Verkaufsrang: 4943 (DVD)
Actor: Stephen Chow
Actor: Yuen Wah
Actor: Leung Siu-lung
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Sony
EAN: 4030521364233
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 8. November 2005
Spielzeit: 95
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2004
von: Stephen Chow (Hauptdarsteller), Yuen Wah (Hauptdarsteller), Raymond Wong (Komponist)
Preis: EUR 5,95
Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein filmischer Geniestreich. Kung Fu Hustle nimmt die wüsten Szenen von Actionfilmen aus Hongkong, den trockenen physischen Humor von Stummfilmkomödien und die schiere Elastizität von 'Wile E. Coyote'-Zeichentrickfilmen und vermischt das Ganze zu einem Spektakel, das einfaches Vergnügen in einer unglaublichen Ausführung bietet. In einem heruntergekommenen Viertel leben die Menschen zwar in Armut, aber auch in friedlichem Miteinander, bis eine Gruppe schwarz gekleideter Gangster, die sich die Axt-Gang nennt, auftaucht und Schwierigkeiten macht – wobei die Gangster feststellen müssen, dass unter den bescheidenen Armen drei Kung-Fu-Meister leben, die das einfache Leben suchen. Aber nachdem die Kampfkunst-Spezialisten die Gang mit ihren fliegenden Fäusten und Füßen abgeweht haben, heuert der Anführer der Gang zwei Meuchelmörder an, deren Ankunft weitere Geheimnisse enthüllt, bis sowohl die Leinwand als auch die Zuschauer ganz wirr sind vor lauter überzogener Kampfartistik (choreografiert von Yuen Wo Ping, der auch Matrix choreografierte). Durch diese wilden Ausbrüche windet sich ein großmäuliger Verlierer (Autor/Regisseur/Darsteller Stephen Chow), der plötzlich zu seinem Wort stehen muss. >I>Kung Fu Hustle wird seinem Vorgänger Shaolin Soccer mehr als gerecht – es handelt sich um einen Film, dessen Imagination von den Fesseln der Physik befreit ist. Höchst unterhaltsam. --Bret FetzerKundenrezensionen zu 'Kung Fu Hustle'
Geht's noch?? :) (29. Juli 2008)
Ein ziemlich schräger, aber absolut amüsanter Film, mit viel Klopperei, Witz und herrlichen Sprüchen. Man sollte ihn alles nehmen, nur nicht ernst. Sei es die "Axt-Gang", die geniale alte Vermieterin, die im rosa Bademantel im Warner-Brothers-Stil die Treppen herunterdüst ("Axt-Gang? Gehts noch??"), oder das Verfolgungsrennen auf der Straße, bei der das Messer als Rückspiegel missbraucht wird - wenn man auf solchen Humor steht, ist man hier sehr gut bedient. :)Wir haben diesen Filmen nach und nach unseren Freunden gezeigt - und alle waren ausnahmslos begeistert.
Ein grandioses Filmvergnügen! (28. Juli 2008)
Im Shanghai der 30er Jahre herrschen gesellschaftliche und politische Spannungen. Die Politik hat schon lange nichts mehr zu melden und die Stadt wird von Gangsterbanden beherrscht. Die brutalste und stärkste von ihnen ist die berühmte "Axt-Gang". Und genau dieser Gang möchte der selbsternannte Gangster Sing angehören. Um der "Axt-Gang" beitreten zu können, muss er ihrem Boss helfen die Vermieterin eines runtergekommenen Häuserblocks und ihren Mann zu besiegen. Doch gestaltet sich dieses Unterfangen schwieriger als gedacht, so dass die "Axt-Gang" die besten Killer anheuern muss, die sich zunächst mit drei unscheinbaren Bewohnern des Häuserblocks auseinander setzen müssen. Diese drei Bewohner sind nämlich Großmeister des Kung Fu und nur schwer zu besiegen. Aber auch die Vermieterin und ihr Mann scheinen besondere Fähigkeiten zu besitzen und der glücklose Sing muss sich entscheiden, welchen Weg er zukünftig gehen möchte...Das Allround-Genie Stephen Chow ("Shaolin Kickers") schuf mit "Kung Fu Hustle" einen einmaligen Martial-Arts-Spaß, bei dem er als Autor, Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller fungierte. Die Handlung spielt in den 30er Jahren in Shanghai und erzählt die Geschichte eines Mannes, der in seiner Kindheit tief verletzt wurde und von da an beschloss ein Gangster zu werden, weil es sich scheinbar nicht lohne gut zu sein. Am Ende erkennt er aber, dass er falsch lag und wird so zum Helden der Story. "Kung Fu Hustle" bietet neben den tollen Martial-Arts-Kämpfen (Yuen Wo Ping war Koordinator der Kampfszenen, wie auch schon in "Matrix") und der Action auch herrliche Komikeinlagen, die fast schon in Slapstick abdriften. Dazu gibt es noch eine rührende und wunderbar erzählte Romanze zwischen dem Hauptcharakter Sing und einem taubstummen Mädchen.
