The Open Door

Verkaufsrang: 1066 (Musik)
Artist: Evanescence
Audio CD
EAN: 0828768608227
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Smi Win (Sony BMG)
UPC: 828768608227
Preis: EUR 6,25

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Product Description

THE OPEN DOOR

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Donner, Blitz und Doria! Hier geht es zu wie in der Hölle! Nach dreieinhalb Jahren Plattenpause veröffentlichen Evanescence aus Arkansas das neue Album The Open Door. Wie es sich für Gothic-Metal-Rock geziemt, gibt es symbolischerweise 13 neue Stücke, die meisten davon so psychopathisch frohlockend, dass sich die Gräber öffnen. Sängerin Amy Lee singt sich die Seele aus dem Leib, haut einem mit Furien-Chören die Sado-Maso-Ektasen nur so um die Ohren, während die Gitarren das weltliche Inferno heraufbeschwören.

Wer so viel Dramatik, Pathos und schwarzromantische Knalleffeke liebt, der ist hier bestens aufgehoben.

Zumal Evanescence dem krassen Gegensatz zwischen lauter Düsternis und romantischer Entrücktheit frönen, siehe „Lithium“ oder „The Only One“. Wild und morbide schon der Auftakt mit „Sweet Sacrifice“, nicht weniger vehement die Single „Call Me When You're Sober“, und hysterisch übergeschnappt mit Sirenenchören die „Snow White Queen“. Ganz selten kommt wahre Ruhe auf, wie etwa im ersten Teil von „Your Star“, versöhnlich, fast optimistisch dann der elegische Ausklang mit großem Chor und Orchester auf „Good Enough“. Ansonsten können Evanescence einem ganz schön Bange machen. -- Ingeborg Schober

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kulturnews.de

Huch, was ist das denn? Das lang erwartete neue Album von Evanescence beginnt mit einem kurzen Schock: Sängerin Amy Lee ihre schraubt ihre sonst so klare Stimme in viel zu hohe Sphären. Schnell zum nächsten Song geskippt! Dann das Aufatmen: Lees Stimme rutscht wieder auf Normalmaß, und das bekannte Evanescence-Gefühl stellt sich ein. Die Songs sind eingängig und mischen melodischen Gothic-Gesang mit brettharten Metalriffs und einem ordentlichen Schuss Melancholie. Der Goth-Rock wird hier zwar nicht neu erfunden, aber es sind durchaus wieder einige Songs mit Ohrwurmgarantie dabei, die an die Top-Ten-Erfolge von „Bring me to Life" und „My immortal" anknüpfen könnten. (es)

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Kundenrezensionen zu 'The Open Door'

Super!!! (7. August 2008)

Ich bin von Evanescence CD "Fallen" so begeistert und hör die CD mehrmals am Tag. Alle, die "Fallen" genauso genial finden, können mit "the open door" absolut nix falsch machen. Klar, "Fallen" ist einmalig, aber Lieder wie; Call my when you`re sober, lithium (Gänsehautfeeling), the only one, all that i`m living for und good enough sind absolut spitzenklasse!!! Doch alle Lieder sind durchaus gelungen und für mich ist das 5 Sterne wert!
Kaufen, hören, hören, hören und süchtig werden...nur laut muss es sein!

Hmmm.... (24. Juni 2008)

Ich weiß nicht so Recht wie ich das Album bewerten soll.
Ich vergleiche es ja automatisch mit FALLEN, an das es niemals rankommen wird...
Andererseits gibt es keine anderen Künstler die ein solches Album zustande bringen könnten.

Amy singt auf der Scheibe oft viel zu hoch, was einem irgendwann auf die Nerven gehen kann.

Die Songs sind trotz allem toll. Vor allem Lithium hat es mir angetan.

Der Scheibe fehlt trotz allem die Leidenschaft die Ben Moody mit eingebracht hat.

Am besten selber kaufen und Meinung bilden..

Als "würdigen Nachfolger" würde ich THE OPEN DOOR allerdings nicht bezeichnen.

eine delikatesse für die ohren (2. Juni 2008)

wie auch "fallen" ist das album einzigartig.

zum träumen,laut mitsingen,autofahren,liebeskummer-
einfach zu allen gelegenheiten kann man "the open door"
hören.

KAUFTIPP!!!!!!!!!!

The Open Door - Die Tür aus dem Käfig des Mainstreams? (18. Oktober 2007)

Nachdem ich damals Fallen gern gehört hatte, obwohl die Platte schon wie aus einem Guss klang, hätte ich niemals gedacht, dasss Evanescence sich so weiterentwickeln würden.
The Open Door ist ein in sich geschlossenes und doch sehr experimentelles Werk geworden.
Amy Lee & Co. beweisen mehr Mut, was Songstrukturen, Stimmlage und Lyrics betrifft.
Und dieser Mut hat sich meiner Meinung nach absolut gelohnt.

1. Sweet Sacrifice (8/10)
Super Opener, sehr hohe Stimmlage, man merkt dass Amy's Stimme noch vielfältiger geworden ist als noch bei Fallen. Sehr rockig.

2. Call Me When You're Sober (6/10)
Erste Single von The Open Door, ist mir aber etwas zu simpel -poppig gestrickt.

3. Weight Of The World (7/10)
Wieder ein sehr rockiger Song, sehr sehr schöner Refrain, melancholische Lyrics.

4. Lithium (9/10)
Ein klitzekleines Bisschen vergleichbar mit My Immortal, jedoch kein Plagiat. Schöne Ballade am Piano, die später ordentlich Drive gewinnt. Wieder mal ein Plus für Amys Gesang.

