Verkaufsrang: 1012 (DVD)
Actor: Claudia Cardinale
Actor: Henry Fonda
Actor: Charles Bronson
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Dario Argento
Autor: Bernardo Bertolucci
Autor: Sergio Leone
Binding: DVD
EAN: 4010884530841
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Paramount Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Paramount Home Entertainment
Verlag: Paramount Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 6. Oktober 2005
Spielzeit: 159
Studio: Paramount Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2. Oktober 2003
von: Claudia Cardinale (Hauptdarsteller), Henry Fonda (Hauptdarsteller), Ennio Morricone (Komponist)
Preis: EUR 5,55
Product Description
Der gnadenlose Kampf der immer weiter nach Westen vordringenden Eisenbahngesellschaften gegen die dort ansssigen Siedler liefert blo den dramatischen Hintergrund fr dieses einzigartige Western-Epos. Unvergesslich Henry Fonda in der ungewohnten Rolle eines der kaltbltigsten Killer der Filmgeschichte und Charles Bronson als geheimnisvoller Harmonikaspieler, der eine alte Rechnung zu begleichen hat...Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst.Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
Kurzbeschreibung
"Der skrupellose Eisenbahnunternehmer Morton (Gabriele Ferzetti) versucht mit Hilfe eines eiskalten Killers (Henry Fonda) den Kampf um Macht und Geld für sich zu entscheiden. Jill (Claudia Cardinale) erbt das Grundstück ihres ermordeten Mannes. Dieses Grundstück versucht Morton als wichtigen Eisenbahnstützpunkt in die Hand zu bekommen. Ein "Fremder Mann" ersteigert das Stück Land und gibt es Jill zurück. Außer sich vor Wut fordert der Killer Frank den "Fremden" zum Duell...."Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Wegen des Alters der Tonspur ist das Perfekt objektiv nicht ganz haltbar, aber das meisterhafte MAstering in Bild und Ton und die liebevolle Ausstattung von stilsicheren Menüs bis zu den Extras verbieten eine andere Gesamtwertung. "Spiel mir..." ist von der Struktur und Umsetzung her ein perfekter Film. Die Gelasassenheit der Erzählweise und die ganz spezielle Ausdrucksform von Sergio Leone verleihen diesem Film eine Einzigartigkeit, die sonst vielleicht Kubrick- oder Billy Wilder-Werken anhaftet. Das besondere Flair verdankt das werk natürloich auch der eigentümlichen und ungeheuer ausdrucksintensiven Musik von Herrn Morricone, die vor keinem Geschmacksdiktat in die Knie geht. Die CinemaScope-Bilder dieses Filmes sind - Einstellung für Einstellung - unvergesslich und die Sünde, diesen Film in einer 4:3-VHS-Version auf den Mark geworfen zu haben, ist mit dieser DVD-Fassung vergeben. Absolut SehenswertBild: Die Abtastung beschert dem Film endlich im Kinoformat und sie ist wunderbar. Dunkle Szenen zeigen fast rauschfrei Details, die bisher verschleiert waren (00.39.20, Saloon). Der Kontrast ist perfekt tariert und gibt dem Bild die Möglichkeit zu brillieren. Bei stechender Schärfe und einem eindrucksvollen Color Grading eine ausgezeichnet Masteringarbeit.
Ton: Wenn bei 00:20:30 das erste Mal das musikalische Hauptthema einsetzt, verschaft einem die neue 5.1-Mischung der englischen Version eine Zusatz-Gänsehaut. Aber auch die Geräusch-Kulisse vitalisiert das optische Geschehen sehr eindringlich. So rauscht der Zug bei 00.23.03 eindrucksvoll durch das Bild. Insgesamt ist dem 5.1-Ton eine stimmige Weiträumigkeit zu bescheinigen. Natürlich weist die alte Tonspur gewisse technische Mankos auf, so dass das Frequenz-Spektrum nicht die Breite aktueller Produktionen erreicht und keine wirkliche Authentizität im Sound erreicht wird, aber die Bearbeitung ist superb und mit größter Sorgfalt vorgenommen worden. --movieman.de
VideoMarkt
Die Ex-Prostituierte Jill kommt aus New Orleans in den Westen, um an der Seite des Farmers McBain ein neues Leben zu beginnen. Doch ihr Mann ist tot, ermordet von den Chefs der Eisenbahngesellschaft, auf deren zukünftiger Trasse er siedelte. Jill denkt nicht daran, klein beizugeben, und nimmt auf eigene Faust den Kampf um das Land auf. Ein gutmütiger Outlaw und ein geheimnisvoller Fremder, der mit dem Oberkiller der Eisenbahner noch eine Rechnung offen hat, kommen ihr dabei zu Hilfe.VideoWoche
