Robots

Verkaufsrang: 847 (DVD)
AmazonMinimumAge: 72
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Brand: FOX
Director: Chris Wedge
EAN: 4010232030986
Technische Details: FSK 0
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 22. September 2005
Spielzeit: 86
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 2005
von: John Powell (Komponist)
Preis: EUR 4,55

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Product Description

Fox Robots, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 19.09.05

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Das Schönste an Robots, dem Folgeprojekt der Animationsabteilung von 20th Century Fox nach ihrem Mega-Hit Ice Age von 2002, ist mit Sicherheit das fröhliche und detailverliebte Design - sowohl der Figuren, als auch ihrer Welt.

Die runden, hüpfenden und wackeligen Formen des Roboter-Helden Rodney Copperbottom und seiner Computer-animierten Freunde passen perfekt in das ebenso kunstvoll wie verrückt gestaltete Maschinen-Universum aus komplexen Apparaten und metallisch leuchtenden Oberflächen. Rodney ist ein junger Erfinder, der sich in die große Stadt Robot City aufmacht, um für Big Weld zu arbeiten, den wichtigsten und einflussreichsten Konstrukteur in dieser mechanischen Welt. Doch bei seiner Ankunft muss Rodney feststellen, dass Big Weld verschwunden ist und der schmierig-glänzende Ratchet die Führung des Unternehmens übernommen hat. Der plant nun, die Produktion von preiswerten Ersatzteilen einzustellen, welche die ärmeren Roboter brauchen, um sich selbst in Stand (und damit am Leben) zu halten. Stattdessen will Ratchet nur noch teure, hochglanzpolierte "Upgrades" verkaufen - das drohende Todesurteil für Rodney und alle seine Freunde.

Die ziemlich schwungvoll startende Geschichte büßt im Folgenden etwas an Tempo ein, stattdessen liefert Robots seinen Zuschauern eine Reihe von Action-Sequenzen, die nicht immer viel Sinn machen, aber dafür vor kinetischer Energie sprühen und ordentlich Spaß bringen. Gerade Kinder werden den Film als rein visuelles Vergnügen genießen - da stört es höchstens die Erwachsenen, dass Robots hinter der erzählerischen Fülle von Filmen wie Die Unglaublichen und Toy Story aus der Konkurrenz-Animationsschmiede Pixar zurückbleibt. Für kurzweilige Unterhaltung reicht es allemal. -- Bret Fetzer

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Kundenrezensionen zu 'Robots'

Viel Liebe! (12. Oktober 2008)

Bei Robots handelt es sich um einen Animationsfilm, in dem wirklich viel Liebe fürs Detail und die Dialoge verwendet wurde. Ehrlich, wer braucht da eine ultra komplexe Handlung, wenn er so liebevolle Charaktere hat. Immerhin ist es trotzdem auch ein Kinderfilm, und für Kinder ist die Handlung (Roboterjunge will Erfinder werden, macht sich auf, um seinen Traum zu erfüllen und rettet mit seinen Fähigkeiten heruntergekommene Schrottroboter vor der Wiederverwertung) ausreichend.

Besonders liebe ich ja die Dialoge und die verqueren Anspielungen auf die Menschenwelt in diesem Film, die auch opder gerade für Erwachsene witzig sind. Da freut sich der Vater, dass er bald ein Baby bekommt - schon morgen wird es "geliefert". Als er am nächsten Tag von der Arbeit nach Hause kommt, blickt ihn seine Frau traurig an und erklärt ihm dass er leider die "Lieferung" verpasst hat - aber das sei ja nicht schlimm, denn "Kinder zu machen" ist doch das, was eigentlich Spaß macht. Und schon sitzen die beiden da und schrauben nach Anleitung ihr Baby zusammen.

Erstaunlich auch die ganze Welt, die sich in diesem Film auftut. Die Architektur der Roboterstadt lässt wirklich keine Liebe fürs Detail offen und stellt für mich jede Stadtansicht von Coruscant aus Star Wars in den Schatten. Total geniale Einfälle an jeder Ecke lassen beim zweiten oder dritten Ansehen noch Sachen entdecken.

Im direkten Vergleich mit "Wall-E" muss ich, so sehr ich den goldigen Walle ja liebe, Robots den Vorzug geben: bei Walle hätte ich mir einfach mehr Detailverliebtheit gewünscht - da gibt es gute Ideen, aber bei der Umsetzung bleibt doch alles eher steril. Als harteingesottener Pixar-Fan ziehe ich hiermit den Hut vor Blue Sky Studios.

In meiner Reihenfolge der Lieblings-Animationsfilme hängt Robots bei mir gleich hinter oder sogar auf der gleichen Stufe wie "Monster AG" und "Shrek".

