Verkaufsrang: 235 (DVD)
Actor: Keanu Reeves
Actor: Laurence Fishburne
Actor: Carrie-Anne Moss
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Andy Wachowski
Director: Larry Wachowski
EAN: 7321921680595
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 10. Februar 2006
Spielzeit: 124
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2. April 2004
von: Keanu Reeves (Hauptdarsteller), Laurence Fishburne (Hauptdarsteller), Don Davis (Komponist)
Preis: EUR 6,94
Product Description
Neo. Trinity. Morpheus. Im atemberaubenden letzten Kapitel der Matrix Trilogie stehen sie und die übrigen Helden am Rande von Sieg oder Vernichtung im ultimativen Kampf gegen die Maschinen. Für Neo bedeutet dies, sich weiter zu wagen, als je ein Mensch zuvor - mitten ins Herz der Maschinen Stadt, um sich einem alles entscheidenden Show-Down mit dem übermächtigen und unkontrollierbaren Programm Smith zu stellen. Die Autoren und Regisseure, die Wachowski Brüder, und Produzent Joel Silver sind noch einmal über die faszinierenden visuellen Effekte der ersten beiden Filme hinaus gegangen. Die Revolution beginnt jetzt Matrix Revolutions.Aus der Amazon.de-Redaktion
Trotz der gesetzmäßig rückläufigen Einnahmen ist Matrix Revolutions ein durchaus gelungener Actionfilm und stellt einen erneuten Meilenstein innerhalb der exponentiell wachsenden Entwicklung der computergenerierten Spezialeffekte dar. Dies mag für jenen harten Kern von Matrix-Fans, welche die Hacker-Mythologie der Wachowski-Brüder in eine Art pseudoreligiöses Popkultur-Phänomen verwandelt haben, nicht ausreichen, aber es gibt keinen Zweifel, dass die Trilogie mit einem kosmischen Knall endet anstelle eines leisen Wimmerns, wie viele befürchtet hatten.Dieses 130-minütige Finale, das genau dort beginnt, wo Matrix: Reloaded endete, zeigt Neo (Keanu Reeves) an einem virtuellen Knotenpunkt, wo er die belagerte Menschenenklave Zion verteidigt, indem er die angreifenden Maschinen in deren eigenem Revier attackiert, während die Menschen Schwärme von tentakelbewehrten Wächtern bekämpfen und Zions Schicksal auf der Kippe steht. Es läuft alles auf ein riesiges Spezialeffekt-Gewitter hinaus, in dem nur die hohlsten Emotionen übrig bleiben und alles derart voller metaphysischem Unsinn steckt, dass die Kritiker der Trilogie sich an ihrem "Ich-habs-Dir-doch-gesagt"-Sarkasmus erfreuen können. Dennoch ist Matrix Revolutions ein gelungener und faszinierender Hybrid aus Kino und Videospiel, der seiner eigenen Logik folgt und so viel Antrieb besitzt, dass einem die ganze Trilogie wie ein spannender und großartiger Traum erscheint. --Jeff Shannon
Kundenrezensionen zu 'Matrix Revolutions (Einzel-DVD)'
Unverständlich und unlogisch (29. Juli 2008)
Da ich den 2. und 3. Teil gleich schlecht fand und außerdem nicht mehr genau weiß, welche Szene zu welchem Film gehört, rede ich einfach über beide.Ich möchte zuerst einige Fragen stellen:
Warum kann Neo die Matrix doch nicht verändern, wie im ersten Teil angekündigt?
Was soll der ganze Blödsinn mit dem Schlüsselmacher, dem Bahnhof usw?
Wieso ist Agent Smith auf einmal DAS Böse schlechthin (und nicht mehr die Matrix selbst) ?
Wieso ist Neo nur einer von vielen Bewohnern Zions und nicht DER Boss überhaupt?
Es tauchen so viele unerklärte (oder billig erklärte) und unlogische Phänomene in der Matrix auf (wie der Schlüsselmacher, der Bahnhof, Seraph etc), die den Film nicht besser, sondern nur bescheuerter machen.
Es ist enttäuschend, dass Neo ebenbürtige Gegner hat und dass er der unerfahrene Trottel bleibt, der keine Ahnung von der Matrix hat und 1000 Fragen stellt.
