BatteriesIncluded: 0
Binding: Elektronik
Brand: Sennheiser
EAN: 4044156008110
Technische Details: Überragende Klangqualität durch adaptive Schallwand-Dämpfung und patentiertes Duofol-Membran-System
Technische Details: Bestmöglicher Schutz vor Außengeräuschen (bis zu 90,0%) durch aktive Lärmkompensation NoiseGard 2.0
Technische Details: TalkThrough-Funktion: Kommunizieren Sie ungestört mit Ihrer Umwelt, während Sie den Kopfhörer tragen
Technische Details: Lautstärke direkt am Hörer einstellbar
Technische Details: Lieferumfang: PXC 450 High-End Reisekopfhörer, Transport Case, 2 Audio Adapter (In-flight-Entertainment und 6,3 mm), 2 AAA Batterien
IsFragile: 0
Label: Sennheiser Electronic GmbH & Co. KG
LegalDisclaimer: inkl. Blitzlieferung - Neuware von Sennh
ListPrice:
Manufacturer: Sennheiser Electronic GmbH & Co. KG
Model: PXC450
Verlag: Sennheiser Electronic GmbH & Co. KG
Studio: Sennheiser Electronic GmbH & Co. KG
von: Sennheiser (Designer)
Preis: EUR 239,95
Product Description
Technische DatenAudioausgang / SoundmodusStereoTechnische DatenAudioausgang / FrequenzbandbreiteHz8 - 28000Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtg240Technische DatenAudioausgang / AnschlusstechnikVerkabeltTechnische DatenKopf / ProduktlinieSennheiser PXCTechnische DatenKopf / Modell450Technische DatenKopf / HerstellerSennheiserTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenFernbedienung / TypKeine(r)Technische DatenAudioausgang / KopfhörertypKopfhörerTechnische DatenAudioausgang / Kopfhörer-FormfaktorOhrenschaleTechnische DatenAudiosystem / TypKopfhörerTechnische DatenAudiosystem / Empfohlene VerwendungTragbares AudiosystemTechnische DatenAudioausgang / KopfhörertypBinauralKundenrezensionen zu 'Sennheiser PXC 450 Kopfhörer silber/schwarz'
Das Ding mit dem Knicks (28. Oktober 2008)
Das ein wenig "Bumms" im Klang fehlt kostet einen Stern.Der Tragekomfort ist prima. Die Verstaubarkeit auch.
Die Haptik der Bedienelemente könnte etwas deutlicher sein.
Richtig toll ist die passive, aber besonders die aktive Geräuschunterdrückung. 100% ? Wer hat das versprochen ?
Für Vielflieger eine tolle Sache. Ein Knopfdruck, eine leises "Knicks" und die reale Welt ist ein ganzes Stück weit weggerückt. Durch Tastendruck kann man mit der Stewardess dennoch einen Getränkewunsch aushandeln, die freundliche Stimme wird dann per Mikro nach "innen" weitergereicht. Das ganze mit oder ohne Musik. Klappt prima.
Interessant: Manchmal erwähnt das Bordpersonal bei dem Hinweis auf während Start und Landung abzuschaltende Geräte ausdrücklich Kopfhörer dieser Bauart. Schade eigentlich, denn da ist es am lautesten.
Fazit: Ich geb' ihn nicht mehr her.
Gute Technik, top verarbeitet, aber unstimmig in der Anwendung (24. September 2008)
SENNHEISER PXC 450 NOISE-CANCELLING/REISEKOPFHÖRERDer "Noise Canceling"-Kopfhörer Sennheiser PXC 450 wurde 2007 vorgestellt. Der Audiospezialist Sennheiser aus der Wedemark nördlich von Hannover hat sich insbesondere mit hochwertigen Mikrofonen, HF-Drahtlostechnik und Kopfhörern einen Namen gemacht; viele Innovationen auf diesen Gebieten begründen den Weltruf des seit 1945 bestehenden Familien-Unternehmens.
BAUWEISE
Der PCX 450 ist ein geschlossener, circumauraler (Ohren umschließender), aktiver Bügel-Kopfhörer. Die Elektronik und die Batterie ist in die Hörmuscheln integriert. Geschlossene Kopfhörer schirmen zwar Geräusche besser ab, werden aber am Kopf wärmer, und ihr Klang vermittelt einen weniger räumlichen Eindruck. Für optimierten HIFI-Klang bevorzugt man deshalb eine offene oder halboffene Bauweise. Als dedizierter Reisekopfhörer ist dieser Sennheiser geschlossen. In der Sennheiser-Marketing-Sprechblase heisst es: "Für ein bisher auf Reisen unerreichtes Klangerlebnis sorgen beim PXC 450 eine adaptive Schallwanddämpfung im Zusammenspiel mit den patentierten Duofol-Membranen. Diese verhindern unerwünschte Partialschwingungen und sorgen so für einen sehr natürliches, detailgetreues Klangbild."
