Verkaufsrang: 10626 (DVD)
Actor: Ananda Everingham
Actor: Natthaweeranuch Thongmee
Actor: Achita Sikamana
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Parkpoom Wongpoom
Director: Banjong Pisanthanakun
EAN: 7613059800106
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 16. Februar 2006
Spielzeit: 92
TheatricalReleaseDate: 2004
von: Ananda Everingham (Hauptdarsteller), Natthaweeranuch Thongmee (Hauptdarsteller), Chatchai Pongprapaphan (Komponist)
Preis: EUR 6,19
Kundenrezensionen zu 'Shutter - Sie sind unter uns'
Shutter - ein Muss! (22. September 2008)
Auch wenn einem die Handlung aus vielen der aufkommenden Asia-Horror-Movies bekannt vorkommen mag, erweist sich Shutter als echte Ausnahmeerscheinung. Nicht umsonst wurde der Film schon mehrfach neuverfilmt und das trotz seines jungen Alters.Besonders erwähnenswert:
Tun: Der Hauptcharakter Tun ist, ungewöhnlich für den klassischen Grusel, ein Mann. Und nicht nur das. Es wird ein feines Charakterbild gezeichnet, dass einem der Hauptfigur näher bringt. Aber man ist sich bin zum Schluss nicht ganz sicher wie man den jungen Mann einschätzen soll. Es bleibt ein ungutes Gefühl was da noch kommen mag.
Filmische Umsetzung: Gerade in den leisen Szenen zeichnet sich der Film durch stimmige und technisch gute Umsetzung aus. Schnitt und Musik sind sehr gut getimt, oft verdeutlichen die handwerklich perfekt gemachten Momentaufnahmen die mangelnde Kommunikation zwischen Tun und Jane.
Das Ende: Ohne das Ende vorwegzunehmen lässt sich hierzu doch einiges sagen. Neben dem "Ach, stimmt, da war was!"-Effekt durch einige geschickte Hinweise, die sich erst im nachhinein als solche erweisen, bietet einem Shutter" ein bewegendes, trauriges und rührendes Ende, das einem lange in Erinnerung bleiben wird!
Alles in allem ein Top-Film, für alle Asia-Movie-Fans ein Muss!
So muss ein Horrorfilm sein (1. Juli 2008)
Also, erstmal muss ich sagen, dass für mich Titel und DVD-Cover absolut nicht ansprechend sind - also, nicht davon abschrecken lassen!The Shutter war für mich einer der besten Horrofilme seit langem. Er beginnt ziemlich schnell mit einem Einstieg in das "Horrorfilm-Geschehen" - ein Pärchen fährt ein Mädchen an und begeht Fahrerflucht. Von da an taucht auf allen Fotos, die der junge Mann entwickelt, myteriöserweise dieses Mädchen auf (erinnert tatsächlich ein bisschen an "The Ring", aber nur oberflächlich), und auch in der Dunkelkammer geht es nicht mehr mit rechten Dingen zu... Die Horroreffekte sind gut gemacht, weder zu reißerisch noch zu lahm. Man sieht auch kein Blut, die Beklemmung entsteht eher duch das Ansprechen von menschlichen Urängsten^^ (sprich, Angst vor der Dunkelheit, Angst vor Dingen, die man nicht sehen kann, Angst vor dem Allein-/Ausgeliefertsein etc).
Zugegebender Maßen hat der Film in der Mitte ein paar Längen, die aber zur Handlung dazugehören und selbige weitertreiben, der Film bleibt also zu keiner Zeit auf der Stelle stehen oder ist langweilig.
Dafür ist das Ende um so schockierender, und v.a. unvorhergesehen - es klärt viele, z.T. logische, Fragen auf, die im Verlauf entstanden sind.
Außerdem gibt es genug Stellen, an denen meine Mitseherinnen und ich laut aufgeschrieen haben, ein Privileg, das bei weitem nicht jedem Film zukommt^^ Noch Wochen, nachdem ich den Film gesehen hatte, musste ich daran denken, und heute noch schau ich immer zuerst unter mein Bett und in den Schrank, bevor ich mich schlafen lege!
Oh... mein... Gott... (19. Mai 2008)
Für mich war dieser Film der beste Horrorstreifen, den ich jemals gesehen habe. Bei keinem Film starrte ich dermaßen gebannt auf den Bildschirm wie bei "Shutter"!!!Wirklich jede Horrosequenz, wie man es sich nur in seinen schlimmsten Albträumen vorstellen konnte, kommt in dem Film vor :D Ernsthaft, nach dem Film hab ich eindeutig länger zum Einschlafen gebraucht (wer den Film gesehen hat: ... und habe öfters mal an des Ende meines Bettes runtergeschaut...)
Wirklich für jeden empfehlenswert, aber ich würde ihn nicht Jugendliche unter 18 schauen lassen!!!
