Hypnosis

Verkaufsrang: 44611 (DVD)
Actor: Goro Inagaki
Actor: Miho Kanno
Actor: Ken Utsui
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Keisuke Matsuoka
Binding: DVD
Brand: E-M-S
Director: Masayuki Ochiai
EAN: 4020974157186
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: EMS GmbH
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: EMS GmbH
Verlag: EMS GmbH
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 4. August 2005
Spielzeit: 109
Studio: EMS GmbH
TheatricalReleaseDate: 1999
von: Goro Inagaki (Hauptdarsteller), Miho Kanno (Hauptdarsteller), Kuniaki Haishima (Komponist)
Preis: EUR 4,99

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Product Description

EMS Hypnosis, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.08.05

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Kundenrezensionen zu 'Hypnosis'

Solider, typisch japanischer Horror (15. Oktober 2007)

Der Film ist als klassischer Krimi inszeniert. Es gibt drei Tote, offenbar Selbstmorde, und ein Trio von Ermittlern: der alternde Detektiv, seine schusselige junge Assistentin und ein junger Psychologe.
So weit, so vorhersehbar. Der Plot stammt allerdings aus der Horrorecke. Standen alle Getöteten unter Hypnose? Wer ist dieser geheimnisvolle Hypnotiseur, der solch eine übermenschliche Macht besitzt?
Typisch für einen japanischen Horrorstreifen ist dass alle rationalen Erklärungen wegbrechen. Am Ende siegt das Irrationale auf ganzer Linie.
Der Film bietet ein paar außergewöhnliche Schnittfolgen, visuelle Effekte und mehr als nur solide Schauspielkunst. Einen Thriller würde ich ihn aber nicht nennen. Dazu erzeugt er einfach zu wenig Spannung. Grusel- und Schockeffekte sucht man gänzlich vergebens.

Nichts halbes und nichts ganzes, das alles gabs schon oftmals viel besser! (8. Februar 2007)

"Nach dem Film ist vor dem Film". So oder so ähnlich könnte man Sepp Herbergers Weisheit auf diesen Film beziehen. In diesem Fall jedoch, dass man hinterher auch nicht recht viel schlauer ist als zuvor. Dieser Filme dürfte jedoch keinen großen Anteil am stets wachsenden Publikums und dem Interesse an gruseligem aus Fernost haben, entstand er ja auch bereits im Jahre 1999 unter der Regie von Masayuki Ochiai.

Inhaltlich wirkt der Film äußerst zerfahren. Er beginnt
zunächst wie ein üblicher japanischer Polizei - Thriller in dem man Selbstmorden die auf der Grundlage der Hypnose basierend auf den Grund zu gehen versucht. Ab ca. der Hälfte der Laufzeit macht der Film eine totale Kehrtwende in die Gruselecke, mit einigen jedoch durchaus ansehnlichen Schreckensmomenten.
Jedoch ist "Hypnosis" irgendwie nichts ganzes aber auch nichts halbes. Er ist äußerst verwirrend, scheinbar wichtige Charaktere (wie z.B. der Hypnotiseur) sind auf einmal mehr oder weniger verschwunden und der Übergang zum eigentlichen Thema fällt dem Film merklich schwer. Weniger interessierte Zuschauer werden somit im Laufe des Filmes der totalen Verwirrtheit ausgesetzt sein und sich wohl fragen was einem dieser Streifen überhaupt mitteilen mag. Und um ehrlich zu sein, stelle ich auch mir diese Frage jetzt noch. Inhaltlich ziemlich leer, wenn auch zum Teil ganz gut inszeniert.

Die Leistung der Darsteller geht im großen und ganzen in Ordnung, können dem zerfahrenen Streifen jedoch auch nicht ihren Stempel aufdrücken. Ein Multiple Persönlichkeit nimmt hierbei ja schon mal mind. drei bis vier Rollen in Anspruch. Der Kommissar sowie der ursprüngliche Hypnotiseur werden äußerst schnell abgefertigt - schade eigentlich, handelt es sich dabei doch um relativ wichtige Charaktere. Und unser Hauptdarsteller in der Rolle des Psychologie - Dozenten hätte im Nachhinein wohl auch lieber einen anderen Job gewählt. Und sei es nur aus dem Grund, nicht der Hypnose selbst zum Opfer zu fallen.

Alles in allem lässt sich über diesen Film auch nicht recht viel mehr schreiben. Liegt vielleicht auch daran, dass "Hypnosis" selber nicht so genau zu wissen scheint, was er überhaupt will bzw. in welche Richtung er tendieren soll. Zu zerfahren und Inhaltslos. Hier können auch die durchaus guten, wenn auch leider wenigen, Momente nichts mehr rausreißen. Eindeutiges Mittelmaß.

