Madagascar (Special Edition, 2 DVDs)

Verkaufsrang: 6736 (DVD)
Actor: Jan-Josef Liefers
Actor: Bastian Pastewka
Actor: Rick Kavanian
Actor: Claudia Urbschat Mingues
Actor: Stefan Gossler
AmazonMinimumAge: 48
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Eric Darnell & Tom McGrath
EAN: 5050583025247
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Special Edition
Format: Surround Sound
Label: Universal/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/DVD
NumberOfItems: 2
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 24. November 2005
Spielzeit: 83
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 2005
von: Jan-Josef Liefers (Hauptdarsteller), Bastian Pastewka (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 29,99

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Auch Tiere bekommen eine Midlife-Crisis - davon sind zumindest die Macher von Madagascar überzeugt, deren spritzig-lebhafte Komödie damit beginnt, dass sich das Zebra Marty im New Yorker Zoo anlässlich seines zehnten Geburtstags fragt, ob es für ihn und seine tierischen Freunde nicht mehr gibt, als von begeisterten Touristen begafft und täglich delikat gefüttert zu werden. Marty büchst kurzerhand aus, und seine von lebenslanger Zoo-Pflege verwöhnten Freunde Alex der Löwe, Gloria das Nilpferd und Melman die Giraffe müssen ihn gezwungenermaßen zurückholen. Die Rettungsaktion wird von den Menschen als Massenfluchtversuch fehlinterpretiert, darum will man die scheinbar unglücklichen Tiere in ein Wildreservat nach Kenia bringen. Wenn da nicht ein verwegenes Quartett anarchistischer Pinguine wäre, die das Transportschiff kapert und Kurs Richtung Antarktis setzt. Aufgrund der eingeschränkten nautischen Fähigkeiten der Watschel-Vögel stranden die vier Freunde auf einer Insel, wo sie nicht nur einem Haufen tanzfreudiger Lemuren begegnen, sondern auch wichtige Lektionen über die Nahrungskette lernen - in der Löwe Alex an einer anderen Stelle steht als seine drei Kumpel.

Madagascar aus den Dreamworks Animations-Studios (die auch für die Shrek-Reihe verantwortlich zeichnen) erreicht nicht ganz die schwungvolle Perfektion der Filme vom Konkurrenten Pixar (u.a. Die Unglaublichen und Findet Nemo), gehört aber dennoch zu den Spitzenprodukten im Bereich Computeranimation - und der Konflikt zwischen Freundschaft und Fleischfresser-Dasein erzeugt eine ungewöhnlich fesselnde Wendung für das sonst so fröhliche Genre. Die Synchronsprecher in den Hauptrollen leisten ordentliche Arbeit, aber auch sie können nicht vermeiden, dass ihnen von Lemuren und Pinguinen die Show gestohlen wird - denn die ernten einfach die besten Gags des ganzen Films. -- Bret Fetzer

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Madagascar (Special Edition, 2 DVDs)'

Daume hoch! :o) (27. November 2006)

I like to move it, move it! Bei uns immer noch ein Hit. Madagascar, ein durchaus sehenswerter Film mit sehr viel Witz - eine wunderbare 3D-Animation.

Unsere Freunde führen ein meist zufriedenes Leben im New Yorker Zoo. Alex, der eitle Löwe, Marty, das freiheitsliebende Zebra, Melman, die krankheitsverliebte Giraffe und Gloria, eine hübsche Nilpferddame. Alles wäre gut, wenn da nicht die durchgeknallten Pinguine wären, die ständig Fluchtpläne schmieden und diesen Floh, insbesondere Marty, ins Ohr pflanzen. Nun, die Flucht gelingt dann auch nach einigen Schwierigkeiten, verfrachtet in einem Schiff, auf dem Weg nach M A D A G A S c A R . Was aber fängt man mit der Natur an, wenn man sie nicht kennt. Sie treffen auf eine Horde verrückter Lemuren, mit einem Chef, der am liebsten tanzt und den Rest des Wortes verschluckt, Daume hoch! Süüüüss! Superlustig dieses Filmchen und für viele Lacher gut. Für Klein und Groß absolut empfehlenswert! ;o)

Viele Lustige Filmszenen - ansonsten eher seicht (14. Februar 2006)

Es ist wirklich ein Film für die Famile, denn es passiert so gut wie gar nichts blutiges. Nur manchmal steht es kurz davor, aber das Gute siegt dann doch im "bösen" Löwen. Eine schöne unterhaltsame Geschichte ohne viel Handlung. Es ist einfach toll zum Zeitvertreiben und Lachen kann man auch an einigen Stellen so richtig herzlich.

Seit der Eiszeit nicht mehr so gelacht (11. Februar 2006)

Die Urwaldinsel Madagaskar ist berühmt für ihre Lemuren und anderen Halbaffenarten. Des Nachts fängt dort der Dschungel zu leben an und es herrscht ein unheimliches und schrilles Geschrei und Gekreische, als ob die ganze Insel Love-Parade feiern würde. Wen es aus der dekadenten westlichen Zivilisation dorthin verschlägt, der braucht schon eine Weile, bis er sich an die sonderbaren Geräusche und an das madagassisch-französische ars vivendi gewöhnt hat.

