Verkaufsrang: 5119 (DVD)
Actor: John Wayne
Actor: Hans-Christian Blech
Actor: Kenneth More
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Ken Annakin
Director: Bernhard Wicki
Director: Andrew Marton
EAN: 4010232038494
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Special Edition
Format: Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
NumberOfItems: 2
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 27. Dezember 2006
Spielzeit: 171
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 12. Juli 2001
von: John Wayne (Hauptdarsteller), Hans-Christian Blech (Hauptdarsteller), Maurice Jarre (Komponist)
Preis: EUR 11,85
Aus der Amazon.de-Redaktion
Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). --Tom KeoghKurzbeschreibung
"250.000 Mann, 4. 700 Schiffe und über 11.000 Flugzeuge - der Sturmangriff der Alliierten auf Hitlers Atlantikwall, die Landung in der Normandie am 6. Juni 1944. Mit einem einmaligen Aufgebot internationaler Stars entstand der wohl monumentalste und dramatischste Kriegsfilm, den Hollywood je produzierte. Drei Regisseure und vier Kameramänner wurden verpflichtet, um detailgetreu und packend den entscheidenden Augenblick des 2. Weltkrieges zu verfilmen. Selten wurde ein Kriegsfilm beider Seiten derart gerecht - der gigantischen Armada der Alliierten wie dem verzweifelten Widerstand der Küstenbesatzung."Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Nur die objektive Betrachtung des Tones sorgt für eine Abwertung unter den Kriterien des heute tontechnisch möglichen der fein produzierten Disc. Die auf dem Cover nicht angekündigte 52 minütige Doku mit Darryl F. Zanuck, dem damaligen Fox-Chef, befindet sich auf einer zweiten beigelegten Disc und steigert die Freude darüber durch den Überraschungseffekt. "Der längste Tag" ist ähnlich "Tora! Tora! Tora" eine wenig dramaturgische Betrachtung oder Offenlegung der Zusammenhänge, die die Durchführung der Landung der alliierten Truppen in der Normandie ermöglichten. Die hochrangige Besetzung reflektiert den Stolz der Filmemacher auf die beteiligten Nationen. Ein Vergleich zu "Der Soldat James Ryan" liegt nahe und gegen diesen nimmt sich "Der längste Tag" natürlich weniger eindrücklich einerseits, aber informativer bzgl. der politischen Umstände andererseits aus. Ins DVD-Regal gehören beide.Bild: Das anamorphe Schwarz/Weiß-CinemaScope-Bild liefert feine Grauabstufungen in gesundem Kontrastumfang und zeigt nur in den Stoch-Shots (vorproduzierten Filmsequenzen, teilweise aus Wochenschauen) erhöhte Rauschwerte. Die Schärfewerte erlauben eine detailierte Bildwiedergabe, die auch Kamerabewegungen in solider Artefaktarmut standhält, also keinen dramatischen Schärfeverlust oder Ruckler evoziert (00.37.40, Pullback, Massenszene). Das Bild ist stabil und entfaltet eine hohe Plastizität.
Ton: Die Hochmischung auf 2.0-Surround-Ton ist sehr sensibel vorgenommen worden und entfacht nun nicht gerade "Privat Ryan"- Qualitäten. Die Effekte und das gesamte Klangbild sind recht frontal angelegt (00.11.25, Regen), die Ambienz hält sich mithin zurück und bringt auch die Musik nicht sonderlich griffig, aber immerhin recht durchsichtig herüber (00.43.25). In der englischen 5.1-Version entfaltet die Kulisse ein wenig mehr Vitalität, aber insgesamt bleibt der Film tonal etwas statisch. --movieman.de
VideoMarkt
1944 beherrschen die Deutschen das besetzte Frankreich. Die alliierten Truppen sind in Südengland stationiert. Die Abwehr hört die BBC ab, ist vorbereitet. Die Deutschen fühlen sich sicher, verlegen die Luftwaffe ins Landesinnere. General Eisenhower entscheidet sich trotz schlechten Wetters für die Invasion. Am 6. Juni 1944 beginnt in der Normande das Unternehmen Overlord an verschiedenen Küstenabschnitten. Als nach schweren Verlusten der Durchbruch an Utah Beach gelingt, nimmt das Ende des längsten Tages den Sieg der Alliierten vorweg.VideoWoche
Mit dem Monumentalwerk über die alliierte Invasion führte Produzent Daryl F. Zanuck seine Firma aus dem Ruin, in den ihn "Cleopatra" gestürzt hatte. Er engagierte die Regisseure Andrew Marton, Bernhard Wicki, Ken Annakin und Gerd Oswald und inszenierte selbst einige Szenen. Über 50 Topstars in Haupt- und Nebenrollen garantierten internationales Interesse, darunter etablierte wie Henry Fonda und John Wayne und kommende wie Sean Connery und Gert Fröbe. Der teuerste Schwarzweißfilm aller Zeiten rekonstruiert detailgetreu die historischen Ereignisse. Die Regisseure wurden kollektiv für den Oscar nominiert.Blickpunkt: Film
Aufwendiges, internationales und seinerzeit sehr erfolgreiches Kriegsdrama um die Invasion der Alliierten in der Normandie. Aus den Blickwinkeln aller beteiligten Armeen schildert der Film jenen längsten Kriegstag im Jahre 1944.Kurzbeschreibung
s/w 250.000 Mann, 4. 700 Schiffe und über 11.000 Flugzeuge - der Sturmangriff der Alliierten auf Hitlers Atlantikwall, die Landung in der Normandie am 6. Juni 1944. Mit einem einmaligen Aufgebot internationaler Stars entstand der wohl monumentalste und dramatischste Kriegsfilm, den Hollywood je produzierte. Drei Regisseure und vier Kameramänner wurden verpflichtet, um detailgetreu und packend den entscheidenden Augenblick des 2. Weltkrieges zu verfilmen. Selten wurde ein Kriegsfilm beider Seiten derart gerecht - der gigantischen Armada der Alliierten wie dem verzweifelten Widerstand der Küstenbesatzung.Kundenrezensionen zu 'Der längste Tag (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)'
Sehr interessanter Film,aber... (27. Juni 2008)
Mir gefällt der Film sehr gut,was alles abgelaufen ist und wie D-Day geplant wurde,und vom Wetter abhängig war.
