Rogue'S Gallery:Pirate Ballads,Sea Songs,

Verkaufsrang: 49709 (Musik)
Artist: Various
Audio CD
EAN: 8714092681727
Format: Doppel-CD
ListPrice:
Anzahl Medien: 2
Verlag: Anti (SPV)
Preis: EUR 14,36

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Product Description

ROGUES GALLERYPIRATE BALLADS

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Kundenrezensionen zu 'Rogue'S Gallery:Pirate Ballads,Sea Songs,'

wieso keine texte? (18. Dezember 2007)

Wieso gibt sind die Texte nicht im Booklett abgedruckt?
Gerade bei so einer Schatzkiste mit all den hervorgebuldeten Perlen, wäre deren Geschichte doch interessant gewesen.
Ansonsten finde ich die Reihenfolge der sehr unterschiedlichen Stücke etwas "holperig".
Totzdem ein tolles Ding.
Bei Brian Ferrys Song hätte ich mir etwas weniger Instrumente gewünscht, bei anderen finde ich die Zusammensetzung auch nicht so gut geglückt.
Dennoch Vier!

ps. Ich fand das Sting Stück übrigens richtig klasse!

Avast! That's it! (9. Februar 2007)

Mit dieser CD ist es ein Leichtes, sich in die Welt vor 300 Jahren in eine düstere Taverne hinein versetzen zu lassen. Nicht jeder Song ist ein Highlight, aber bei der großen Auswahl ist das kein Problem. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die zuweilen derben Texte lassen einen oft grinsen und viele Songs sind so eingängig, daß man sie bald mitsingt. Für Piratenfans ein echter Leckerbissen.

Einfach nur schön (25. September 2006)

Die an dieser CD beteiligten wie Brett Gurewitz (Label), Hal Willner ( Produzent), Johnny Depp und Regisseur Gore Verbinski ( die zu diesem Streich, wenn ich es richtig verstehe, die Grundidee hatten) haben trotz der kurzen Zeit, die dafür vorhanden war, eine wunderbare CD hervorgebracht... Bei der Recherche 600 alte Stücke aufgelistet, 70 davon ausgewählt und mit verschiedenen Künstlern aufgenommen.
Diese beiden CD's enthalten 43 (!) sehr interessante Interpretationen alten Seefahrer-Liedguts, man sieht den betrunkenen Seebären förmlich in der Ecke der dunklen Spelunke sein Leid klagen, oder hat ein Schiff im Sonnenuntergang vor Augen...
Auch die versammelten Künstler machen ihre Sache ausgesprochen gut, wobei ich finde, dass selbst Bono, Sting und auch Andrea Corr ( die Musik der letzteren mag ich sonst nicht sooo ) sich dort wunderbar einfügen, da in diesem Falle deren ( gute ! ) Stimmen aufgrund des spärlichen Insrumenteneinsatzes sehr gut und klar rüberkommen. Frau Corr singt gar gänzlich ohne Instrumentenbegleitung.
Ich könnte mir einen Piraten-Film in Nicht-Hollywood-Manier sehr gut vorstellen, bei der man einige dieser Songs als Hintergrund laufen liesse....
Die sehr unterschiedlichen Stücke ( was Stimmen, Rhythmus, Tempo und Instrumenteneinsatz angeht ) machen diese CD wohl so schnell nicht langweilig.
Ob sich hinter "Jack Shit" wirklich Herr Johnny Depp verbirgt... nix genaues weiss man nicht.
Ich hoffe auf eine zweite , die ja auch schon wage im booklet angekündigt wird....
Ich bin sehr begeistert, die beiden CD's laufen hier derzeit den ganzen Tag und je öfter ich sie höre, desto lieber mag ich sie.

