Alien - Alien - Im Weltraum hört dich niemand schreien [UMD Universal Media Disc]

Verkaufsrang: 20788 (DVD)
Actor: Tom Skerritt
Actor: Sigourney Weaver
Actor: Veronica Cartwright
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Dan O'Bannon
Binding: UMD Universal Media Disc
Director: Ridley Scott
EAN: 4010232031709
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungsdatum: 1. September 2005
Spielzeit: 116
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 1979
von: Tom Skerritt (Hauptdarsteller), Sigourney Weaver (Hauptdarsteller), Jerry Goldsmith (Komponist)
Preis: EUR 6,89

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Product Description

Die Besatzung des Weltraumfrachters Nostromo entdeckt auf einem abgelegenen Planeten die bel zugerichteten Reste einer extraterrestrischen Raumfahrtmission und fngt sich dabei einen blinden Passagier ein. Der ungebetene Gast, ein rasant wachsendes, intelligentes Echsenmonster, macht sich selbstndig und beginnt aus den weitlufigen Lftungsanlagen heraus einen gnadenlosen Vernichtungsfeldzug gegen die Mannschaft.

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Kundenrezensionen zu 'Alien - Alien - Im Weltraum hört dich niemand schreien [UMD Universal Media Disc]'

Klassiker auf UMD (22. November 2005)

Mit "Alien" schuf Regisseur Ridley Scott nicht nur einen Klassiker des Science-Fiction, sondern auch des Horror-Genres. Neben Hauptdarstellerin Sigourney Weaver spielen in der hochkarätigen Besetzung Ian Holm, John Hurt, Yaphet Kotto und Tom Skeritt - nicht wenige der Darsteller gelangten aufgrund dieses Films quasi über Nacht zu Weltruhm.
Auf dem Rückflug zur Erde wird die in Kälteschlaf versetzte Besatzung des Großraumfrachters "Nostromo" unerwartet durch den Bordcomputer geweckt. Anlass ist der Notruf eines unidentifizierten Raumschiffs auf einem unbekannten Planeten. "Erwachen" heißt in diesem Fall der Beginn des perfekten Albtraums: eine unheimliche Kreatur dezimiert die Crew, bis nur noch ein Mensch übrig ist. Das geläufige "10 kleine Negerlein"-Strickmuster des Horrorfilm ist so erfolgreich, weil es uns aus unseren Albträumen vertraut ist. Nicht ohne Grund wird der Szene des Erwachens der Crew am Anfang des Films so viel Platz eingeräumt.
Die Kamerafahrten durch das labyrinthische Raumschiff tragen ebenso zur Atmosphäre der Verlorenheit bei wie die Aussenaufnahmen, wobei die "Nostromo" entweder monolithisch in Grossaufnahme vorbei gleitet oder winzig durch die von wenigen Sternen durchbrochene Schwärze des Alls treibt. Die audiovisuelle Umsetzung von "Alien" ist zweifellos bahnbrechend. Besonders gegen Ende des Films erzeugen die Licht- und Toneffekte nach wie vor Gänsehaut. Die Kunst H. R. Gigers, der auch das Alien entwarf, fügt sich kongenial in das Konzept. Der Fim setzt weniger auf Splatter- und Actionszenen (die sind dafür wohl dosiert) als auf Suspense und Spannung. Dies trägt dazu bei, dass "Alien" einer der wenigen Filme ist, die ich mir immer wieder ansehen kann.
Die UMD-Version für Sonys PSP nutzt den Screen der PSP voll aus, nur im Vorspann sind an den Bildschirmrändern schwarze Balken zu sehen. Bild und Ton kommen hervorragend zur Geltung. UMD-üblich gibt es leider kein Bonusmaterial, doch das Menu ist immerhin grafisch spektakulär gestaltet. Der Klassiker "Alien" hat eine würdige UMD-Umsetzung erfahren.

Ein Stück Kult auf UMD (5. September 2005)

