The Shield - Die komplette erste Season (4 DVDs)

Verkaufsrang: 1799 (DVD)
Actor: Michael Chiklis
Actor: Benito Martinez
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: Catherine Dent
EAN: 4030521702981
Technische Details: FSK 16
Format: AC-3
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
NumberOfItems: 4
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 6. September 2005
Spielzeit: 577
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2002
von: Michael Chiklis (Hauptdarsteller), Benito Martinez (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 26,89

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Product Description

Sony Pictures The Shield Season 1 (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.09.05

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Kundenrezensionen zu 'The Shield - Die komplette erste Season (4 DVDs)'

Voller Vorfreude und dann.... (12. August 2008)

..leider doch enttäuscht. Was vielversprechend gehandelt wurde, hat mich persönlich stark enttäuscht. Die erste Staffel zeichnet sich nur durch genau einen Charakter aus, der einen interessiert. Das ist Mackie. Alle anderen Figuren sind weder tiefgründig, noch fiebert man mit ihnen mit. Schauspielerisch wird solide Arbeit abgeliefert, nur CCH Pounder (neben Mackie) weiss wirklich zu überzeugen, wirkt aber schon fast unterfordert.

Zur Story: Ohne zu spoilern finde ich einige Fälle hahnebüchen. Beispiel: In der Stadt wird eine minderjährige Prostituierte tot aufgefunden. In der nächsten Szene steht Mackie vor irgendeinem Haus in der Stadt, geht rein, entdeckt, dass dort Minderjährigenpornos verkauft werden, verhaftet die Besitzerin, Fall gelöst. Man erfährt nicht, wie er auf das Haus kommt. Er steht einfach davor.

In einer anderen Szene geraten 2 Cops in einen Hinterhalt und werden von Dächer beschossen.Sie verstecken sich hinter ihrem Streifenwagen. Ein Cop schiesst 2x zurück und sagt dann sofort "sie sind weg".. und steht auf. Das wars. Sowas geht für mich gar nicht.

Subplots gibt es so gut wie gar nicht, einige Versuche zwar, jedoch kaum mitreissende Handlungsabschnitte. Schwuler Cop oder nach Aufmerksamkeit suchender Streberling reichen nicht aus.

Fazit: 1 Stern Abzug für Fälle "out of nowhere", 1 Stern Abzug für fehlende, fesselnde Charaktere.

3 Sterne, weil die spezielle Stimmung rund um das Strike Team einen fesselt und man sich wie ein Teil der "Auserwählten" fühlt. Und weil man doch noch gerne erfahren möchte, wie Mackie es schafft, weiterhin seine Spielchen zu treiben.

Gute Unterhaltung, wer aber komplexe Handlungen und Figuren erwartet, wird in Staffel 1 nicht bedient.

Die beste Polizeiserie die es gibt !!!!! (21. Juli 2008)

Ich kann diesen Artikel jedem Fan von Poilzeiserien empfehlen. Ohne zu übertreiben, es ist die beste Polizeiserie die es gibt. Man wird regelrecht süchtig nach dieser Serie.

Gut ausgebaute Storyline. Sehr gut gespielt und viele Folgen gehen einem richtig unter die Haut.

Ich kanns nur jedem empfehlen.

Zurecht eine der besten Dramaserien (20. Mai 2008)

Ärgerlich, dass die Serie in Deutschland nur so wenig Beachtung im Fernsehen gefunden hat. Kaum jemand in meinem Bekanntenkreis kennt diese Serie und verpasst dadurch eine der besten Serien, die je gedreht wurden.

In dieser Serie wird Schluss gemacht mit dem netten Polizisten, deren einzige Verfehlung ein schlechter Haarschnitt ist. Hier wirken die Polizisten wie Menschen, die versuchen mit mehr oder weniger illegalen Mitteln dem Verbrechen die Stirn zu bieten und auch schon mal schwach werden. Hier wird Verbrechen geduldet, solange bestimmte Bevölkerungsgruppen in Ruhe gelassen werden und man damit noch etwas neben den Polizeigehalt verdienen kann.
In dieser Serie zeigt sich ebenfalls, dass man den (sprichwörtlichen) Pakt mit dem Teufel eingehen würde, wenn man damit in der Hierachie bzw. in seiner Karriere vorankommt. Und spätestens da fragt sich der Zuschauer, wer nun wirklich der "schlechtere" Polizist ist: der machtgierige oder doch der gewaltbereite Cop?

Trotzdem will man diese Menschen nicht sofort verurteilen, egal ob sie übertriebene Gewalt anwenden oder sogar töten. Es gibt hier einfach kein schwarz und weiss. (Einzig die Entscheidung des Hauptcharakters zum Ende der ersten Folge ist fragwürdig. Auch wenn er in den nachfolgenden Serienteile wieder viel Gutes tut) Keine Entscheidung ist eindeutig in gut oder böse klassifizierbar. So sollte jeder Zuschauer am Ende einer Folge selbst entscheiden, ob das Ergebnis immer die illegalen Methoden rechtfertigt.

