Verkaufsrang: 11651 (DVD)
Actor: Russell Crowe
Actor: Joaquin Phoenix
Actor: Connie Nielsen
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Universal Studios
Director: Ridley Scott
EAN: 5050582326611
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Special Edition
Format: Surround Sound
Label: Universal/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/DVD
NumberOfItems: 3
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 29. September 2005
Spielzeit: 164
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 2000
von: Russell Crowe (Hauptdarsteller), Joaquin Phoenix (Hauptdarsteller), Hans Zimmer (Komponist), Lisa Gerrard (Komponist)
Preis: EUR 9,96
Product Description
Universal Gladiator - Extended uncut S.E. Box (3 DVD`s), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.09.05Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit seinem Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film -- bei all den Effekten -- allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen -- vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.
Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.
Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.
Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! --Mark Englehart
Kundenrezensionen zu 'Gladiator (Extended Special Edition, 3 DVDs)'
Starker Film ! (6. November 2008)
Kommt zwar nicht an die klassischen Monumentalfilme ran aber ist doch sehr gut! Wer mehr über den Inhalt und das drunherum des Films lesen möchte, dem sein die anderen Rezensionen empfohlen!Ich hab ihn jedenfalls in meine Filme-Sammlung eingefügt!
Kinoversion ist besser (21. August 2008)
die zusätzlichen Minuten bringen eigentlich gar nichts. Man kauft sich die Extended Version um mehr von Film zu haben und nicht um sich zu wünschen, dass der Zusatzkram endlich vorbei ist und der Film - wie man ihn kennt und liebt - weitergeht.Popcorn Kino und Russel Crowe (12. August 2008)
Ob Gladiator nun historisch korrekt ist tangiert mich nur perpher.Fakt ist, dass dieser Film ein Gerne reinkarniert, dass über Jahrzehnte begraben war und das zurecht.
Die Geschichte ist schon tausend Mal erzählt worden. Ein gefallener Held, der Rache nimmt.
Aber selten ist diese so ergeiffend umgesetzt worden. Alles ist drin, was man für einen niveauarmen Abend mit Freunden vor dem Bildschrim bruacht. Action, Spannung, Special Effects und eine Liebesgeschichte.
Im Prinzip also durchschnitt, wäre da nicht Russel Crowe, der es schafft Trauer, blinde Wut und Verwundbarkeit überzeugend darzustellen und diesen Film zu etwas besonderen zu machen. Den blutrünstigen Racheengel, wie auch den gebrochenen Mann zu spielen nötigt Respekt ab.
"Gladiator" ist großes Kino, aber leider zu sehr vorhersehbar.
Die Länge macht's nicht immer... (17. Mai 2008)
Gladiator ist ohne Frage ein Meilenstein des Kinos geworden, ein Überraschungshit, dem aufgrund der als überholt angesehenen "Sandalenfilm"-Thematik niemand einen solchen Erfolg zugetraut hätte. Aber Regisseur Ridley Scott hat hier wirklich alles richtig gemacht:eine bis in die kleinsten Nebenrollen erlesene Besetzung; eine wirklich sowohl emotional als auch rational fesselnde, niemals ins Melodramatische oder gar Sentimentale abgleitende Story, die auch nie gewollt monumental daherkommt; eine grandiose Kameraführung und eine auf jedes Filmbild hin perfekt komponierte Musik. Einer der wirklich wenigen Filme, die ich mir mehrmals im Kino, und später noch viel öfter auf DVD angeschaut habe.
Da war die Freude über eine längere Fassung natürlich groß. Diese Freude erfuhr eine erste Ernüchterung, als Scott im Vorwort zum Extended Cut sagte, dass der echte "Director's Cut" die Kinofassung war und diese längere Fassung eigentlich nur auf Wunsch des Studios entstand. Die zweite Ernüchterung folgte, als ich feststellen musste, dass die absolut geniale DTS-Tonspur der Kinofassung fehlte. Und eine deutlich schlechtere Bildqualität setzte noch eins obendrauf. Soweit zu den Minuspunkten der DVD.
