Verkaufsrang: 152 (DVD)
Actor: Zach Braff
Actor: Donald Faison
Actor: John C. McGinley
Actor: Sarah Chalke
Actor: Judy Reyes
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
EAN: 8717418106232
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Touchstone
Languages:
Manufacturer: Touchstone
NumberOfItems: 4
Verlag: Touchstone
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 11. Oktober 2007
Spielzeit: 503
Studio: Touchstone
TheatricalReleaseDate: 2001
von: Zach Braff (Darsteller), Donald Faison (Darsteller), John C. McGinley (Darsteller), Sarah Chalke (Darsteller), Judy Reyes (Darsteller), Neil Flynn (Darsteller)
Preis: EUR 21,95
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wer im Jahr 2006 unter den aktuell in den USA laufenden Sitcoms die besten heraussuchen soll, wird eine Liste erstellen, in der neben dem Newcomer "How I met your mother" und dem Friends-SpinOff "Joey" auch ganz sicher der inzwischen im 5. Jahr laufende Krankenhaus-Spaß Scrubs - Die Anfänger stehen wird.Scrubs hat in den USA inzwischen schon kultähnlichen Status erworben, und als der ausstrahlende Sender NBC im Herbst 2005 keinen Sendeplatz für den Start der 5. Staffel bekannt gab, mehrten sich die Berichte über angedrohte Amokläufe und Protestkundgebungen vor den Toren des Senders. Die Fangemeinde der Serie ist groß, denn Scrubs hat alles, was eine gute Sitcom ausmacht: Funktionierende Charaktere, viel Spaß und dennoch so viel Authentizität, dass auch tragische und traurige Momente ihren Platz in der Serie finden können. Es ist eine Mischung, die süchtig macht.
Im Mittelpunkt der Serie steht der Jungmediziner Dr. John "J.D." Dorian (Zach Braff), der mit seinem besten Freund Dr. Christopher Turk (Donald Faison), dessen Freundin und Krankenschwester Carla Espinosa (Judy Reyes) und Dr. Elliot Reid (Sarah Chalke - bekannt durch ihre Rolle in Roseanne, wo sie einige Zeit die blonde Tochter der Hauptdarstellerin spielen durfte) im "Sacred Heart"-Hospital die Ausbildung zum Facharzt absolviert. Dabei kann er sich auf zwei Dinge stets verlassen: Auf die Gemeinheiten des Hausmeisters (Neil Flynn) und auf die stakkatoartigen Vorträge seines Mentors Dr. Perry Cox, der von dem großartigen John C. McGinley verkörpert wird. Allein für McGinley, der rätselhafter Weise einen großen Teil seines Einkommens immer noch durch das Synchronisieren von Zeichentrickserien erwirtschaftet, lohnt sich der Kauf dieser DVDs allemal.
Auch die F/X, die nahe an den Halluzinationen von "Ally McBeal" liegen, macht Scrubs zum einem Highlight unter den gängigen TV-Comedies. Wer Sitcoms mag, wird Scrubs lieben! --Mike Hillenbrand
Kundenrezensionen zu 'Scrubs: Die Anfänger - Die komplette fünfte Staffel (4 DVDs)'
Genial! (11. Juni 2008)
Ich hatte ein wenig Angst das die fünfte Staffel vom Niveau nicht mir so gut sein wird, aber, zum Glück, hab ich mich getäuscht.Sind ein paar absolut geniale Folgen dabei. Zum Beispiel die erste Folge von der zweiten CD hat mich richtig zum Lachen gebracht :-)
Naja kann sie nur Empfehlen!