Agent Smith, der im 1. Teil "nur ein Agent" war und starb, drängt sich auf einmal unlogischerweise in den Vordergrund und wird zum Feind Nr. 1.
Jeder hat sich erhofft, dass die tyrannischen Maschinen, die die Menschen "aussaugen" und unterdrücken, ein für alle Male vernichtet werden und dass die Menschen so Ihre Freiheit zurückbekommen. Aber auf einmal dreht sich alles nur noch um Agent Smith.
Neo, der Auserwählte, ist am Ende ein blinder Krüppel, der Smith gerade so besiegt.
Das schlimmste ist das Ende: Menschen und Maschinen schließen ein Friedensabkommen.
Aaaahhh einfach nur beknackt.
Arme Trinity... (11. Mai 2008)
Dem negativen Grundtenor einiger Rezensenten muß ich mich nach dem Lesen einer längeren (positiven) Rezension leider trotzdem anschließen. Der Rezensent erklärte mit viel Sachverstand z.B. den Farbcode der Filme; auch einiges an Details, wie die Frage, was mit Zion passiert oder mit Neo; eine sehr interessant zu lesende Sache. Leider ist man, so glaube ich, bei Kunst im Reich des persönlichen Geschmacks angelangt. Was auch immer die beiden Macher der Serie sagen wollten, ich habe es im Kino schlicht und einfach nicht verstanden (aufgrund meiner Promotion erlaube ich mir als halbwegs verständig durchzugehen). Mit einem guten Freund habe ich dmalas stundenlang über die tieferen Schichten von Realität im Gefüge der Trilogie diskutiert; hierauf sind wir nie gekommen. Erst jetzt, als ich mir überlegt habe den Film als Schnäppchen zu kaufen, konnte ich anhand der Rezension von "Sechs Flügel" die komplexen Windungen der Matrix verstehen, und habe festgestellt: sie sind belanglos. Das minutenlange Gewummere der Spezialeffekte bei der Verteidigung Zions war nach ein paar Augenblicken einfach langweilig - und ich bin ein Fan von Spezialeffekten. Sie sollten aber die Geschichte voranbringen und nicht um ihrer selbst Willen endlos ausgebreitet werden, sonst wirken sie für Zuschauer in 20 Jahren wie die 90er-Jahre-Version der ewigen Autoverfolgungsjagden der 70er. Vielleicht mehr Geld in die Drehbücher stecken und weniger in die Effekte - zu diesem Thema bitte die Kritiken bei IMDB.com über das letzte Machwerk der Brüder, Speed Racer, lesen.Ach ja, was ebenfalls schon jemand anderes sagte: Der Tod von Trinity, immerhin einer der Protagonisten der Serie, sollte das Publikum bewegen; mich hingegen ließ er völlig kalt. Was aber nicht das schlimmste war, was ihr damals im Kino wiederfuhr: Nach Ende des zähen Todesringens jubelten und klatschten die Besucher, um zu zeigen wie froh man war, das die dämliche und langweilige Szene endlich zu Ende war.
Ich glaube ich belasse es beim ersten Teil. Ansonsten habe ich eine DVD-Version von "Planet der Affen" bei Amazon gesehen, die lege ich mir als Trostpflaster zu.
Das wars also.... (25. März 2008)
Kann mich vielen Vorrednern nur anschließen.Nach den genialen Teil 1 und 2 hier ein unwürdiger Schluss.
Hab mich nach dem hervorragenden 2. Teil wirklich sehr auf das Finale gefreut, wurde aber leider mehr als enttäuscht.
Die Effecte sind sehr gut wie auch schon bei Teil 1 und 2 aber Part 3 reißt nicht mehr wirklich mit...
Es hat mich nicht mal gestört als Trinity gestorben ist !?! Sollte mich bei einem guten Film ALLERDINGS interessieren!
Der Schluss war auch alles andere als zufriedenstellend, es bleiben einfach zu viele fragen offen.
Ich kann hier nur 3 sterne geben weil Teil 1 und 2 mich so sehr überzeugt haben.
