Die glorreichen Sieben

Verkaufsrang: 2700 (DVD)
Actor: Yul Brynner
Actor: Eli Wallach
Actor: Steve McQueen
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: FOX
Director: John Sturges
EAN: 4045167000407
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Verlag: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 14. März 2008
Spielzeit: 123
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
TheatricalReleaseDate: 23. August 2001
von: Yul Brynner (Hauptdarsteller), Eli Wallach (Hauptdarsteller), Elmer Bernstein (Komponist)
Preis: EUR 6,41

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Product Description

Fox Die glorreichen Sieben, USK/FSK: 12+

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Akira Kurosawas aufrüttelnder Film Die sieben Samurai war einfach prädestiniert für ein amerikanisches Remake. Schließlich unterscheiden sich die Regeln und Ehrenkodizes im alten Japan nicht allzu sehr von denen des Wilden Westens. In diesem Sinne werden in Die glorreichen Sieben Samurai in Cowboys verwandelt. Die belagerten Einwohner eines mexikanischen Dorfes sind der Überfälle einer Bande von Bandidos überdrüssig und heuern sieben Revolverhelden an, um die Eindringlinge ein für alle Mal in die Flucht zu schlagen, und diese Revolverhelden sind ebenso cool wie geschickt im Umgang mit der Waffe.

Die meisten Darsteller der sieben Helden hatten in den 60er-Jahren gerade die Spitze ihrer Popularität erreicht: Steve McQueen (Gesprengte Ketten), James Coburn, Charles Bronson (Spiel mir das Lied vom Tod), Robert Vaughn und Horst Buchholz (Das Leben ist schön). Der Mann, der die mutigen Kämpfer zusammen bringt, ist Yul Brynner (West World), der gefährlichste Glatzkopf des Wilden Westens. Die Herangehensweise von Altmeisterregisseur John Sturges (Vierzig Wagen westwärts) ist nicht besonders unkonventionell, aber die Story ist klar strukturiert und stark erzählt und das Charisma der Hauptfiguren scheint einem geradezu von der Leinwand entgegen zu fliegen. Wenn das noch nicht ausreicht, wird garantiert die unvergessliche Musik von Elmer Bernstein dafür sorgen, dass das zwölfjährige Kind im Zuschauer geweckt wird. --Robert Horton

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Kundenrezensionen zu 'Die glorreichen Sieben'

Die Mutter aller Western (7. November 2008)

Auch Hollywood produziert mitunter tolle Remakes. Hier stand Akira Kurosawas DIE SIEBEN SAMURAI Pate. Doch hat John Sturges hier nicht einfach schablonenhaft eine Geschichte nacherzählt, sondern, untermalt von der genialen und Maßstäbe setzenden Musik von Elmer Bernstein, etwas vollkommen eigenständiges erschaffen, ohne groß zu experimentieren. Auch die Besetzung (Yul Brunner, Steve McQueen, Charles Coburn, Robert Vaughan, Charles Bronson, Eli Wallach, Horst Buchholz) von der damals einige noch realtiv unbekannt waren, ist aus heutiger Sicht ein Milliarden-Ensemble, was sicherlich zum großen Erfolg dieses Films beigetragen hat.
Also: Eine starke Story, die viele weitere Remakes nach sich gezogen hat (z.B. den Animationsfilm DAS GROßE KRABBELN), ein solider Regisseur John Sturges (STADT IN ANGST, GESPRENGTE KETTEN, VIERZIG WAGEN WESTWÄRTS, . . .), der Maßstäbe für das Western-Genre gesetz hat, ein tolles Drehbuch und eine großartige Schauspielerriege garantieren dem Westernfan ein tolles Filmerlebnis.

Die vorliegende Ausgabe ist ok. Nicht mehr und nicht weniger. Format und Ton sind stimmig (wie übrigens bei der ganzen UA Edition). Es wurde nichts weggeschnitten oder sonst wie am Film rumgemurkst. Es gibt sicherlich andere Ausgaben, Collector Editions mit massenweise Bonusmaterial, die machen jedoch den Film nicht besser als er eh schon ist und sind im Preisvergleich deutlich teurer!

Wer also nur Wert auf den Film legt ist hier bestens bedient!