Toppt Alles ! (27. Januar 2008)
Scrubs 5 ist meiner Meinung die Beste Staffel, sie macht eigentlich Alles richtig ! Der surreale Humor wird durch die genialen Tagträume nur aufgewertet ! Die Charaktere entwicklen sich nun schneller, aber trotzdem scheint die Serie alles richtig und nicht zu schnell anzupacken !Steigerung (30. Dezember 2007)
Mit etwas gemischten Gefühlen setzte ich mich an die 5. Staffel und dachte nur "Nein, alles wir anders"...Klar, die Serie hat sich entwickelt, die Charaktere entwickeln sich und man merkt, wie die Produzenten auch die in den ersten Staffeln unantastbaren Ärzte Cox und Kelso eine etwas menschlichere Seite verpassen. Zudem kommen nicht mehr diese "Lehren", die J.D. anfangs oft am Ende einer Folge zog, so extrem zum Vorschein.Allgemein ist viel mehr Wert auf den Begriff der Komik gelegt worden, was mir letztendlich super gefallen hat und mich sagen lässt: Beste Staffel bisher.
Jetzt noch einen Monat warten und dann gibts ja schon die 6. auf DVD!!!
Funktioniert immer noch (3. Dezember 2007)
Nach dem kleinen Durchhänger in der 4. Staffel, präsentiert sich Scrubs wieder in Hochform.Warum wird die Serie nie langweilig? Weil die Charaktere so facettenreich konstruiert sind, dass durch Feineinstellung immer neue Konstellationen und gagträchtigen Situationen entstehen. Bei Dr. Cox wird der weiche Kern in der harten Schale betont, als ihm mehrere Patienten durch eine Tollwutinfektion wegsterben. In dieser Staffel wird überhaupt mehr Wert auf Gefühl und Dramatik gelegt und es gibt weniger Splapstickeinlagen. Nett die Idee mit der Front-Porch auf JDs neu erworbenen Grundstück, die auch ein Sinnbild für JDs unfertigen, kindlichen Charakter ist. Elly bricht wie immer Tabus und agiert die sexuellen Fantasien des Publikums aus. Turk und Carla bemühen sich letztlich erfolgreich um Fortpflanzung. Es ist zwar Ironie, dass die einzigen ins konservative Familienbild passenden Figuren aus der Afro-American und Latino Volksgruppe kommen, andererseits wird so auch konservativeren Zuschauergruppen eine Projektionsfläche geboten. The Todd entpuppt sich als bisexuell und damit sind die Andeutungen um sein gay-Sein erledigt, womit die Figur eigentlich obsolet geworden ist. Der Janitor hat einige gute Szenen, z.B. als er Elliott als "Dr. Jan Itor" (gut ins Deutsche übertragen als "Dr. House-Meister") zur Hand geht oder sich als Kenner des Deliktsrechts (tort law) herausstellt, nachdem Dr. Kelso den armen Ted über den Haufen gefahren hat.
Die für mich lustigste Szene ist in die eher tragische Folge 13 "Mein Leidensgenosse" eingebettet. JD und Dr. Cox kommen sich näher und JD darf zum ersten Mal in Dr. Cox' Porsche mitfahren. Im Orginal genießt JD den Moment so (Porsche wird "Porsch" ausgesprochen!): "I was in the Porsch(e), I had never made it into the Porsch(e). It smelled like German heaven. I wasn't going to blow this opportunity. I had to be careful about every little...hey a rootbeer." ... und das Unglück nimmt seinen verrückten Lauf. In der deutschen Fassung wird die Szene verfälscht. Statt "German heaven" heißt es "Luxushimmel", aus der Limonade wird ein "Bier", obwohl das so angedeutete drunk driving (bei einem Arzt!) in den USA absolut tabu wäre. Bei dieser Szene ist über Product Placement von Porsche spekuliert worden. Der Porsche ist zwar uralt (80er Modell) und ungewaschen, aber die Marke kommt natürlich als solide, langlebig und begehrenswert wunderbar zur Geltung. Wenn Porsche hier gezahlt hat, ist es ziemlich clever. Unverkennbar ist das Product Placement bei dem Root-Beer. Die Dose wird auch in einer späteren Szene nochmals gut lesbar ins Bild gerückt.




