Verkaufsrang: 119 (Video Games)
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Computerspiel
Brand: dtp Entertainment AG
EAN: 4017244015895
Technische Details: USK 12
Label: dtp Entertainment AG
Languages:
LegalDisclaimer: Unsere Artikelbezeichnung: DAS SCHWARZE AUGE DRAKENSANG - PC-Spiele Versandfertig in 1-2 Werktagen - Rechnung mit MwSt. - 2 Jahre Gewaehrleistung
ListPrice:
Manufacturer: dtp Entertainment AG
Platform: Windows Vista
Platform: Windows XP
Verlag: dtp Entertainment AG
Erscheinungsdatum: 1. August 2008
Studio: dtp Entertainment AG
Preis: EUR 36,95
Product Description
Das Schwarze Auge: Drakensang CD-Rom, In Drakensang ist man nicht als Einzelkämpfer unterwegs, sondern leitet eine komplette Party. Die eigentliche Abenteuergruppe besteht aus vier Charakteren, kann jedoch durch beschworene Kreaturen und temporäre Verbündete ergänzt werden. Insbesondere beim FSK: 12Produktbeschreibung
| Drakensang ist ein klassisches, party-basiertes Rollenspiel beruhend auf Deutschlands populärstem Rollenspiel-System “DSA - Das Schwarze Auge“. Das Regelwerk wurde behutsam für PC-Spieler optimiert, ohne die wesentlichen Eigenschaften zu verändern. Ein forderndes Kampfsystem, interessante Quests und prächtige 3D-Grafik: das sind die Eckpfeiler dieses Fantasy-Epos. |
![]() Die geographischen Gegebenheiten von Aventurien wurden detailliert umgesetzt | Die Story Eine grausame Mordserie erschüttert die Ruhe der friedlichen Stadt Ferdok. Hinter einer scheinbar biederen Fassade gehen finstere Gestalten ihren dunklen Machenschaften nach. Die Abenteurer beginnen in der Mordserie zu ermitteln und immer neue Fragen werden aufgeworfen. Hängen die Morde mit der Ausrufung der Hesindekirche zum zehnten Jubiläum der Drachenqueste zusammen, und welche Rolle spielt ein mysteriöser Erzmagier bei der Geschichte? Die Story wurde in Zusammenarbeit mit DSA-P&P-Redakteuren entwickelt. Dadurch wird Authentizität gewährleistet: Kenner der DSA-Welt werden sich sofort heimisch fühlen und nichts vermissen. Neulinge bekommen eine real wirkende, durchdachte und stimmige Welt präsentiert. |
| Das Spiel Authentizität Taktisches Kampfsystem Die Party Einzigartige Charaktere Umfangreiche Charakterentwicklung Überlandreisen – Oder: Eine Hommage an die Nordland Trilogie Fliessender Übergang zwischen dynamischer Kampagnenwelt und dem Computerspiel | ![]() Eine taktisch kluge Positionierung im Kampf ist elementar
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![]() Der Fertigkeitsbogen des Charakterblatts | Das Schwarze Auge – Deutschlands erfolgreichstes Pen&Paper Rollenspielsystem Das Schwarze Auge ist ein deutsches Fantasy-Rollenspiel, das von Ulrich Kiesow 1984 für Schmidt Spiele in Kooperation mit Droemer Knaur herausgegeben wurde. Es basiert auf der Hintergrundwelt Aventurien, die von Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs und Ulrich Kiesow entworfen wurde. In den vergangenen 20 Jahren ist durch das Rollenspiel selbst, sowie durch Bücher, Brett- und PC-Spiele ein Fantasy-Universum mit riesiger Fangemeinde entstanden. Ähnlich wie in anderen erfolgreichen Rollenspiel-Klassikern übernehmen die Spieler eine Heldengruppe und lenken deren Geschicke durch die spannende Handlung. |
Features:
| ![]() Die Heldengruppe im Kampf gegen Orks |
- PC Action 03/2008
„Die Detailliebe der Entwickler ist erstaunlich!" „Die deutsche Rollenspielhoffnung“PC Games 01/2008
"Schon wieder ein Rollenspiel, schon wieder hektisches Dauerklicken? Mitnichten - der Rollenspiel-Klassiker zeigt Charakter!"Gamestar 03/2008
"Jetzt ist klar: Drakensang wird das nächste Mega-Rollenspiel!"Gamestar 08/2007
„Die PC-Rollenspieler können sich auf ein stimmungsvolles und prächtiges Abenteuer mit klassischen Tugenden freuen. Drakensang ist schon jetzt eine Wohltat - und ein Hoffnungsträger für das Genre.“PC Powerplay 07/2007
„Eine von DSA-Schreibern erdichtete Geschichte in einer von DSA-Designern erschaffenen Welt kann nur klasse werden.“
Kundenrezensionen zu 'Das schwarze Auge: Drakensang'
Tolles Fantasy Rollenspiel - auch für Gelegenheitsspieler geeignet !!! (7. Oktober 2008)
