Der tierisch verrückte Bauernhof

Verkaufsrang: 7516 (DVD)
AmazonMinimumAge: 96
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Brand: Paramount
Director: Steve Oedekerk
EAN: 4010884531152
Technische Details: FSK 0
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Paramount Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Paramount Home Entertainment
Verlag: Paramount Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 22. Februar 2007
Spielzeit: 86
Studio: Paramount Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2006
von: John Debney (Komponist)
Preis: EUR 7,00

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Product Description

Paramaount Der tierisch verrückte Bauernhof, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 16.02.07

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Kundenrezensionen zu 'Der tierisch verrückte Bauernhof'

Sinnlose Handlung (26. März 2008)

Sinnloser Film in dem eine Party die nächste jagt. Und lustig ist das getanze auch nicht, es nervt einfach nur. vielleicht gefällt es ja den kleinen ganz gut, aber erwachsene und jugentiche können nur wenig lachen.
Auserdem ist es lang nicht so gut wie die Pixar Filme animiert. Und anscheinend haben die Macher früher nicht gut in Biologie aufgepasst, denn: männliche Kühe haben keinen Euter!!!

BSE - ADE! (2. August 2007)

Da ist Nickeloden mal wieder ein großer Wurf gelungen. Tiere eignen sich eben immer noch am Besten, um den meisten Spaß bei Animationsfilmen zu generieren. Es sind wieder alle dabei: Kühe, Schweine, Hunde, Katzen, Waschbären, etc. einfach toll. Dieser Film kann es locker mit Dream Works Produktionen aufnehmen. Im Kino kaum Beachtung gefunden, kann Dank DVD das Versäumte nun nachgeholt werden. Wem JAGDFIEBER oder AB DURCH DIE HECKE gefallen hat, sollte sich auch unbedingt diesen Film ansehen. Die DVD müsste noch den Stempel MIT LACHGARANTIE bekommen.

Scheibenweise Rinderwahn (23. Februar 2007)

Schwanken die Werbesprüche auf dem Cover der DVD "Der tierisch verrückte Bauernhof" irgendwo zwischen bemüht cool ("kuhl") und peinlich schlecht gekalauert, wird einem spätestens beim Film selbst klar, dass hier ausnahmsweise mal nicht übertrieben wurde. Es wurde auch Zeit, dass Kühe die Hauptrolle eines Animations-Films tragen. Der Film macht Spaß! Und zwar die Art von Spaß, die einfach, unbekümmert und unangestrengt daher kommt. Hier gibts keinen doppelten Moral-Boden, allzu großen Raum für bedeutungsschwangere Interpretationen (manch einer mag mir widersprechen) oder einen tieferen Sinn! Hier gehts um Spaß. Warum auch nicht, schließlich handelt es sich um einen "Kinderfilm""

Und da Kinder bekanntlich eine gnadenlose Zielgruppe sind, wenn es darum geht, einen Film vergeigt oder ins Schwarze getroffen zu haben, startet "Der tierisch verrückte Bauernhof" in der Exposition direkt mit einer ausgedehnt überdrehten Action-Sequenz, in der die drei Hauptfiguren Otis, (eine männliche Kuh, gesprochen vom "King of Queens" Kevin James), sein Kumpel das Schwein und ein Frettchen auf einem improvisierten Snowboard über Hügel und Hänge jagen. Statt sich also wie ehrenhafte Bauernhof-Tiere zu benehmen, schlägt dieses Trio bei jeder sich bietenden Gelegenheit über die Stränge und feiert, was das Zeug hält.

Das geht natürlich nur, weil der Bauer dieses tierischen Hofs nicht mehr der Jüngste und obendrein angesichts seiner Tiere und deren Verwertung ziemlich entspannt ist (er ist Veganer, also droht keine Gefahr). Bei jeder seiner allmorgendlichen Runden über den Hof schaut der Farmer nach dem Rechten und freut sich über das liebe Vieh, um sich anschließend mit Lektüre (schöne Anspielung: Er liest "Charlotte"s Web") unter einem Obstbäumchen oder vor dem Fernseher zu entspannen. Was er nicht weiß: Vierbeiner gehen gar nicht auf vier Beinen. Sobald kein Mensch zuschaut, gehen Kuh und Schwein auf Hinterbeinen oder lümmeln sich stehend an Weidezäunen rum. Und wenn da gar nichts los ist, schaut man sich als Kuh von Welt schon mal das Endspiel des Superbowl durchs Fenster an.

Während wir weiter als zuschauende Begleiter zusammen mit Otis einen kleinen Rundgang über den Hof unternehmen, kündigt sich eine Versammlung aller Tiere in der großen Scheune an (die Parallelen zu "Animal Farm" sind offensichtlich, aber die Art der beiden Filme könnte kaum unterschiedlicher sein). Angeführt wird die gesamte "Viecherei" von Ben (gesprochen von Sam Elliott, "Hulk"), Otis" Vater, der in seiner Rede eindringlich auf die große Gefahr und Bedrohung der Hoftiere aufmerksam macht: Streunende Kojoten.