Wieder mal ein Feuerwerk der japanischen Raffinesse... (7. August 2006)

Die begeisterten Kritiken meiner Vorgänger hatten mich vor einigen Wochen dazu verleitet, diese DVD zu kaufen. Entsprechend hochgekurbelt waren meine Erwartungen. Ich erwartete nicht weniger, als etwas sehr Raffiniertes, nachhaltig Wirkendes, sehr Japanisches. Ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn der Film doch etwas anders war, als ich ihn mir vorgestellt hatte.

Zum Inhalt: Menschen wie du und ich, mitten im Leben und unauffällig, geraten wie auf ein geheimes Signal hin in einen sonderbaren, panischen Zustand. Sie faseln etwas von einem grünen Affen, der nun "da sei". Kurz darauf nehmen sie sich auf unterschiedliche, aber jeweils sehr skurrile Art das Leben. Die Vorfälle häufen sich, die Leichenhäuser füllen sich mit derart eigenartigen Selbstmordopfern. Was ist der Grund? Wer leitet die Lebensmüden? Was haben diese getan? Wer oder was ist der "grüne Affe"?

Zur Qualität: Dieser Film gehört definitiv zu den Höhepunkten des japanischen Mysteryfilms. Er stellt ein raffiniertes und sehr stimmungsvolles Rätsel in befremdend-schockierenden Bildern dar, welches sich nur langsam und nicht zu plump enthüllt. Ein Mystery-Gothik-Schock-Potpourri à la "Ringu" ist dies aber NICHT!!! Es werden Euch keine weißgekleideten, humpelnden Schreckgespenster mit langen Haaren vorm Gesicht begegnen, keine seltsamen Symbole oder alptraumähnlichen, verstörenden Sequenzen Euer Seelenheil stören. Nein. Dieser Film ist völlig frei davon. Bietet aber durchaus einige sehr typisch japanische skurril-befremdende und durchaus schonungslose Augenblicke voller blanken Entsetzens. Dazwischen erwartet Euch viel, nun ja, MENTALE DETEKTIVARBEIT.... Viel Vergnügen dabei!

Ein Film der Superlative (19. Dezember 2005)

Die bizarren Selbstmorde die Polizist Sakurai untersucht, weisen keine Parallelen auf. Erst durch die Befragung von Zeugen kristallisieren sich absurd anmutende Gemeinsamkeiten heraus. So haben alle Opfer vor ihrem Suizid etwas von einem grünen Affen erzählt. Was steckt hinter diesem äusserst merkwürdigen Phänomen? Sakurai erhofft sich Klarheit durch das Beiziehen eines Psychologen. Dieser erkennt schnell dass bei allen Opfern Hypnose im Spiel gewesen sein muss. Durch eine merkwürdige TV Hypnose Show werden die Ermittler auf einen Hypnotiseur aufmerksam, der dem Täterprofil entspricht. Doch ist er wirklich für diese (selbst) Morde verantwortlich?
Hypnosis ist ein äusserst spannend und intelligent inszenierter Psychothriller der die Grenzen zwischen sein und schein gekonnt verwischt. Sobald man glaubt den weiteren Verlauf zu erkennen, schlägt die Geschichte um. Hypnosis windet sich gekonnt um das vorhersehbare und zaubert eine verstörte Welt ohne Hoffnung auf Erlösung. Ein Film der Superlative.

Horrorkunst aus Japan (19. August 2005)

Ein furioser Japan-Horrorhit, genauso intelligent und schockierend wie THE RING, nur wesentlich rasanter und "filmischer" umgesetzt. In Tokyo passieren eine Reihe von bizarren Selbstmorden. Eine Marathonläuferin rennt bis ihre Knochen brechen, ein Bräutigam erhängt sich bei seiner Hochzeit. Zwei Polizisten untersuchen die Fälle und kommen einem geheimnisvollen Hypnotiseur auf die Spur. Es scheint, als könne er mit Hilfe eines Mediums in Gehirne eindringen und sie bis zum "Freitod" manipulieren. HYPNOSIS ist ein extremer Film: Er rüttelt Dich durch, ist intensiv, innovativ und bis zum erschöpfenden Showdown voller Energie und unbändiger Kraft. Horror in der besten Definition des Wortes und einer der besten, vielleicht sogar DER beste Genrekandidat 1999! Regie führt Masayuki Ochiai (PARASITE EVE), in den Hauptrollen spielen Goro Inagaki und Miho Kanno (Zitat: Adrenafilm).

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