Ich finde das Spiel sehr gut! Die Bedienung ist nach einiger Zeit sehr einfach. Mich fesselt die Story, die verschiedenen Charaktere (Gruppe lässt sich immer neu zusammenstallen), das Gameplay (ja, auch die rundenbasierten Kämpfe wie bei Baldurs Gate etc.), die schöne Landschaft/Grafik. Auch als Gelegenheitsspieler finde ich mich in der Welt des Schwarzen Auges sehr gut zurecht, dh. ich verlaufe mich nicht in einer übergroßen Welt und ich verliere die Quests (auch ohne Lösungsbuch!) nicht aus den Augen, da das Spiel schön linear ist. Für DSA Fans eine Kaufempfehlung!!!Langweilige Story (6. Oktober 2008)
Habe mich seit langem auf einen Nachfolger gefreut, aber wurde leider ziemlich enttäuscht. Früher habe ich die Nordlandtrilogie mit Begeisterung gespielt, da sie eine gute Story hatten und auch im Spiel sehr abwechslungsreich waren.Leider trifft dies bei dem neuen Abenteuer nicht mehr zu, die Handlung ist sehr geradlinig aufgebaut und lässt eigentlich keinen Handlungsspielraum, auch die Nebenquests helfen da nicht wirklich weiter, da auch diese weder knifflig noch in irgendeiner Weise anspruchsvoll sind. Es wurde verpasst den Charakter eines Rollenspiels um zusetzten, es ist eher ein Actionadventure geworden dessen Fokus auf reinem Hau drauf liegt.
Positiv finde ich die Steuerung und auch die grafische Umsetzung, auch wenn diese sicher nicht auf höchstem Niveau liegt ist sie in meinen Augen gut gelungen.
für DSA-Fans sehr entäuschend (3. Oktober 2008)
Als begeisterte DSA-Spielerin/Meisterin (P&P + Nordlandtrilogie), war ich zugegeben bei Drakensang schon eher skeptisch.Pro:
Geringe PC-Anforderungen
Läuft stabil
Wunderschöne Grafik - keine Rukler, kein Nachladen, schöne Landschaftsbilder aus dem DSA-Universum
Quests - vom Schwierigkeitsgrad her gut gemischt und abwechslungsreich
Stimmungsvolle NSC-Handlungen die Leute unterhalten sich auf der Straße, NSCs geben Infos nach einem Gespräch mit dem Spieler weiter oder beraten sich mit Kollegen
Contra:
Charakter-Auswahl leider ganz typische Hack&Slay-Charaktere. Angekündigt war, dass auf Stimmung und ROLLENSPIEL besonders Wert gelegt wird. Dann sollte es aber auch in DSA-Manier möglich sein, das Game als Hexe, Druide oder gar Schelm zu bestreiten. Die jetzt zur Verfügung stehenden Charas finde ich bei den meisten Rollenspielen. Zudem ist der Expertenmodus ein Joke. Das bißchen was man hier feilen kann, reissts nicht raus und benötigt kein Expertenwissen.
der Talentbogen ist ein absoluter Witz, gute 2/3 der DSA-Möglichkeiten bleiben komplett ungenutzt, da nicht erlernbar und auch nicht benötigt. Dank der umgesetzten DSA-4-Regeln geht eh schon ein Großteil an Charme und Humor verloren. Wo sind die Zeiten hin, als ein etwas zu jähzorniger Streuner ne Truhe nicht aufbekommen hat und irgendwann entnervt darauf einschlug Jetzt hab ich aber genug von dem Scheißding!
Das Aussehen des Charas kann nicht eingestellt werden. Gesicht, Frisur, Größe, Kleidung? Fehlanzeige. Bei Guild Wars hätte man sich hier viel abschauen können. Selbst bei den DSA-Teilen 1-3 konnte man zumindest die Charakterbildchen ändern. Schwach!!!
Von der Story, den Unterhaltungen und Quests her wird nicht unterschieden, ob ich männlich/weiblich, einen Streuner, Kämpfer oder Magier (etc.) spiele. Keine speziellen Dialoge, Reaktionen etc. Hier geht der Sinn des Rollenspiels gänzlich verloren und schon nach wenigen Stunden möchte man am liebsten den eigenen Chara aus der Gruppe schmeissen.
Musik ich kann dieses eintönige Relax-Gedudel nicht mehr hören, das momentan bei sooo vielen Games verwendet wird!!! Da schläft man ein!!! Warum nimmt man nicht wenigstens für die Kampfszenen was eindringlicheres/dramatischeres, in den Tavernen was fröhliches? Hier kann ich auch einigen Leuten absolut nicht zustimmen, die den Soundtrack mit dem 1. Teil vergleichen. Das ist als setze man eine bombastische Oper mit Trance gleich
Steuerung sehr gewöhnungsbedürftig
Fässer und Kisten überall verteilt. Bei einem reinen Rollenspiel hat das Zeug nichts verloren!