Der komödiantische Teil des Films wird sicherlich nicht jeden ansprechen können, wer aber schon Erfahrungen mit asiatischen Filmen gemacht hat wird diesen Aspekt des Films besonders schätzen. Ich konnte mich teilweise vor Lachen gar nicht mehr halten (siehe die "Messerwurf"-Szene mit Sing und seinem dicken Kumpel). Auch ist das Tempo des Films richtig gewählt, so dass nie ein Bruch in der Handlung entsteht oder Langeweile eintritt. Ein weiteres Markenzeichen von "Kung Fu Hustle" sind sicherlich die gelungenen Spezialeffekte, die in großer Menge im Film eingesetzt wurden. Wie z.B. beim "Road-Runner-Lauf" der Vermieterin und Sing. Wobei diese Szenen für meinen Geschmack zu übertrieben waren und den Film ein wenig zu lächerlich wirken lassen. Die Kulissen und der Flair der 30er Jahre wurden perfekt erfasst und wirken sich positiv auf den Film aus. Dazu gibt es noch eine herrliche alt-chinesische Musik. Auf moderne Hip-Hop-Beats etc. wurde hier verzichtet. Jeder einzelne Charakter wird von perfekt ausgesuchten Schauspielern verkörpert, sei es die Vermieterin und ihr Mann, die Großmeister oder "The Beast". Alle scheinen für ihre jeweilige Rolle geboren worden zu sein. Das Bonusmaterial ist wirklich gut gelungen, vor allem der deutsch untertitelte Audiokommentar und das gut gemachte Making of (Laufzeit Bonus: ca. 170 min.). Dazu gibt es noch ein doppelseitiges Booklet mit Produktionsnotizen.
Mit diesem Film erfüllte sich Stephen Chow einen Kindheitstraum und schuf auch eine Hommage an frühere Kung-Fu-Filme, wobei sich "Kung Fu Hustle" nicht sonderlich ernst nimmt und mehr als Komödie angesehen werden sollte. Nichtsdestotrotz werden dem Zuschauer tolle Kämpfe und eine nette Story geboten. Absolut empfehlenswert!!!
This Film...just crazy! (20. März 2008)
Was für ein Glück mal etwas zu verpassen! Wohl dem, der noch nicht weiss, was passiert, wenn Stephen Chow die Bühne betritt. Ich habe es bisher noch nicht gewußt und habe selten so ein Gefühl gehabt, nachdem ich einen Film gesehen hatte. Euphorische Glücksgefühle wegen Non-Stop-Lachens, Ungläubigkeit ob des Gesehenen und Verwirrung, da ich darauf absolut nicht vorbereitet war. Man muss doch gewarnt werden bevor man so einen Film zu sehen bekommt!Wer sich vorstellen kann, wie ein Mix aus Jackie Chan, Bruce Lee, Nackte Kanone, Bugs Bunny, Takashi Miike, Clever & Smart und Tarantino aussehen könnte, weiß was ihn erwartet. Wer keinen blassen Schimmer hat, wie das denn nun bitte schön aussehen soll, der gehe sich bitte diesen Film ansehen: Bauchmuskulatur lockern, zurücklehnen und gnadenlos entfesselt unterhalten lassen!!!
Hilfreich sind Furchtlosigkeit vor Klamauk, keine Skepsis gegenüber dünnen Plots und ein wenig Erfahrung im asiatischen Kino.
Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man ebenso ausrastet im Kino oder auf der heimischen Couch wie Stephen Chow auf der Bühne. Der lustigste, exellent gemachteste CGI-Kampfkunst-Slapstick-Böller seit langer Zeit. Absolut vorzeigbar synchronisiert! Dagegen ist Jim Carrey nur langweiligstes Vorabendprogramm. Ich bin immer noch fassungslos.
Die wahre Hand Gottes ;) (4. März 2008)
Völlig absurd, übertrieben und krank.Und doch ein absolutes Meisterwerk...Ja genau das.
Man muss einen gewissen Humor haben, aber dieses Machwerk strotzt nur so vor genialem Slapstick und Kreativität.Irgendwie kommt hier jeder auf seine Kosten, Martial Arts Fans, Leute die einfach nur ablachen wollen (und dazu gibts hier Grund genug) und schließlich die Romantiker.
Oder einfach Leute die Originelles zu schätzen wissen.
5/5 Sterne...ANGUCKEN ;)
Unterhaltsam-Gibt aber besseres (21. Februar 2008)
Dieser Film war wirklich unterhaltsam. Ein schräger Humor, interessante Charaktere und viele special effects. Dafür bleibt leider die eigentliche Geschichte auf der Bahn liegen. An vielen Stellen ist das ziemlich schwierig, der Handlung zu folgen und wenn nicht gerade eine Kampfszene läuft, ist es auch so ziemlich langweilig.Wer großen Wert auf Handlung legt, sollte sich diesen Film nicht angucken. Für alle, die sich jedoch auch mal einfach nur spannende Kampfszenen ansehen wollen (, die im übrigen unter anderem auf den Martial Arts beruhen), ist das sehr zu empfehlen. ;)
Mir hat der Film jedenfalls gefallen.


