Das Phantom der Oper

Verkaufsrang: 992 (DVD)
Actor: Gerard Butler
Actor: Emmy Rossum
Actor: Patrick Wilson
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Director: Joel Schumacher
EAN: 4010324024626
Label: Concorde Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Concorde Video
Verlag: Concorde Video
RegionCode: 2
Spielzeit: 135
Studio: Concorde Video
TheatricalReleaseDate: 2004
von: Gerard Butler (Hauptdarsteller), Emmy Rossum (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 6,50

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Product Description

PHANTOM DER OPER, DAS AMARAY

dkb.de

Kurzbeschreibung

Wir schreiben das Jahr 1870: Die Pariser Oper wird von einem unheimlichen Phantom terrorisiert. Die Aufführungen des Hauses sollen nur noch nach seinen Willen inszeniert werden. Widersetzt man sich den Forderungen, geschieht ein Unglück. Nur das junge Chormädchen Christine ist vor den Anfeindungen des Maskenmannes sicher. Sie soll seine Muse werden, nur ihre Stimme wird seiner Vorstellung von Musik und seinen selbst komponierten Stücken gerecht. Das Phantom entführt Christine und hält sie in den Katakomben unter der Oper gefangen, wo sie nur noch für ihn singen soll. Doch Christines Jungendfreund Raoul gibt sie nicht auf und dringt bei der Suche nach seiner großen Liebe tief in das unterirdische Reich des Phantoms ein...

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Kundenrezensionen zu 'Das Phantom der Oper'

Grandioser Film (10. Juni 2008)

Ich finde die Verfilmung dieses Musicals einfach nur grandios.
Zwar kann ich nichts über die Richtigkeit des Films sagen, da ich das Musical nie gesehen habe.
Aber ich kann eines sagen: Die Musik, mit dem Schauspielerischentalent der Hauptdarsteller verbunden, fesselt einen einfach nur.

Ein wahrer Genuss für ALLE (26. Mai 2008)

Habe das Phantom der Oper im freetv gesehen, jedoch nur noch den Schluss.
Also hatte ich mit gedacht bestllst du es mal einfach.
Ich habe es nicht bereut, ein wahlich fantastischer Film, mit sehr guter Besetzung. Sehr EMPFEHLENSWERT!!! deshalb 5 sterne von mir

Herrvorragende Musical - Verfilmung (19. Mai 2008)

Vieles wurde zu dem Film hier schon gesagt, was ich nicht wiederholen möchte. Webber hat sein Musical für den Film nicht nur neu instrumentiert und neue Musik zu komponiert, sonder auch dafür gesorgt, dass Lücken, die in der Bühnenversion - Naturbedingt - auf blieben, im Film geschlossen wurden. Sowohl der Original Soundtrack, wie der Deutsche sind überragend gut.
Negativ:
Das Phantom ohne Maske ist viel zu schön "gebürstet" - da hätte man sich mehr Mut zur Hässlichkeit gewünscht - denn so wird nicht wirklich klar, warum das Phantom - wegen seines Aussehens - so verfolgt wurde.... Vielleicht ein Zugeständnis an die Altersfreigabe des Filmes...

Leider kam der Film mindestens 13 Jahre zu spät in die Kinos und verpasste den Hype um das Musical, dass ende der 1980.- und Anfang der 1990. Jahre die Bühnen der Welt eroberte. So passte diese Opulente, wie durchaus Humorvolle Verfilmung nicht mehr so recht in die Kinolandschaft - folgerichtig floppte der Film leider an den Kinokassen.....
Webber selbst hatte damit den Zenit seines Schaffens erreicht - mit nachfolgenden Werken konnte er an dem Erfolg seines "Phantoms" nicht mehr anschließen.

Leider löste das "Phantom der Oper" - mit seiner Musical untypischen Geschichte einen Musical Hype aus, wo wirklich alles versucht wurde und wird, jeden Stoff auf die Bühne zu bringen - ob es nun Steven Kings Roman Carry war (gnadenlos geflopt) - oder aktuell Bully Herbigs "Schuh des Manitu" sein wird......

Moderne Umsetzung eines alten Klassikers (26. April 2008)

Ich finde diesen Film sehr gut, weil viel gesungen wird, aber die Schauspieler singen es nicht wie eine Oper sondern eher wie Lieder, ohne Vibrato und viele Verzierungen. Die Handlung der Geschichte ist sehr mitreißend und die Lieder sind sehr eingängig und gefühlsvoll. Die deutsche Synchronisierung ist nicht ganz perfekt, aber das sollte das kleinste Problem sein. Und ich finde auch, dass die Besetzung der Schauspieler UND der deutschen SängerInnen seh gut ausgewählt ist.Sehr zum weiterempehlen!