Sehr langatmig durch unnötige Laufereien. Bei den ersten Teilen hat mich die Überland-Reiserei nicht so gestört wie hier zigmal den gleichen Weg durch die Ferdoker Viertel zu nehmen
Manche Kämpfe sind zu schwer für den Zeitpunkt, zu dem sie stattfinden. Man investiert etliche Stunden, bis man sich den Hinweis ergoogelt Erst bei Stufe xy zu schaffen
Kollisionsabfragen nicht existent, d.h. der Gegner kann einfach durch die eigenen Charaktere durchlaufen, um z.B. Magier oder Bogenschützen anzugreifen. Engpässe etc. können so nicht genutzt werden. Die Charas rennen oftmals wie aufgescheuchte Hühner um den Feind herum, bis sie endlich Stellung bezogen haben und angreifen
Fazit:
Selbst für einen DSA-Fan wird das Spiel schnell nervig und langweilig.
Lieber die ersten Teile noch mal spielen, die sind trotz der schlechteren Grafik deutlich stimmungsvoller.
Das Spiel ist jeden Cent wer .... (2. Oktober 2008)
Bin rundherum zurfrieden mit dem Spiel obwohl es eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre ist. Preis Leistung passen sehr gut zusammen.Das Erfahrungspunkte System und die Kampfsteuerung gefallen mir sehr gut, erinnert mich etwas an KOTOR 1+2.
FAZIT: Kaufempfehlung auch für Genre Neulinge
Hohe Erwartungen nicht ganz erfüllt (2. Oktober 2008)
Als langjähriger Fan des Schwarzen Auges hatte ich natürlich riesige Erwartungen an dieses Spiel, doch wurden sie leider nicht vollends erfüllt.Wer Drakensang mit Neverwinter Nights oder Baldurs Gate vergleichen mag, wird leider etwas enttäuscht. Zwar ist die Grafik ganz gut, es läuft auch auf veralteten Systemen akzeptabel, auch der Soundtrack ist nicht zu verachten, jedoch wurde bei wichtigen Dingen leider gespart.
Charakterklassen:
Was mich enttäuschte war die geringe Charaktervielfalt. Wer das Pen and Paper System von DSA kennt, wird die riesige Charakterklassenauswahl schmerzlichst vermissen, ebenso die nicht vorhandene Individualisierung seines Chars. Es stehen einem lediglich die Archetypen zur Verfügung. Schade, da wäre durchaus mehr drin gewesen.
Geschichte:
Die Geschichte von Drakensang erweckt anfangs hohe Erwartungen, doch nach dem ersten Durchspielen dachte ich mir erst einmal: Wie, das war es jetzt? Sie ist teilweise durchaus spannend, aber leider zu linear. Ein Bonus sind dabei aber die teilweise doch schönen Nebenquesten, die einem Spieler die Geradlinigkeit des Haupthandlungsstranges versüssen können.
Handwerkssystem:
Ein dicker Bonus ist das Handwerkssystems. Mann kann sich eigene Waffen und Rüstungen bauen, am Anfang simple Ausrüstungsgegenstände, im späteren Spielverlauf durchaus sehr Mächtige. Man kann das Schmieden, die Alchimie und den Bogenbau erlernen, hierbei vermisse ich leider die Kürschnerei, womit man sich eigene Lederrüstungen hätte bauen können, was für einige Archetypen doch sehr nützlich gewesen wäre.
Dialoge:
Leider sind die meisten Dialoge unvertont (in Gegensatz zu Neverwinter Nights 2 z.B.) und recht eingleisig. Bei zahlreichen Dialogen wünscht man sich doch weitere Gesprächsoptionen herbei.
Mehrspieler:
Nicht vorhanden! Ich dachte die Zeiten, in denen es Rollenspiele ohne Mehrspielermodus gab, wären seit Langem vorbei. Ich denke so eine Option gehört zu einem Rollenspiel unbedingt dazu.
KI der Begleitcharaktere:
So etwas ist quasi nicht vorhanden. Die Begleiter führen Sondermanöver nicht selbst aus sondern man muss quasi von Char zu char wechseln, um die Fähigkeiten der Gruppe voll auszuschöpfen. Man kann lediglich einstellen, ob ein Begleitchar sich aggressiv oder defensiv verhalten soll. Wie ich finde ist dies für ein taktisches Rollenspiel durchaus sinnvoll.
Atmosphäre:
Sehr gelungen. Die Musik und die Grafik sowie die teils lustigen Kommentare der Begleitchars sorgen für ein stimmungsvolles Rollenspiel. Einmal angefangen zu spielen kann es schonmal sehr lange dauern, bis man das Spiel beenden mag.
Fazit:
Ein recht gut gelungenes Rollenspiel, was jedoch durch einige Defizite leider keine volle Punktzahl verdient. Als DSA-Spieler sollte man jedoch nicht zuviel erwarten, daher gebe ich dem Spiel nur drei Sterne.