Einer sehr guter Horror-Film, der zu schocken weiß! (12. Oktober 2007)
Tun (Ananda Everingham) und seine Freundin Jane (Natthaweeranuch Thongmee) sind nach einer Hochzeitsfeier eines Freundes auf dem Heimweg. Sie haben Spaß, hören Musik, sind aber so unachtsam, dass sie eine junge Frau überfahren, die urplötzlich auf der Straße steht. Um ja keine Schwierigkeiten zu bekommen begehen sie Fahrerflucht und leben ihr gewohntes Leben weiter. Als Tun jedoch seine entwickelten Fotos von einer Schulveranstaltung ansieht, bemerkt er, dass überall weiße Fehlerreflexionen zu sehen sind. Jane, die sich immernoch Sorgen um den Unfall macht, plagen jede Nacht Albträume, in denen sie von einer angsteinflößenden Frau heimgesucht wird. Tun wird ebenfalls Teil von mysteriösen Momenten und kann nicht anders als mit Jane auf den Grund der Tatsachen zu gehen. Ihre Nachforschungen bringen sie zu weiteren Geheimnissen, die immer mehr Licht ins Dunkle bringen.“Shutter” ist von der kurzen Inhaltsangabe ziemlich konventionell. Man würde nicht vermuten, dass es mehr Tiefe in dem Film gibt oder unübliche Handlungsstränge zum Vorschein kommen. Falsch gedacht. Der Film bietet im Vergleich zu anderen seiner Sorte mehr Handlung und überzeugt mit einem Subplot, der im späteren Verlauf immer wichtiger wird. Auch wenn es ,wie in fast jedem asiatischem Horrorfilm, natürlich wieder die obligatorische, schwarzhaarige Frau gibt, die mit einem extrem angsteinflößendem Gesicht und weit aufgeschlagenen Augen für die nötigen Schockermomente sorgt. Diese ist aber, wie auch in den meisten Fällen, ganz gut dargestellt und erfüllt ihren Part ausgesprochen gut.
Everingham und Thongmee machen ihre Sache gut, vieles ist überzeugend gespielt, aber manches widerum auch nicht. Einerseits können sie ihre Angst, Trauer etc. ganz gut rüberbringen, aber manche Reaktionen von ihnen sind in meinen Augen nicht nachvollziehbar. Wenn sie zum Beispiel vor wenigen Momenten von dem bösen Geist heimgesucht wurden, sind sie in den nächsten Szenen jedoch wieder konzentriert und denken nicht einmal an das vorherige Ereignis. Ansonsten können sie mit dem Rest des Casts aber die Handlung bis zum Schluss ganz gut weiter tragen.
Die Schockerszenen, die in einem guten Horrorfilm natürlich von essentieller Bedeutung sind, sind sehr gut getimt und lassen den Zuschauer unzählige Male aufschrecken. Ich habe den Film jetzt zum zweiten Mal geschaut und hab mich immernoch erschreckt, obwohl ich ganz genau wusste was denn in den nächsten Momenten passiert. Vielleicht liegt es an mir, aber zuvor hat es kein Horrorfilm es geschafft mich so oft zu erschrecken, und das nach mehrmaligen Ansehen! Natürlich gibt es immer wieder Parallelen zu anderen Filmen, wo ungefähr das Gleiche geschieht, aber das kann man immer irgendwo bemängeln.
Was auch wichtig zu erwähnen wäre sind die Fotos. Obgleich sie gefälscht, nachbearbeitet oder selbst gezeichnet sind, sie sind immernoch sehr interessant und erwecken ein unwohles Gefühl. Wenn man davon absieht, dass es technische Fehler sein könnten, der Reiz an übernatürliche Geisterwesen zu glauben ist in meinen Augen ziemlich groß. “Unfug” wird mancher sagen. Natürlich ist das Unfug. Im Film selbst wird klar gezeigt, dass alles gefaked ist, aber die Idee und der Glaube sind interessant und bieten genug Grundlage für gruselige Augenblicke, die wie der Chefredakteur Meuk (Abhijati Jusakul) meint, zahlreichen Menschen gefällt.
Gefallen findet man auch besonders an den Schlusssequenzen. Ob “Saw”, “Dead Silence” oder “Die üblichen Verdächtigen”. Das Ende von “Shutter” weist einen einwandfreien Twist auf, der sich beträchtlich mit den Twists der genannten Filme messen kann.
Die Regisseure Banjong Pisanthanakun und Parkpoom Wongpoom, die gleichzeitig auch am Drehbuch mitgearbeitet haben, bescheren mir den ersten Thai-Horrorfilm, den ich gesehen habe. Mit “Shutter” haben sie jedenfalls einen interessanten und sehr guten Horrorfilm abgeliefert, der es sehr gut zu unterhalten und zu schocken versteht.
Gäähhhnnnn... (24. Juli 2007)
Die Geschichte dreht sich um das Pärchen Tun und Jane, welches nacheiner rauschenden Feier gutgelaunt nach Hause fährt. Plötzlich
erscheint im Scheinwerferlicht eine Gestalt –Jane kann nicht mehr
ausweichen überfährt die Frau und fährt einfach weiter – nur weg von der Leiche…
Einige Tage nach dem Vorfall entwickelt Tun Fotos, die er für seinen
letzten Auftrag geschossen hat. Er entdeckt auf jedem Bild die
schemenhafte Gestalt des Mädchens, welches er überfahren hat. Zusammen
mit Jane macht er sich auf dem Weg zu der Unglücksstelle um
herauszufinden, was das alles auf sich hat. Allerdings finden sie weder
Unfallspuren noch sonst irgendwas, was auf das nächtliche Unglück
schließen lässt…
Ein Horrorfilm aus Thailand? Hmm, vielleicht kann man hier ja etwas
anderes erwarten. Weit gefehlt. Auch „Shutter“ schlägt leider den Weg
ein, den schon andere Filme vor ihm gingen. Eine Story nach Schema
F, ein weiß angemaltes Mädchen mit langen schwarzen Haaren, neue Darsteller und fertig wäre der
Film.Ein Glück ist es da, dass wenigstens sympathische Darsteller und eine tolle Optik vorhanden sind. Es gibt aber ansonsten praktisch nichts, was nicht bereits in irgendeinem anderem Asia Streifen
verwurstet wurde, wenn man mal von ein zwei netten Einfällen absieht.
Wäre der Film vor Ring und ähnlicher Konsorten herausgekommen hätte er ähnlichen Kultstatus erreicht so aber ist er doch nur eine solide Umsetzung eines bekannten Themas.
3 Points




