Tchaikovsky, Saint-Saens, Ginastera

Verkaufsrang: 107 (Musik)
Artist: Sol Gabetta
Audio CD
EAN: 0828768690024
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Scl (Sony BMG)
UPC: 828768690024
von: Tschaikowsky/Saint-Saens/Ginas (Komponist)
Preis: EUR 8,86

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Product Description

WERKE FÜR CELLO

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Als "Fee ohne Flügel, aber mit Cello" wurde sie von einem Kritiker bezeichnet. Wenn man ihr begegnet hat man zunächst den Eindruck einer bodenständigen sehr präsenten Musikerin, die, obwohl sie genau weiß, was sie will, dennoch sehr expressiv, warmherzig und spontan geblieben ist. Damit hat die gebürtige Argentinierin und jetzt Wahlschweizerin neben ihrem großen musikalischen Talent alle Eigenschaften, die unabdingbar sind, um sich in das Herz ihres Publikums zu spielen, die aber auch für eine langanhaltende Laufbahn als Musikerin nicht von Nachteil sind. Sol Gabetta beharrt darauf, dass sie „einen typischen Frauenberuf " ausübe, im Hinblick auf die wenigen bekannten Cellistinnen, sieht man von Guillermina Suggia und Jacqueline du Pre ab.

Ihren Vornamen Sol (gleich Sonne) könnte man auch auf ihren Ton übertragen. Noch kann sie sich nicht den gefährlich „schönen“ Stellen entziehen, verharrt sie in ihrem Spiel etwa in der verklärten Stimmung, die auch Tschaikowski zu seinen Variationen über ein Rokoko-Thema inspirierte. Die Cello-Rhapsodie ihres Landsmannes Alberto Ginastera trägt sie mit Verve vor und Camille Saint-Saens’ Erstes Cellokonzert, das mehr als nur schöne Melodien enthält, erklingt aus ihrer Hand anrührend lieblich. Das kämpferische, bedingungslose Musizieren, als ginge es um Leben und Tod, liegt ihr nicht. Sie ist also doch eine Fee.... Teresa Pieschacón Raphael

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Kundenrezensionen zu 'Tchaikovsky, Saint-Saens, Ginastera'

"Ich singe innerlich ... mit der Seele!" (6. Juni 2008)

Eine neue, begnadete Cellovirtuosin ist Sol Gabetta zweifelsohne. Ihr klares, schnörkelloses Spiel mit herrlich packender Melodik und fesselnder Eleganz, ganz besonders auch im solistischen Spiel in unterschiedlichen Kulturräumen und Temperamenten zeugt von fesselnder, einfühlsamer und in Expression und Impression technisch souveräner Cellokunst.

Dieses ihr Debütalbum ist eine sich wunderbar ergänzende Mischung von spannenden Dialogen verschieden kultureller Wurzeln in entfesselt spielerischer Virtuosität, ein wahrhaft glanzvoller Beginn und ein beglückendes Hörerlebnis.

Anm.:
Die argentinische Cellisten Sol Gabetta wurde 1981 als Tochter französisch-russischer Eltern in Córdoba, Argentinien geboren und machte erstmals im Alter von 10 Jahren von sich reden. Bereits während ihres Studiums konzertierte sie mit zahlreichen bekannten und namhaften Orchestern und Ensembles und erhielt bereits 2 Auszeichnungen. Sie lebt und arbeitet heute in der Schweiz, wo sie seit 2005 an der Akademie in Basel unterrichtet."

Star trifft auf Stümper (6. April 2008)

Auf diese Aufnahme bin ich über eine Fachzeitschrift gestossen, habe online reingehört und war sofort begeistert! CD gekauft, in die Anlage gegeben - und bekam den ersten Schock! Es ist immer wieder ein sehr störendes Zischen zu hören. Zuerst dachte ich, es läge an meiner Anlage (Brummschleife !?) und habe Kabel und Anschlüsse überprüft - daran lags nicht - die CD in einer anderen Anlage getestet - gleiches Ergebnis! Einen Bekannten probehören lassen, der mir dann meinen Höreindruck bestätigte. Nun habe ich online die Stücke mit Kopfhörer nochmals angehört und dasselbe festgestellt - an der CD liegts also nicht sondern an der Aufnahme. Wieso hat das bisher niemand gehört/erwähnt ? Die Störgeräusche sind derart eklatant, dass es schon eine Frechheit ist, sowas überhaupt zu veröffentlichen und das bei einer derart virtuosen Künstlerin, die einen mit Ihrem Spiel in den siebten Himmel hievt ! Das ist auch der einzige Grund, warum ich mich von der Scheibe nicht trennen kann und sie eben so leise höre, dass das Gezische nicht mehr so stört. Die Bewertung müsste eigentlich so sein: künstlerische Leistung 6 Sterne, Technik -1!

"Glücksgefühle ..." (5. März 2008)

Das Münchner Rundfunkorchester unter Ari Rasilainen und Sol Gabetta spielen gemeinsam, bestens aufeinander eingestimmt, mit ganz eigener, inniger Hingabe; das Orchester wird der Solistin sehr gerecht, Ari Rasilainen weiß den excellenten Klangkörper an den richtigen Stellen "zurückzunehmen", Sol Gabetta spielt mit unverkrampft jugendlicher und zugleich großer virtuoser Leidenschaft, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, denn sie ist eh auf ihre ganz natürliche Art präsent. Ich habe sie seit ihrem Debüt oft live erlebt. Nichts hat sie von ihrer erfrischenden Art zu musizieren verloren. So ist es mit etwas zeitlichem Abstand (seit dem Foyerkonzert vom 18.08.2006 beim NDR in HH) an der Zeit, ihr diese Rezension zu schreiben. Das ist stimmige Harmonie zwischen Orchester, Dirigent und Solistin. Ganz offensichtlich ist sie ein glücklicher Mensch. Beseelt von den Stücken, die sie vorträgt, glücklich mit ihrem Guadagnini Cello von 1759. Gefühle des Glücks. Wer davon etwas für sich "mitnehmen" möchte, kommt an dieser CD nicht vorbei.

Schwere Musik - leicht, locker und lustig (10. März 2007)

Technik perfekt. Spielfreude ohne Ende. Nicht spektakulär sondern angenehm. Hebt die Stimmung. Ruckzuck ist die Scheibe zu Ende und ich schaue wieder enttäuscht zum CD-Spieler. Gleich nochmal von vorne. Um diesem Kreislauf zu entkommen musste ich die CD nach 3 Wochen verschenken. Aber bald kaufe ich sie wieder nach. Die anderen im CD-Regal bangen schon vor der Reservebank.

Vital (28. November 2006)

Nein und nochmals nein, Klassik muss nicht staubig, trocken oder bleischwer klingen.
Dieses Album ist der lebende Beweis dafür.
Sol Garbeta sieht nicht nur blenden aus, sie versteht es auch, ihr Cello so zu spielen, dass sich die von ihr gespielten Werke so anhören, als hätten sie ein fast südländisches Eigenleben, das man nur zu wecken braucht, um von seinem Zauber gefangen zu werden.
So lange es immer wieder solche Glücksfälle gibt, braucht einem um die klassische Musik auch im 21. Jahrhundert nicht bange zu sein.

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