Einfach nur schön. (15. September 2006)

Die an dieser CD beteiligten wie Brett Gurewitz (Label), Hal Willner ( Produzent), Johnny Depp und Regisseur Gore Verbinski ( die zu diesem Streich, wenn ich es richtig verstehe, die Grundidee hatten) haben trotz der kurzen Zeit, die dafür vorhanden war, eine wunderbare CD hervorgebracht... Bei der Recherche 600 alte Stücke aufgelistet, 70 davon ausgewählt und mit verschiedenen Künstlern aufgenommen.
Diese beiden CD's enthalten 43 (!) sehr interessante Interpretationen alten Seefahrer-Liedguts, man sieht den betrunkenen Seebären förmlich in der Ecke der dunklen Spelunke sein Leid klagen, oder hat ein Schiff im Sonnenuntergang vor Augen...
Auch die versammelten Künstler machen ihre Sache ausgesprochen gut, wobei ich finde, dass selbst Bono, Sting und auch Andrea Corr ( die Musik der letzteren mag ich sonst nicht sooo ) sich dort wunderbar einfügen, da in diesem Falle deren ( gute ! ) Stimmen aufgrund des spärlichen Insrumenteneinsatzes sehr gut und klar rüberkommen. Frau Corr singt gar gänzlich ohne Instrumentenbegleitung.
Ich könnte mir einen Piraten-Film in Nicht-Hollywood-Manier sehr gut vorstellen, bei der man einige dieser Songs als Hintergrund laufen liesse....
Die sehr unterschiedlichen Stücke ( was Stimmen, Rhythmus, Tempo und Instrumenteneinsatz angeht ) machen diese CD wohl so schnell nicht langweilig.
Ob sich hinter "Jack Shit" wirklich Herr Johnny Depp verbirgt... nix genaues weiss man nicht.
Ich hoffe auf eine zweite , die ja auch schon wage im booklet angekündigt wird....
Ich bin sehr begeistert, die beiden CD's laufen hier derzeit den ganzen Tag und je öfter ich sie höre, desto lieber mag ich sie.

Klar zum Entern: Piraten der Weltmeere, vereint Euch! (31. August 2006)

Der durch Pirates of the Caribbean eingeleiteten Renaissance des Piraten(un)wesens verdanken wir nicht nur eine Flut an zweifelhaften Merchandisingprodukten sondern auch diese wunderbare Schatztruhe voller alter Piraten- und Matrosenlieder. Kapitän und Überproduzent Hal Willner versammelte als Mannschaft alles was Rang, Namen und geheime Entergelüste hat: zu seiner Schurkengallerie gehören so gefürchtete Freibeuter wie Nick Cave, Bryan Ferry, Lou Reed, Antony, David Thomas, Ed Harcourt, Gavin Friday, Stan Ridgway, Jarvis Cocker, Richard, Teddy & Mark Anthony Thompson, Loudon & Rufus Wainwright, Van Dyke Parks und viele mehr – was für eine Besatzung!
Auf 160 Minuten wird hier den Seefahrern, ihren Schiffen und Feinden Tribut gezollt, mit aufrüttelnden Shanties, traurigen Heimwehliedern, spukigen Geisterschiffballaden und höchst unzüchtigem Saufgegröle, alle verfasst irgendwann zwischen der Schlacht von Trafalgar und dem Aufkommen der verdammten modernen Dampfschiffe. Unter der Beute finden sich schwarze Perlen wie Nick Caves dramatisches „Fire Down Below“, Bryan Ferrys gespenstisches „The Cruel Ship’s Captain“, Gavin Fridays Hymne an die „Baltimore Whores“, Loudon Wainwrights unglaublich obszönes „The Good Ship Venus“, Richard Thompsons elegischer „Mingulay Boat Song“, David Thomas’ exzentrische Version von „Drunken Sailor“ und Mark Anthony Thompsons magisches „Haul Away Joe“. Sogar ein blinder Passagier wie Sting schlägt sich recht wacker, Bono sollte man für sein Pathosgenöhle allerdings kielholen. Oder gleich über die Planke schicken.
Abgesehen davon: ganz grosse Klasse! Und da Willner aus den meisten Teilnehmern mehr als einen Song rausgekitzelt hat, aber nicht alle hier Platz fanden, soll’s sogar eine Fortsetzung geben (schon damit Shane MacGowan auch mitgrölen darf). Immer her damit – und eine Buddel voll Rum!

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