Mit dem ersten Alien-Teil sichert man sich einen echten Klassiker für seine PSP. Ridleys Scotts Auftakt zur "Alien-Quadrilogy" ist wohl der beste der Serie. Er profitiert davon, dass dem Zuschauer die Aliens ja noch neu sind. Das ist ein ähnlicher Effekt, wie bei Men in Black - wenn man erst einmal weiß, was abgeht, ist danach der Überraschungseffekt weg und man erwartet von den folgenden Filmen mehr.
Alles beginnt als eine Raumschiffcrew ein merkwürdiges Signal von einem Raumschiff auffängt und daraufhin auf einem Planeten landet. Was sie nicht ahnen können, ist, dass sie in großer Gefahr schweben. Nacheinander wird ein Besatzungsmitglied nach dem anderen von einem fremden Wesen ausgelöscht, nachdem es zuvor einen von ihnen als Brutkasten "benutzt" hat.
Was Alien so gut macht, ist seine düstere Atmosphäre. Man erkennt zwar deutlich, dass er etwas älter ist, aber gerade das macht seinen Flair aus. Zur Entstehung war Sigourney Weaver auch noch nicht so bekannt und ich glaube, man rechnete auch noch nicht mit dem Erfolg des Films. Heute gilt er als echt spannender Klassiker.
Die Aliens sehen echt fies aus und haben damals für das Design ja auch einen Oskar bekommen. Besonders die Facehugger wirken parasitär-eklig. Als dann die Menschen auch noch als Brutkasten benutzt werden, wirds halt echt krass und in der Folge echt spannend. Auch Sigourney Weaver spielt sehr gut und kommt ein wenig maskulin rüber. Auch sie kennt ja die Aliens noch nicht und der Zuschauer teilt mit ihr das Entsetzen. Ein sehr guter Klassiker des Sci-Fi-Horrors, den man unbedingt mal gesehen haben sollte.

DER bisher BESTE Film für die PSP!!!! (20. August 2005)

Es gibt viele Filme mit Außerirdischen. Manchmal sind die friedlich wie in „E.T." von Steven Spielberg oder „Contact" von Robert Zemeckis, aber uns meistens doch leider feindlich gesinnt und wollen unser aller Tod - siehe „Independence Day" von Roland Emmerich oder der aktuelle „Krieg der Welten", ebenfalls von Mr. Spielberg mit Tom Cruise (zudem ich ebenfalls eine Rezension geschrieben habe)....allerdings kam bis jetzt KEINER, und ich meine absolut KEINER an DIE Alien- Reihe überhaupt heran!! Und egal welchen Teil der Reihe man für den besten hält, keine der folgenden Teile wie der actionreiche zweite („Aliens") von James Cameron wäre möglich ohne diesen Meilenstein von Ridley Scott („Blade Runner", „Gladiator"). Kein anderer schafft es, eine derart dunkle und bedrohliche Atmosphäre aufzubauen und die Spannungskurve ohne falsche Action und übertriebener Gewaltszenen langsam nach oben anzusteigern. Dafür meine Hochachtung!

Und dieses Horror-Erlebnis gibt es demnächst auch auf der neuen PlayStation-Portable, sodass man überall und jederzeit eintauchen kann, wenn die Crew um das Raumschiff „Nostromo" einen SOS-Funkspruch auffängt und sich dann zu einem unbekannten Planeten aufmacht, der das Leben der Besatzung für immer verändern wird. So steht sich u.a. Sigourney Weaver (in ihrer absoluten Paraderolle) als Ripley einem Feind gegenüber, der schrecklicher nicht sein kann...

Im Weltraum hört dich niemand schreien...

Eines ist sicher: Definitiv DER BESTE FILM der bisher angekündigten Movies für die PSP!
Muss man unbedingt gesehen haben!!!!

Blockbuster für die PSP (9. August 2005)

Alien 1 als UMD Video für die PSP!
Ich denke mal das ich zu dem Film an sich nicht viel sagen muss.
Es stellt sich eher die Frage ob es Sinn macht sich neben der DVD Version, wenn man sie denn besitzt, auch noch die UMD Version zu kaufen. Grundsätzlich finde ich dafür den Preis zu hoch. Und dann stellt sich natürlich noch die Frage ob das Display der PSP ausreicht einen solchen Film unterwegs auch zu genießen. Wer der Meinung ist das er unterwegs mit seiner PSP auch mal einen Film sehen möchte, sollte möglicherweise eine andere Lösung in Betracht ziehen. Jeder der eine PSP sein eigen nennt, wird über kurz oder lang nicht daran vorbeikommen, sich einen größeren MemoryStick zuzulegen. Ich denke mal das da ein Stick von 1 GB realistisch sein dürfte. Und wenn man einen solchen Stick sein eigen nennt und die DVD besitzt sollte man mal darüber nachdenken ob es sich nicht lohnt die Software „X-OOM Filme auf PSP" zuzulegen. Diese wird auch bei Amazon angeboten und soll unter anderem in der Lage sein DVDs in das PSP eigene Videoformat umzuwandeln und dann auf einem MemoryStick abzuspeichern. Die Vorteile liegen klar auf der Hand! Man muss sich nicht zwei Versionen eines Films kaufen und hat man ihn einmal gesehen löscht man den Stick wieder und kann einen neuen Film aufspielen. Will man aber unterwegs mehrere Filme dabei haben, kommt man nicht daran vorbei sich doch die UMD Version zuzulegen. Allerdings sollte die Industrie sich überlegen ob da nicht ein Preis um die 10 € lukrativer wäre.
Grundsätzlich kann ich für den Film 5 Sterne vergeben, und darauf alleine bezieht sich meine Bewertung.

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