Revenge of the Warrior (Einzel-DVD)

Verkaufsrang: 2709 (DVD)
Actor: Tony Jaa
Actor: Perttary Wongkamlao
Actor: Bongkoj Khongmalai
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Kongdej Jaturanrasamee
Binding: DVD
Director: Prachya Pinkaew
EAN: 4020974160940
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 7. Dezember 2006
Spielzeit: 88
TheatricalReleaseDate: 2005
von: Tony Jaa (Hauptdarsteller), Perttary Wongkamlao (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 6,99

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Kundenrezensionen zu 'Revenge of the Warrior (Einzel-DVD)'

Revenge of the warrior (28. August 2008)

Der Film ist einsame Spitze! Ich finde ihn z.B. viel besser als Ong Bak. Bei den Kampfszenen geht es richtig zur Sache!

Unwillkürlicher Vergleich mit Ong Bak (28. August 2008)

Hätte es Ong Bak nicht gegeben, hätten diesen Film viele Menschen nicht gesehen. Hätte es Ong Bak nicht gegeben, hätte das ziemlich selbe Team nicht so viel Geld für die Neuproduktion zur Verfügung gehabt. Und hätte es Ong Bak nicht gegeben, würde man das vorliegende Teil nicht mit eben diesem Ong Bak vergleichen und dann mit Sicherheit zu einer uneingeschränkten Beurteilung kommen.

REVENGE OF THE WARRIOR strotz wieder von guter, handgemachter Action. Da gibt es Kämpfe ohne Netz und doppelten Boden, was man eben Dank Tony Jaa klar und deutlich sieht; natürlich wird auch hier in die Kampf-Trickkiste gegriffen, aber eben doch in vollkommen anderer Art als in vergleichbaren China-Produktionen. Da gibt es z.B. eine mehrere Minuten andauernde Sequenz, die ohne jeden Schnitt gedreht wurde und in der sich der Held durch einige Etagen eines Hauses kämpft. Wer jemals irgendeinen Kampfsport betrieben hat, kann beurteilen, was der Hauptdarsteller da geleistet hat. Da fällt einem der Kiefer runter vor Staunen.

Zum Plot: Wieder ist Tony Jaa der einfache Junge vom Lande. Dieses Mal geht nicht der Kopf des Dorfbuddha verloren, sondern ein Elefant, mit dem der Held seit Kindstagen zusammen lebte; der wird samt Jungelefant von so richtig miesen Typen geraubt, denen man jede Prügel gönnt.
Die thailändischen Dunkelmänner vor Ort bekommen so dann auch ihre Abreibung, doch die Spur führt nach Australien, zu einem Thai-Restaurant mitten im asiatischen Bezirk von Sydney.
Ein taffer Polizist wird in den Handlungsablauf eingeführt, der Bösewicht namens Johnny bekommt Konturen und es kracht in allen Ecken.
Fazit: Ich finde es dreist, dass Regisseur und Drehbuchautor im Prinzip die gleiche Story wie in Ong Bak nocheinmal verkaufen. Deshalb nur vier Sterne, obgleich in Bezug auf Action und reale Kampfkunst in verschiedenen Stilformen, der Streifen fünf verdient hat - und die sollte derjenige, der Ong Bak nicht kennt, sich merken. Zimperlich darf man dabei nicht sein, denn - im Gegensatz zu Ong Bak, endlich ein Gegensatz - der Held befindet sich auf einem wütenden Rachefeldzug und nicht auf einer Suche, wie im Vorgängerfilm. Da brechen die Knochen und Blut spritzt übppig durch die Gegend.
Diejenigen, die albern weichgespülte Kampfszenen für ein Publikum ab zwölf Jahren vorziehen, werden sich schockiert abwenden. Alle anderen sehen hier saubere Kampftechnik erster Güte, realitätsnah umgesetzt, denn so wirken angewandte Kampftechniken (und wie das durch die Schauspieler und die Stunttechnik kaschiert wurde, ist genial).
Uneingeschränkte Empfehlung (bis auf den all zu sehr an Ong Bak angelehnten Plot, was mich leicht verknarzte). HMcM

hammer (13. August 2008)

ich verstehe euch menschen nicht,na und dann ist die story dünn

so einen kämpfer habe ich in meinem leben noch nie gesehen

der stellt meine lieblinge wie jackie chan jet li und sogar bruce lee in den schatten

ihr habt doch keine ahnung der macht auch alles alleine selbst und ist besser als der rest