Vorallem begeistere mich die Verwirklichung der Invasion.
Aber da ich hörgeschädigt bin,und der Film läuft zwar mit UT,aber nur wenn die Allierten reden zeigt sich der UT,aber bei den Deutschen zeigt sich im diesen Falle leider nicht.Schliesslich will ich mitbekommen,wie die Deutschen geredet/reagiert haben.Und würde eine DVD mit kompletter Untertitelung haben.Bisher zur Zeit habe ich davon leider keine gefunden.
Gruss Christopher
Beeindruckendes Meisterwerk über die Invasion der Allierten (25. Juni 2008)
"Der längste Tag" ist ein hochkarätig besetzter Kriegsfilm über den Tag der allierten Invasion in der Normandie. Dem Filmklassiker gelingt dabei für einen Spielfilm eine historisch relativ akurate Darstellung des D-Days aus der Sicht aller beteiligten Parteien.So bietet "Der längste Tag" in drei Stunden eine exzellente Zusammenfassung der größte militärische Operation des Zweiten Weltkrieges. Trotz der vielen Sprünge zwischen den verschiedenen Einheiten und Strandabschnitten verliert der Zuschauer fast nie den Überblick. Auch die französischen und deutschen Szenen, jeweils von einem eigenen Regisseur in der Landessprache inszeniert, tragen wesentlich zum Gesamtwerk bei.
Vor allem die von Bernhard Wicki (Regisseur u.a. von "Die Brücke") inszenierten Aufnahmen aus der Sicht der Wehrmacht zeigen den totalen Wahnsinn und dazu die unglaubliche Inkompetenz der deutschen Heeresleitung. So macht der Film deutlich, daß die Wehrmacht die Invasion in den ersten 24 Stunden mit einer durchdachten Strategie anstatt des vorherrschenden Chaos durchaus hätte abwehren können. Zum Glück für Europa aber hat der selbsternannte Größte Feldherr aller Zeiten stattdessen lieber ausgeschlafen und durfte nicht geweckt werden.
Die meisten Szenen des Filmes sind zudem historisch belegt, so wurden viele unmittelbare Zeitzeugen der Ereignise vor der Produktion befragt und als Berater eingesetzt. Mir fällt auf Anhieb kein Spielfilm ein, der sich wie "Der längste Tag" fast genau an die historischen Fakten hält.
Bei der Darstellung der Kriegsszenen verzichtet der Film auf viel Blut und drastische Effekte, da solche Stilmittel zum Zeitpunkt der Entstehung des Filmes einfach nicht üblich waren. Erst gegen Ende des Production Codes (auch als Hayes Code bekannt) Mitte der 60er wurden in Hollywood-Filmen überhaupt erst die Auswirkungen von Schußwunden detailliert gezeigt.
Hervorzuheben ist natürlich auch die grandiose Besetzung mit unzähligen Stars sowohl in den Hauptrollen als auch in kleinen Nebenrollen. So treten unter anderem John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Rod Steiger, Sean Connery, Robert Wagner, Mel Ferrer, Sal Mineo und Curd Jürgens auf.
Auch technisch hat die DVD mich überzeugt. Das Bild ist im originalen 2,35:1 Format und gemessen an des Alters des Filmes von sehr guter Qualität. Auch der Originalton weiß zu gefallen und ist ein gelungener Dolby Digital 5.1 Upmix.
Die DVDs dieser Steelbook Special Edition sind meines Wissens nach übrigens vollkommen identisch mit denen der vorher erhältlichen Doppel-DVD Ausgabe des Films.
