Produktbeschreibung des Herstellers
Die nächste Robotergeneration!Entwickle den cleversten, stärksten und fortgeschrittensten LEGO® Roboter aller Zeiten - und das in nur 30 Minuten! Der neue intelligente NXT Stein, der das ""Gehirn"" deines Roboters bildet, besitzt einen leistungsstarken 32-bit Mikroprozessor, mehr Speicherkraft und ist kompatible mit USB 2.0, Bluetooth und mehr! Die neuen Ultraschall-, Ton-, Licht- und Tastsensoren und eine vielfältige Palette von LEGO TECHNIC® Elementen bilden die Basis für die nächste Generation von intuitiven Robotern. Das Set enthält einen Quickstart Guide, eine benutzerfreundliche Drag-and-Drop-Programmiersoftware und Bauanleitungen, die jeden Bauschritt klar zeigen. Die Programmiersoftware ist jetzt sowohl für PC als auch für Macintosh erhältlich. Da das neue System mit Bluetooth kompatibel ist, kannst du deinem Roboter vom Handy aus Kommandos erteilen!
LEGO MINDSTORMS® NXT enthält:
- Neuen intelligenten NXT Stein mit leistungsstarkem 32-bit Mikroprozessor, mehr Speicherkraft und Flash
- 3 interaktive Servo Motoren mit eingebauten Rotationssensoren, welche für präzise Bewegungen sorgen
- Neuen Tonsensor, der auf Geräuschmuster, Töne oder Ton Kommandos reagiert
- Neuen Ultraschallsensor, der Entfernung und Bewegungen erfassen und Objekte finden kann
- Verbesserten Tastsensor, der auf Berührung oder Freigabe reagiert
- Verbesserten Lichtsensor, der verschiedene Farben und Licht-Stärkegrade identifizieren kann
- Insgesamt 519 LEGO TECHNIC® Elemente für einfaches, stabiles Bauen mit verbesserter Funktionalität und Bewegungsvermögen.
- 4 Eingangs- und 3 Ausgangsanschlüsse und 7 6-Draht Kabel
- Matrix Anzeige
- Real-Sound-Lautsprecher
- USB 2.0 und ist kompatibel mit Bluetooth
- PC und Mac kompatibles, benutzerfreundliches Software Interface
- Intuitive, auf Symbolen basierende Drag-and-Drop Ausstattung zum Zusammenstellen der Programme
Systemanforderungen:
Windows:
- Intel® Pentium® oder kompatibler Prozessor, mind. 800 MHz
- Windows XP Professional oder Home Edition mit Service Pack 2
- Mind. 256 MB RAM
- Bis zu 300 MB freier Festplattenspeicher
- XGA-Auflösung (1024 x 768 Pixel)
- 1 freier USB-Anschluss
- CD-ROM-Laufwerk
- Kompatibler Bluetooth-Adapter (optional)
- PowerPC®-Prozessoren G3, G4 oder G5, mind. 600 MHz
- Apple MacOS X, Version 10.3.9 oder 10.4
- Mind. 256 MB RAM
- Bis zu 300 MB freier Festplattenspeicher
- XGA-Auflösung (1024 x 768 Pixel)
- 1 freier USB-Anschluss
- CD-ROM-Laufwerk
- Kompatibler Bluetooth-Adapter (optional)
Kundenrezensionen zu 'LEGO 8527 - MINDSTORMS 8527 MINDSTORMS NXT D'
back to the roots (10. April 2008)
Ich habe den NXT Mindstorms Roboter zum 40. ! Geburtstag bekommen :-) Ich bin damit sicherlich einer der ältesten Anwender, oder?Nun, vielleicht auch aufgrund meiner technischen Ausbildung als Ingenieur war es machbar, innerhalb von knapp 30 Minuten den ersten "kleinen" Roboter aufzustellen. Die Programmierung am NXT-Modul selbst ging dann auch recht leicht, leider bestehen dort Grenzen bezüglich der möglichen Programm-Schritte.
Die Installation der Software auf unserem WinXP SP2 PC verlief gut - wenngleich mir aufgefallen ist, dass die Software viele Ressourcen benötigt und den PC "in die Knie" zwingen kann :-(
Die Anwendung an sich ist intuitiv und erstaunt trotz der "kindgerechten" Ausrichtung über ihre Funktionen und Aktionen (Schleifenbildung, Bearbeitung, Korrekturen, Übertragung auf den Roboter, Einzelausführung der Programmschritte).
Insgesamt bin ich zufrieden mit dem NXT, denn es ist ein sinnvoller und lehrreicher Zeitvertreib auch für mich als "erwachsenen" Menschen.
