Aus der Amazon.de-Redaktion
Weil ihnen die Produktion des Vorgängeralbums The Weight Of The Circumstances zu kompliziert und bombastisch war, gehen Die Happy auf Bitter To Better ganz bewusst bodenständiger zur Sache.Permanent bratende Gitarren und aufgeblasene Sounds sucht man auf der von Udo Rinklin produzierten Scheibe nahezu vergeblich, stattdessen dominieren abwechslungsreiche Dynamics, differenziertere Instrumentierungen und eine lebendigere Grundatmosphäre. Songs wie das von Diane Warren (Aerosmith, Bon Jovi) komponierte "I Am" präsentieren Die Happy von ihrer bislang massentauglichsten, radiofreundlichsten Seite, darüber hinaus enthält die CD aber auch diverse härtere und räudigere Nummern, die insbesondere Fans der ersten Platten zusagen dürften. Die Hit-Quote ist zwar nicht mehr ganz so hoch wie in der Vergangenheit, diesen leichten Makel kann die Band jedoch durch groovigere Song-Gerüste und Marta Jandovas besser zur Geltung kommende, schön raue Stimme recht passabel ausgleichen. -- Michael Rensen
Kundenrezensionen zu 'Bitter to Better'
Guter Aufschwung nach einem letzten enttäuschenden Album!! (29. Mai 2007)
"Bitter to Better" hat mich wieder dazu verführt DIE HAPPY zu hören. "The Weight of the Circumstances" war sehr enttäuschend, aber "BTB" ist eindeutig ein guter Aufschwung nach einem letzten enttäuschenden Album!!Das ganze Album ist durchweg rockig und hat einen guten SOund!
Anspieltipps
Bitter to Better
Big Big Trouble
Love to Hate You
Cancer
Neustart mit neuer Firma (2. Dezember 2005)
„Bitter to better" ist das erste Album von Die Happy mit neuer Plattenfirma. Hat es sich gelohnt, zu wechseln? Darüber ließe sich streiten. Nach wie vor bietet Marta Jandová eine wunderschöne Stimme, ihre Band eine makellose Performance. Doch es ist wie mit allen Die-Happy-Werken: So ganz ohne Schwachstellen kommen sie nicht aus. Auf dieser Platte sind das das langatmig geratene „Stranded", das irgendwie merkwürdig bekannt erscheinende „If I could fly" und das textlich dubiose „Don't be scared".Abgesehen davon möchte man Die Happy zum gelungenen Einstand bei der neuen Firma gratulieren. Auf den restlichen Tracks bietet sich ein schönes Gemisch aus Rock und Balladen, musikalisch wunderbar ausgefeilt, perfekt dargeboten. Fans bekommen mit der Dual-Disc-Version nette Schmankerl wie Bonustracks oder Behind the Scenes Aufnahmen. Nette Ideen.
Herausragend ist leider nur weniges, aber immerhin etwas: So zum Beispiel das grandiose Finish von „Inside" oder die Aussage von „I am".
Solider Rock, der ins Ohr, in die Beine und zuweilen auch zu Herzen geht. Aber ... da geht noch was.
Wieder einmal erstklassig (10. November 2005)
Die 4. Platte der Rockband Die Happy zeigt auf, was auch die charismatische Frontfrau und ihre 3 Bandmitglieder "angedroht" hatten. SIE ROCKEN DAS HAUS! Als erstklassige Liveband habe ich sie schon oft erlebt und bin nun mit ihrem neusten Werk sehr zufrieden, dessen Lieder sie auf ihrer aktuellen Tour auch wieder grandios umsetzen. Aber auch für ruhigere Momente ist auf dem Album gesorgt. Wie auch bei den Voralben hat die Band genau die Waage zwischen richtig rockigen "popcore" Liedern und einfühlsame "Rock Balladen" gefunden. Nach der etwas schlechteren Vorplatte, war genau so ein Album das richtige!eine Sucht (28. Oktober 2005)
Nachdem ich das letzte Almum "The weight of circumstances" im Gegensatz zu den zwei Vorgängeralben als das Schlechteste empfunden habe, komme ich von "Bitter to Better" nicht mehr los.Man sollte sich nicht von der Single "Big Big Trouble" abschrecken lassen. Sie steht nicht wirklich für das Album. Ich finde sogar "Big big trouble" ist der schlechteste Song auf der ganzen CD. Ansonsten stimmt die Mischung zwischen rockigen und langsamen Songs. Anspiel Tipps "Stranded, I'am, Love to hate you". Die Dual Disc lohnt sich schon wegen der 2 Bonus Tracks Cancer und Neon. Den Vorwurf das Album rockt zu wenig kann ich so nicht stehen lassen. Der kommt nach jeder Neuveröffentlichung. Die letzten vier Alben waren alle eine Mischung aus beidem, man weiß also vorher was einen erwartet.
Rock and Die Happy (11. Oktober 2005)
Als langjähriger Fan war ich sehr gespannt auf das neue Werk. Vorallem weil mir "The weight of the circumstances" gar nicht gefällt, das es mir zu "weich" ist und man den amerikanischen Einfluss deutlich hört.Als ich die erste Single "Big big trouble" hörte, dachte ich "Oh weia"... Doch ich wurde positiv überraschd - zum Glück. Die Happy sind wieder rockiger geworden und das ist auch gut so! Das Album kommt zwar nicht an ihr Debüt (also in dieser Bandbesetzung) ran, aber dass ist egal. Ich finde es klasse!





