Verkaufsrang: 46 (DVD)
Actor: Daniel Craig
Actor: Eva Green
Actor: Mads Mikkelsen
Actor: Judi Dench
Actor: Jeffrey Wright
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Ian Fleming
Binding: DVD
Director: Martin Campbell
EAN: 4030521435087
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 23. März 2007
Spielzeit: 139
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Daniel Craig (Hauptdarsteller), Eva Green (Hauptdarsteller), David Arnold (Komponist)
Preis: EUR 4,89
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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern – vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch
Produktbeschreibung
CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)
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Kundenrezensionen zu 'James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)'
Endlich wieder ein sehenswerter Bond (3. Oktober 2008)
Casino Royale hat mich überrascht. Mehr als positiv. Nach unzähligen Bond-Filmen, die ihrem Klischee hinterherrannten und dabei mit oft drittklassigen Action-Szenen nicht nur immer mehr den Bezug zum literarischen Vorbild sondern auch zum Branchen-Standard verloren haben, präsentiert sich Casino Royale als echter Neuanfang: Realistischer, authentischer und bewegender.Mein bisheriger All-time Lieblings-Bond war "For your eyes only", da damals mit spannender realistischerer Story und ohne albernen Weltraum-, Weltherrschafts-, Super-Bösewicht-Klamauk. Mit den teils brutalen, teils drögen, teils spannenden Büchern Ian Flemings hatte sowieso kaum einer der Filme viel gemein. Dennoch markierten Bond-Filme der Connery- und Moore-Epochen immer wieder Film-Meilensteine mit aufwendiger Optik, exotischen Schauplätzen, attraktiven Frauen etc. - eine Pace-Setter-Position, die später immer mehr verloren ging.
Alle Kritik an Casino Royale wird nicht dem Film gerecht, sondern referenziert auf die ganze Filmserie. Und natrürlich ist es immer ein schwieriges Unterfangen einen Pre-Sequel-Film authentisch und doch auch kommerziell marktgerecht zu gestalten. Natürlich kann man nicht Dr. No und Casino Royale direkt hintereinander schauen. Natürlich versetzt Casino Royale die wichtige Story von Bonds ersten Agenten-Jahren in ein aktuelles Gesellschafts- und Technik-Umfeld. Dennoch sind die Story, die Bildsprache und das Schauspiel von Herrn Craig viel, viel näher am echten Bond Ian Flemings und haben bei mir nach langer Zeit erstmals wieder eine Vorfreude auf den nächsten Film geweckt.
Bond ist ernster, verletzlicher, realistischer und damit auch interessanter. Und auch filmisch gesehen war Casino Royale wieder State of the Art. Endlich!
Alle Serien-Fans, die nur auf die immer wieder sich selbst zitierenden Film-Gags rund um Q, Moneypenny, Superhelden-Gadgets etc. gewartet haben muss dieser Film natürlich erst einmal enttäuschen zumal Craig ein auf den ersten Blick sehr untypischer Bond ist. Wer aber den Film fair für sich betrachtet und in Relation zur literarischen Vorlage setzt, muss m.E. zu dem Urteil kommen, dass Casino Royale ein geniales Bond-Comeback ist und der Serie damit auch für die Zukunft eine Chance schafft.
Dieser Film lohnt sich auch auf DVD und bereitet auch beim zweiten oder dritten Mal Spannung. Gratulation! Welcome back, Mr. Bond.
Proletariat Royal (3. Oktober 2008)
Jetzt habe ich die DVD also doch gekauft.Und da bei mir im Kellerkino schon so eine Alubox mit 20 James Bond-Filmen rumsteht, und dort etwas gequetscht auch noch "Sag niemals Nie" (Never say never again) reinpasste, besorgte ich mir das Teil, schon der Vollständigkeit wegen.
Hmmmm, da ist also ein Kerl, der aussieht, als hätte er bis vor wenigen Jahren die britische Hooligan-Szene aktiv mitgestaltet, und der behauptet jetzt, James Bond zu sein.
