The Da Vinci Code - Sakrileg (Einzel-DVD)

Verkaufsrang: 141 (DVD)
Actor: Tom Hanks
Actor: Audrey Tautou
Actor: Ian McKellen
Actor: Paul Bettany
Actor: Alfred Molina
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Ron Howard
EAN: 4030521408623
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 7. November 2006
Spielzeit: 143
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Tom Hanks (Hauptdarsteller), Audrey Tautou (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 4,65

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Product Description

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden – darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe – denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. --Daniel Vancini

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Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden – darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe – denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. --Daniel Vancini

Kurzbeschreibung
Mitten in der Nacht wird der Harvard-Professor für Symbolik Robert Langdon in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.

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Kundenrezensionen zu 'The Da Vinci Code - Sakrileg (Einzel-DVD)'

Besser als das Buch (7. Oktober 2008)

Um mich kurz zu fassen: Ich fand den Film sehr unterhaltsam und recht eigentlich besser als das Buch.

Wo Meister Brown im Buch mit seinen hölzernen Charakteren langweilt, überzeugt der Film mit ausgezeichneter Optik und der stellenweise sehr gelungenen Musik von Hans Zimmer. Die notwendige inhaltliche Ausdünnung hat dem Opus ganz offensichtlich gutgetan.

Hundertsassa Tom Hanks nehme ich allerdings den Professor nicht ab, aus eigener Anschauung wohl wissend, dass manche amerikanische Intellektuelle wirklich so naiv auftreten; dennoch halte ich ihn hier für eine Fehlbesetzung. Auch Jean Renos Gesicht kann ich langsam nicht mehr sehen. Prächtig dagegen Ian McKellen als Schurke und Bettany als Handlanger des Bösen.

Fazit: Besser als erwartet!

Werden Dan Brown und ich jemals Freunde??? Teil 2. der Film (2. September 2008)

Geschichte: Langdorn wird unverhofft an einen Tatort, im Louvre, gebracht, zu der Leiche von Sauniere. Die (zufällig) hübsche Agentin Sophie warnt ihn noch während der "Leichenschau" das der Polizeichef ihn überführen will, den Sauniere schrieb neben seinen Leichnam Langdorn`s Namen + paar geheimnisvolle sachen...Die Rennerei geht los!
Sophie + Langdorn flüchten, nachdem sie um die 20 Geheimnisse am Tatort gelüftet haben, stellen fest das Sauniere 1. Sophies Opa war + 2. er ein Hüter des heiligen Grals ist + 3. einer hohen gemeinschaft / Gesellschaft anghört. Also geht die Rennerei in Richtung heiliger Gral los.
Da Vinci kommt wegen dem Bild "das letzte Abendmal" ins Spiel...den Maria Magthalena ist der heilige gral bzw. das was von ihr heute noch übrig ist. Im besagten Bild gibt es halt einige Fakten aufgrund der Sache.
Neben der Polizei, verfolgt die zwei ein Psycho-Albino-Mönch von der Gemeinschaft Opus Dei etc.

Der Film ist erträglicher als das Buch.
Aber wie schon im Buch geht mir das rumgehetze von den Charateren etwas gegen den Strich. Ich bin noch jung, aber trotzdem geht mir die Tatsache auf die Nerven.
Wie schon im Buch (unabhängig von den Schauspielern) sind die Charatere sehr leblos...man kriegt keine Verbindung zu denen.
Eins muss man aber echt sagen...haben fast alles von dem Buch in den Film gebracht, fast 1:1 umgesetzt.

Leider nicht so gut wie das Buch, trotzdem sehenswert (8. August 2008)

Eine Hammerstory. Wie man auf solche Ideen kommen kann, die so glaubwürdig rüber kommen können. Einfach nur Klasse. Ich war so begeistert von diesem Buch, das ich es nur weiter empfehlen kann. Lest es, wenn ihr könnt. Es ist kurzweilig, spannend, unglaubwürdig und spitze.

Robert Langdon wird durch Sophie Neveu in die Gralssuche verwickelt. Wobei hier der heilige Gral nicht als Gefäß zu betrachten ist. Die beiden müssen über Rätsel immer auf der Flucht bleiben, den die Wahrheit ist immer gefährlich und tödlich. Was die beiden alles erleben, wer Freund oder Feind ist, ist nicht immer klar und ob die beiden die Wahrheit heraus finden, könnt ihr auf über 600 Seiten verfolgen.

Eins ist sicher. Das Buch ist wesentlich besser. Den manche Menschen werden im Film leider anders dargestellt, als sie wirklich sind. Und das ist sehr schade. Auch die Beziehung zwischen Sophie und Robert ist eine ganz andere als im Film. Aber in jedem Fall kann ich beides empfehlen.

der Film 1:1 zum Buch (30. Juli 2008)

Schon bevor dieser ganze Medientumult mit der Kirche um das Buch losgegangen ist, habe ich dieses Werk von Dan Brown schon gelesen.

Die Meinungen zum Film polarisieren sehr, wie man auch hier bei den Bewertungen sehen kann.

Selten und bemerkenswert jedoch ist, wie genau der Regisseur den Film an das Buch angepasst hat. Jemand der das Buch gelesen hat, hat meines Erachtens schon einen gewaltigen Vorteil gegenüber den anderen.
Tom Hanks verkörpert Robert Langdon optimal und treffend. Sophie Neveu (Audrey Tautou) die Enkelin des im Louvre Ermordeten ist ebenso ideal besetzt wie die anderen Protagonisten. Die Jagd durch Paris, die Flucht aus der Bank, alles spektakulär in rasantem Tempo erzählt. Bildgewaltig und eindrucksvoll darf man dem beinah 3 Stunden dauernden Abenteurern folgen.

Es ist sicher nicht ratsam, die Wahrheit rund um das Geschehen und die Ereignisse zu hinterfragen, man verdirbt sich den Spaß.
Nimmt man das Buch und ebenso den Film als das was Dan Brown bietet, nämlich eine spannende und äußerst interessante These der Kirchengeschichte, so erhält man dafür kurzweilige und spannende Unterhaltung in topp Aufnahmequalität.

langatmig, überkonstruiert und zuviel gewollt (26. Juli 2008)

Hab den Film damals im Kino gesehen und schaue ihn gerade auf DVD. Läuft noch 40 Minuten, und genau wie im Lichtspielhaus warte ich wieder nur auf das Ende.
Der Streifen wirkt überkonstruiert und bedient sich eines medienwirksamen Themas; Dan Brown so wie man ihn kennt. Wo die Geschichte (begründet) spekulativ ist und nicht, interessiert wohl nicht wirklich, sie passt schlichtweg in den Hype.
Die Erwartungen sind groß und werden nicht erfüllt. Tom Hanks erlebe ich also Totalausfall - wieso wurde der besetzt?!
Mein Fazit: Gewollt und nicht gekonnt, überladen, entspricht nicht dem eigenen Anspruch und nervt deshalb als eine spürbare Enttäuschung.

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