Monster House

Verkaufsrang: 7465 (DVD)
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Director: Gil Kenan
EAN: 4030521392168
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 23. Januar 2007
Spielzeit: 87
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Douglas Pipes (Komponist)
Preis: EUR 2,44

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Product Description

DVD Video

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Aus der Amazon.de-Redaktion

In Monster House werden die gruseligen Schatten und das schräge Quietschen eines heruntergekommenen alten Hauses durch aufwändige Computergrafiken zum Leben erweckt. Ein kleiner Junge namens DJ beobachtet argwöhnisch das Haus und den darin lebenden mißmutigen alten Mann gegenüber der Straße. Als der alte Mann einen Herzanfall hat und vom Krankenwagen weggebracht wird, glaubt DJ, dass die Gefahr vorüber sei. Doch das Haus hat seine eigenen Pläne – wie er zusammen mit seinem Freund Chowder und dem kleinen Mädchen Jenny aus dem Kindergarten, das Süßigkeiten verkaufen will, feststellen muss. Pläne, die darin bestehen, dass das Haus alle Kinder fressen will, die an jenem Halloweenabend von Tür zu Tür gehen. „Monster House“ beginnt mit einigen nett gruseligen Szenen, bei denen so manchem Kind ein Schauder über den Rücken laufen wird - was für manche kleine Kinder auch zu heftig sein dürfte. Zeichentrickfilme nutzen selten auf derart effektive Weise jene Dinge, die man gar nicht sehen kann. Die Animation selbst ist lebhaft und auf Details konzentriert (auch wenn Computeranimation noch einen weiten Weg vor sich hat, wenn es um die Wiedergabe menschlicher Gesichtsausdrücke geht). Wie bei den meisten Horrorfilmen ist die Andeutung des Schreckens wirksamer als der Schrecken selbst, und als die Geheimnisse um das Monster House enträtselt werden, schwindet auch die Spannung im Film. Die krachigen Explosionen gegen Ende sind nicht halb so unterhaltsam wie die langsamen Bewegungen einiger Grashalme während des eleganten Anfangs des Films. --Bret Fetzer

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VideoMarkt

Der zwölfjährige DJ lebt in einer mustergültigen Vorstadtsiedlung - mustergültig bis auf ein altes, verfallenes Haus, das dem unfreundlichen Rentner Mr. Nebbercracker gehört. Als DJ beobachtet, wie der das Dreirad eines kleinen Mädchens zerstört, wollen er und sein dicker Kumpel Chowder den brutalen Greis zur Rede stellen. Doch Nebbercracker erleidet einen Infarkt, und gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Jenny finden die beiden heraus, dass seine Bosheit gar nichts war gegen die seiner Behausung, die plötzlich ein Eigenleben entwickelt.

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VideoWoche

Das einzig Problematische an dem von den Hollywood-Titanen Steven Spielberg und Robert Zemeckis mitproduzierten Film ist die Zuordnung zu einer Zielgruppe. Denn für die ganz Kleinen bietet das schaurige Anwesen eindeutig zu viele Schockeffekte, während sich ältere Teenager mit dem Humor der Geschichte unterfordert fühlen könnten. Ansonsten ist der animierte Spaß, bei dem per Computer die Gesichtszüge bekannter Schauspieler wie Steve Buscemi oder Kathleen Turner eingefangen wurden, rundum zu empfehlen.

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Blickpunkt: Film Kurzinfo

CGI-Horrorkomödie über drei Kinder, die den Kampf gegen ein verhextes Haus aufnehmen.

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Kurzbeschreibung

Der 12-jährige DJ ist sich sicher, dass mit dem Haus des schrulligen Herrn Nebbercracker auf der gegenüberliegenden Straßenseite irgendetwas nicht stimmt. Ständig gehen dort auf mysteriöse Weise die unterschiedlichsten Dinge verloren: Bälle, Dreiräder, Spielzeug und sogar Haustiere. Als kurz vor Halloween ein weiterer Basketball in den Tiefen des Hauses verschwindet, wird es endlich Zeit zu handeln: Gemeinsam mit seinen Freunden will DJ das Geheimnis dieses unheimlichen Hauses ergründen. Doch diese Rechnung hat er ohne das Haus gemacht, das plötzlich sehr viel lebendiger ist, als es den Kindern lieb ist...

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Kundenrezensionen zu 'Monster House'

Die Altersbeschränkung ist falsch (5. Februar 2008)

... ab 6 Jahre freigegeben. Für Kinder viel zu harter Tobak. Für Teenager und Erwachsene ganz nett. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Handlung lief viel zu schnell und zu straight (17. Januar 2008)

Zuerst einmal das positive: Der Film ist Handwerklich gut gemacht, die Animationen sind überzeugend, die Figuren realistisch genug.