Tony Jaa in HÖCHSTFORM!!!!! (27. Juni 2008)

ich weiß garnicht warum sich hier so viele beklagen,denn jedem Kampfsportfan wird es ein Genuss sein,sich diesen film anzuschauen.Die story ist zwar müll aber die story ist bei action/kampfsportfilmen ehe nur nebensächlich,hier gehts um die kampfszenen und die sind ein meisterwerk,und auch realistisch da ja bekannt ist das Tony Jaa keine Tricks (z.b. durch seile oder computertricks) in den kampfszenen benutzt.die schauspielerische leistung von Tony Jaa ist zwar nocht nicht Hollywoodreif aber darauf kommts in solchen filmen wie gesagt nicht so sehr an.Die kampfszenen sind im vergleich zum letzten film (ong-bak) moderner geworden-gefallen mir noch ein tick besser als bei ong-bak,es kommen auch obwohl der film kürzer ist als ong-bak,viel mehr kampfszenen vor und die gegner sind diesmal auch noch eine spur besser als bei Ong-Bak.würde nicht sagen das er besser ist als Ong-Bak,auf keinen fall,denn beide haben ihre qualitäten.aber in diesem film hat sich Tony Jaa noch ein wenig gesteigert.
bin schon auf Tony Jaas nächstes Meisterwerk gespannt.

Ich denke Tony Jaa wird noch ein ganz großer in dem Genre und wird Jet Li in Zukunft ablösen.

Es würde mich aber freuen Tony Jaa und und Jet Li nochmal in einem Film zu sehen,das wäre echt Hammer.

Kann den Film wirklich jeden Kampfsportfan empfehlen,er wird euch gefallen!!!

Billig, Billiger, Tony Jaa (18. März 2008)

Nachdem ich Ong Bak gesehen hatte und mich dieser Film positiv überrascht hatte, war Revenge of the Warrior nur eine herbe Enttäuschung. Die Kampfsportszenen waren auch nicht der ausschlaggebende Punkt, da Thai Boxen nicht gerade aus Schnelligkeit, Präzision und Vielfältigkeit besteht. Es ging vielmehr um die billigen Stunts welche auf mich den Eindruck erweckten, dass sie nicht ausführlich genug eincheographiert wurden. Der Zweite Punkt war die enorme Übertiebenheit der Kämpfe. Insbesondere der Schlusskampf, wo mehrere Arnold Schwarzeneggers auf Herrn Jaa einprügeln ( wäre in der Realität schon 17mal gestorben) lasst den Zuschauer nur schmunzeln. Als dann noch einer dieser "harten Typen" einen Babyelefanten sich packt und quer durch die Halle buchstäblich wirft, krümmt sich das Zwegfell und der Schwachsinn nimmt einen weiteren Höhepunkt war. In den Kampfszenen wurde deutlich gefuscht. Dies kann man zum Beispiel an der nahen Kameraeinstellung erkennen, welche Tony Jaa`s Schläge und meist Tritte schneller herüberkommen lassen als es in der Realität der Fall ist. Naja. Dieser Tony Jaa wird in ein, zwei Jahren vom Tisch sein, falls er in Zukunft noch solche B-Movie Filme dreht. Die Vergleiche mit Jet Li oder einem Donnie Yen sollte man besser einstellen, da dieser Thai Warrior nicht im entferntesten Sinne, auch nur annährend das zu bieten hat, was der Zuschauer aus Hongkong Movies seit 20 Jahren gewohnt ist. Nämlich Qualität und die Hochachtung vor den Martial arts. Eine letzte Bemerkung noch. Es wäre sinnvoll wenn Tony Jaa und seine Konsorten die Roten Halstücher ablegen oder sich welche in anderen Farben zulegen, da dies in Asien schon für Unruhe gesorgt hat.

dkb.de

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