So, so!
Von dem Vorspann mal abgesehen, in dem keine tanzenden Mädels vorkommen, führte er sich durch die anfängliche Verfolgungsszene eigentlich ganz gut ein.
Doch dann?
Er lässt willige Frauen sitzen, lässt sich grün und blau schlagen, kann nicht Autofahren, er raucht nicht, und es ist ihm egal, wie sein Martini zubereitet wird. :-(
Es gibt keine wirklichen technischen Gimmicks, keine Moneypenny, kein Q, keinen charismatisch ausgeführten Alpha-Bösewicht, noch nicht mal den spektakulären Tod desselben. :-(
Statt dessen plagt sich der Nachwuchs-Bond über den ganzen Film mit dem Beta-Bösewicht herum und schafft es kaum, den beim Kartenspiel zu schlagen. :-(
Das wäre seinen Vorgängern nie passiert.
Nebenbei flüstert er noch Selbstzweifel und Liebesschwüre, wobei bei letzterem dem gelangweilten Bondfan ein erleichtertes "Das Babe ist gleich tot!" entschlüpft.
Keine Frage des "ob", nur die geseufzte Frage des "wann endlich?".
Denn die farblose Gretel hat man mittlerweile schon längst über.
Leider gibt's keinen Nachschub, so dass diesem Bond kein Girl für den Feierabend nach getaner Arbeit zur Verfügung steht (wie sonst immer).
Wenn ich's recht bedenke, - er hat auch keins verdient.
Man wollte den Bond realistischer und glaubwürdiger zeigen, höre ich.
Ok, das ist insofern gelungen, als dass sich nach siebenfachem Überschlag kein einziger Airbag des DB 9 öffnete.
British Cars eben! ;-)
Und dass er immer noch nass ist, wenn er gerade dem Meer entsteigt (was er so gut kann, dass er es gleich zweimal machen muss). :-)
Aber mal im Ernst: Wer will einen realistischen Bond?
Oder ein realistisches Starwars?
Einen Batman?
Einen Herr der Ringe?
Nein, Bond-Filme lebten von Running Gags, vom Filmschema, von genialen Stunts und gerade von der unrealistischen Tatsache, dass Bond aus den unmöglichsten Situationen mit unmöglichsten Mitteln wieder heraus kam.
Und vom zynischen Charme des guten James, seines unbegrenzten Allgemeinwissens und seines Lebensstils, alles Eigenschaften, die diesem groben Produkt präkariater Erziehung gänzlich abgehen.
Einen realistischen Bond zu drehen ist in etwa so abwegig wie eine Gandhi-Biographie als Splattermovie.
Total daneben!!!
Schade um die Euronen, die ich in diese Scheibe investiert habe.
Und in die Box mit den echten Bond-Filmen kommt DER ohnehin nicht rein!
Einen halben Stern für die Verfolgungsszene am Anfang und einen weiteren halben für das Aus-dem-Meer-steigen, ohne sich das Füßchen an einer Muschel zu verletzen.
Macht 1 von 5.
(Ohne den Anspruch, ein Bond-Film zu sein und mit veränderten Namen hätte er 2 bekommen.)
