Verkaufsrang: 881 (DVD)
Actor: Zhang Ziyi
Actor: Ken Watanabe
Actor: Michelle Yeoh
Actor: Gong Li
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Arthur Golden
Binding: DVD
Director: Rob Marshall
EAN: 7321921877872
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 19. Mai 2006
Spielzeit: 139
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2005
von: Zhang Ziyi (Hauptdarsteller), Ken Watanabe (Hauptdarsteller), John Williams (Komponist)
Preis: EUR 5,06
Product Description
First published in 1996, this volume contains a wealth of well-known and beloved poems for children. This reissued edition includes works from such poets as John Milton, W.B. Yeats, and Alfred Lord Tennyson. Illustrations in full color and black and white.Kurzbeschreibung
1997 präsentierte Autor Arthur Golden in seinem Roman Die Geisha die unwiderstehliche, mitreißende Geschichte einer verborgenen Welt. Das überwältigende romantische Epos war zwei Jahre lang auf der Bestsellerliste der New York Times verzeichnet, wurde allein auf Englisch über vier Millionen Mal verkauft und in 32 Sprachen übersetzt. Jetzt bringen Regisseur und Oscar-Kandidat Rob Marshall ("Chicago") sowie die Produzenten Lucy Fisher & Douglas Wick und Steven Spielberg die fesselnde Geschichte mit hochkarätiger internationaler Besetzung und preisgekrönten Mitarbeitern auf die Leinwand.
Die Geschichte spielt in einer geheimnisvollen und exotischen Welt, die auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Japan vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Kind muss seine mittellose Familie verlassen, um als Hausmädchen in einem Geisha-Haus Geld zu verdienen. Obwohl ihm eine intrigante Rivalin das Leben zur Hölle macht, blüht das Mädchen auf und wird als legendäre Geisha Sayuri berühmt. Der schönen und gebildeten Sayuri liegen die mächtigsten Männer ihrer Zeit zu Füßen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt...Die Geisha beginnt 1929, als sich die goldene Ära der Geishas ihrem Ende zuneigte. Die Geschichte erzählt vom Niedergang einer Epoche und spielt in einem fiktiven Hanamachi oder Geisha-Viertel. Als Sayuri (Ziyi Zhang) diese verborgene Welt kennen lernt, macht man ihr klar, dass sie weder über ihr Schicksal noch über ihre Liebe selbst bestimmen darf. Unterwiesen wird sie von der legendären Geisha Mameha (Michelle Yeoh), die genau weiß, dass es in der engen Beziehung zu einem Stammgast oder Danna bestimmte Grenzen gibt. Deshalb bringt sie Sayuri bei, ihre Gefühle stets im Griff zu behalten. Im Gegensatz zu ihrer trotzigen Rivalin Hatsumomo (Gong Li) weiß Mameha, dass keine wahre Geisha es sich leisten kann, ihrer Leidenschaft für einen Mann nachzugeben. Dennoch kann Sayuri niemals vergessen, wie sie als Kind einmal unerwartet liebenswürdig und gütig behandelt wurde. Diese Erinnerung erscheint ihr wie eine Fata Morgana, gibt ihr aber Halt in den Jahren schwerer Prüfungen. Rückblickend erinnert sie sich an "ein kleines Mädchen, das viel mehr Mut aufbrachte, als ihr selbst bewusst war". Und sie fasst zusammen: "Hier geht es nicht um die Memoiren einer Kaiserin oder Königin. Diese Memoiren sind von anderer Art."