Mehr Animationsbrei (15. September 2008)

Der computeranimierte Familienfilm, eine amerikanische Goldgrube, hat erstaunlich viele Werke von herausragender Qualität vorzuweisen. Diese tragen fast ausschließlich das Pixarlabel und eine Schwäche des Gedächtnis' ließ mich Robots mit dem Namen dieses Studios assoziieren, doch wie das Cover richtig anzeigt, sollten nur Freunde von Ice Age sich diesen Film ansehen.
Der triviale Subtext hat eher Feigenblattfunktion für diesen menschelnden Action-Klamauk. Die geldgeilen Bösewichte sitzen in ihren Türmen und müssen mit einer guten Portion des amerikanischen Traums vom ehrlichen Kleinstädter reidealisiert werden. Die Sozialromantik köchelt vorhersehbar. Das ist weder bissig noch klug, sondern gefällig.

Nicht top, aber... (20. Mai 2008)

"Robots" aus den Blue Sky Studios ("Ice Age") hat das Problem, sich ein wenig zu arg zwischen den Lagern zu bewegen. Für kleinere Kinder wohl stellenweise zu düster, zu philosophisch und zu hektisch geschnitten, für den erwachsenen Zuschauer hingegen mit zu simpler Story und platter ("Glaub an dich und bleib wie du bist") Botschaft ausgestattet.

Das schmälert allerdings das Vergnügen an der grandios generierten und animierten Grafik und an einer der rasantesten und spektakulärsten Kamera-Achterbahnfahrten nur wenig. Der Trip in die unbekannte Stadt, den der Erfinder in Robotergestalt Rodney Copperbottom antritt, ist ein echtes optisches Leckerli, das jeden CGI-Muffel von den Vorteilen des Genres überzeugen sollte.

Ansonsten bewegt sich "Robots" im üblichen Handlungsrahmen. Ein Underdog, der, unterstützt von einer Handvoll treuer Freunde, gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner zu bestehen hat. Das gab es alles schon davor und auch danach. Seitenhiebe gegen Schönheitswahn, Konsumterror und Gruppenzwang sowie mehrere Zitate der Film- und Musikgeschichte vermögen die Geschichte nicht in die absolute Topliga des Computertrickfilms zu heben, wo Schwergewichte wie "Shrek" oder "Monster AG" regieren.

Mit der deutschen Synchronisation konnte ich leben, Hans Werner Olm gibt wirklich eine wunderbar fiese Roboter-Mama ab! Die Nerv-Sängerin Sarah Connor gleich mit Sprechrolle, Musikvideo und "Making Of" desselben zu adeln ist allerdings deutlich zuviel des Unguten. Ohnehin ist die Quanti- und Qualität des Bonusmaterials äußerst bescheiden.

Über die technischen Aspekte habe ich nichts Negatives zu berichten. Kräftige Farben und satter Ton sorgen für ungetrübten Filmspaß. Mit etwas gutem Willen die zweithöchste Wertung.

Fantastische Animation für das jüngere Publikum (2. Januar 2008)

"Robots" ist eigentlich genau dass was man auch von dem
Film erwartet.
Eine kunterbunte Unterhaltung vorwiegend für das junge
Publikum, aber auch, vergleichbar mit "Ice Age",
tauglich für Erwachsenen.

Somit stellt "Robots" den otimalen Familienfilm dar, der
zudem noch sensationell gut animiert ist.

Leider mangelt es "Robots" etwas an Inhalt und versucht
mit bunten und spektakulären Animationen von diesem
Manko abzulenken.
Kindern wird die fehlende Story wohl kaum auffallen, da
es an allen Ecken lustige Roboter zu bestaunen gibt.
Doch wird sich das ein oder andere Elternteil in dem
90 Minuten langen "Spaß" schnell langweilen.

Leider kommt auch der Humor etwas zu kurz, und die
Parodien auf andere Filme kommen nur unwesentlich witzig
daher.

Trotzdem ist "Robots" gerade für das junge Publikum
eine Bereicherung und stellt den Mangel an Story durch
witzige Figuren und Animationen in den Hintergrund.
Einmal anschauen lohnt sich, doch danach hat man das
Ganze ziemlich schnell wieder vergessen...


Brausepulverfilm (29. September 2007)

Wer die Produkte von Pixar liebt, kommt auch an Robots nicht vorbei.
Wer Tiefgang und Vielschichtigkeit der Story erwartet, hat sich die falsche Sorte Film ausgesucht.
Robots hat ein Wahnsinnstempo, unzählige witzige Details und liebenswerte Charaktere. Allein Rodneys Ankunft in Robot-City ist ein grandioses Feuerwerk, das man mehrere Male anschauen muss, um auch nur annähernd alle Gags und Anspielungen mitzubekommen.
Robots ist wie Brausepulver. Süß und sauer, zischend und erfrischend!

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