The Last Resort

Verkaufsrang: 470 (Musik)
Artist: Trentemöller
Audio CD
EAN: 0827170113022
Format: Limited Edition
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Poker Flat (rough trade)
UPC: 827170113022
Preis: EUR 9,05

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Product Description

THE LAST RESORT/LTD EDITION

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Wer die Daunigkeit von Air schätzt und zudem alle Alben von Röyksopp im Schrank hat, dürfte auch Andreas Trentem¿ller mögen - zumindest anfangs. Schroffheiten wie "Vamp" muss man nämlich aushalten können; im Hintergrund dieses Tracks ist ein unheimliches Schaben zu hören. Und der "Evil Dub" klingt nach Pole: Diese Schmatz- und Knisterschnipsel orientieren sich klar an der neuen Berliner Schule. Beim soundtrackhaften "Like two Strangers" lugen sie dann mal wieder wehmütig hinüber ins Reich von Air und Röyksopp, und hier sind sogar akustische Instrumente zu hören - das i-Tüpfelchen auf Trentem¿llers sowieso sehr warm und filmisch wirkender Elektronik. Die Bonus-CD enthält seine Singles, hier wird sogar gesungen; und erst an diesen eher unauffälligen Minimal-Techno-Tracks aus den letzten Jahren erkennt man, wie sehr sich Trentem¿ller weiterentwickelt hat. Ein Däne auf dem Weg zum Ruhm. (mw)

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Kundenrezensionen zu 'The Last Resort'

Symphonic Techno (3. September 2008)

Aufmerksam bin ich auf diese Musik durch eine Automobilwerbung ( die mit dem Leoparden ) geworden: Da läuft im Hintergrund Into The Trees.

Es ist die Vielseitigkeit und perfekte Produktion, die mich bei jedem Anhören immer wieder neue faszinierend ausgefeilte Details entdecken lässt.

Take Me Into Your Skin beginnt mit verhaltenen Sphärenklängen, die nachdem sie von einem merkwürdigen immer intensiver werdenden rhythmischen Knistern begleitet von einem fetten Basslauf begleitet werden. Dann geht das minimalistische Pattern los, wo ich als Freund von Philip Glass`Musik meine wahre Freude dran habe.

Bei Snowflake kann man den Frost regelrecht hören, bis dann durch detailverliebte rhythmische Geräusche der akustische Flockenflug losgeht. Feinstes Knistern als Perkussion - Klasse. Gegen Ende des Titels kann ich mir sogar ein Zusammenrutschen / Schmelzen der Schneedecke vorstellen, das komplexe Klang- und Rhythmusgeflecht klingt immer nasser.

Und dann Into The Trees: Das habe ich noch nie zuvor gehört, was für eine wunderbare untrennbare Einheit hier akustische ( Schlagzeug ) und elektronische Klangerzeuger hier zur Errichtung eines filigranen Klanggebäudes eingesetzt wird.

Kurzum: Ein Album, bei dem jede Nummer bei mir quasi als symphonische Dichtung durchgeht. Ich nenne das einfach mal "Symphonic Techno", auch wenn es hier um viel mehr als nur tanzbare elektronische Musik geht.

Für Elektronik-Freunde, die die dafür grundlegende Kraftwerk - Idee weiterentwickelt hören möchten geht kein Weg an diese fantastische Scheibe vorbei.

Traumzeit (28. August 2008)

Das ist die bessere der beiden Platten von Trentemöller finde ich, sehr gute atmosphärisch dichte Scheibe, die zum relaxen und träumen einladen.

Ohmmmm! (26. Juni 2008)

Ich keine Ahnung von Techno - zu spät geboren?
Elektronische Musik (Yello, Kraftwerk, Can, Mouse On Mars, etc.) hörte ich - außer Jazz/Fusion/Pop/Klassik/Funk - schon immer gerne..
Hätte beinahe schon die CD hier verkauft, habe aber nach dem Rippen zum Glück noch mal das Original in den CD-Player gelegt - selten hat Musik bei mir derartige "Filme" ablaufen lassen, zuletzt, anno 1982, "Claro Que Si" von Yello.
Was hier geboten wird - auf einer gediegenen Anlage abgespielt - ist ein außergewöhnliches Werk mit exquisiter Klangqualität, wie es selten vorkommt.
Einschalten, alle Regler nach rechts, Augen schliessen . . . . . .

So rau wie der Norden.... (30. Oktober 2007)

...so kann man dieses Album am besten beschreiben.

Mir war Trentemoller bevor ich dieses Album entdeckte nicht wirklich bekannt. Als großer Freund der elektronischen Musik und verfechter von unbekannteren Künstlern legte ich es mir letztendlich zu. Fazit: Pure Begeisterung.

Die erste CD überzeugt durch melancholisch anmutende Synthie-Klänge gepaart mit instrumentalem Electro. Besonders hervorzuheben sind Tracks wie 'Always something better' oder 'Snowflake'. Es ist keine tanzbare Musik, diese findet man auch eher in den Remixen des dänischen Künstlers. Mit 'Moan' und 'Miss You' findet die erste CD ihren würdigen Abschluss.

Die zweite CD erscheint im ersten Licht der ersten ein wenig ähnlich. Es sind einige Vocal-Versionen der ersten zu hören, stimmig wie immer. Mit Rykketid wird bewiesen, dass der Däne auch in den Clubs dieser Welt zu Hause ist. Tanzbar, kräftig, voluminös; dabei dennoch die alten Tugenden nicht vergessend.

Fazit: Ein sehr stimmiges Album, das allerdings nicht für den Electrofreund der auf tanzbare Musik hofft zu empfehlen ist. Ein perfektes Stück um Kritikern der elektronischen Musik vor Augen zu führen was eigentlich alles möglich ist.

Man man man (1. Oktober 2007)

Diese CD ist genial und wie hier schon so oft geschriebn wurde ein meilenstein der Elektronischen Musik!
Wenn ihr das vergnügen haben solltet eine Analge im Auto zu haben die diese CD ordentlich abspielen kann (das ist nicht gegeben denn die musik ist sehr bassstark und hat feine hochtöne die man nur bei lauterem abspielen hören kann) dann kann ich euch versichern dass die leute sehr erstaunt gucken werden wenn sie die musik hören sollten.
Trente ist genial wenn man einfach nur entspannen möchte und sich in Musik verlieren möchte!
Einziges manko ist Nr. 12 "Moan" ich habe zuvor einen Remix von Ane Trolle gehört und muss sagen das dieser Track besser ist als der orginale von Trente... also ein hoch auf Danish Dynamite!

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