Alien vs. Predator [UMD Universal Media Disc]

Verkaufsrang: 32250 (DVD)
Actor: Sanaa Lathan
Actor: Raoul Bova
Actor: Lance Henriksen
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: UMD Universal Media Disc
Brand: FOX
Director: Paul W.S. Anderson
EAN: 4010232031648
Technische Details: PS-P, UMD-Film, USK 16
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 8. September 2005
Spielzeit: 100
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 2004
von: Sanaa Lathan (Hauptdarsteller), Raoul Bova (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 13,22

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Product Description

Fox Alien vs Predator, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.09.05

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Kundenrezensionen zu 'Alien vs. Predator [UMD Universal Media Disc]'

Richtig schönes Popkornkino :-) (21. Februar 2008)

Sauber produziert, spannend, super Bild und klasse Ton.

Übrigens sehr viel besser wie Alien vs Predator II.

Die UMD ist gut produziert und steht der DVD in nichts nach.

Was die Story angeht, gehen die Geschmäcker offenbar auseinander. Für mich eine gute Kombination aus Alien und Predator. Stimmungsvoll und spannend.

Legenden der Filmgeschichte treffen aufeinander... (25. August 2005)

„Im Weltraum hört dich niemand schreien"...diese Worte stammen aus der Werbekampagne einer der wohl besten Reihen der Filmgeschichte: Der Alien- Quadrilogy. Egal welchen Streifen mit einem Außerirdischen in der Rolle des „Bösen" man vergleicht - keiner kann denen auch nur im geringsten das Wasser reichen. Nur eben die beiden „Predator" -Filme - der erste mit Arnold Schwarzenegger, der zweite mit Danny Glover („Lethal Weapon 1-4") gelang es ebenfalls ein Wesen zu kreieren, dass zum einen furcht erregend ist und zum anderen einen gewissen Anspruch erhob, Science-Fiction-Action auf einem gewissen Niveau zu bieten. So standen die Zeichen ziemlich gut, dass aus dem Zusammentreffen dieser beiden Urgesteine ein Highlight werden könnte - dem ist aber leider nicht so. Wären die Figuren in diesem Film irgendwelche 08/15-Hirngespinste, so könnte man evtl. noch gefallen daran finden, aber gerade weil es sich um LEGENDEN der Filmgeschichte handelt ist es unverzeihlich, was sich Regisseur Paul W.S. Anderson da geleistet hat.

Die Story an sich bot eine gute Grundlage: So erkunden eine Gruppe von Menschen, bestehend aus Archäologen und anderen Experten, eine unterirdische Pyramide in der Arktis und wecken damit einen Mechanismus, den sie lieber nicht gestartet hätten. Denn nun haben Sie es nicht nur mit den aufgeweckten Aliens zu tun, sondern vom Weltraum steigen auch die bekannten Predators herab, um die Jagd zu beginnen...

Unter den menschlichen Opfern, die zwischen die Fronten geraten, gehört einen den Alien- Fans bekannter Schauspieler, nämlich Lance Henriksen („Millennium"), der den Androiden Bishop in Teil 2 + 3 der Alien-Saga verkörperte. Hier spielt er allerdings nicht die Rolle, die in berühmt gemacht hat, sondern den Millionär Charles Bishop Weyland, der unter Asthma leitet und für den diese Expedition die Erfüllung eines Traumes darstellt - immerhin sollte man mit so einem enormen Fund in die Geschichte eingehen und so nicht in Vergessenheit geraten. Wenn man Lance auf dem Schirm erblickt, so weckt das schon wollige Gefühle an einen guten Film (wodurch er sich zumindest den zweiten Stern verdient hat) - leider sieht der Rest nicht so rosig aus. Der Film legt zu viel Wert auf Action, die comicartig (immerhin wurde als Vorlage nicht die Film-Reihe, sondern leider der Comic hergenommen) in Szene gesetzt wird und dadurch viel zu hektisch und irgendwie spannungslos rüberkommt. Auch die Einführung der Gegner ist ohne Esprit, so werden die Predators viel zu schnell gezeigt. Und die „Erklärung" des Zusammenhanges zwischen Predator und Alien ist einfach nur lächerlich und an den Haaren herbeigezogen.

Alles wirkt insgesamt eher viel mehr als ein schlechtes Videospiel als einen guten Film. Zudem wurden (was man in der Presse nachlesen konnte) einige Szenen entfernt, um eine niedrigere FSK-Einstufung zu erreichen - und dies kommt der Horror-Atmosphäre auch nicht gerade zugute, da eigentlich kein Blut fließt bzw. Schockmomente nicht zu finden sind. Aber auch wenn der Film „komplett" gewesen wäre: Es wäre dennoch ein Reinfall geworden.

Einzig Mr. Henriksen und das Ende des Filmes (das aber nur in Ansätzen) zeigen in etwa, was daraus hätte werden können, wenn sich qualifiziertes Personal um eine Verfilmung gekümmert hätten. Schade (x1000000)!!!!!!!!

Mein Tipp: Auf der PSP erscheint ebenfalls „Alien" von Ridley Scott. Dieser Film zeigt, wie man es richtig macht und gehört zu den besten Filmen aller Zeiten - unbedingt anschauen!

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