Verkaufsrang: 16200 (DVD)
Actor: Masahiro Matsuoka
Actor: Rei Kikukawa
Actor: Akira Takarada
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Ryuhei Kitamura
EAN: 4013549571227
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Special Edition
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
NumberOfItems: 2
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 28. November 2005
Spielzeit: 120
TheatricalReleaseDate: 2004
von: Masahiro Matsuoka (Hauptdarsteller), Rei Kikukawa (Hauptdarsteller), Keith Emerson (Komponist)
Preis: EUR 6,69
Kundenrezensionen zu 'Godzilla - Final Wars (Special Edition, 2 DVDs)'
Actionlastig, allerdings an vielen Stellen überzogen (6. August 2008)
Final Wars ist der letzte Film der Millenniums-Reihe und mit rd. 20 Mio. US$ Budget der mit Abstand teuerste G-Film überhaupt. Der Aufwand ist durchaus sichtbar. Mit Ryuhei Kitamura wurde eine japanische Regie-Größe arrangiert, der tatsächlich eine gute Inszenierung gelang, die bezogen auf die monsterfreien Sequenzen westlichen Sehgewohnheiten vollauf genügen dürfte.Handlung und Charaktere allerdings sind so eine Sache. Einerseits erscheint die Geschichte wohlbekannt. Aliens wollen die Erde erobern und bedienen sich dabei diverser Monster. So oft genug in der Showa-Ära gesehen. Allerdings erscheint dieses Muster erstaunlich zeitlos und wird hier durch einen weiteren Handlungsbogen angereichert, in dem die Protagonisten zunächst Godzilla erwecken und ihn dann in einem weiten Bogen - über die reihenweise Vernichtung der anderen Monster - zum überaus rasanten Showdown in Tokio führen. Tatsächlich ist die Handlung recht dicht, so dass auch in der Godzilla - freien ersten Stunde keine Langeweile aufkommt. Die Handlung insgesamt ist durchaus logisch und folgt einem sauber aufgebauten Spannungsbogen.
Bei der Charakterausformung hat man es hingegen deutlich übertrieben. Tatsächlich scheinen die Autoren bestrebt gewesen zu sein, möglichst viele Elemente und Ikonen der modernen Pop-Kultur einbauen zu wollen. Mutanten, die mit Martial-Arts und Handfeuerwaffen gegen turmhohe Monster antreten, Samuraischwerter oder futuristische, dem G-Fan wohlbekannte Schiffe. Wesentliche Elemente sind offensichtlich aus der Matrix-Trilogie kopiert worden, was insbesondere für die Figur des Osaki gilt. Diese Überfrachtung führt zu vielen Sequenzen, die überzogen, kindisch oder schlicht unlogisch wirken (Don Frye zieht sein Schwert gegen Godzilla?)
Die Darsteller bewegen sich mit ihrer Interpretation innerhalb dieses Handlungshintergrundes, vieles wirkt daher aufgesetzt und klischeehaft. Dennoch ist es eine Freude, dem leicht abgedrehten, offenbar hyperaktiven Befehlshaber der X-Aliens zuzusehen, der sich als Highlight des Films entpuppt.
Die Spezialeffekte sind insgesamt besser gelungen als in den beiden Vorläuferfilmen, bleiben allerdings deutlich hinter dem im "GMK" gesetzten Standart zurück. Das Niveau ist uneinheitlich, realistisch wirkende Einstellungen wechseln mit Szenen, denen ihr Modell- bzw. digitaler Ursprung zu deutlich anzusehen sind. Tageseinstellungen sind durch gute Belichtung und Detaillierung der Kulissen insgesamt gelungener als Nachtszenen. Insbesondere der Endkampf erscheint im Videoclip-Stil inszeniert, was auch für die Spezialeffekte gilt, deren Qualität gerade hier von einer zur anderen Einstellung erheblich schwankt.
Nichtsdestotrotz bietet der Film zahlreiche Schauwerte und Szenen, die den Fans lange im Gedächtnis bleiben dürften. So eben die Vernichtung des Emmerich-Godzilla in Sydney, die keine 40 Sekunden in Anspruch nimmt und effekttechnisch hervorragend umgesetzt wurde.
Positiv herauszuheben ist auch das insgesamt gelungene Monsterdesign. Besonders Gigan gefällt mir sehr gut, da er wesentlich schnittiger wirkt als in den Filmen der Showa-Serie. Auch das Monster X ist gelungen und scheint tatsächlich als würdiger Gegner für Godzilla. Dessen Design wiederum gefällt mir besser als in den Vorläuferfilmen, allerdings bevorzuge ich die Varianten der Heisei-Ära.
Das ganze hätte ein wirklich hervorragender Godzilla-Film werden können. Die Grundgeschichte ist gut, wenn auch nicht originell, fast alle von Toho kreierten Monster treten auf, an keiner Stelle kommt Langeweile auf. Allerdings ist stilistisch und in der Charakterzeichnung zu viel von bekannten Vorbildern kopiert worden, die Inszenierung ist an vielen Stellen überzogen, Handlungsstränge klischeehaft, so dass das Gesamtwerk sich in dieser Hinsicht eher den kinderfreundlichen Produktionen der Showa-Ära annähert, als den durchaus ernsteren Filmen der Heisei-Ära, vom Original gar nicht zu reden. In der Tat erscheint mir der Film für pubertierende, überreizte Jugendliche am geeignetsten, was sehr bedauerlich ist. Bei mehr Zurückhaltung hätte der Film zu den absolut besten der gesamten Serie gehören können.