Mein Gott (3. Oktober 2008)
Ist das peinlich. Wer braucht den 6. Aufguss eigentlich noch? Nein wirklich. Ich warte und hoffe und schreibe wohl langsam selber ein Skript zum Thema: Bond wird von seinen Gegenspielern endlich erledigt; vorher wird ihm noch die Frau abgenommen... nachdem sein Aston einen Getriebeschaden hat und er beim Poker von einem Minderjährigen ausgenommen wird.Der beste Bond !?! (27. September 2008)
Die Folterszenen wurden teilweise nicht in die endgültige Filmfassung übernommen, weil der Film sonst die angestrebte Altersfreigabe BBFC 12A, also für 12-Jährige in Begleitung eines Erwachsenen nicht erhalten hätte; in Deutschland ist der Film ab 12 Jahren freigegeben. Nach Meinung des Regisseurs enthält der Film die härtesten Szenen, die jemals in einem Bond zu sehen gewesen sind.Die bekannte 007-Melodie ertönt zum ersten Mal erst am Ende des Films, begleitet von dem bekanntesten Satz der Filme: (Mein Name ist) Bond, James Bond." Auch Bonds aus früheren Filmen sehr bekannte Bestellung eines Wodka Martini, geschüttelt nicht gerührt" entfällt in Casino Royale. Bond bestellt im Casino ein solches Getränk. Auf die Nachfrage des Barkeepers Geschüttelt oder gerührt?" entgegnet er: Sehe ich aus, als ob mich das interessiert?" Allerdings bestellt er in diesem Film auch zum ersten mal den geschüttelten Wodka Martini nach Flemings Originalrezept aus dem Roman. Er nennt ihn jedoch nicht so!
In einer Szene sind plastinierte menschliche Körper zu sehen. Es handelt sich um Exponate aus der Ausstellung Körperwelten. Der Initiator der Ausstellung, Gunther von Hagens, hat selbst einen 1-sekündigen Cameo-Auftritt, in dem er sich selbst darstellt.
Die Dreharbeiten begannen am 30. Januar 2006 mit einem Budget von ca. 150 Millionen US-Dollar und wurden am 21. Juli 2006 beendet. Drehorte waren unter anderem auf den Bahamas, in Prag, Karlsbad, Loket, in Venedig und am Comer See in Italien, England sowie in den Filmstudios Barrandov und den Pinewood Studios, Buckinghamshire, England. Der Film ist eine Gemeinschaftsproduktion von Metro-Goldwyn-Mayer, Columbia Pictures, Danjaq Productions, Stillking Films, Eon Productions und United Artists im Verleih der Sony Pictures Entertainment.
Im Flughafenkapitel des Filmes erscheint der Unternehmer Richard Branson, Gründer der Virgin-Gruppe und Mitsponsor des Filmes, in einer kurzen Szene an der Personenkontrolle.
Wie im Roman taucht Q im Film nicht auf. Miss Moneypenny hat zwar im Buch einen kurzen Auftritt mit einem Satz, wurde aber im Film trotzdem ausgelassen. Allerdings gibt es eine versteckte Anspielung auf sie beim ersten Auftritt von Vesper, als diese sich mit I'm the money" (dt.: Ich bin das Geld) vorstellt und Bond antwortet Every penny of it" (dt.: Und jeden Penny wert).
Der Film ist damit der erste ohne Moneypenny und neben Leben und sterben lassen und James Bond jagt Dr. No erst der dritte ohne einen Auftritt von Q (in Dr. No tritt er noch unter seinem tatsächlichen Namen Major Boothroyd auf).
Der Produzent Michael G. Wilson hat wieder einen Cameo-Auftritt, diesmal als Polizeipräsident in Montenegro.
Im Film fährt James Bond zwei neue Modelle der Ford Motor Company, die beide bei Erscheinen des Films noch nicht auf dem Markt waren: Den Ford Mondeo Jahrgang 2007 sowie den Aston Martin DBS. Letzterer existierte zur Zeit der Filmproduktion nur als Entwurf, weshalb einige Exemplare des Aston Martin DB9 von Hand umgebaut werden mussten, um den DBS darzustellen. Die Szene, in der sich der Aston Martin DBS sieben mal überschlägt, wird als Weltrekord im nächsten Guinness-Buch der Rekorde stehen. Sie wurde 2007 für den Taurus World Stunt Award in der Kategorie Bester Fahrzeugstunt nominiert.
Auch in diesem 007-Streifen sind wieder bekannte deutsche Schauspieler mit von der Partie. Ludger Pistor, derzeit vor allem durch die Serie Balko" bekannt, spielt den Schweizer Bankier Mendel". Jürgen Tarrach spielt die Rolle des Schultz". Zudem ist Clemens Schick als LeChiffres Handlanger Kratt zu sehen. In einer Komparsenrolle tritt auch das deutsche 1960er-Jahre-Modell Veruschka auf.
