Charlie und die Schokoladenfabrik (2 DVDs)

Verkaufsrang: 9666 (DVD)
Actor: Johnny Depp
Actor: Freddie Highmore
Actor: David Kelly
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Autor: Roald Dahl
Binding: DVD
Director: Tim Burton
EAN: 7321921593376
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
NumberOfItems: 2
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 2. Januar 2006
Spielzeit: 110
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2005
von: Johnny Depp (Hauptdarsteller), Freddie Highmore (Hauptdarsteller), Danny Elfman (Komponist)
Preis: EUR 13,99

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Product Description

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Kurzbeschreibung

In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berühmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzählt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (JOHNNY DEPP) und dem gutmütigen kleinen Charlie Bucket (FREDDIE HIGHMORE), der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt.

Bei den Buckets gibt es abends meist nur eine dünne Gemüsesuppe, die der junge Charlie fröhlich mit seiner Mutter (HELENA BONHAM CARTER), seinem Vater (NOAH TAYLOR) und allen vier Großeltern teilt. Sie wohnen in einem winzigen, windschiefen und zugigen alten Haus, in dem aber die Liebe regiert. Allabendlich wirft Charlie von seinem Fenster aus einen letzten Blick auf die große Fabrik, und wenn er einschläft, malt er sich in seinen Träumen aus, wie es darin wohl aussehen mag.

Seit fast 15 Jahren hat man keinen einzigen Arbeiter die Fabrik betreten oder verlassen sehen, und auch Willy Wonka selbst bleibt unsichtbar. Aber dennoch werden dort nach wie vor große Mengen Schokolade hergestellt und in die Läden rund um die Welt geliefert. Eines Tages veröffentlicht Willy Wonka eine folgenschwere Erklärung: Er will fünf glücklichen Kindern seine berühmte Fabrik zeigen und ihnen den 'gesamten geheimnisvollen Zauber präsentieren. Die Gewinner müssen eine goldene Eintrittskarte vorweisen – fünf dieser Eintrittskarten werden nach dem Zufallsprinzip auf die Wonka-Schokoladentafeln verteilt. Nichts würde die Buckets glücklicher machen, als Charlie unter den Gewinnern zu erleben. Aber die Chancen stehen denkbar schlecht, denn die Eltern können sich nur einmal im Jahr eine Tafel Schokolade leisten – die bekommt Charlie zu seinem Geburtstag.

Tatsächlich wird in den Nachrichten berichtet, wie Kinder in aller Welt eine goldene Eintrittskarte nach der anderen finden, und Charlies Hoffnung schwindet zusehends. Die erste Eintrittskarte findet der stets hungrige Augustus Glupsch, der ausschließlich daran denkt, sich mit Süßigkeiten vollzustopfen. Dann folgt die verwöhnte Veruschka Salz, die Wutanfälle bekommt, wenn der Vater ihr nicht alles kauft, was sie haben will. Die Nächste ist Violetta Beauregarde, Champion im Kaugummikauen, die sich nur für die Siegestrophäen in ihrer Vitrine interessiert. Und schließlich kommt der launische Micky Schießer, der ständig damit angibt, dass er klüger ist als alle anderen. Doch dann geschieht etwas Wunderbares. Im Schnee auf der Straße findet Charlie Geld, das er im nächsten Laden für 'Wonkas Wunder-Weichcreme-Füllung' ausgibt – dabei denkt er nur an seinen Hunger und wie gut sie ihm schmecken wird. Doch in der Packung blitzt es golden: Es ist die letzte Eintrittskarte. Charlie darf in die Fabrik! Sein Großvater Joe (DAVID KELLY) ist von der Neuigkeit derart begeistert, dass er aus dem Bett springt, als ob er um Jahre jünger geworden wäre: Er denkt zurück an die Zeiten, als er in der Fabrik arbeitete, bevor Willy Wonka das Tor zur Stadt für immer verschloss. Laut Familienbeschluss begleitet also Großvater Joe den kleinen Charlie auf diesem einzigartigen Abenteuer.........

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Kundenrezensionen zu 'Charlie und die Schokoladenfabrik (2 DVDs)'

Ein optischer Hochgenuss! (10. November 2008)

Ein toller Film, der mit einer bezaubernden und durch und durch originellen und ungewöhnlichen Geschichte (Was da teilweise an Einfällen aufgefahren wird, ist grandios!!), einer unglaublichen Detailverliebtheit, was die Ausstattung und die optischen Effekte betrifft, sowie tollen Darstellern (Johnny Depp und Christopher Lee v.a.) aufwartet! Definitiv nach 'Ed Wood' der beste Tim Burton-Film, und einer der ungewöhnlichsten Filme aller Zeiten!

Mit Vorsicht zu genießen (27. Oktober 2008)

So sehr ich Johnny Depp und Tim Burton schätze - hier kann ich so manch hartes Urteil eines Elternteiles, das um sein Kind besorgt ist, durchaus nachvollziehen. Denn der Film ist alles andere, als ein niedlicher Familienfilm und eher mit Vorsicht zu genießen.

Fünf Kinder sind ausgewählt, um eine Besichtigung in Willy Wonkas Schokoladenfabrik durchzuführen: der fette Augustus Glupsch, der sich nur von Wurst ernährt (Wurst = Synonym für Deutschland), Veruca Salt, die Wutanfälle bekommt und ihren Vater drangsaliert, Violetta Beauregarde, Kaugummikau-Weltmeisterin, der fernsehsüchtige Mike Taevee und Charlie, ein Junge aus armen Verhältnissen. Die Kinder benehmen sich - bis auf Charlie - gottserbärmlich. Bei der Besichtigung verschwindet ein Kind nach dem anderen durch merkwürdige Unfälle, bis nur noch Charlie übrig ist. Leider blieb mir bei diesen makaberen Späßen das Lachen im Halse stecken und ich konnte es nicht wirklich lustig finden, was mit den Kindern passiert.