Nun das was mich stört: Es stört mich nicht, daß das Haus ein Eigenleben hat, das Dinge vom Rasen verschluckt werden. Aber es stört mich, in welchem Eiltempo diese Geschichte durchgezogen wurde. Poltergeist ist länger und hat mehr Stoff. Die Sache mit dem goldenen Schüssel, was hätte man daraus machen konnen. Dann die Frage, was mit den Leuten, die von dem Haus verspeist worden sind, in der Zwischenzeit passiert ist. Am Ende kommen ja alle "Gefressenen" wieder heil zum Vorschein.
So wirkt der Film auf mich, als wäre er nichts Ganzes und nichts Halbes. Wenn ich bedenke, wie der Film um das Spukschloß mit Eddie Murphy aufgebaut ist, und dort spielen wirkliche Schauspieler mit. Ich habe so das Gefühl, die Macher von "Monsterhouse" haben da etwas halbherzig umgesetzt.
Wenn man so will, war die erste Szene mit dem Mädchen, das mit dem Dreirad die Straße entlanggefahren ist, und dann plötzlich "von der Bildfläche" verschwunden schien, schon die für einen Gruselfilm ausgefeiltste. Sie war es dann nicht, sondern im Rasen stecken geblieben. Im Prinzip hätte man sich für einen von zwei Wegen entscheiden sollen: Entweder das Mädchen wäre sammt Dreirad wirklich von Erdboden verschwunden gewesen. Dann hätte man vielleicht so etwas wie "Es" machen können. Oder aber es wäre so geblieben, wie es jetzt war, aber dann hätte man subtiler weiter machen müssen. Die Alptraumszene, bei der der Protagonist träumt, der Schatten des Hauses würde in sein Zimmer eindringen, und mit einer riesigen Hand zugreifen, war so eine subtile Szene.

Eine große Enttäuschung... (18. November 2007)

Nach all den guten bis sehr guten Rezensionen hier habe ich mir den Film voller Erwartung angeschaut, denn ich mag sowohl Zeichentrick als auch computeranimierte Filme sehr. Gegen die Animation habe ich an sich nichts einzuwenden, es ist schon in Ordnung,auch wenn das Niveau von PIXAR nicht annähernd erreicht wird. Aber das habe ich auch nicht erwartet. Der Anfang war zwar okay, aber als das Haus zu "leben" begann, wurde es doch von Szene zu Szene langweilig bis nervig. Ganz klar eine "Horror"-Fantasie aus der Vorstellungswelt vieler US-Amerikaner: flach, dumm, einfallslos, null spannend, lächerlich, platt, plump. Ich hatte schon immer Probleme mit irgendwelchen Objekten, die plötzlich zu leben begannen (Christine...), es hat mich nie vom Hocker gerissen, ich musste immer nur darüber schmunzeln, wie einfach es ist, viele Menschen zufrieden zu stellen. PIXAR hätte aus dieser Idee sicherlich was Geniales, Witziges gemacht, aber dieser Film hier ist schlecht, einfach nur schlecht. Die Geschichte ist hanebüchen bis dämlich, die Auflösung des Rätsels aber so was von phantasielos und unintelligent, dass ich nur lachen kann. Welcher Autor oder welche Autorin kann nur auf so einen Schwachsinn kommen? Die typischen Figuren aus der amerikanischen Kleinstadtwelt, stereotyp bis zum Abwinken, tausend Mal schon gesehen, eine Dramaturgie, über die man/frau nur lachen kann, alles dick aufgetragen, um die Zuschauer von der dürren Story abzulenken, unausgegorene, pubertäre Erzähl-Effekte, Mist eben. Merke: Auch Kinder haben das Recht auf intelligent gemachte Filme! Nur irgendwelche x-beliebigen Effekte, die letztendlich nur Blendwerk sind, reichen nicht aus. Alles in allem: Eine große Enttäuschung!

Kann man sich ansehen, muss man aber nicht (1. August 2007)

Ganz netter Animationsfilm, allerdings muss ich mich sehr über die FSK wundern... 6 Jahre ist eindeutig zu früh, um so einen Film zu sehen, denn das Haus wird den Sechsjährigen Angst machen.Die Story ist ganz okay, aber nicht weltbewegend. Der beste Charakter ist der schwarze Hilfs-Cop - einfach göttlich. Im Allgemeinen eher ein Film für einen netten Videoabend. Sollte man sich vielleicht lieber ausleihen, statt kaufen.

Grenzdebiler "Genuß" (1. August 2007)

Habe mich selten so über einen Film geärgert: Die Geschichte ist völlig schwachsinnig, die Figuren fast schmerzhaft überzeichnet und mit Klischees überladen, die Quietschstimmen kaum zu ertragen. Kinder können mit den wenigen "(aber)witzigen" Andeutungen nichts anfangen - und sicherlich auch nicht mit der abwegigen Story.
Das war wirklich ein vergeudeter Abend!

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