Samuraistoff im Wilden Westen (5. Juli 2008)

Es darf als bekannt unterstellt werden, dass John Sturges den Stoff des japanischen Meisterregisseurs Akira Kurosawa der SIEBEN SAMURAI aus dem Jahr 1953 adaptierte. Und das gelang ohne Einschränkungen, zumal das Staraufgebot seinerzeit die erste Hollywood-Riege zeigt.
Der Plot ist stark angelehnt an die Handlung der Kurosawa-Produktion: Ein Bandit überfällt regelmäßig ein Dorf und die Dorfbewohner entschließen sich, Hilfe von Außen zu holen.
Der Cowboy Chris Adams (Yul Brynner) fällt dem Auswahlkommitee auf, weil er einen Indianer auf einem für Weißen bestimmten Friedhof beerdigt und mit seiner Waffe bewundernswert umgehen kann. Der stellt sein Team zusammen, um das Dorf beim nächsten Angriff gegen die Banditen und ihren Chef Calvera (Eli Wallach, wer sonst zu diesen Drehtagen, herrlich mies) zu verteidigen.
Die Prämie beläuft sich auf 20 Dollar. Klar, dass dafür nur Revolverhelden der unteren Kategorie gefunden werden können, es sei denn, den Top-Stars ihres Metiers geht es lediglich um die EHRE.
Vin (Steve McQueen), Chico (Horst Buchholz), Bernardo OŽReilly (Charles Bronson), Lee (Robert Vaughn), Harry Luck (Brad Dexter) und Britt (James Coburn) komplettieren die Glorreichen Sieben" und wir alle wissen, eine mindestens dreifache Übermacht muss am Ende nicht zwingend Sieger bleiben.

Uralter Stoff, den man sich immer wieder gerne ansehen wird, so wie ich es getan habe. HMcM

Ein glorreicher Western (5. Februar 2004)

Sieben Revolverhelden werden von mexikanischen Bauern angeheuert um deren Dorf gegen die wiederholten Plünderungen durch die Bande des Banditen Calvera zu schützen.

John Sturges "Die Glorreichen Sieben" von 1960 ist ein Remake des Filmes "Die sieben Samurai" von Akira Kurosawa (1954).
Der Film markiert eine Trendwende im amerikanischen Westernfilm. Ein Hauch von Italo-Western weht schon über die Leinwand, wenn die gekauften Revolverhelden in cooler Attitüde ihrem Tagwerk nachgehen und von ihrer Berufauffassung den Banditen näher stehen als den hart arbeitenden Bauern im mexikanischen Dorf.
Noch ist es aber nicht so weit. Sergio Leone wird erst vier Jahre später mit "Eine Handvoll Dollar" die Erfolgsgeschichte des Italo-Westerns einläuten.
So ist also der "edle" amerikanische Westernheld in "Die glorreichen Sieben" noch nicht ganz verschwunden. Er erfährt nur eine Neudefinition.

Der Film ist wunderbar straff inszeniert. Das Verhältnis zwischen Action und Raum zur Zeichnung der Charaktere ist ausgewogen. Die Schauspieler agieren souverän in einer Geschichte, die nie langweilig wird obwohl der Film über zwei Stunden dauert. Die Dialoge sind kurz aber ausgesprochen prägnant. Viele Sätze aus dem Film sind später oft zitiert worden und wurden zur Blaupause für folgende Westerngenerationen.
Die Musik von Elmar Bernstein ist grandios und mitreißend..

Es ist unbestritten einer der besten Western der Filmgeschichte.

Die DVD ist sehr ordentlich ausgestattet.
Das Bild ist sehr gut, wenn man bedenkt, dass der Film von 1960 ist. Der Ton liegt in Deutsch, Englisch und Spanisch in Format 5.1 vor und ist ansprechend aber nicht überragend.

Die Extras sind sehr gut.
Es gibt einen Audio-Kommentar mit James Coburn, Eli Wallach, Walter Mirisch (Produzent) und Robert Relyea (Regieassistent)

Es gibt ein "Making Of" (Dauer 45min), dass sehr zu empfehlen ist. Man erfährt z:B. das Yul Brynner und Steve Mc Queen sich wie zwei Hagestolze am Set bekriegt haben. Sehr funny.