5. Cloud Nine (9/10)
Wieder rockig, sehr schönes Opening und sehr düstere Lyrics ("beg my broken heart to beat")

6. Snow White Queen (5/10)
Wieder etwas rockiger, düster angehaucht, aber mir zu langweilig, ist so 08/15-mäßig aufgemacht.

7. Lacrymosa (9/10)
Supergeil.Amy in Begleitung eines Chors, hört sich sehr episch und sehr düster an. Voll ins schwarze getroffen.

8. Like You (10/10)
Amy's verstorbener Schwester gewidmet. Eine Ballade mit facettenreichem Gesang und wirklich melancholischen Lyrics. Sehr emotional.

9. Lose Control (10/10)
Mein absoluter Liebling auf The Open Door, einfach ein Juwel. Fängt ruhig an, in absolut fantastischer Begleitung eines Pianos, kracht auf einmal los wie ein Gewitter, um dann wieder sanft zu werden.
Fabelhafte, im positivsten Sinne merkwürdige Lyrics und eine faszinierende Amy Lee....so hat man sie noch nie mit ihrer Stimme spielen hören...fabelhaft.Der Song hat eigentlich 100 Punkte verdient.

10. The Only One (9/10)
Würde ich als Mischung aus Sanft und Hart bezeichnen. Sehr eingängiger Text, verbittert, hasserfüllt.
Schöne Melodie & ne gedoppelte Amy.

11. Your Star (10/10)
Mein zweiter Liebling.Absolut fabelhaft.Fängt ebenfalls sehr ruhig an und Frau Lee schraubt ihre Stimme in schwindelerregende Höhen.
Dann setzen gothicmäßige Gitarren ein und unterstützen das düstere Szenario.
Die Lyrics sind ebenfalls sehr schön, machen nachdenklich....
Besonders die geniale Bridge ("Why can't you feel me, calling your name?") erzeugt bei mir Gänsehaut.

12.All That I'm Living For (7/10)
Krachige Gitarren, langgezogene Töne. Nett, aber irgendwie langweilig.

13. Good Enough (5/10)
Tangiert mich so garnicht, kann nicht verstehen, wieso das Lied so gehypt wird, ist mir zu langweilig und irgendwie abstrus instrumentiert.


Alles in allem kann ich meine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen ;)

Tipps: Sweet Sacrifice, Like You, Lose Control, Your Star

Ein würdiger Nachfolger zu "Fallen" (4. Oktober 2007)

Nach dem Ausnahme Album (und Debüt Album) "Fallen" war der Weg für den Nachfolger nicht gerade einfach. Hinzu kamen noch diverse Streitigkeiten innerhalb der Band, die doch so wunderbar funktioniert hatte! Nun fehlte also mit Bassist Ben auch noch jemand, dem man mitunter einige Lyrics auf dem Album "Fallen" zu verdanken hatte. Die gute Nachricht...es gibt natürlich einen Nachfolger und es scheint die Sängerin Amy Lee kaltgelassen zu haben, das sie jetzt alleine für die Lyrics zuständig ist.
Heraus kommt ein Album, das seinem Vorgänger in nichts nachsteht und sogar noch etwas reifer daher kommt. Schon beim ersten Track "Sweet Sacrifice" bekommt man nach einem etwas schüchternen Anfang die geballte Stimmpower von Amy zu hören. Die Öffentlichkeit ließ sie ja schon mit dem Song "Call me when you're sober" (die erste Single Auskopplung) daran teilhaben, wie sie sich gesanglich seit "Fallen" weiterentwickelt hat. Die Aufbauart der meisten Songs ist im großen und ganzen eigentlich immer dieselbe --> Amy "verwandelt" sich vom "schüchternen Mäuschen" zu einer "Powersirene"...den Unterschied macht die Umsetzungen dieses Grundprinzipes und verleiht den Songs ihre Individualität. Jenes ist vor allem bei --> "Weight of the World", "Cloud Nine", "Snow White Queen", "The Only One" und "All that i'm Living for" der Fall. Die Balladen sind im Vergleich zu "Fallen" sogar um einiges besser ausgefallen. So mausern sich "Lithium", "Like you" und "Good Enough" wahrlich zu echten Ohrwürmern, denn Amy kann ihre Powerstimme (wie schon auf "Fallen") mit sanften Tönen schön in die Songs einbringen!
2 "Querschläger" im Vergleich zu "Fallen" sind "Lacrymosa" und "Lose Control". "Lacrymosa" ist sogar für "Evanescence" Verhältnisse sehr düster ausgefallen und versetzt mich persönlich in die Zeit zurück, als die Band ihr "Erst Album" "Origin" herausbrachten, bei dem mehrere solcher Songs vertreten waren. "Lose Control" ist dagegen etwas neues...ich bin ehrlich --> ich bin kein Fan von dem Song, aber er hat etwas interessantes an sich, vielleicht gerade weil er, meiner Meinung nach, nicht in das Evanescence Soundschema hineinpasst und etwas neues Innovatives darstellt.
Zu guter letzt noch ein Wort zu den "Herren im Hintergrund", denn ohne diese wäre auch Amy völlig aufgeschmissen. Klar steht Amy im Vordergrund, jedoch sollte man nicht vergessen wer die Instrumente hinter ihrem Gesang spielt und das auch noch wirklich super...dickes Kompliment!!!
Fazit: "The Open Door" schafft es trotz dem Hammer Vorgänger/Debüt Album "Fallen" und Streitigkeiten innerhalb der Band, die eine Neubesetzung zur Folge hatte, ein würdiger Nachfolger zu werden! Allen Evanescence Fans muss man diese Platte sowieso ans Herz legen. An alle die, die sich herantrauen wollen und keine Scheu vor ein wenig düsternen Gesang plus Melodie haben...--> traut euch ruhig, ihr werdet nicht enttäuscht werden!

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