Verkaufsrang: 4151 (DVD)
Actor: Nathan Lane
Actor: Matthew Broderick
Actor: Uma Thurman
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Director: Susan Stroman
EAN: 4030521407138
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 5. Oktober 2006
Spielzeit: 129
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2005
von: Nathan Lane (Hauptdarsteller), Matthew Broderick (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 3,94
Kundenrezensionen zu 'The Producers'
Producers: Pflichtprogramm für Mel Brooks Fans! (20. August 2008)
Das war Oberklasse! Jede Minute ein Genuss. Selbst die Musical-Szenen, die allerdings ruhig mit deutschem Untertitel gesehen + gehört werden dürfen. Die Liste bekannter Stars ist lang, die dem Ruf von Brooks gefolgt sind. Und sei es nur in kleinen Nebenrollen. Eine auch tänzerisch herausragende Uma Thurman erklärt deren Erfolg, was quasi umkekehrt ebenso für Matthew Broderick gilt, der diesen Part mit viel Mühe doch halbwegs passabel hinbekommt. Hier zählt nicht die letzte Perfektion, sondern die Hingabe zum Beruf. Irgendwie hat man bei allen Schauspielern gemerkt, dass hier mit viel Vergnügen gearbeitet worden ist. Dieser Film ist alles, was "Mein Führer" mit Helge Schneider sein wollte, aber niemals auch nur im Ansatz war: Komödie vom feinsten! Herzlichen Dank.Meschugge Musicalfilm mit Uma Thurman als 'arischem Wachtraum' (29. April 2008)
"The Producers" ist ein Remake des gleichnamigen Films von 1968. Damals führte Mel Brooks selbst Regie, diesmal steuerte er das Drehbuch bei. Seine Handschrift ist klar zu erkennen. Der Film geht in leichtfüßiger Manier hart an die Grenzen des guten Geschmacks, von political correctness keine Spur. Nazis und Schwule werden ebenso durch den Kakao gezogen wie alte Damen und Iren - Mel Brooks eben!Die Hauptfiguren seines Musical-Films heißen Max Bialystock (Nathan Lane) und Leo Bloom (Matthew Broderick). Der Eine ist notorisch erfolgloser Broadway-Produzent, der Techtelmechtel mit 80-jährigen Gönnerinnen hat; der Andere korrumpierbarer Steuerprüfer. Gemeinsam hecken sie den Plan aus, das schlechteste Musical aller Zeiten zu produzieren. Es trägt den Titel "Springtime for Hitler" und stammt aus der Feder des Altnazis Franz Liebkind (Will Ferrell). Mit dem vorgestreckten Geld der Investoren (sprich, der alten Damen) planen Bialystock und Bloom sich nach Rio abzusetzen. Doch der Plan schlägt fehlt, das Nazi-Musical gerät zum vollen Bühnenerfolg. Und jetzt fangen die Probleme erst richtig an...
Im deutschen Synchron fallen mehr oder weniger lustige Kalauer wie "um Himmlers Willen" oder "die Chancen sind Goering". Subtiler wird's da bei der Person von Leo Bloom. Nicht nur der Name zur berühmten Romanfigur aus James Joyces "Ulysses" ist gleich, Bloom und Bialystock treffen einander das erste mal an einem 16. Juni, dem in ganz Irland gefeierten "Bloomsday".
Zu den Rollen: Buchhalter sind zwar blass, Matthew Broderick spielt aber selbst für diesen Berufsstand zu farblos. Nathan Lane ist da schon besser, phasenweise wirklich komisch, aber leider auch zu hysterisch. Überzeugen konnte mich Will Ferrell (mit Wehrmachthelm und bayerischer Lederhose), der auf dem Dach eines New Yorker Wohnblocks Brieftauben züchtet, die den rechten Flügel zum Hitlergruß heben können. Skurril! Eine kluge Frau wie Uma Thurman kann es sich leisten, das klischeehafte schwedische Dummchen Ulla zu spielen - endlos lange Beine und blond, dass es blonder nicht mehr geht; ein arischer Wachtraum! Eva Braun wäre vor Neid erblasst. ;-)
Aber auch Umas asenhafte Gestalt rettet dieses Musical im Musical nicht. "The Producers" wirkt meist zu gekünstelt und überzogen, der Humor fällt oft platt, zu meschugge aus. Weniger wäre mehr gewesen.
