Serenity - Flucht in neue Welten (Limited Edition)

Verkaufsrang: 2471 (DVD)
Actor: Nathan Fillion
Actor: Gina Torres
Actor: Alan Tudyk
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Joss Whedon
EAN: 5050582423037
Format: Dolby
Format: Limited Edition
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
NumberOfItems: 2
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 2. März 2006
Spielzeit: 114
TheatricalReleaseDate: 2005
von: Nathan Fillion (Hauptdarsteller), Gina Torres (Hauptdarsteller), David Newman (Komponist)
Preis: EUR 8,39

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten – besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy – Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen – was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen zu 'Serenity - Flucht in neue Welten (Limited Edition)'

Intelligenter Science-Fiction-Film von Joss Whedon (25. August 2008)

Nach Buffy und Angel stellte Joss Whedon eine Scienc-Fiction-Serie mit dem Namen Firefly her. Serenity ist der Pilotfilm zu dieser Serie. Der Film zeigt gewohnt gute Effekte, spektakuläre Kampfszenen, einen intelligenten Plot, wieder einmal eine Heldin und andere typische Whedon-Elemente wie zum Beispiel den scharfen Wortwitz. Wenn die Serie so ist wie der Pilotfilm, lohnt es sich defintiv, sie anzuschauen.

schon immer ein fan von serenety (6. August 2008)

Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.

Grottenschlechter Trash! (22. Juli 2008)

Erst einmal: Schade, dass man nicht 0 Sterne vergeben kann. Ich will hier gar nicht ins Detail gehen, sonst sitze ich morgen noch da. Es ist absolutes Trash Material - weit unter einem B-Movie. Es wirkt wie das Aneinanderreihen von übrig gebliebenen Filmschnipseln und Serienfolgen. Logisches Drehbuch - Fehlanzeige. Nicht einmal die Weltraumschlachten sind schön choreografiert - schnief. Nach dem ganzen Hype und den vielen positiven Rezessionen hatte ich mich schon auf ein Weltraumspektakel gefreut - jetzt ärgere ich mich bloß und zieh mir als Sci-Fiction Fan als Ausgleich nochmal Star Wars rein...

geil (22. Juni 2008)

gott sei dank wurde noch das geld für diesen kinofilm bereit gestellt. er erklärt wenigstens fast alles auf was in der serie (die ist noch besser, weil einfach mehr zeit für characterentwicklung da war) hingearbeitet wurde. firefly fans müßen einfach den kinofilm schauen!!! jeder andere, der nicht so sehr in der serie drinsteckt, kann das alles wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen. ich würde so gern mehr von firefly/serenity sehen.
warum wird immer das beste abgesetzt?

Enttäuschung auf der ganzen Linie !! (12. Mai 2008)

Leider leider !! Habe die Staffel im Schrank stehen, die ich sehr überzeugend fand (bis auf 1-2 Durchhänger-Folgen) und war auf den Film sehr sehr gespannt. Wie man eine gute, leider eingestellte Serie mit Spielfilm-Budget so kaputt machen kann, verstehe wer will. Man fragt sich, wann es denn mal wieder einen WIRKLICH guten SF-Spielfilm neueren Datums gibt; dem Autorennachwuchs fällt offenbar nichts Rechtes mehr ein, alte Ideen werden schlecht verwurstet. Da haben Autoren in vielen Serien (Stargate) bessere Ideen.

Die Bösen jagen die Guten: Hier wird einem die lahmste und ausgelutschste Story der Welt geboten: Irgendeine "Information" muss an die Öffentlichkeit gebracht werden - natürlich würden dadurch die Herrschenden kompromittiert, also werden die quasi "Rebellen" gnadenlos gejagt - kennt man so ähnlich aus Arrival. Star Wars lässt grüßen, ein Schuss Blade Runner etc.

Der Bösewicht - natürlich ein Schwarzer !! damit auch ein Farbiger irgendwo eine Rolle abkriegt ?? - ist ultraböse und schlachtet alles und jeden ab. Und - ähm - die Reavers... Die sind natürlich der volle Witz. Wie können solche Witz-Kreaturen Raumschiff fliegen ??

Und der Flug durchs Reavers-Gebiet mit angemaltem Raumschiff - natürlich klappt es! Einzig interessant war der Planet der Toten, aber der Aspekt wird nur ganz kurz gestreift, schade. Die Jagd muss ja weitergehen.

Ebenfalls dämlich: als der Bösewicht in seine Rettungskapsel steigt, um sich vom explodieren Schiff zu retten, landet er natürlich prompt bei der Bude von Mr. Universe. Obwohl es von Reavers wimmelt, kommt der Typ natürlich problemlos ins Gebäudeinnere, während die anderen Leutchen von der Serenity weiter unten einen Kleinkrieg gegen die Reavers führen, inklusive (Matrix lässt grüßen) Reavers im Dutzend killende Rivers (a la Kung-Fu-Martial-Arts-Quatsch) - absurder geht's nicht mehr. Eigentlich müsste der Durchgang ins Gebäude vor lauter Reavers-Leichen völlig verstopft sein, wohin verschwinden die denn nur alle?? Und wie oder womit der Reverend denn auch ein ganzes Allianz-Raumschiff abschießen konnte (eine letzte Rache für die Toten ! Ächz.), bleibt ein Rätsel. Auch der völlig unmotivierte Harakiri-Mord am Wissenschaftler zu Filmbeginn wirkt absolut lächerlich. Was soll das? Wirkt zudem wie aus Equilibrium mit dem ganzen Schwert-Kram.

Alle Figuren wirken im Gegensatz zur Serie blaß oder stark überspitzt. Einzig positiv: Mal killt den Killer nicht, sondern lässt ihn am Leben. Wie menschlich ! Der Rest - wird von der Filmgeschichte vergessen und ist nicht mal für Genre-Fans so gut, dass man den Film mehr als einmal anschauen kann. Fazit: völlig überwertet und enttäuschend auf der ganzen Linie. Einzig die Computereffekte sind OK. Aber das kann heutzutage ja jeder?!


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