VideoMarkt
Japan in den 30er Jahren. Die neunjährige Chiyo wird von ihrem Vater an ein Geisha-Haus in Kyoto verkauft. Dort durchläuft das kleine Mädchen die strenge Ausbildung zur Geisha. Sehr zum Missfallen der obersten und erfolgreichsten Schülerin des Hauses, Hatsumomo, die in der hübschen Chiyo ihre schärfste Konkurrentin sieht und ihr das Leben zur Hölle macht. Aus Chiyo wird schließlich Sayuri, die fortan den Reichen dient. So eröffnet sich dem Mädchen vom Lande eine Welt voller Privilegien, aber auch voller Neid und Intrigen.VideoWoche
Malerische Bilder, träumerische Musik aus der Feder von John Williams und preisgekrönte Kostüme. Oscarpreisträger Rob Marshalls ("Chicago") zauberhafte Verfilmung des Bestsellers von Arthur Golden besticht besonders durch seine Bildgewalt. Künstlerische Aufnahmen und hochkarätige Fernost-Stars wie Zhang Ziyi und Michelle Yeoh schmücken diese tragische Geschichte, die einen Einblick in eine fremde Kultur gestattet. Ein kleines Meisterwerk, ausgezeichnet mit drei Academy Awards - echte Luxus-Optik für Schöngeister.Blickpunkt: Film
Die lange Zeit als Regieprojekt für Steven Spielberg gehandelte Bestseller-Verfilmung 'Die Geisha' ist unter der Regie des ehemaligen Choreographen und 'Chicago'-Regisseurs Rob Marshall zu einem exotischen Epos geworden, das das Leben der Geishas in opulenter Bilderpracht illustriert, ihr Geheimnis aber nicht lüftet.Sein 'Chicago'-Kameramann Dion Beebe und das Ausstattungs- und Kostüm-Team (angeführt von den schon für 'Chicago' mit dem Oscar ausgezeichneten John Myhre und Colleen Atwood) schwelgen in der exotischen und glänzenden Farben- und Stoffpracht der Kimonos, die von den Hauptdarstellerinnen in den besseren Lokalen oder japanischen Gärten in voller Kirschblüte oder im bunten Herbst mit ausnehmender Eleganz getragen werden. Zu Recht, macht doch ihre kunstvolle Aufmachung in Kleidung, Schminke und (Tanz-)Bewegung ihren Status aus. Doch zu welchem Preis diese unnahbare Schönheit erreicht und gepflegt wird, wird nur in Ansätzen dramatisiert, etwa in der Eingangssequenz, wenn zwei Schwestern von einem Menschenhändler ihrer armen Dorf-Familie entrissen werden und sie an ein Geisha-Haus in der Stadt verkauft. Dort wird die nötige Eleganz und Disziplin den jungen Frauen schon als Kindern antrainiert. Ansonsten wird dem Ausmalen des exotischen Milieu den Vorzug gegeben statt die ernsten Aspekte heraus zu arbeiten.
Die Besetzung ist wie das Design makellos: Zhang Ziyi aus 'Tiger & Dragon' und 'House of Flying Daggers' spielt die erwachsene, blauäugige Titelheldin und versucht wie Bond-Girl Michelle Yeoh als ihre Mentorin ihrer Figur Wärme zu verleihen. Chen Kaige-Muse Gong Li, der dritte weibliche, chinesische Star im asiatischen Ensemble, darf die Zicke und böse Stiefschwester und spätere Rivalin von 'Aschenputtel' Zhang mimen, die vom Hausmädchen zur bestbezahltesten Geisha aufsteigt, aber eigentlich nur den Chairman (gespielt von Ken Watanabe aus 'Last Samurai') wiedersehen will, der ihr als Kind ein Eis schenkte. Diese Liebesgeschichte wird so zurückhaltend wie ihre beiden Protagonisten skizziert. Zum insgesamt gediegen-exotischen, aber etwas spannungsarmen Eindruck passt auch die Musik von John Williams. So ist das Drama mit 144 Minuten zu lang geraten, dennoch sollten viele FreundInnen des Buches, und die gehen in die Millionen, der Arthur-Golden-Titel war ein Bestseller weltweit, Interesse an den Memoiren einer Geisha im Kino haben. hai.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Zum Niederknien schöne Verfilmung des Bestsellers von Arthur Golden, in der eine bildschöne Frau davon erzählt, wie sie ihre einfachen Wurzeln hinter sich lässt, um die gefeiertste Geisha von ganz Japan wird.Kurzbeschreibung
Die Geschichte der kleinen Chiyo führt uns in die geheimnisvolle und exotische Welt Japans vor dem Zweiten Weltkrieg: Als Kind einer mittellosen Fischerfamilie wird Chiyo als Hausmädchen an ein Geisha-Haus verkauft. Und obwohl ihr die intrigante Geisha des Hauses das Leben zur Hölle macht, blüht Chiyo auf und entwickelt sich vom gewöhnlichen Hausmädchen zur legendären Geisha Sayuri. Die mächtigsten Männer Japans legen der schönen und gebildeten Sayuri zu Füßen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt...Kundenrezensionen zu 'Die Geisha'
Meisterwerk aus einer anderen Welt (16. August 2008)
In diesem Film erzählt die kleine Chiyo von ihrem Leben. Sie spricht über ihre erste Liebe, Intrigen in ihrer Vergangenheit und den Weg zur Unterhaltungskünstlerin Nummer eins in Japan: die Geisha.In jungen Jahren wird Chiyo an ein Geishahhaus weit entfernt von ihrer Heimat verkauft. Gemeinsam mit iher Schwester, die ein schlimmeres Schicksal als sie ertragen hat, will sie flüchten. Aber das Schicksal hält andere Tore für sie offen. In einer Nacht verschwindet ihre Schwester ohne sie. Chiyo ist am boden zerstört. Sie bleibt alleine zurück und wird in ihrem neuem Zuhause von der Ober-Geisha, Hatsumumo, dort immer nur geärgert.