Sehr guter, konsequenter Abschluss der Matrix-Trilogie (4. Februar 2008)
Getreu der Aussage des Orakels in Matrix Reloaded, kommt das Offensichtliche gleich zu Anfang.Ich bin ein Fan der gesamten Matrix Trilogie. Der erste Teil ist der beste Film wegen seiner Erzähltechnik und dem konsequenten Spannungsaufbau.
Dennoch schätze ich Teil 2 und 3 sehr, denn sie haben den größten "Logikfehler" des 1. Teils aufgelöst:
Die Maschinen benötigen Menschen als "Energiequelle". Also halten sie sich Menschen in einer Art Brutkammer und simulieren für den Verstand dieser Menschen die Matrix als reale Welt. Die Matrix dient also als Kontrolle über die "Energiequelle" Mensch.
Menschen dienen den Maschinen allerdings nicht (primär) als Quellen physikalischer Energie. Diese Rechnung kann gar nicht aufgehen, da allenfalls die Energie gewonnen werden kann, die man in die "Aufzucht" eines Menschen investiert hatte. Und ein bisschen Schwund ist ja immer auch mit dabei. Das war der Bruch, der mich in der Geschichte des 1. Matrix-Films immer gestört hat.
Im zweiten und dritten Matrix-Film wird nun klar, dass die Maschinen nicht die plysikalische Energie der Menschen anzapfen wollen, sie haben es vielmehr auf den Geist bzw. die Seele der Menschen abgesehen.
Wie der Architekt schon sagte (Matrix Reloaded), als Neo meinte, die Maschinen würden Menschen benötigen: "There are levels of existence we are willing to accept." Übersetzt: "Es gibt Stufen des Daseins, die wir akzeptieren würden."
Also benötigen die Maschinen die Menschen nur zu dem Zweck, sich selbst eine Seele bzw. Lebensenergie zu verschaffen, die sie offenbar nicht selber besitzen - die ersten Maschinen wurden ja von den Menschen geschaffen. Sie könnten auch ohne diese Seele/Lebensenergie existieren, doch das wollen sie nicht freiwillig tun.
Matrix Reloaded und Revolutions setzen dies hervorragend in Bildern um.
Alle Matrix-Filme haben einen Farbcode:
- Blau: Blaustichig sind die meisten Aufnahmen aus der realen Welt (Zion, die Erdoberfläche, die Maschinen selbst etc.)
- Grün: Die Welt des Verstandes, hier vor allem die simulierte Welt der Matrix
- Gelb/Weiß: Alles was von Lebensenergie erfüllt ist, wird oft (nicht immer) in hellem Gelb und gleißendem Weiß dargestellt. Z.B. Seraph, die Machinenstadt, auch die Maschinen selbst und ebenso Bane, den Agent Smith in der Matrix "gekapert" hatte und in die Schizophrenie trieb.
Ich kann daher die Kritik am Ende von Matrix Revolutions absolut nicht verstehen. Die Maschinen kontrollieren die Menschen, müssen ihnen aber eine Illusion von "Freiheit" lassen, da sonst die Menschen die simulierte Welt der Matrix nicht akzeptieren würden (laut Architekt in Matrix Reloaded). Die Maschinen lassen also Zion, die Hoffnung der Menschen und das Ziel ihrer Sehnsüchte, so lange existieren, bis Zion zu einem Problem zu werden droht. Dann wird Zion von den Maschinen zerstört und mit Hilfe des "Auserwählten" und einer kleinen Schar von Überlebenden wieder aufgebaut.
Dieser Kreislauf wurde schon fünf mal durchlaufen, und in Matrix Revulutions weigert sich Neo nun, nochmals seine vorgesehene Funktion zu erfüllen. Sein Gegenstück Agent Smith bricht ebenso aus seinen vorgegebenen Bahnen aus und droht nun neben der Matrix auch die Programme der Maschinen in der realen Welt zu übernehmen.
Um diese Bedrohung zu eliminieren, schließen die Maschinen und Neo einen Pakt. Mit Neos Hilfe wird Agent Smith überwältigt - Smith steht für den Tod und als er Neo übernommen/assimiliert hat, schleusen die Maschinen Lebensenergie durch Neo hindurch und zerstören damit Smith und seine Kopien in der Matrix.