Des weiteren gibt es diverse Trailer und Bildergalerien.

Fazit: Eine rundherum gelungene DVD mit einem tollen Film und schönen Extras.
5 Sterne ohne Abstriche.

Ein Western wie er sein muss (3. September 2003)

~
Wer inzwischen glaubt, die weltbekannteste Zigarettenmarke hätte ihr akustisches Leitmotiv selbst entwickelt, der sollte sich schleunigst diese DVD gönnen. - Alle anderen selbstverständlich auch.

Der Vergleich zu Kurosawas "Die Sieben Samurai" ist ein alter Hut, ich ziehe ihn an dieser Stelle aus einem Grund aber auch noch einmal, weil er nämlich für mich keine Bedeutung hat. Für mich ist "Die Glorreichen Sieben" der bessere Film. Ich kann nicht erkennen, wo der Erstfilm um die gleiche Grundgeschichte besser sein soll. Aber ich stehe nun mal auf Western und daher hatte der andere vermutlich nie eine echte Chance.

Hier ist die wohl glorreichste Besetzung der Filmgeschichte gelungen. Auch "Gesprengte Ketten" kommt da drei Jahre später nur noch halbwegs ran. Das war sogar zum Teil ein Verdienst der Darsteller selbst. McQueen war zum Beispiel so scharf auf die Teilnahme, dass er sich aus dem Engagement bei einer Fernsehserie heraustrickste. Zwar bekam die gewünschte Rolle in der Zwischenzeit Horst Buchholz, aber McQueen war immerhin dabei.
Das Interesse und der Spaß, den die Mitwirkenden an diesem Film hatten, ist deutlich sichtbar.

Der Ton ist für das Alter der Aufnahme mehr als erfreulich, das Bild könnte einen Tick schärfer oder kontrastreicher sein, ist aber ebenfalls völlig in Ordnung und volles, kodiertes Breitwandformat.

Vom Kauf der Box habe ich abgesehen, da bestenfalls noch "Die Rückkehr..." halbwegs ansehbar ist, aber auch schon mit dem Urfilm (bewußt nicht ersten Teil) wenig zu tun hat, ganz besonders was die Besetzung angeht. Wer nicht unbedingt in Yul Brynner verliebt ist, braucht noch nicht mal die sogenannte Fortsetzung bzw kann getrost diese Einzel DVD kaufen.

Das Zusatzmaterial ist völlig in Ordnung, besonders in Anbetracht der inzwischen vergangenen Zeit.

Diese DVD macht rundum Spaß, daher volle Wertung.

Diesen Klassiker muß man auf DVD haben! (16. Oktober 2002)

Lange mußten die Fans des Film auf seine Veröffentlichung auf DVD warten, aber es hat sich gelohnt. Die Adaption von Akiro Kurosawa's "Die sieben Samurai" (auch unbedingt ansehen, falls er mal wieder irgendwo im TV kommt!) ist hervorragend gelungen.
Die Besetzungsliste liest sich heute wie ein "Who is who" der Westernstars der 70er und 80er, damals (1960) waren es allerdings bis auf Yul Brynner und mit Abstrichen Eli Walach als Banditenchef Calvera noch junge, nur aus TV-Serien bekannte Schauspieler, für die dieser Film den Durchbruch bedeutete (Steve McQueen, Charles Bronson, Robert Vaughn, James Coburn). Etwas gewöhnungsbedürftig ist, daß ein Deutscher (Horst Buchholtz) den jungen mexikanischen Gunman spielt. Ach ja - und der letzte der Sieben, auf dessen Namen man fast nie kommt, heisst Brad Dexter, er spielt den Harry Luck. Der Soundtrack, komponiert von Elmer Bernstein, gehört zum besten, was je für einen Film überhaupt geschrieben wurde.
Fazit:
Film 5 Sterne.

Bild (16:9) und Ton (deutsch/englisch auf DD 5.1 hochgemischt) können natürlich ihr Alter nicht verbergen, deshalb nur 4 Sterne.
Extras 5 Sterne (wegen des sehr interessanten "Making Of", zwar in Englisch, aber mit dt. Untertiteln)

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