Grandiose Gothic-Musical-Verfilmung (,Das Phantom der Oper`- 2004) (21. April 2008)

Hintergründe zur Verfilmung:
Sicher eines der besten und berühmtesten Musicals des 20. Jahrhunderts, fertiggestellt im 21. Jahrhundert berührt hier Augen, Herz und Ohr des Zusehers. Sir Andrew Lloyd Webber selbst zeichnet als Produzent für dieses Film-Musical Spektakel der Superlative. Sein Wunschregisseur war von Anfang an Joel Schuhmacher und beide arbeiteten beim Drehbuch, der Produktion und Auswahl der Darsteller/Sänger ganz eng zusammen. Beide Männer hatten am Herzen den Geist des Musicals zu bewahren. Es wurden aber trotzdem einige Veränderungen vorgenommen, die den Handlungsablauf eines Filmes zugute kamen. Bühne und Film sind ja wiederum 2 verschiedene Paar Schuhe. Sir Lloyd Webber selbst brachte gemeinsam mit Joel Schumacher diese Änderungen in der Filmhandlung unter, sie sind - sozusagen - von höchster Stelle autorisiert und erschaffen. Für diesen Film komponierte das Musikgenie dann noch einen neuen Song, ,Learn to be Lonely', welcher sehr gefühlvoll von Gerry Butler gesungen und in den Extras zu sehen ist, sowie auch im Abspann läuft dort aber von Minnie Driver gesungen wird. Dieser Song wurde 2005 für einen Oskar und einen Golden Globe nominiert. Insgesamt erhielt diese Verfilmung 3 Oskar und 3 Golden Globe Nominierungen und wurde von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit dem Prädikat ,besonders wertvoll' ausgezeichnet.
Als es um die Besetzung der Hauptrolle ging, meinte Lloyd Webber: "Die Rolle des Phantoms verlangt einen Schauspieler, der eine große charismatische Intensität ausstrahlt. Er sollte ein Stück einer ,rock and roll' Mentalität in sich haben, ein bisschen rau, ungeschliffen, ein wenig gefährlich - ich will keinen in der üblichen Weise ausgebildeten Sänger. Er muss die richtige Art der Gefährlichkeit haben, ein wenig sexy sein, von dem Christine ja sinnlich angezogen wird. Wir müssen also einen Schauspieler bekommen, der eine solche stimmliche Qualität aufweist. Da wir ja einen Film und keine Aufführung auf der Bühne machen, müssen die verschiedenen Aspekte des Charakters viel mehr in der Realität und weniger in der Melodramatik gegründet sein, also weniger theatral, als mehr real und menschlich." Nach längerem Suchen und einigen anderen Bewerbern, u. a. John Travolta, Hugh Jackman oder Antonio Banderas, fanden sie den charismatischen Gerard Butler, der all dies abdeckte. Dieser wunderbare Schauspieler hatte allerding noch nie auf der Bühne oder im Film gesungen. Er hatte nur in seinen Jugendjahren einige Zeit seine Stimme in einer Rockband hören lassen. Um sich nun für diese Rolle vorzubereiten, nahm Butler Gesangsstunden bei dem Musik Direktor Simon Lee. Butler erinnert sich an diesen Moment der Wahrheit: "Plötzlich stand ich in seinem eigenen Haus vor Andrew Lloyd Webber. Simon spielte am Klavier und erinnerte mich daran, nicht auf das Atmen zu vergessen. Ich dachte: gleich werde ich für den Komponisten selbst ,Music oft the Night' singen, eines seiner weltweit berühmtesten Lieder. Meine Beine begannen zu zittern." Gerry Butler fuhr während der gesamten Drehzeit mit dem Gesangstraining weiter fort.
Eine weitere Herausforderung war eine Sängerin/Schauspielerin für das talentierte Chormädchen Christine Daae zu casten. Es musste eine Schauspielerin sein, die einerseits unberührte Unschuld ausstrahlte, andererseits aber über eine anspruchsvolle stimmliche Kraft verfügte. Als nach einigen ,Christines', wie Charlotte Church, Kira Knightley und Katie Holmes, Joel Schuhmacher endlich Emmy Rossum fand, ging ein Licht in aller Herzen auf. Sie schlug en wie ein Blitz. Die damals erst sechzehn jährige Schauspielerin war nicht nur eine wundervolle Darstellerin sondern sang bereits seit ihrem siebenten Lebensjahr an der Metropolitan Opera. "Eine Woche später", erinnert sich Emmy, "fuhr ich zu Andrews Haus zum Vorsingen. Das war ganz schön Nerven zerfetzend." Aber Emmy zeigte der hohen Audienz was sie konnte und Sir Andrew Lloyd Webber war begeistert.
Weitere bekannte Schauspieler/Sänger vervollkommneten das Set, wie Patrick Wilson mit seinem engelsgleichen lyrischen Tenor als Raoul, Miranda Richardson als Madame Giry, Minnie Driver als alternde Diva Carlotta, Simon Callow und Ciarán Hinds (er singt tatsächlich...süß...:D) als die beiden komischen Operndirektoren André und Firmin und die süße Jennifer Ellison als Meg Giry.
Die deutschen Synchronstimmen sind meines Erachtens nicht so schlecht, aber zugegeben, Uwe Kröger kommt an die raue aber auch süße, rockige Sinnlichkeit eines Gerard Butlers nicht wirklich heran. Die Stimme von Jana Werner ist sehr schön und Carsten Lepper als Raoul macht seine Sache auch sehr gut. Trotzdem ziehe ich die Originalstimmen vor, das ist klar.