Die Menschen haben sich also neben ihrer Lebensenergie ein weiteres Mal als nützlich erwiesen. Sie können etwaigen Bedrohungen durch außer Kontrolle geratene Programme entgegenwirken.
Also entschließen sich die Maschinen zu einem Waffenstillstand mit den Menschen:
- Zion darf weiter existieren.
- Mehr Menschen können -wenn sie wollen- nach Zion gelangen.
- Die Maschinen behalten aber die meisten Menschen als Quelle von Lebensenergie in ihren Brutkammern und sichern sich so die Stufe des Daseins, die sie so ungern aufgeben möchten: Leben mit einer "richtigen" Seele.
Das alles ist ein wunderbares, fantastisches Konzept. Natürlich ist die Welt der Matrix-Trilogie reine Fiktion. Zeitgenossen, die Begriffe wie Seele und Lebensenergie als esoterischen Quatsch betrachten, werden die Matrix-Trilogie nicht wirklich mögen bzw. sie werden sich am ersten Matrix-Film festklammern, weil der noch so schön schwarz-weiß zu malen schien: Menschen (überwiegend) gut - Maschinen böse.
Es liegt zwar auf der Hand, dass viele neue Charaktere in Reloaded und Revolutions nicht gut in die Handlung eingeführt werden. Die Hürde für das Verständnis der Trilogie liegt auch relativ hoch und es würde den Umfang meiner Rezension bei weitem sprengen, wenn ich versüchen würde, auf die vielen Feinheiten einzugehen, die sich auftun, wenn man sich auf Matrix Reloaded und Revolutions einlässt.
Aber eines kann ich versprechen: Es lohnt sich, diesen Filmen eine zweite und auch noch eine dritte Chance zu geben.
Abschließend noch ein paar Worte zu zwei Kritiken an Revolutions:
1. Warum kann Neo Maschinen in der realen Welt manipulieren?
Aus demselben Grund, aus dem heraus Agent Smith den armen Bane übernehmen konnte. Das Bindeglied ist die Seele. Smith dringt in Banes Seele/Geist ein und auch Neo erarbeitet sich die Fähigkeit, die Seele/den Geist der Maschinen zu erspüren und zu manipulieren.
Ist das ein allzu fantastisches Element im Matrix-Universum? Vielleicht, doch das ist Geschmackssache.
2. Der Bonbon-bunte Regenbogen am Ende von Matrix Revolutions
Wie bereits geschildert, sind die Bilder der Matrix farblich codiert:
Blau = reale Welt, grün = Verstand und Matrix, gelb/weiß = Seele/Geist
Im Regenbogen mischen sich nun alle Farben und die strikte Trennung von Geist, Verstand und Körper, die ein äußerst großes Konfliktpotenzial darstellt, ist nunmehr aufgehoben.
Ich hoffe, ich konnte den Lesern dieser Rezension einen Anreiz geben, sich auf die Matrix-Trilogie und insbesondere auf Matrix Revolutions einzulassen.
Matrix Revolutions ist der würdige Abschluss einer fantastischen Reise hinab in den "Kaninchenbau" (Alice im Wunderland).
Ich habe jeden der drei Matrix-Teile sehr genossen und Matrix Revolutions liegt bei mir immer wieder im DVD-Player. Der Film ist einfach eine Wucht - trotz einiger verzeihlicher Schwächen in der Erzähltechnik.
Der Film, der nicht existiert ... (9. Dezember 2007)
Dieser Film ist so bescheiden, dass man besser dran ist, wenn man so tut, als existiere er nicht. So bleibt zumindest etwas Glanz vom ersten 'Matrix' übrig.Hatte der erste noch eine Art mystisches Flair und sah einfach genial aus und fesselte durch seine klaustrophobische Stimmung, ist dieser Film nur noch unfreiwillig komisch und die Effektorgie ist einfach dermaßen überdimensioniert, dass es nur noch lächerlich wirkt und man vergisst beinahe, dass ein Film normalerweise eine Handlung braucht. Hier musste wohl extrem viel Geld fließen, und damit ist vor allem das Geld der Werbekunden gemeint.
Leute, lasst uns diesen Film vergessen!