Im Jahre 2 nach Eastwood drehte Sergio Leone zu Füßen des Monument Valley, also inmitten angestammten John-Ford-Landes, diese weithin als Quintessenz des Italowestern gefeierte Hommage an den American Dream. Das im wahrsten Sinne des Wortes zeitlose Meisterwerk, in dem schon mal zehn Minuten lang kein Wort gesprochen wird (und auch sonst nicht viel passiert), strotzt nur so vor stilistischen Innovationen und verdankt seiner Kameraarbeit bzw. dem Jahrhundertsoundtrack von Ennio Morricone mindestens ebensoviel Wirkung wie dem Spiel seiner exzellenten Besetzung. Am Drehbuch werkelten neben Leone und Sergio Donati auch die späteren Regiegötter Bernardo Bertolucci und Dario Argento.Blickpunkt: Film
Ein Mundharmonikaspieler mischt sich in den Kampf zwischen einem Eisenbahnunternehmen, Killern, Siedlern und undurchsichtigen Freunden beim Bau der Eisenbahnlinie in Richtung Pazifik und rächt sich für den lange zurückliegenden Mord an seinem Vater. - Leone total!Kurzbeschreibung
Der skrupellose Eisenbahnunternehmer Morton (Gabriele Ferzetti) versucht mit Hilfe eines eiskalten Killers (Henry Fonda) den Kampf um Macht und Geld für sich zu entscheiden. Jill (Claudia Cardinale) erbt das Grundstück ihres ermordeten Mannes. Dieses Grundstück versucht Morton als wichtigen Eisenbahnstützpunkt in die Hand zu bekommen. Ein "Fremder Mann" ersteigert das Stück Land und gibt es Jill zurück. Außer sich vor Wut fordert der Killer Frank den "Fremden" zum Duell....Kundenrezensionen zu 'Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)'
Bester Western aller Zeiten (17. Juli 2008)
Bester Western aller Zeiten sagen viele zum vorliegenden Film. Dieser Meinung kann ich mich nur ausnahmslos anschließen. Die Langatmigkeit ist dabei ganz gewollt und sehr entscheidend für die Spannung, die sich erst zum finalen Shootout entlädt. Mimik der Hauptakteure, untermalt von genialer Musik braucht nicht viel Aktion ohne dass die zu kurz kommt. Viele ältere Western und einige sog. Anti-Western u. a. von Eastwood kann man sich ansehen ohne dabei dass Gefühl dieses Meisterwerkes wieder zu erlangen. Anschauen und genießen.Tolle Sammlerbox!!! (2. Juli 2008)
Der Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" erfährt mit dieser tollen Deluxe Edition eine würdige Aufmachung; für jeden seriösen Italowestern-Fan und Sammler sollte diese Box ein Pflichtkauf sein.Wissenswert für Sammler ist folgendes: Die Box erschien im Oktober 2003 als limitierte Auflage von 20000 Stück, die so rasch ausverkauft war, dass im Dezember 2003 eine Neuauflage der Box herausgebracht wurde - ebenfalls limitiert auf 20000 Einheiten. Die Neuauflage erkennt man gegenüber der Erstauflage daran, dass sich vor der Limitierungsnummer ein B befindet - man kann also die Neuauflage als "B-Auflage" bezeichnen. So dürfte für den DVD-Fetischisten die Erstauflage bezüglich des Sammlerwertes interessanter sein als die "B-Auflage". Inhaltlich sind beide Auflagen identisch.
FAZIT: Pflichtkauf, aber ein Stern Abzug aufgrund der gegenüber Sammlern unfairen Politik von Paramount (Stichwort: Neuauflage).
Sergio Leones großes Wildwest-Epos (30. Juni 2008)
Minutenlanges Schweigen, Augenpaare in Großaufnahme, jaulende Mundharmonika - großes Kino. Ein episches Meisterwerk über die Erschließung des Wilden Westens und das damit einhergehende Aussterben einer Art (nämlich des Revolverhelden).Bonusmaterial: Audiospur mit interessanten (Sheldon Hall, Christopher Frayling) und belanglosen (alle anderen Kommentatoren) Anmerkungen zum Film.
die Mundharmonika ... 1968 in die Kinos und immer noch fantastisch (28. Juni 2008)
"once upon a time in the west"Dieser Western ist wahrlich ein phänomenales Meisterwerk, welches Sergio Leone einen, die Zeit überdauernden Erfolg vor allem in Europa bescherte. Viele seiner Dialoge wie z.B. "Irgendeiner wartet immer!" besitzen heute Kultstatus, und viele Szenen haben sich in das Gedächtnis der Kinogänger eingeprägt.
Mit den einfach grandios spielenden Akteuren Charles Bronson, Claudia Cardinale und Henry Fonda, neben den vielen anderen, gelingt Leone (als schlecht englisch sprechender, italienischer Regisseur und mit der Angewohnheit, die Rollen selbst vorzuspielen) trotz aller Widrigkeiten ein mediterran angehauchter Kunst- und Kultfilm mit, im Rhythmus der Musik beeindruckenden Bildern von Sehnsucht und Träumen, jedoch mit dem in jeder Einstellung dargestellten, schmerzlichen Bewusstsein der Vergeblichkeit und Unwirklichkeit dieser.