Beeindruckendes Meisterwerk über die Invasion der Allierten (24. Juni 2008)
"Der längste Tag" ist ein hochkarätig besetzter Kriegsfilm über den Tag der allierten Invasion in der Normandie. Dem Filmklassiker gelingt dabei für einen Spielfilm eine historisch relativ akurate Darstellung des D-Days aus der Sicht aller beteiligten Parteien.So bietet "Der längste Tag" in drei Stunden eine exzellente Zusammenfassung der größte militärische Operation des Zweiten Weltkrieges. Trotz der vielen Sprünge zwischen den verschiedenen Einheiten und Strandabschnitten verliert der Zuschauer fast nie den Überblick. Auch die französischen und deutschen Szenen, jeweils von einem eigenen Regisseur in der Landessprache inszeniert, tragen wesentlich zum Gesamtwerk bei.
Vor allem die von Bernhard Wicki (Regisseur u.a. von "Die Brücke") inszenierten Aufnahmen aus der Sicht der Wehrmacht zeigen den totalen Wahnsinn und dazu die unglaubliche Inkompetenz der deutschen Heeresleitung. So macht der Film deutlich, daß die Wehrmacht die Invasion in den ersten 24 Stunden mit einer durchdachten Strategie anstatt des vorherrschenden Chaos durchaus hätte abwehren können. Zum Glück für Europa aber hat der selbsternannte Größte Feldherr aller Zeiten stattdessen lieber ausgeschlafen.
Die meisten Szenen des Filmes sind zudem historisch belegt, so wurden viele unmittelbare Zeitzeugen des Ereignisses vor der Produktion befragt und als Berater eingesetzt. Mir fällt auf Anhieb kein Spielfilm ein, der sich wie "Der längste Tag" fast genau an die historischen Fakten hält.
Bei der Darstellung der Kriegsszenen verzichtet der Film auf viel Blut und drastische Effekte, da solche Stilmittel zum Zeitpunkt der Entstehung des Filmes einfach nicht üblich waren. Erst gegen Ende des Production Codes (auch als Hayes Code bekannt) Mitte der 60er wurden in Hollywood-Filmen überhaupt erst die Auswirkungen von Schußwunden detailliert gezeigt.
Hervorzuheben ist natürlich auch die grandiose Besetzung mit unzähligen Stars sowohl in den Hauptrollen als auch in kleinen Nebenrollen. So treten unter anderem John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Rod Steiger, Sean Connery, Robert Wagner, Mel Ferrer, Sal Mineo und Curd Jürgens auf.
Auch technisch hat die DVD mich überzeugt. Das Bild ist im originalen 2,35:1 Format und gemessen an des Alters des Filmes von sehr guter Qualität. Auch der Originalton weiß zu gefallen und ist ein gelungener Dolby Digital 5.1 Upmix.
Bester Film zu diesem Thema (22. Juni 2008)
Der Film ist hinreichend bekannt und muss kaum noch besprochen werden. Es handelt sich dabei um die originale Schwarz-Weiß Version. Ich persönlich halte ihn für das beste Werk zu diesem Thema. So zeigt er doch sehr deutlich, unter welchen Bedingungen diese Operation durchgeführt wurde. Auf alliierter Seite werden die Ängste, aber auch die Heldentaten einzelner Soldaten gezeigt und das unvermeidliche Pathos kommt auf beiden Seiten auch nicht zu kurz. Klar wird auch, warum die deutsche Seite niemals eine Chance gehabt hatte, die Invasion auch nur ansatzweise abzuwehren. Die sagenhafte Überlegenheit der Alliierten wird in der Szene als Hans-Christian Blech die alliierte Flotte im Nebel ausmacht, überdeutlich. Ebenso die militärische Unfähigkeit des deutschen Oberkommandos gepaart mit der größtenteils obrigkeitshöhrigen Generalität der Wehrmacht. Man hat aber nie den Eindruck, als würde übertrieben.Eine Fülle von bekannten Schauspielern und die damals besten Regisseure garantieren einen in Bild und Ton hochwertigen Genuss, sofern man bei Kriegsfilmen überhaupt von Genuss sprechen kann bzw. sollte.
Das Steelbook ist eine gelungene Verpackung und die mitgelieferten Extras auf der zweiten DVD liefern viel Hintergrundwissen zum Film und zur Handlung.
Wer dieses Genre mag sollte diesen Film unbedingt im Regal stehen haben. Die Steelbook Version hat alleine wegen der Verpackung ihren eigenen Reiz.
Film gut, aber mit Unsitte (18. Juli 2007)
Über den Film selbst ist schon alles gesagt worden. Was mich jedoch sehr stört, ist, dass viele neuere DVDs (so auch diese) mehrere Trailer von anderen Filmen vorgehängt bekommen, die man gezwungen ist anzuschauen, weil man sie nur via "Schneller Vorlauf" schneller vorbeigehen, aber nicht skippen kann. Diese Unsitte kann einem den ganzen Film verderben - will man unbedingt "Alien" oder "Blade" als Vorschau sehen? Ich nicht.Also: Film 5 Sterne, Unverschämtheit des Herstellers 1 Stern gibt 3.