Film: 3,5 Sterne, wohlwollend auf 4 aufgerundet
Die Splendid-Veröffentlichungen der Millennium-Reihe sind insgesamt gelungen. Die nur für Final Wars vorliegende Special Edition bietet auf einer zweiten DVD noch einiges an Bonusmaterial, u.a. ein ausführliches Make-of. Die deutsche Synchronisation ist gut, zugleich ist es erfreulich, dass der Film im originalen Breitwandformat (1:2,35) mit guter Bildqualität wiedergegeben wird.
Schlechtester Godzilla-Film! (20. Juli 2008)
Was für ein unwürdiger Abschluss von 50 Jahren Godzilla! Bei Godzilla will ich keine CGI-Effekte, sondern Typen die in Monsterkostümen Modellstädte verwüsten! Ich will keinen Film, in dem es fast nur um die Außerirdischen geht! Ich will keinen Film, in dem Godzilla fast schon eine Nebenrolle spielt! Ich will keine Monsterfights, die nicht mal eine Minute dauern! Und ich will nicht, dass Emmerichs Lurch in einem Godzilla-Film auftaucht, schon gar nicht, wenn er so schlecht animiert ist wie hier! Ich würde den Film am liebsten weg werfen, aber da ich Komplettist bin, geht das leider nicht! Auch wenn man die Bewertung hier nicht abgeben kann, von mir gibt das 0 Sterne!!!Godzilla - Final Wars Schlechter Abgang einer Monsterlegende (2. Juni 2008)
Mit Godzilla- Final Wars wurde einer der wohl unnötigsten Godzilla Filme überhaupt gemacht.Die Story des Films ist schon so oft in der G-Reihe verwendet worden das es wohl wirckklich nicht nötig war diese noch einmal aufzuwährmen und zu mordernisieren.
Positiv sind die Schauspieler insbesondere Don Frey aufgefallen die ihren beitrag zum Film ganz passabel machen,und auch überzeugen können.
Jedoch macht die sehr schlechte Deutsche Synchronisation die der Film hat vieles zunichte.
Das man bei bei den Godzilla Filmen keine tricks ala Emerich und Spielberg erwarten darf ist völlig klar,und das will man auch nicht den dies gibt den Filmen auch einen gewissen Charme,aber bei Final Wars wurden die Monster sehr lieblos inZenne gesetzt,die Computertricks sehen wircklich sehr billig aus,genau so die Gummipuppen es stimt einfach garnichts,und Godzilla wurde sehr verfälscht in diesem Film,das man dem Monster absolute keinem Charme nehmen kann wie es bei vielen der Vorgänger war.
Man schließt daraus ganz klar das die Macher mit dem Titel des Films nochmal das schnelle Geld machen wollte,da der Film selber sehr lieblos und sehr spannungsarm verfilmt wurde.
Godzilla Fans werden vieleicht noch auf ihre kosten kommen,alle anderen sollten den Film besser meiden.
Nur für echte Trash Fans des orig. Godzi (6. April 2008)
Ton in 5.1 ist super. Godzi und alle anderen Monster sehen sehr billig und nach Gummi aus. Man sieht deutlich, dass die explodierenden Häuser und Panzer aus Pappe bzw. Spielzeug sind (waren). Die Story ist kaum nachvollziehbar. Bildqualität ist auf dem Niveau von Wang Yus "Master of the flying Guillotine" von 1974. Wer Trash Fan des orig. jap. Godzilla ist und etwas zum Lachen haben möchte, kann zugreifen. Alle Fans der großen Tricktechnik und Filmkunst, die möchten dass alles inkl. der Monster realistisch wirkt sollten sich Emmerichs Godzilla ansehen. Ich weiß, ich weiß, der Emmerich, der klaut immer allen die Ideen und bla bla bla... Seht den Tatsachen ins Auge: Emmerich ist einer der größten Filmemacher aller Zeiten und jeder Film von ihm ist ein Kassenschlager weil hier auf höchstem Niveau gearbeitet wird. Und wo er die Ideen her hat ist mir schnuppe. Mir ist es wichtig einen tollen Film zu sehen.Tribute to Godzilla - nicht ganz gelungen (11. März 2008)
Denn.. als ein solches kann der Film nun wirklich nur im ENtferntesten gelten. Godzilla ist in diesem Film natürlich der Stärkste, und die vielen, wirklich vielen Kämpfe, die man zu sehen bekommt sind absolut fesselnd, aber leider auch ziemlich kurz.Die Handlung des Films ist für einen guten normalen Eastern auch gelungen, das Schema kennt man jedoch, es ist nicht innovativ oder neu.
Zum ersten Mal kommen die Personen, die Menschen, die in diesem Film eine Rolle spielen auch richtig zur Geltung. Ja sogar so sehr zur Geltung, dass man Stellenweise sogar vergisst, dass es sich um einen Godzilla-Film handelt. Dies ist Hauptgrund dafür dass der "Abgang" Godzillas sogar fast zur Nebensache wird.
Aber bis auf diese kleine Handlungsdiskrepanz ist der Film unglaublich gut gelungen. Wie gesagt, die Rahmenhandlung ist gut, die etlichen Monsterkämpfe sind auch sehr gut gehalten.
Sogar die Technik ist auf einem guten Stand, es wurden einige tricks mit reingebracht, die auch an genau diese Stelle passen. Es wurde richtig gut gearbeitet und man merkt den Machern schon ihre Bemühung an Godzilla zu einem würdigen Finale zu verhelfen.
Dass es am Ende nur zu 4 Sternen reicht liegt einfach daran, dass man als G-Fan ein bisschen mehr Godzilla erwarten durfte.
Im Prinzip ist dies aber auch ein G-Film, der in die oberste Riege gehört! Mit Sicherheit sehenswert!