Inspiriert davon, haben die Filmemacher vier reichlich verzärtelte New Yorker Zoobewohner ihrem komfortablen Heim entrissen und sie auf dieser Insel stranden lassen - mal sehen wie sich die verweichlichten Stars (vorlautes Zebra, selbstgefälliger Löwe, Nilpferd-Diva und hypochondrische Giraffe) im harten Leben jenes eigenwilligen Eilands durchschlagen!
Das ist der absolut geistreiche Ansatz dieses Filmes und darauf aufbauend bekommt man in dem Film eine witzige Szene nach der anderen geboten

Vielleicht muss man wirklich ein bisschen Vorkenntnis über Madagaskar haben um einige der Scherze überhaupt nachvollziehen zu können, jedenfalls ist die Lemurenhorde, der französische Zungenschlag von König Julien, die Art und der Lebensstil der Halbaffen so treffend für Madagaskar und seine menschlichen und tierischen Bewohner und dabei so launig und scharfsinnig gezeichnet, dass das schon alleine fünf Sterne wert ist.

Aber selbst wenn man gar nichts über Madagaskar weiß und einem einige der ironischen Andeutungen entgehen, hält der Film dennoch so viel Wortwitz, und Späße parat, dass es keinesfalls an Lachern mangelt. Dafür sorgen nicht nur die ausgeklügelten, schrulligen Charaktere der vier Zoostars sondern vor allem auch die militanten, absolut umwerfenden Pinguine und natürlich King Julien mit seinem Hofstaat.
Dieser Film ist sehr viel weniger für Kinder (und Vegetarier) gedacht als es vordergründig den Anschein hat. Wer genau hinsieht wird feststellen, dass hinter jedem schlichten Slapstick auch ein satirisches Augenzwinkern steckt und das hebt Madagascar gegenüber vielen anderen animierten Kinderfilmen deutlich hervor. Deshalb gewinnt der Film auch jedes Mal wenn man ihn ansieht dazu, weil man ganz bestimmt immer wieder einen neuen tiefsinnigen Gag dabei entdeckt.
Mein Rat: Diesen Film auf jeden Fall auch in Englisch ansehen. Er ist gut verständlich und der Wortwitz ist einfach gigantisch in der Originalsprache.

Ich würde dem Film gerne mehr als fünf Sterne vergeben. Aber was bleibt mir anderes übrig als: Stur lächeln und winken!

fade gesellschaft... (7. Februar 2006)

Ich glaube ich hab mir einfach zu viel von dem Film erwartet. Was in der Vorschau immer gigantisch angepriesen wurde, waren dann auch schon die Highlights dieses Films. Anfangs fand ich ihn noch witzig, als die Tiere dann allerdings auf der Insel gelandet sind wars schnell langweilig und vorhersehbar...
Schade, weil die Charaktere eigentlich sehr symphatisch sind.
Im Übrigen ist der Film meiner Meinung nach nichts für Kids. Meine Schwester (8 Jahre) fand ihn furchtbar...Das liegt auch daran, dass die Ausdrucksweise der Tiere schwer für Kinder zu verstehen ist!
Schade!!

Nicht jeder computeranimierte Trickfilm kann ein "Nemo" sein (31. Januar 2006)

Ach was waren wir verwöhnt.
"Toy Story 1+2","Findet Nemo","Die Unglaublichen","Shrek","Antz","Die Monster AG" etc.
- alles Meisterwerke, die die meisten Realfilme zu B-Movies degradieren, nicht nur technisch, sondern oft genug auch inhaltlich.

"Madagascar" kann da nicht mithalten, dafür ist der Film zu eindeutig auf ein ziemlich junges Publikum zugeschnitten, und wenn man älter als 12 Jahre ist, wird man etwas schwarzen Humor, ein paar Anspielungen und Zweideutigkeiten vermissen. Oder einfach mehr Action haben wollen.

Die Hauptdarsteller sind zwar alle sehr niedlich, aber zu schablonenhaft und auf freundlich getrimmt, als das man sie irgendwie als Identifikationsfiguren annehmen könnte.
Die deutsche Synchro ist da auch eher kontraproduktiv. Die Stimmen klingen alle recht ähnlich, so verleiht man einer Figur keine Persönlichkeit.
Die Pinguine und der Häuptling der Lemuren sind sicher die wahren Stars dieses Films, wobei es sehr ärgerlich ist, daß die Rapper Die Fantastischen Vier die Pinguine synchronisieren und das klingt z.T. recht amateurhaft.

Es ist sowieso ein bedenklicher Trend in der Synchronisierung ausländischer Filme geworden, irgendwelche Pseudo-Promis wichtige Rollen sprechen zu lassen. PR gilt hier mehr als die Qualität der Stimme, was schon mal richtig übel ausgehen kann (bisheriger Tiefpunkt: Erkan & Stefan synchroniseren "Clever & Smart - inkl. "krass, "brontal" etc... eine Schande, aber der ganze Film ist sowieso für die Tonne).

Die Handlung ist nichts besonderes, inkl. der üblichen Wendungen (gute Freunde zerstreiten sich, finden dann aber natürlich wieder zusammen; Bedrohung von Außen).

Weder was die 08/15-Charaktere, die seichten, harmlosen Gags noch die Story angeht, kann "Madagascar" mit Meilensteinen wie "Findet Nemo" oder dem ersten Teil von "Shrek" mithalten.

Kleinere Kinder werden sicher viel Spaß damit haben, aber ein Film für die ganze Familie ist das weniger.

dkb.de

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