Am Rande:
Die Welturaufführung des Bühnen-Musical war am 9. Oktober 1986, am Her Majesty's Theatre in London. Die Broadwaypremiere am 26. Januar 1988, am Majestic Theater in New York. Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 20 Dezember 1988 in Wien, am Theater an der Wien statt. Die englischen Songtexte sind von Charles Hart und Richard Stilgoe, die deutschen Songtexte stammen aus der Feder von Michael Kunze.

Meine Gedanken und ein Fazit:
Diese einzigartige Musical Verfilmung ist ein opulentes Fest für die Sinne. 135 Minuten sitzt man gebannt von der Bildgewalt, der tief zu Herzen gehenden Geschichte und getragen von traumhaften, rockig-klassisch-romantischen Liedern vor dem Fernseher und braucht anschließend einige Zeit, um wieder in der eigenen Wirklichkeit anzukommen. Fasziniert hat mich die s/w Rahmenhandlung, die im Jahr 1917 spielt und signalisiert, dass für die Protagonisten die Gegenwart weniger farbig erscheint als die Vergangenheit mit dem Phantom der Oper! Die Übergänge der einzelnen s/w Gegenwarts-Szenen in die glitzernd-kolorierte Vergangenheit sind wunderschön und einfallsreich gemacht. Die Erzählung in sich ist ja eine sehr tiefgründige und berührende, so weinte ich immer wieder und litt mit den Hauptdarstellern mit. Obsessive Liebe und Begierde, Hass, Trauer, Einsamkeit und Romantik durchziehen den Film. Das Phantom und Christine zeigen eine sinnliche Berührtheit, die zum Greifen ist. Gerard Butler und Emmy Rossum sind einfach perfekt in ihren Rollen, beide spielen mit einer unwahrscheinlichen Leidenschaft, die andere daneben fast ein wenig blass aussehen lassen. Die opulente Ausstattung ist eine Augenweide, sie ist an Farbenpracht und Stimmung kaum zu überbieten, die Lieder und Tanzeilagen sind einfach gigantisch und unnachahmlich genial. Kameraführung und Schnitt sind außergewöhnlich - die ganze Produktion ist ein MUSS für jeden ,Phantom der Oper-Freund'und für alle, die es noch werden wollen. Lassen Sie sich verzaubern von der Geschichte die Gaston Leroux 1911 veröffentlichte und der weltberühmten Musik, die Sir Andrew Lloyd Webber 1986 komponierte, Sie werden es sicherlich nicht bereuen.

Diese Edition enthält 3 DVDs.
Disk 1: Der Kinofilm mir Songauswahl
Disc 2: Specialfeatures zum Film:
Making of `The Phantom Of The Opera' inkl. Interviews mit Cast und Crew.
Zusätzliche Songszene mit Gerard Butler
Sieben Featurettes - u.a. zu den visuellen Effekten, Spezialeffekten, Musik, Ausstattung u. Produktion
Bebilderte Cast & Crew Infos
Produktionsnotizen
Emmy Rossums Screentest
Kinotrailer u. Programmtipps
Disc 3: Spezialfeatures zum Musical:
Behind the Mask: The Story of ,The Phantom of The Opers' mit Interviews mit Sir Andrew Lloyd Webber u.v.a.
The Music of `The Phantom Of The Opera'
Vier Original Promotionclips mit Sarah Brightman u.v.a.
Das DVD-Set ist in einer auffklappbaren Box mit einem schön gestalteten Booklet und steckt in einem Kartonschuber. Die Sprachen sind Deutsch und Englisch, mit deutschen Untertiteln und deutschen Untertiteln für Hörgeschädigte.
Ich gebe für diese wundervolle DVD Edition eine 100% Kaufempfehlung. Sie lässt keine Wünsche offen!

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