Kracher! (18. Januar 2008)
Habe den Film zufaellig vorgestern das erste mal im Original im PayTV gesehen und war einfach hingerissen! Ein absoluter Kracher!!! Ich hatte gedacht, solche Nummern sind schon ausgestorben und nur noch aus den guten alten Zeiten erhaeltlich, als noch Billy Wilder, Blake Edwards oder gar Monty Python am Werk waren.Es ist einfach eine wahre Freude den Akteuren in ihrer Spielfreude zuzusehen. Alle Rollen sind absolut perfekt besetzt, alle geben sie dem Affen Zucker, hier wird die Sau raus gelassen, dass man sich vor Lachen wegschmeissen will.
Wenn gleich am Anfang der legitime Nachfolger Peter Lorres Matthew Broderick als Leo seinen hysterischen Anfall auslebt, dann liegt man einfach unter dem Tisch! Nathan Lane als Max ist grandios und Ferrel, den ich bislang eigendlich nicht leiden konnte, hat sich fuer seinen Franz Liebkind hoechste Annerkennung verdient (Bitte im Original ablachen)!
Bei Uma Thurman weis man nicht was man mehr bewundern soll: Ihre blauen Augen oder die Tatsache mit dieser Nase Karriere gemacht zu haben. Ihre Figur ist ja schon seit Muenchhausens Zeiten als unschlagbar bekannt.
Dieser Kaefig voller Narren ist einfach genial gemacht und wer Lust an der Show hat, sich endlich einmal wieder auf die Schenkel klopfen will, ohne sich dafuer dauernd entschuldigen zu wollen, der muss diesen Film einfach sein eigen nennen! Darauf einen Schnaps, bis'd platzt!
Springtime for Mel Brooks oder Hitler am Broadway (22. August 2007)
In den USA und UK ist das Musical "The Producers" einer der größten Bühnenerfolge aller Zeiten, daher war eine Verfilmung des Stoffes eigentlich unvermeidlich. Das Bühnenmusical basiert auf dem ersten Kinofilm von Comedylegende Mel Brooks (Spaceballs, Silent Movie, Die Verrückte Geschichte der Welt und Das Leben Stinkt), welcher den deutschen Titel "Frühling für Hitler" trägt. Der Meister des schrägen Humors Mel Brooks äußerte sich bezüglich der Neuverfilmung : "Nicht jeder kann sich die 60Dollar für ein Broadway Ticket leisten, aber ein Kinoticket sei immer mal drin."Ich selbst habe die Show in London on stage erleben dürfen und war damals total beeindruckt von dieser schrägen, frechen Komödie, in dessen Fokus Max Bialystock steht. Dieser war einst der König des Broadway, doch seine letzte Show "Funny Boy - Hamlet the Musical" eine reine Enttäuschung wurde, ist der Produzent natürlich am Boden zerstört. Doch das Blatt scheint sich zu wenden, als sein neuer Buchhalter "Leo Bloom" auf eine brillante Idee kommt : "You can make more money with a flop than with a hit !" So solle man das Geld der Produktion in die eigenen Taschen stecken und wenn die Show bereits am ersten Abend untergeht, dann würde niemand nach dem Geld fragen. Doch Leo ist unentschlossen diesen waghalsigen Plan in die Tat umzusetzen. Nun ist es an Max ihn von der Genialität dieses Vorhabens zu überzeugen. Nachdem der Buchhalter dann zustimmt, beginnt die Suche nach einem perfekten Stück, d.h. ein Stück welches nicht einmal den dritten Akt erleben wird. Die Suche endet dann bei dem Stück "Springtime for Hitler". Nun wo der perfekte Flop gefunden ist, dann heißt es, schnell die Rechte an dem Stoff sichern und dann den schlechtesten Regisseur am Broadway finden. Daraufhin muss das Geld gesammelt werden und nun macht sich Max auf seinen "Backers" das Geld aus der Hand zu reißen. Als die Finanzierung geklärt ist, beginnt das Casting und dann heißt es : Bühne frei für den neuen Star am Broadway... Adolf Hitler.