Eines Tages trifft sie ihre große Liebe auf einer Brücke, den viel älteren Herrn Direktor.
Obwohl sie anfangs nur ein Putzmädchen ist, wird Chiyo von der berühmtesten Geisha unter ihre Fitiche genommen. Im Wettstreit mit Hastumumo wird sie zur meist gefragtesten Frau Japans.
Aber als Geisha bleibt die Liebe im hintersten Winkel des Körpers. Wird sie den Direktor jemals heiraten?
Grandioser Film. Farben und Musik verdienen die Schulnote 1! Die Story ist einfach, schadet dem Film aber in keiner Weise.
hammer geiler film^^ (15. August 2008)
ich finde den film super, zwar gibt es abweichungen zum buch aber trotzdem finde ich das er sehr gelungen ist.weniger kann ich nachvollziehn das sich einige aufregen er wäre zu "hollywoodlike",zur erinnerung: amerikanischer schrifsteller??
und mal ehrlich wen interessierts ob es nun chinesische oder japanische schauspieler sind? das ist in meinen augen pille palle, die schauspielerische leistungen sind einfach nur geil, besonders gong li bringt die rolle der hatsumomo perfekt rüber.
mein fazit:
guter film, mit dem blick fürs wesentliche, schöne szenen, gute schauspieler, was will man mehr?^^
Nun ja, (31. Mai 2008)
ich habe von diesem Film mehr erwartet. Ich kenne ebenfalls das Buch, nur hatte ich bei dem Film gehofft, daß mehr auf die japanische Seite eingegangen wird. Zum Beispiel der Tanz, den sie aufführt. Da gebe ich den japanischen Kritikern fast recht.In meinen Augen ist es ein netter Film, aber er zeigt ein Bild der Geishas, welches nur Amerikaner oder Europäer so sehen können. Nicht umsonst wurde Arthur Golden damals verklagt von der Geisha. Für einen Amerikaner ganz nett gedreht, aber daß wars schon. Fazit: Wer das wirkliche Japan kennen lernen möchte, sollte sich den Film lieber nicht anschauen.Absolut spitze! (28. Mai 2008)
Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen! Das Buch las ich schon vor einigen Jahren(Spitzenklasse), dann kam der Film raus und ich war begeisert. Einige Passagen sind im Film anderes oder wurden ausgelassen, aber trotz allem 4 Sterne.p.S: Hab mir die DVD dann auch gekauft!
ein schöner und auch zarter Film, in dem die Kirschblüte noch eine Sensation ist (26. Mai 2008)
Manchmal kann es hilfreich sein, das Buch, das die Vorlage zu diesem Film bot, nicht zu kennen. Umso unbefangener bin ich an den Film Die Geisha herangegangen.Was habe ich geboten bekommen? Einen spannenden, zugleich rätselhaften Einstieg, der neugierig machte, viele Kameraeinstellungen im Zwielicht, die den Zuschauer oft nur ahnen ließen, was da genau vor sich ging. Für uns westliche Zuschauer setzt sich das Rätsel fort, denn auch ich habe mich gefragt, was denn nun genau eine Geisha ausmacht. Neben gutem Aussehen muss sie auf jeden Fall bereit sein, ihr Leben komplett nur einer Sache zu widmen, nämlich dem Mann zu gefallen.
Wir finden: Betörung, denn sie kann ihn mit einem kurzen Augenaufschlag aus dem Konzept bringen. Erotik, denn allein der Anblick ihres nackten Handgelenks verspricht mehr, als der Mann sich je erträumt hatte. Zuwendung bei der Teezeremonie, Erheiterung und Grazie durch den Tanz, Klugheit bei der Unterhaltung, endlos könnte man diese Liste fortführen. Müßig, darüber zu diskutieren, ob dieses Bild der Frau akzeptabel ist und unserer Vorstellung von Gleichberechtigung entspricht, denn es ist ein anderer Kulturkreis, in dem ein Wimpernschlag oder das minimale Neigen des Kopfes einen Sturm auslösen können.
Unterhaltsam ist der Film auf jeden Fall, auch wenn man ihn, wie ich, nur" im Fernsehen gesehen hat. Viele schöne Kostüme, sehenswerte Kulissen, ein interessantes Schicksal, eine Liebesgeschichte - was will man mehr! Ich finde den Film sehenswert.