Der weise und erfahrene Ben ist natürlich so gar nicht mit dem unreifen Verhalten seines Sprösslings zufrieden und versucht ihn, zu einem ebenbürtigen Nachfolger heranzuziehen (hier steckt Potenzial für Vater-Sohn-Konflikte), aber so recht gelingt ihm das leider erst durch" aber ich will hier nicht zuviel verraten. Nur soviel: Es gibt durchaus den ein oder anderen besinnlichen und traurigen Moment in der Geschichte, die ansonsten noch so einige schräge Kapitel bietet. Die Rolle der Kojoten ist es dann, für Spannungs- und Kampf-Elemente im Showdown zwischen Gut und Böse zu sorgen.

Am unterhaltsamsten und beeindruckendsten sind allerdings die tierischen "Scheunenfeten"! Regisseur Steve Oedekerk ("Ace Ventura", "Bruce allmächtig") hat sichtlichen Spaß an der Inszenierung der Party-Szenen gehabt! Da wird laut gefeiert, getanzt, gepokert, statt "Bull Riding" gibt es "Man Riding" usw. - verkehrte Welt und vertauschte Rollen, getoppt von allerlei lautstarken Gesangs-Einlagen, die musikalisch eine Mischung aus Hillbilly und Techno darstellen! Spätestens wenn "das wilde Ding" (was immer es auch sein mag") aus der Kiste gelassen wird, gibt es kein Halten mehr. Was dann aber passiert, als der Farmer, durch den abendlichen Lärm irritiert, seine Tiere eines Tages mitten in einer dieser Partys ertappt und wie diese aus der schwierigen Situation wieder heraus kommen, ist eine andere Geschichte"

"Der tierisch verrückte Bauernhof" ist alles in allem eine erfrischend freche und im besten Sinn sinnlose Abwechslung in der letzten Welle von Animations-Filmen, die sich oftmals darin zu überbieten versuchen, möglichst detaillierte Landschafts-Texturen, gepaart mit anmutigen Bewegungen und realistischen Tierfell-Zeichnungen zu präsentieren. Das spielt hier keine Rolle. So gesehen haben wir es eigentlich mit einem waschechten Zeichentrick-Film zu tun, der Mut zum Karikieren hat (die steckdosenförmigen Euter der Kühe sind wahrlich alles andere als echt gezeichnet und müssen mehrmals für anzügliche Beckenbewegungen herhalten). Die Landschaften, die tierischen Charaktere, Autos und die wenigen auftauchenden Menschen sind rund, knubbelig und bunt. Und das ist in diesem Fall auch gut so. Ich zumindest war anfangs überrascht, da die meisten zuletzt gelaufenen Filme eben eine andere Richtung einschlagen (den Look des mäßig erfolgreichen "Flutsch und weg" hier einmal ausgeklammert).

Wie gesagt: Der Film macht Spaß! Und eigentlich erwartet man von einem Kinderfilm genau das. (tor7ten - http://torsten-husemann.de/blog/der-tierisch-verruckte-bauernhof-rezension/)

Eine excellente Unterhaltung für Jung und Alt! (14. Februar 2007)

Zur handlung des Films möchte ich nich alzu viel hinzufügen, steht nämlich alles oben in der Beschreibung sondern möchte mich auf die Gefühle des Films konzentrieren.
Ich habe mir diesen Animationsfilm mit meiner 6 Jährigen Tochter angeschaut und war wie meine Tochter ganauso begeistert.
Endlich mal wieder eine pfiffige Unterhaltung mit viel Humor und einer klugen Geschichte über das Erwachsenwerden und die damit verbundenen Aufgaben, die auch zum nachdenken verführt.
Eine gut kombinierte Geschichte die nicht nur Kinder zum Lachen und Weinen bringen wird - das garantiere ich, habe selbst erlebt.

Ich kann diesen Animationsfilm wärmsten empfehlen.

Endlich was zu lachen (11. Dezember 2006)

Handlung und Meinung und ein bisschen drum herum:
Nun da ist er endlich der neueste Animationsstreich. Hat schon lange keinen gegeben. Und er ist auch ein guter Film. Die Geschichte ist intelligent, gemacht, sie macht Spaß, und sie macht Sinn. Überhaupt weil ein bisschen das ganze vermenschlicht wurde. Der Hauptfehler an der Geschichte der mich ein bisschen gestört hat ist das die Kühe männlich und weiblich sind, das die Köpfe der Kühe sehr eckig gezeichnet sind, das die Tiere wenige Rundungen hatten, das die Story ähnlich wie Animal Farm" ist.

Hier in dem Film ist eigentlich alles eitel Wonne wie bei Ein Schweinchen namens Babe". Jeder ist glücklich alle leben am Hof, nur in der Nacht und wenn der Bauer weg ist, dann wird Party gefeiert. Der Sohn der männlichen Kuh, was wirklich eigenartig ist, OTIS, ist faul, denkt nur an Party, und will gar nicht in die Fußstapfen von PAPA Kuh treten, damit er andere Tiere am Bauernhof führt. Der PAPA ist nämlich so was wie ein Leiter, ein Vorführer, ein Intelligenter Mensch hätte ich fast gesagt, ne er wirkt so aber er ist ein Tier. Er führt alle, spricht als Erster bei Verhandlungen, Veranstaltungen organisiert und erlaubt er, eigentlich frägt ihn jeder um Rat, doch eines Tages als die Kojotenzeit kommt und sein Sohn wieder nicht aufpassen will, stirbt er durch den Kampf mit 6 Kojoten.