Inhaltlich wurde Gladiator durch die zusätzlichen Szenen keinesfalls besser. Vor allem, da die nachsynchronisierten Szenen deutlich leiser und seltsam gekünstelt synchronisiert wurden. Die Sprecher klingen zum Teil ziemlich lustlos.
Die Szenen selber tragen zur Entwicklung der Story nichts Maßgebliches bei. Commodus wird durch die Hinrichtungsszene als noch kaltblütiger dargestellt, wirkt aber eher kontraproduktiv, da es die Figur dadurch eher eindimensionaler erscheinen lässt. Dabei spielt Joaquin Phoenix seine Rolle sehr facettenreich und durchaus mit zwiegespaltenem Tiefgang.
Auch die anderen Szenen sind zwar gut gespielt und man sieht den Figuren auch gerne zu, ziehen den Film zum Teil aber unnötig in die Länge. Vor allem, wenn man bereits den Kinocut kennt und liebt.
Alles in allem eine eher enttäuschende Version des Films. Die Kinofassung verdient auf jeden Fall 5 Punkte, auch in Bezug auf die DVD-Qualität. Aber die qualitativen und auch inhaltlichen Schwächen können nur zu einer Abwertung führen.
Eher enttäuschend (15. Mai 2008)
Gladiator ist ohne Frage ein Meilenstein des Kinos geworden, ein Überraschungshit, dem aufgrund der als überholt angesehenen "Sandalenfilm"-Thematik niemand einen solchen Erfolg zugetraut hätte. Aber Regisseur Ridley Scott hat hier wirklich alles richtig gemacht:eine bis in die kleinsten Nebenrollen erlesene Besetzung; eine wirklich sowohl emotional als auch rational fesselnde, niemals ins Melodramatische oder gar Sentimentale abgleitende Story, die auch nie gewollt monumental daherkommt; eine grandiose Kameraführung und eine auf jedes Filmbild hin perfekt komponierte Musik. Einer der wirklich wenigen Filme, die ich mir mehrmals im Kino, und später noch viel öfter auf DVD angeschaut habe.
Da war die Freude über eine längere Fassung natürlich groß. Diese Freude erfuhr eine erste Ernüchterung, als Scott im Vorwort zum Extended Cut sagte, dass der echte "Director's Cut" die Kinofassung war und diese längere Fassung eigentlich nur auf Wunsch des Studios entstand. Die zweite Ernüchterung folgte, als ich feststellen musste, dass die absolut geniale DTS-Tonspur der Kinofassung fehlte. Und eine deutlich schlechtere Bildqualität setzte noch eins obendrauf. Soweit zu den Minuspunkten der DVD.
Inhaltlich wurde Gladiator durch die zusätzlichen Szenen keinesfalls besser. Vor allem, da die nachsynchronisierten Szenen deutlich leiser und seltsam gekünstelt synchronisiert wurden. Die Sprecher klingen zum Teil ziemlich lustlos.
Die Szenen selber tragen zur Entwicklung der Story nichts Maßgebliches bei. Commodus wird durch die Hinrichtungsszene als noch kaltblütiger dargestellt, wirkt aber eher kontraproduktiv, da es die Figur dadurch eher eindimensionaler erscheinen lässt. Dabei spielt Joaquin Phoenix seine Rolle sehr facettenreich und durchaus mit zwiegespaltenem Tiefgang.
Auch die anderen Szenen sind zwar gut gespielt und man sieht den Figuren auch gerne zu, ziehen den Film zum Teil aber unnötig in die Länge. Vor allem, wenn man bereits den Kinocut kennt und liebt.
Alles in allem eine eher enttäuschende Version des Films. Die Kinofassung verdient auf jeden Fall 5 Punkte, auch in Bezug auf die DVD-Qualität. Aber die qualitativen und auch inhaltlichen Schwächen können nur zu einer Abwertung führen.