Teuer aber günstig (15. März 2008)
Rund 250eur ist nicht wenig für einen Lego Bausatz. Man muss aber schon sagen, dass jeder einzelne Cent hier bestens investiert ist. Man kriegt für das Geld ein rundum-sorglos Paket an mit extrem vielen Lego Bauteilen und Robotermodulen. So ausgerüstet lassen sich die abenteuerlichsten Roboter zusammenbauen. Für Kinder auf jedem Fall ein Spaß aber auch für Erwachsene (wie mich) ein spannendes Hobby. Die Roboter werden per PC mit einer einfachen Software programmiert, diese läuft auch auf älteren Rechnern (unbedingt auf Version 1.1 bestehen!).Besonders gefallen hat mir die im Paket enthaltene Schnellstart-Box. Mit den Teilen in der Box lässt sich binnen weniger Minuten der erste Roboter zusammenbauen. Es dauert max. 30 Minuten nach dem öffnen der Packung und schon düst der erste Roboter über den Tisch.
Bei so viel Lob muss man sich auch Kritik gefallen lassen: Es gibt zwar Anleitungen für 4 Modelle, nur eine davon ist aber gedruckt. Die restlichen werden auf den PC geschaut. Das ist aber unbequem. 2 der 4 Modelle sind auch nicht gut gelungen: der Roboterarm ist trotz 3 Motoren sehr unflexibel, da war man schon vor 10 Jahren mit nur zwei Motoren (Technic Control Center) schon mindestens genau so weit. Besonders übel ist der "Humanoide" Roboter aus der Packungsillustration. Offenbar auch nur für Werbezwecke dabei weil hübsch aber absolut sinnlos, kaum Funktionen und schwer zum laufen zu bringen. Einfach eine Katastrophe!
Ansonsten liegt der Spaß im Set eher beim erfinden eigener Roboter und dafür ist alles dabei. Deswegen riesen Bonus an Lego weil sie endlich wieder ein Set haben, wo es ums kreativ werden und nicht stupides nachbauen geht! Im Internet können auf der Lego Seite Kindergerecht dann die eigenen Kreationen einem breiteren Publikum vorgeführt werden. Zusätzlich findet man im Netz zahlreiche Baunanleitung für weitere Roboter, die mit dem Set gemacht worden sind. Alleine mit diesen Bausatz kann man also schon jahrelang basteln. Also: kostet viel, bringt aber auch ordentlich was!
Teures Vergnügen für etwas reifere Kinder (9. Januar 2008)
Dieses Set ist echt super!Wer kennt schon kein Lego?
Ich denke jeder kennt es. Lego Technik mit seinen komplizierten Strukturen gibt es auch schon seit langer Zeit. Es bietet so viele Möglichkeiten seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.
Es sind viele Teile enthalten, mit denen man schonmal den ein oder anderen Baumarkt-Schraubensortier-Kasten vollbekommen kann.
Diese sind durchaus mehr als nur standartteile. So enthält es sogar ein paar Teile die ich vorher noch garnicht kannte, welche neue technische konstruktionsmöglichkeiten bringen.
Leider wird die ganze Sache aber ziemlich schnell unüberschaubar.
Ein großes Manko sind z.b. die Motoren. Sie benötigen durch ihre Bauform ziemliches Geschick sie stabil und formschön in seinen Roboter einzubauen.
Desweiteren sind die Befestigungen der Motoren nicht allzu sehr geschickt am Motor angebracht. Hier hätte man durchaus noch das ein oder andere Loch mehr zur Befestigung, in den Motor bohren können. So ist man oft gezwungen den Motor in einer komplizierten Position anzubringen und dann Zahnräder zu benutzen um die Kraft an die gewünschte Stelle umzulenken.
Dies fällt nicht sehr leicht wenn man erst Anfänger ist.
Desweiteren gibt es nur 3 Motoren und einen weiteren kann man nur mit Anleitung, Zubehör und etwas Bastelei an den Computer-Legobaustein anschließen.
2 Motoren gehen oft schon für die Bewegung drauf und somit bleibt nur ein einziger Motor zur ausführung von Tätigkeiten wie z.b. etwas aufzunehmen per Greifer.
Somit ist man entweder angewiesen auf Pneumatik oder aber einem zusätzlichen Lego-Batteriekasten zurückzugreifen.
(Das bedeutet zusätzliche Kosten und umständlichkeit)
Der Preis des Sets ist sowieso nicht sehr billig. Aber wenn man bedenkt was man dafür bekommt...manche Legosets wo genau nicht mehr Teile drinn sind, die aber keinen programmierbaren Baustein drinn haben und deswegen viel weniger Möglichkeiten bieten, kosten schon um die 100 Euro. Deswegen geht der Preis noch in Ordnung.
Das Programmieren fällt bei komplexeren Aufgaben auch nicht so sehr leicht.
Man sollte meinen, dass man mit 16 Jahren und als Beleger des Schulinformatikkurses ganz leicht etwas mit dem mitgelieferten Programm zusammenprogrammieren kann. Die Grundbedienung ist eigentlich ganz einfach, aber um schwerere Aufgaben zu programmieren, muss man doch gewaltig nachdenken und darüber grübeln. Allerdings kann es auch sein dass man teilweise zu umständlich an ein Projekt rangeht. Oft kann ein total komplexes Programm zu einem super simplen umgewandelt werden, wenn man ersteinmal begriffen hat wie man bestimmte Sachen am besten macht.
