Verkaufsrang: 2959 (DVD)
Actor: Djamila
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Peter Stückl
EAN: 4015190011480
Format: PAL
Label: CMS Constructive Media Service
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: CMS Constructive Media Service
NumberOfItems: 1
Verlag: CMS Constructive Media Service
Erscheinungsdatum: 30. Mai 2008
Spielzeit: 90
Studio: CMS Constructive Media Service
TheatricalReleaseDate: 20. Oktober 2006
von: Djamila (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 12,99
Kundenrezensionen zu 'Orientalischer Tanz - Bauchtanz lernen mit Djamila TELE-GYM 31'
Sehr empfehlenswert - ersetzt aber nicht eine regelmässige Unterricht (26. Juni 2008)
Ich kann mich an die meisten guten Bewertungen anschliessen. Sehr gute Gliederung, ausgezeichnete Bild- und Tonqualität sind die Stärken von diesem DVD. Da ich selber Orientalischen Tanz unterrichte, habe ich dieses DVD auch mit der Augen der Lehrerin angeschaut. Wie man bei den weniger guten Rezensionen lesen kann, nicht alle teilen die tänzerische und didaktische Einstellung von Djamila. Seit der Orientalischer Tanz in Europa unterrichtet wird, hat sich im Orientalischen Tanz sowohl tänzerisch als auch didaktisch eine grosse Vielfalt entwickelt. Djamila hat daraus ihre eigene Facette entwickelt, was ich eine eindeutige Bereicherung des Orientalischen Tanz finde. Obwohl ich nach einem anderen System unterrichte (von Miriam Missura), finde ich die Sichtweise von der Estoda-Methode auch interessant und brauchbar. Ihre Choreografie zu dem Musikstück (Benti Shalabia) ist sehr gut aufgebaut und anhand der DVD auch gut zum selber aneignen. Für Anfänger würde ich es aber nur dann empfehlen, wenn sie bereits einige Monate Unterricht genommen haben. Ohne die Kontrolle einer qualifizierten Lehrerin kann Frau am Anfang an ungesunde Haltungen gewöhnen, die sie später mühsam abgewöhnen wüsste.nicht gut nicht schlecht (3. Oktober 2007)
Perfekte Gestaltung, übersichtliches Menü,Ton und Kameraführung perfekt.Das sind die Pluspunkte der DVD. Eine Begeisterung für diesen schönen und weiblichen Tanz weckt sie nicht. Alles erinnert mehr an Fitness bzw. Gymnastik.
Als gesund empfinde ich die Estoda Methode nicht.Doch es gibt wie bei jeder Methode richtige Ansätze. Die korrekte Technik ist sicher die gute Grundlage für jeden Tanz. Diese läßt sich aber auch ohne Estoda ausführen.
Mich hat die DVD enttäuscht und die Choreographie eignet sich nur als Übungsroutine
Schöne Einführung in den orientalischen Tanz (13. August 2007)
Die DVD hat einen guten Aufbau und die Bewegungen sind gut erklärt. Für einen Anfänger, der die Bewegungen körperschonend trainieren möchte, kann ich diese DVD empfehlen. Dadurch, daß die Bewegungen langsam und aufbauend erklärt werden, kann man die Bewegungen stufenweise trainieren. Meine Bauchtanzlehrerin (beschäftigt sich sehr, sehr viel mit dem Körper) unterrichtet nicht nach Estoda und erklärt die Bewegungen ähnlich und auch mit den Knien, da dies den Rücken schont. Außerdem hab ich es noch nicht geschafft Hüftbewegungen ohne Knie auszuführen, da Knie und Becken nunmal zusammenhängen (kontrollierter Schimmi oder auch Suheir Saki geht ohne Knie nicht). Das Estoda-System ist ein System zum Unterrichten, da es jede Bewegung exakt erklärt. Aber man muß nunmal erst die Technik lernen um sie dann beim Tanzen wieder vergessen zu können! Niemand hat gesagt, daß Tänzerinnen die schon eine Zeitlang tanzen auf Estoda umstellen müssen, aber gerade für Anfänger kann dies ein guter Weg zum Einstieg sein. Natürlich kann keine DVD aber den direkten Unterricht bei einer Lehrerin ersetzen.Nicht gerade der Knaller (19. Juli 2007)
Ich bin seit mehreren Jahren Bauchtanz-Fan. Aber es gibt bessere Lehrerinnen. Sollen jetzt alle Profis, insbesondere die Ägypterinnen, nach der deutschen ESTODA (?)-Lehrmethode von vorne anfangen? So tief und ohne Vorwärmen in die Knie zu gehen ist nicht nur m.M. nach Gift für den Meniskus. Jedenfalls habe ich das in einer Fortbildungsveranstaltung für Übungsleiter (Skigymnastik) gelernt. Das gilt für jede Art von Sport und Bewegung. Strammstehen ist auch nicht so mein Ding. Wirkt alles ziemlich militärisch.Das Ambiente - ein Wohnzimmer mit ein paar orientalischen Kissen auf Orient getrimmt - und einer Moschee im Hintergrund als Aufmacher ist ziemlich naiv. Und die Anweisungen sprühen nicht gerade vor Charme. Will die Vortänzerin dadurch glaubwürdiger wirken? Schade, dass das professionelle Video der bekannten Fernsehtänzerin Gadalla vergriffen ist. Bei diesen Übungsfolgen mit der charismatischen Tänzerin kam viel mehr rüber. Da hat man sich schon automatisch gelockert. Ich empfehle daher , sich derzeit auf dem englisch-sprachigen Markt umzusehen. Der amerikanische Belly-Dance hat mittlerweile auch schon eine solide Tradition. 2 Sterne, denn ich will ja niemanden ganz in die Pfanne hauen.
Die Kraft steckt in den Beinen..... (5. Juli 2007)
Aha...Dann wundere ich mich, dass so viele Skifahrer, Eisläufer, Tänzer u.a. Sportler Meniskusschäden davontragen und wieso wir Frauen dann nicht Kinder mit den Knien bekommen? Aber Spaß beiseite! Tatsache ist, dass gerade das Kniegelenk eines der empfindlichsten ist. Die Idee, Bauchtanzbewegungen mit den Beinen zu steuern, könnte von einem übereifrigen, europäischen Balettmeister stammen! Der Bauchtanz wurde schon immer mit dem Becken - DORT sitzt nämlich die meiste Kraft - getanzt! Ich selbst tanze zu meinem eigenen Vergnügen seit 28 Jahren "antiquierten Bauchtanz á la Suheir Saki", habe mühelos 2 Kinder geboren, weder einen Bandscheiben-Schaden noch sonst irgendwelche Wirbelsäulen-Probleme! Was mich am meisten stört, ist diese akriebische, ja beinahe sezierende Art und Weise, diesen schönen, gefühlvollen Tanz in Sagittale, Vertikale usw. zu unterteilen! Choreographie - wenn ich das schon höre! Die wenigsten, die mit diesem Begriff hantieren, wissen tatsächlich, was das ist - vieleicht noch die Profitänzer an der Staatsoper. Aber doch bitte nicht beim Bauchtanz! Authentischer Bauchtanz lebt durch Improvisation! Wieso müssen wir uns eigentlich immer von hiesigen "Bauchtänzerinnen" belehren lassen, wie es RICHTIG geht?Fazit: wer sich seine Knie ruinieren will und scharf darauf ist, sich zackig drillen zu lassen, soll es ausprobieren! Mit Bauchtanz und dem damit verbundenen, oft gepriesenen Gefühl der befreiten Weiblichkeit hat das Ganze wenig zu tun!