Freilich, political correctness ist etwas anders. "The Producers" ist wohl eine der frechsten Komödien der letzten Jahre, auch wenn das Ende sehr versöhnlich wirkt. Der Film zeichnet sich durch den typischen Mel Brooks Slapstick-Humor aus, durch welchen Mel Brooks (welcher bei diesem Film als Produzent wirkte und für die Bühnenshow einst die Musik mitgeschrieben hatte)damals berühmt wurde.
Die Songs sind alle Ohrwürmer und gehen einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf. Sie verspühen einen einzigartigen Wortwitz, wie man ihn bereits von Mel Brooks kennt (z.B. bei "Sein oder Nicht Sein", wenn ebenfalls ein Bühnen-Hitler singt : A little piece).
Darstellerisch kann der Film teils sehr gut überzeugen, wobei vor allem Will Ferrel als deutscher Ex-Nazi-Autor. In der Originalfassung kann man über Ferrel's Darstellung einfach nur staunen. Auch Uma Thurman kann in diesem Film punkten als schwedische Sekretärin/Schauspielerin.
Da Nathan Lane (Max) sowie Matthew Broderick (Leo) ihre Charaktere bereits in der Bühneshow verkörpert haben (wofür beide bereits mit dem Tonny-Award ausgezeichnet wurden), sind sie mit den Rollen bestens vertraut. Jedoch neigen sie dazu zu "overacten". Dies ist bei einer Bühneshow natürlich notwendig, damit auch jeder im Publikum die Gesten richtig deutet. Auf der großen Leinwand kann dies jedoch stören oder gar nervend wirken. Leider haben die beiden ihre Rollen zu überzogen dargestellt, so dass ein wenig Glaubwürdigkeit verloren geht.
Aber trotzdem bleibt "The Producers" ein wahrer Augenschmaus, den man gern immer wieder genießt. Auch wenn die Bühnenshow um Meilen besser ist, so bietet die Verfilmung ebenfalls beste Unterhaltung.
Die DVD bietet entfernte Szenen, inklusive zweier Songs aus der Bühnenshow, welche ich im Kino vermisst hatte. Aber zum Glück haben diese ihren Weg auf die DVD gefunden. Außerdem sorgen die Outtakes für ordentlichen Spaß, auch wenn diese teils fast schon zu albern wirken.
Also, wer von political correctness wenig hält, der kann mit "The Producers" einen Volltreffer landen.
Highlight, Uma shows her Thurman's (5. August 2007)
Max Bialystock (Nathan Lane) did it again. Yep his plays are flops. Leo Bloom (Matthew Broderick) accountant inadvertently suggests that one can make a mint by selling more than 100% of a flop production. This sets Max in motion to produce the floppiest play yet.Will their scheme succeed?
Well ever since his successes in his youth Matthew Broderick has had a string of mediocre movies. The string has finally broken with this less than mediocre production. One plus is that they did not try to mimic the original film. The addition of several new musical pieces and keeping "Springtime for Hitler" shows a great effort at creativity while retaining the essence of the story. However the musical pieces were more vulgar than funny and relied of base language and gestures than on skill or relevancy.
There were some good actors such as Hilda the wrong way pigeon. And Uma looked like she had fun in this one. However most of the actors including Matthew Broderick looked like they were just walking through.