Der Titelsong You Know My Name wird von Audioslave-Sänger Chris Cornell gesungen und ist nicht auf der offiziellen Filmmusik zu hören.
In Casino Royale findet, wie in allen James Bond-Filmen der 1990er und 2000er Jahre, auffälliges Product Placement statt, unter anderem für Autos (Ford, Aston Martin), Baumaschinen (New Holland), Elektronikartikel (Sony, Sony-Ericsson), Fluglinien (Virgin Atlantic), Uhren (Omega) und Computersoftware (Adobe Photoshop).
In den Szenen, in denen Bond in Venedig Vesper durch die Gassen der Stadt folgt, trägt diese ein auffallendes rotes Kleid. Die Szenen sind eine Hommage an den Film Wenn die Gondeln Trauer tragen".
Der Drehort für die Außenszenen des Sanatoriums Villa del Balbianello am Comer See wurde auch schon in Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger als Kulisse verwendet.
Daniel Craig spricht in der englischen Version auch Deutsch: Bevor er den Aston Martin DB5 gewinnt, grüßt er Schultz (den Mann, für den er vorher im Ocean's Club den Wagen einparkt) mit Guten Abend". Des Weiteren verabschiedet er Monsieur Mendel, den schweizer Bankier, in der englischen Version mit den Worten "Auf Wiedersehen Herr Mendel", nachdem dieser zur Gewinnüberweisung im Sanatorium am Comer See auftauchte. Zuletzt hatte Pierce Brosnan in Der Morgen stirbt nie" deutsch gesprochen.
Kurz bevor der Bombenleger in der Botschaft in Madagaskar erschossen wird, sagt der Botschafter nicht auf englisch Listen to me" (Hören Sie"), sondern auf französisch Laissez tomber" - Lassen Sie [die Waffe] fallen".
Der "Skyfleet"-Prototyp ist eine ehemals u.a. bei British Airways geflogene Boeing 747-200 mit der Kennung G-BDXJ. Neben einer neuen Lackierung bekam sie auch Zusatztanks und ein Paar Triebwerksattrappen unter die Flügel gehängt.
Bei seinem Aufenthalt in Montenegro ist James Bond im (fiktiven) Hotel Splendide einquartiert. Daniel Craig spielte im Jahre 2000 eine Rolle im Film "Hotel Splendide".
Casino - Super Mario - Royale (9. September 2008)
Der Film beginnt mit einer Scene, die mich an die alten Super Mario Spiele erinnert - eine völlig unrealistische dreidimensionale Hopserei.Trotzdem amüsant! Der neue James Bond ist nicht cool, nicht versnobt, nicht britisch. Er hat nichts was eine Brücke zu allem bisherigen schlagen könnte.
Ist das der echte Bond? Ich weiß nicht. Aber was ist das für eine Story. Der Anfang am Ende? Wieso spielt denn der ersten Bond nicht wenigstens in den 60ern? Man hat das alte Buch in die Gegenwart umgeschrieben. Die Chronologie der Bondfilme war den Machern dabei völlig egal. Es geht nur um eins - Productplacement! Autos, Handys, Computer und mehr wird so in die Kamera gehalten, dass auch der blindeste das Firmenlogo lesen kann. Klar das man diese Produkte nicht präsentieren könnte, wenn der Film in den 60er Jahren spielte.
Nachdem man die Produkte in das Drehbuch eingebracht hat, war die Handlung natürlich zerstört. Also packt man viel Action, laute Musik, schöne Frauen und für einen Bond viel zu viel Blut und Brutalität in den Film. Es wird dann schon niemand merken wie mies die Story ist. Unglaublich, dass dieser Film dann noch diesen Pokerwahn ausgelöst hat.
Es ist bestimmt ein netter Aktionfilm für den abgestumpften Teil der Jugendlichen, aber wenn das die Zukunft der Bond-Reihe ist - dann lieber ohne mich.