Einmalige Großaufnahmen der Akteure mit ihren Augen und Gesichtern als Spiegel von Mut, Gefahr, Angst, Unsicherheit und Tod sowie grandiose Außenaufnahmen in Spanien und Arizona und starke Kontraste in Bild und Musik machen diesen wohl bekanntesten Western für jeden Fan zu einem immer wiederkehrenden Ereignis und Erlebnis.
nb: Die digitale audiovisuelle Überarbeitung dieser DVD ist ebenso fantastisch wie der Film. Es ist einfach unglaublich, was die Technik heute leisten kann.
Once upon a time in the West ... (26. Juni 2008)
...oder wie in deutsch wieder einmal irreführend übersetzt "Spiel mir das Lied vom Tod" bildet den ungewollten Auftakt zu Sergio Leones Amerika Triologie. Ungewollt deshalb weil Leone keineswegs vorhatte nach den Erfolgen der Dollar-Triologie einen weiteren Western zu drehen, aber nach Druck der Studios und der Öffentlichkeit gab er schließlich nach und wollte den Western schlechthin machen, was Ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist. Fortgesetzt wird die Triologie 1971 mit "Todesmelodie" (Once Upon a Time in A Revolution) und schließlich 1984 mit dem bildgewaltigen Gangsterepos "Es war einmal in Amerika" (Once Upon A Time in America) mit Robert De Niro.Große Schwierigkeiten hatten die Produzenten einen Hollywood Star wie Henry Fonda für einen italienischen Film zu überreden und noch dazu da er nach Claudia Cardinale nur die zweithöchste Gage erhalten sollte. Schließlich ließ sich Fonda doch überreden, da es Ihm recht reizvoll erschien endlich mal einen richtig abgrundtiefen Bösewicht zu spielen der gleich zu Beginn des Films ein Kleinkind erschießt.
Neben Fonda sind in den Hauptrollen wie eben schon genannt die wunderschöne Claudia Cardinale (Der rosarote Panther), sowie Jason Robards (Philadelphia) und natürlich Charles Bronson zu sehen. Als skrupelloser Eisenbahnunternehmer Morton ist Gabriele Ferzetti zu sehen der im James Bond Film "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" als Schwiegervater von 007 zu sehen war.
Die Anfangssequenz am Bahnhof von Flag Stone wollte Leone ursprünglich einmal mit Clint Eastwood, Eli Wallach und Lee van Cleef, den Stars seiner Dollar-Triologie, besetzen um dieser einen würdigen Abschluß zu geben. Leider hat dies nicht geklappt, da Clint Eastwood bereits im großen Hollywood für den Western "Hängt ihn höher" unterschrieben hatte.
Einer der ganz großen Stars des Films ist natürlich auch Ennio Morricone, welcher wie bei fast allen Leone Filmen für die Musik zuständig war. Diesmal schuf er mit seiner Filmmusik ein Score für die Ewigkeit, ein Score das zu einem Markenzeichen dieses Films geworden ist. Traurig daran ist wohl das Morricone für seine unzähligen erstklassigen Filmmusiken bis heute keinen Oscar erhalten hat, aber dies ist auch wieder mal typisch für Hollywood. Einzig sein Lebenswerk wurde nun endlich mit dem Oscar belohnt, aber keines seiner großartigen Scores.
Kurz zur Handlung dieser nicht sehr dialogreichen "Pferdeoper". Der skrupellose Eisenbahnunternehmer Morton schreckt mir Unterstützung des eiskalten Killers Frank auf der Suche nach Macht und Reichtum vor nichts zurück. Sein großes Ziel ist es, das Grundstück welches die ehemalige Prostituierte Jill von Ihrem ermordeten Mann geerbt hat, als wichtigen Eisenbahnstützpunkt in seinen Besitz zu bekommen. Ein schweigsamer Fremder ersteigert das Grundstück und schenkt es der Witwe zurück. Dies bringt den Killer Frank in Rage und er fordert den Fremden zum Duell. Was er nicht ahnt ist, das dieser sowieso auf der Suche nach Ihm war um eine offene Rechnung zu begleichen.
"Once Upon A Time in The West" ist ein Film den man meiner Meinung nach nur hassen oder lieben kann. Ich selbst gehöre zu den Verehrern dieses bildgewaltigen Stücks Kinogeschichte. Bis heute, knapp 40 Jahre nach Veröffentlichung, hat der Film nichts von seiner Faszination eingebüßt. In den USA kam der Film leider erst 10 Jahre nach Erscheinen zu der Ehre die Ihm gebührte, den urprünglich spielte der Film 1968 in den Staaten nicht einmal eine Million Dollar ein. Im anscheindend anspruchsvolleren Europa wurde das Meisterwerk umgehend zum Kassenhit und gehört unter anderem in Frankreich immer noch zu den zehn erfolgreichsten Filmen aller Zeiten.
Die Bild- und Tonqualität ist für einen Film dieses Alters ausgezeichnet, aber Fans würde ich raten zu Doppel DVD zu greifen.