Aber diese Gewalt (9. April 2008)

Vorweg: Die Serie ist sehr gut gespielt--Keine Frage--.
Ich will nicht moralisieren!
Aber die unreflektierte, maßlose und willkürliche Gewalt in der Serie hat mich doch abgeschreckt. (bei "48" ging es mir genauso) Ist das eine Welt, in der wir leben wollen? Gewalt erzeugt Gewalt!
Ich weiß, dass wir in einer gewaltätigen Welt leben. Aber: Warum um Himmels Willen denken Produzenten solcher Serien, dass solch brutale Darstellungen unterhaltsam sein sollen? Sollen wir daran gewöhnt werden, dass die Polizei nur noch mit diesen rüden Methoden "Erfolge" verbuchen kann?
Ich befürchte, dass solche Serien zur Verrohung der Gesellschaft beitragen können. Die Sprache ist gewaltätig und die Bilder sind unerträglich brutal. Hier soll scheinbar eine amerikanische Realität abgebildet werden. Die "Bösen" sind hier nur noch Abschaum und Dreck, der beseitgt gehört. Und was den Hauptprotagonisten betrifft, schwanken viele Rezesenten zwischen Sympathie und Abscheu. Das finde ich gefährlich!
Unterhalsame Spannung schätze ich sehr. Bei "Prisonbreak" zum Beispiel ist das besser gelungen. Auch hier wird nicht auf realistische Gewalt verzichtet. Aber hier wird ein Märchen erzählt, man hat also Abstand.
Und die Gewalt wird nicht verherrlicht und als einziges, notwendiges adäquates Mittel dargestellt.
Also: Die Serie ist gut gespielt, daher zwei Sterne, aber wegen der wirklich willkürlichen Gewalt würde ich doch vom Kauf abraten.

Copland (1. April 2008)

Die letzte Cop-Serie, die ich gesehen habe, war Mitte der Neunziger "NYPD Blue".
Diese Serie hat mich durch die (damals) innovative Kameraführung und die Authentizität recht gut unterhalten.
Der absolute Wahnsinn war es aber nicht.
Durch Zufall bin ich dann vor einiger Zeit auf "The Shield" gestoßen.
Lange habe ich mit mir gerungen, denn der ganze TV-Hype mit Polizeiserien, wie z.B. "CSI" , war nicht so mein Fall.
Die außerordentlich guten Bewertungen und der ständige Vergleich mit den wohl besten Serien der letzten Jahre- "24" & "Lost"- haben mich dann doch zu einem Kauf bewegt...

Zur Story:
Detective Vic Mackey und sein "Strike-Team" sorgen in einem Ghettoviertel von Los Angeles durch brisante Methoden für Recht und Ordnung.
Der Revier-Captain Aceveda sitzt ihnen dabei ständig im Nacken.

So weit, so gut.
Hört sich im ersten Moment vielleicht nicht besonders interessant an.
Ist es aber definitiv!!
Denn selten zuvor wurde der Alltag amerikanischer Polizeiarbeit so realistisch gezeigt.
Die Brutalität von Kriminellen & Cops, der Rassismus, die Gangs, der Drogenhandel, der Frust, die Korruption, die Verhöre und die Ermittlungsarbeit zeigen schonungslos Bilder, die die grausamen Nachrichten im TV nur erahnen lassen.
Einen großen Anteil daran haben die Optik durch die wackelige Kameraführung und die gut gewählten Schauplätze (mitsamt dem improvisierten Hauptquartier).
Dreh- und Angelpunkt der Serie ist allerdings die "Billardkugel" Mackey.
Der Charakter wurde sehr gut verkörpert von Micheal Chiklis.
Er bietet dem Zuschauer die unterschiedlichsten Facetten menschlichen Daseins: brutal & liebevoll, verlogen & loyal, sympathisch & jähzornig,
witzig & traurig- um nur ein paar zu nennen.
Aber auch die zahlreichen Nebendarsteller, wie sein Team, die Verhör-Profis Wyms und Wagenbach, Captain Aceveda, usw.. überzeugen gekonnt.
Die Musik untermalt von Rock, über Latino, bis zum Hip-Hop jeweils perfekt die Geschehnisse.

Einen (winzigen) Kritikpunkt habe ich dann doch:
Das Produktionsjahr 2002 sieht man der Serie in Staffel 1 leider etwas an.Teilweise wirkt die Optik nicht mehr ganz zeitgemäß.
Aber-in Staffel 2 sieht das schon wesentlich besser aus!!

Mein Fazit:
Es ist kein "24".Und auch kein "Lost".Aber ein geniales Serien-Highlight, das zu Recht mit Preisen überhäuft wurde, und aufgrund der schonungslosen Art zu Recht umstritten ist.
Ansehen!!


Bonusmaterial:
Audiokommentare von Besetzung und Crew zu allen Episoden
Making of
"The Shield" FX-Doku
Casting Tapes
Entfallene Szenen
Season One Epilog
Trailer & TV-Spot




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