Einige Informationen zum Film:

Der Regisseur des Filmes der im Amerikanischen Original Baneyard" heißt, ist bei dem Film, Drehbuchschreiber, Autor, Produzent, und Sprecher gewesen. Auf sein Konto gehen Filme wie Bruce Allmächtig" und Ace Ventura". Ja der am 27.11.1961 in Kalifornien geborene Steve Oedekerk versteht was von seinem Business. Er ist noch dazu Kampfsportler und hat den 1. Teil von Kung Pow - Enter the Fist" gedreht, eine Karatefilm Verarschung, wo er auch den 2. Teil dreht.

Im Original wird OTIS die Kuh, der Sohn, von Kevin James gesprochen, seine Freundin DAISY die er dann fand, von Courtney Cox, im deutschen Original kommt das ein bisschen langweilig rüber. BEN die Kuh, sein Vater der starb, wird von Sam Elliott gesprochen, meiner Meinung nach der beste Charakter im Film. BEN ist nämlich verantwortungsbewusst, edel, gutherzig, er liebt seinen Sohn und verbirgt ein großes Geheimnis vor ihm und er muß gegen Kojoten kämpfen und opfert sein Leben für die anderen.

Dann gibt es noch MILES das lustige Maultier, ein Esel der ne starke Linke hat, im Original wird er von Danny Glover gesprochen, der wirkt sehr gut, hat einen ruhigen Auftritt, redet wenig nur wenn er gefragt wird und wirkt als würde er alles wissen und auf überall ne Lösung. Dann gibt es BESSY die Kuh, und ETTA die Henne die von Andie MacDowell gesprochen wird, die ist so zu sagen die Anführerin der Hennen, der böse Kojote entführt sie.

Das ist übrigens DAG der mit 6 anderen Kojoten kämpft, er will Unterdrückung, er ist böse, schlank und verschlage, so ein richtiger Politiker. Dann gibt es noch FREDDY das Frettchen, dass einfach nur Hyperaktiv ist, PIP die Maus die einfach nur die ganze Zeit wenig redet und viel sauft, dann noch DUKE der Hund der gerne mit John Wayne verwechselt wird, PIG das Schwein das nur zu allem Ja und Amen sagt, IGGY, BUD und EDDIE die gegen Ende einen wichtigen Auftritt haben, so ne Art Marx Brothers, 3 Kühe, die wie alle das Euter haben, das aussieht wie eine Steckdose.

Hätte der Sender Nickelodeon, ein Kindersender, sich nicht nach Jimmy Neutron" gedacht, auch übrigens ein Zeichentrickfilm von dem es eine Serie gibt, auch zu dem Film hier wird es eine Serie geben, dass sie was neues brauchen, wäre der Film hier nicht ins Kino gekommen.

Alles hat sehr lange gedauert, Das Team der Animatoren arbeitet an den Figuren, bis z.B. eine Augenbraue sich etwas höher zieht, neun Monate lang, bevor die Einstellung gedreht wird. Interessant ist auch noch zu wissen, dass als die Stimme aufgenommen waren, begann der eigentliche Animationsprozess. Obwohl der Film eigentlich per Computer animiert wurde, begann es fast mit der konventionellen 2D-Animation mit handgemalten Storyboards und Charakter-Designs. Das Storyboard wurde dann gefilmt und mit den aufgenommenen Stimmen vereint, sodass die Filmemacher eine Idee bekamen, wie jede Szene aussehen würde.

Bemerken kann ich negativ noch das nicht nur Disney immer wieder bewiesen hat, wie lehrreiche Geschichten übers Erwachsenwerden und schicksalhafte Bestimmungen auch dezent verpackt werden können, aber die Vater/Sohn-Geschichte in dem Film ist ohne eigene Einfälle und merklich unoriginell ersonnen, denn der pädagogische Auftrag in dem Film der ja absichtlich in den 90 Minuten erfunden wurde, wirkt leider nicht sehr lehrreich oder starkt, sondern im Gegenteil eher unambitioniert, wäre das anders, wäre der Film fast perfekt geworden, denn kaum aus dem Staub erhoben, erstarken die ganzen guten Vorsätze wieder.

Das etwas einfachen und einfallose Skript könnte man noch hier und da verbessern, aber das macht ja nichts, die Serie wird sicher alles besser machen die 2007 auf den Film folgen wird. Der Humor in dem Film ist eher was für erwachsene, oder für 12 jährige Teenies, für Frauen so wie meine Alte ist der Film einfach ein bisschen zu langweilig, und da er ein Mix zwischen Animation, Kinder, Intelligenz ist, wirkt er leider nicht sehr stark, aber ich finde ihn trotzdem empfehlenswert.

78,77 von 100

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