix ist passiert, der Held hat sich gerettet und ist dem Feind auch noch einen Schritt voraus, denn er weiss und kann alles. Die Fallen ergeben keinen Sinn, die Steinplatten schon gar nicht, nur das wenn man sie zerbricht stirbt, und wenn man sie wieder zusammen bringt auch stirbt, dabei sollte man eigentlich die ultimative Macht bekommen, die ausserirdischen (die nicht vorkommen) konnten damit Berge versetzen, Schiffe und Flugzeuge zerstören oder in die Zukunft teleportieren und Menschen zu Schlacke verarbeiten. Wie sie das gemacht haben weiß niemand, den wenn man die Steinplatten anfasst, passiert genau das alles ausser beim Helden und beim Bösewicht.
Trotzdem ist der Film gerade weil er schlecht ist Unterhaltsam, er erinnert stark an die früheren Indiana Jones Filme und die Point&Klick Adventures von Lucasarts. Die DVD kommt ohne wirkliche Extras, nur ein Trailer und Produktionsnotizen sowie zig weitere Trailer. Das Menü hingegen ist nicht aufwendig doch recht gut gestaltet.
3 Sterne für die überraschende Bildqualität und den Sound, abzüge bei der Story, die aus der durchaus etwas hätte werden können. Für Indy Fans, die gerne mal einen anderen Helden sehen möchten oder für die die einen unsinnigen Film sehen wollen und sich über all die unrealistischen und unsinngen Erfindungen (wie eine Maschine die das eigene Haus wackeln lässt und einen dabei fast Bewegungsunfähig macht, das Haus wird zerstört oder in die Zukunft telepotiert wenn man sie nicht rechtzeitig ausschaltet, denn sonst stirbt man) aufregen wollen