Es erfordert deswegen ziemliche Einarbeitungszeit, wenn man nicht nur die einfachen Beispiele des Handbuchs nachbaut.
Bei diesen wird man aber verständlich und einfach geleitet.
Pluspunkt.
Es gibt auch viel Informationsmaterial und Bücher für dieses Lego-Produkt.
So kann man haufenweise Bücher zur Programmierung mit echten Programmiersprachen finden. Der NXT kann deswegen zur richtigen Lernhilfe werden wenn man später einmal Informatiker werden will. Allein das beigefügte Grundprogramm erfordert später schon Wissen über Computer-Schaltungen, da es mit Variablen arbeitet.
Aber es geht auch einfacher.
Aufgrund des enormen Lernpotenzials zum Programmieren, gebe ich hier volle Punktzahl beim Pädagogischen Wert.
Dennoch sollte man schon etwas älter für dieses Produkt sein, ich denke mindestens 13.
Und wenn doch jünger, sollte man wenigstens als Elternteil Ahnung darüber haben und sich damit beschäftigen und es seinem Kind erklären, wie man gut programmiert.
Auch aufgrund der komplizierten Befestigung der Motoren, sollte man etwas älter sein, Geduld mitbringen und ausserdem vieleicht das ein oder andere Buch für den NXT kaufen. (Die leider auch größtenteils englisch geschrieben sind)
Ich habe hier ein gutes Buch über Amzon gekauft. Es heißt "Building Robots with Lego Mindstorms NXT" Es erklärt gut wie man z.b. die Motoren befestigen kann oder Zahnräder am besten benutzt.
Abzüge (und deswegen nur 4 Sterne) wegen den erwähnten Motoren, der komplexität, und der immernoch etwas komplizierten Programmiersoftware(zumindest wenn man mehr als Standartrobots bauen will die einfach simpel gerade aus fahren und auf Kontakt mit einem Ball diesen Greifen).
Dennoch ein echt gutes Set welches einfach Spaß macht damit zu experimentieren.
Toller Bausatz, der Spielen und Lernen prima verbindet! (19. August 2007)
Mit dem Mindstorms ist Lego ein guter Wurf gelungen:Erstens werden viele Kinder angesprochen, die gerade aus dem Lego-Alter herauskommen und dann und wann noch damit spielen. Sie haben gelernt, dass es sich bei Lego um etwas zum SPIELEN handelt.
Zweitens wird die eher abstrakte Ebene des Programmierens angesprochen.
Der Clou ist, dass das Progammieren nicht trocken daherkommt, sondern eben im Umfeld des Spielens mit Lego. Dies überwindet viele Motivationsbarrieren und hilft den Kindern, hartnäckig an den Programmen zu arbeiten bis sie funktionieren.
Vom theoretischen Ansatz ist es also eine tolle Sache, dass allseits beliebte SPIELEN mit dem eher ungeliebten LERNEN zu verbinden. Es wäre schön, wenn es auch in der Schule eine solche Kombination von Lernumfeld und Lernhinhalt des öfteren gäbe.
Die Werbung auf der Packung, dass schon nach 30 Minuten ein funkionierender Roboter auf dem Tisch steht, ist natürlich etwas übertrieben. Doch es ist durchaus möglich, dass nach einem halben Tag schon die ersten Töne zu hören sind und sich etwas zu bewegen beginnt.
Die Installation der Software klappte problemlos, wenngleich wir auf bluetooth bewusst verzichtet haben - man muss sich das Leben nicht komplizierter machen als es schon ist.
Der Zusammenbau orientiert sich an den Lego-Regeln und bedarf keiner größeren Erläuterung.
Oft wird der etwas kleine Speicher bemängelt. Bei Profi-Anwendungen wäre dies auch ein echtes Manko. Hier sollte man es eher als Chance sehen, dass man sich selbst überleben muss, was man haben möchte und nicht alles gleichzeitig zu haben ist.
Die Motoren hören sich zuweilen so an, als ob die Batterien schon am Ende sind. Doch die sehr praktische Akku-Anzeige über die Software hilft, hier genau zu erkennen, wieviel Kapazität die Batterien noch haben. Dies hilft, wahlloses Batteriewechseln zu vermeiden.
Im Grund genommen sollte beim Mindstorms ein Akkupack schon obligatorisch mit dazugehören - ein Handy kaufen wir ja auch nicht ohne Akku.
Zum Preis: Mit knapp 300 Euro ist das System sicherlich nicht billig. Zu vergleichen ist es aber mit Lego-Burgen und anderen Lego-Kästen, die auch mal gerne 150 Euro verschlingen und nicht mehr beiinhalten als die plumpen Legosteine und eine Bauanleitung.
Insgesamt erscheint das System als ein sehr gelungener Einstieg in die Programmierwelt und es ermöglicht einen schönen Übergang von der Welt des Spielens in die Welt des logischen Denkens.