Johnny Depp spielt diesen Willy Wonka hervorragend, keine Frage: ein irrer Schokoladen-Kreateur, der keinerlei pädagogischen Eifer hat. Auch von Tim Burton bin ich einiges gewöhnt, was Sarkasmus, Skurrilität und Morbidität angeht, aber hier liegt er mir ein wenig daneben. "Charlie und die Schokoladenfabrik" ist m.E eher ein Film für Erwachsene oder ältere Kinder.

Kein wunderschönes und zuckersüßes Märchenabenteuer und ganz sicher nicht die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt! Keinesfalls unter 6 Jahren und unter 12 nur mit den Eltern zu empfehlen.

Düsseldorf hat Berge (7. Juli 2008)

Ich fand den Film von anfang an Super. Ist halt mein DreamTeam, Tim Burton und Johnny Depp.

ZUM FILM:

Der aus armseeligen Verhältnissen stammende, gutmütige Charlie Bucket (Freddie Highmore) verbringt sein Leben hauptsächlich in einer Traumwelt aus Schokolade. Sein Traum wird Realität, als sein exzentrischer Nachbar Willy Wonka (Johnny Depp), der selbst aus einer zerrütteten Familie stammt und Kopf des berühmten Wonka-Schokoladen-Imperiums ist, einen Wettbewerb ausruft. Zusammen mit vier anderen Kindern gewinnt Charlie dabei einen Besuch in Willy Wonkas fantastischer Schokoladenfabrik und erlebt zahlreiche verrückte Abenteuer.

Und es werden ja verschiedene Kinder gezeigt aus verschiedenden Ländern Städte, wo auch ein Deutscher bei ist ( wircklich ein Deutscher Junge und eine Deutsche Frau als Mutter, man kennt die dama aus MAMA IST UNMÖGLICH und mehreren Deutschen Produktionen, Philip Wiegratz kennt man aus DIE WILDEN HÜHNER ), er kommt aus Düsseldorf, wo man im Film jede menge Berge im Hintergrund sieht und Volksmusik zuhören bekommt. Naja die Amis, waren noch nie gut in Erdkunde ;o) .

Aber ingesammt, wieder ein super toller Lustiger Film

Wieder ein optischer Leckerbissen von Tim Burton (13. April 2008)

Tim Burton präsentiert mit "Charlie and the Chocolate Factory" mal wieder eine stilistische Offenbarung, gepaart mit wunderbaren Performances und einer witzigen und herzlichen Story.
Das Bestechendste an diesem Film ist ohne Frage Johnny Depp, dessen wunderbare Performance mit Worten kaum zu beschreiben ist. Seine Figur ist offensichtlich ein bißchen an Michael Jackson angelehnt, die Schokoladenfabrik seine ganz eigene Neverland-Ranch.
Der Film überzeugt mit einer wahnsinnigen Ausstattung und viel Liebe zum Detail, er ist rein optisch gesehen einfach ein Meisterstück. Tim Burtons Optik und Stilistik, die schon Filme wie "Edward Scissorhands" oder "Sleepy Hollow" so besonders machten, sind in diesem Fall das Lobenswerteste an seinem Film.
Punktabzug gibt es bei mir allerdings für die Gesangseinlagen, die den Film für meinen Geschmack leider runterziehen. Ich mag es nicht, wenn in Filmen gesungen wird. In diesem Fall ist es noch relativ zu verschmerzen, weil es sich um einen Fantasy-Film handelt, aber es macht den Film einfach unnötig kitschig.
Die Akteure hingegen, besonders die Kinder, sind durchweg großartig. Und am Ende ist es immer wieder Johnny Depp, der mir im Gedächtnis bleibt. Ich glaube, niemand kann so dermaßen komisch gegen einen gläsernen Fahrstuhl laufen....

Wieder ein optischer Leckerbissen von Tim Burton (13. April 2008)

Tim Burton präsentiert mit "Charlie and the Chocolate Factory" mal wieder eine stilistische Offenbarung, gepaart mit wunderbaren Performances und einer witzigen und herzlichen Story.
Das Bestechendste an diesem Film ist ohne Frage Johnny Depp, dessen wunderbare Performance mit Worten kaum zu beschreiben ist. Seine Figur ist offensichtlich ein bißchen an Michael Jackson angelehnt, die Schokoladenfabrik seine ganz eigene Neverland-Ranch.
Der Film überzeugt mit einer wahnsinnigen Ausstattung und viel Liebe zum Detail, er ist rein optisch gesehen einfach ein Meisterstück. Tim Burtons Optik und Stilistik, die schon Filme wie "Edward Scissorhands" oder "Sleepy Hollow" so besonders machten, sind in diesem Fall das Lobenswerteste an seinem Film.
Punktabzug gibt es bei mir allerdings für die Gesangseinlagen, die den Film für meinen Geschmack leider runterziehen. Ich mag es nicht, wenn in Filmen gesungen wird. In diesem Fall ist es noch relativ zu verschmerzen, weil es sich um einen Fantasy-Film handelt, aber es macht den Film einfach unnötig kitschig.
Die Akteure hingegen, besonders die Kinder, sind durchweg großartig. Und am Ende ist es immer wieder Johnny Depp, der mir im Gedächtnis bleibt. Ich glaube, niemand kann so dermaßen komisch gegen einen gläsernen Fahrstuhl laufen....

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