Sein Gewicht von 240 Gramm ist etwas hoch. Soviel wiegen für den Heimbereich ausgelegten HIFI-Kopfhörer auch. Zum Beispiel lastet der Beyerdynamic DT 990 Edition 2005 250 Ohm mit nur 50 Gramm mehr am Kopf. Allerdings trägt der PXC 450 dabei seine Verstärkerelektronik komfortabel in den Ohrmuscheln, während andere Kopfhörer mit aktiver Schallkompensation einen separaten Stab mit Elektronik am Kabel baumeln lassen.
Der PXC 450 wirkt sehr hochwertig und durchdacht, lässt sich flexibel falten, flach ablegen und wirkt stets robust. Der Kopfhörer fühlt sich so gut an wie er aussieht. Während er fest am Kopf sitzt bleibt der Tragekomfort hoch. Es sind keine Eigengeräusche vernehmbar. Das Klinken-Kabel ist abnehmbar. Hier spielt Sennheiser die Kompotenz aus über 30 Jahren Kopfhörerbau virtuos aus.
DAS NOISEGUARD-SYSTEM
Die Schallreduktion des Sennheiser basiert auf einem einfachen physikalischen Prinzip: durch die Überlagerung der Umgebungs-Schallwellen mit identischen, aber um 180 Grad in der Phase verdrehten Schallwellen heben sich die Wellen auf. Es herrscht Stille.
Der PXC 450 realisiert das Prinzip zunächst passiv. Die geschlossene Bauweise dieses Sennheiser führt selbst schon zu einer starken Dämpfung der Umgebungsgeräusche oberhalb von 1 kHz. Das NoiseGuard-System neutralisiert dann aktiv tieffrequente Signale unter 1 kHz, und zwar bis zu einer Lärmleistung von 90% (ca. 20 dB). So werden zum Beispiel Motorgeräusche effektiv gedämpft, aber auch schon erhebliche Anteile der menschlichen Stimme. Damit die Schallkompensation funktioniert müssen die störenden Schallwellen natürlich exakt aufgenommen werden. Dies gelingt dem Sennheiser gut. Er hat an beiden Ohrmuscheln kleine Mikrofone und verfügt über einen integrierten Verstärker der das phasenverkehrte Signal mit dem über den Klinkenstecker zugeführten Nutzsignal vermischt. Eine Lautstärke-Regelung an der rechten Horschmuschel kann das fertige Signal verstärken oder dämpfen.
Eine "Talk Through" Taste leitet die Umgebungsgeräusche direkt weiter. Die Funktion wird durch einmaliges Drücken auf einer Taste an der rechten Muschel aktiviert bis sie wieder ausgeschaltet wird, und soll hauptächlichen Frequenzen menschlicher Stimmen passieren lassen. Deren Lautstärkepegel wird zudem geregelt.
Das NoiseGuard-System des PXC 450 kann auch Schall kompensieren ohne Musik wieder zu geben. Im kleinen Bruder Sennheiser PXC 350 werkelt ein "NoiseGuard Advance" System, und im PXC 450 ist ein "NoiseGuard 2.0" verbaut. Was diese Bezeichnungen bedeuten, und was die Varianten unterscheidet ist zunächst unklar.
NoiseGuard wird mit einer einzigen, handelsüblichen AAA-Batterie betrieben. Eine Ladestation oder ein Ladegerät gibt es nicht. Ohne Batterie lässt sich der Kopfhörer passiv nutzen, das heisst ohne Schallkompensation und ohne Verstärkung des Signals. Dazu muss allerdings erst an der linken Muschel ein Schiebeschalter umgelegt werden: von "normal" auf "bypass". Andererseits muß man auch im Modus "normal" das NoiseGuard-System erst mit einem Knopf an der rechten Hörmuschel aktivieren um überhaupt etwas zu hören. Das soll die Batterie schonen. Ist die Batterie leer hört man wieder nichts - bis man den Kopfhörer abnimmt, die linke Muschel umklappt und den Schiebeschalter auf "bypass" stellt. Die Haptik dieses Schalters ist schlecht. Man muss die linke Muschel leicht anwinkeln und nun den tief sitzenden Schalter ins Auge fassen oder ertasten. Das Verfahren ist bereits für den Eigentümer des PXC 450 so umständlich, dass er den Kopfhörer mit aktiver Schallkompensation betreibt bis die Batterie leer ist - also auch wenn die Umgebungsgeräusche vernachlässigbar wären. Dies pervertiert die Idee der Batterieschonung.
Wer das Gerät garnicht kennt ist zunächst irritiert bis überfordert wenn der Kopfhörer stumm bleibt. Auch will der Bypass-Schalter erst einmal gefunden und erkannt werden. Man ist es schließlich gewohnt, dass ein Kopfhörer ohne weiteres Zutun erklingt wenn man ihn an eine Signalquelle stöpselt. Selbst Funkkopfhörer schalten sich gewöhnlich automatisch ein wenn man sie aufsetzt. Da der PXC 450 auch ohne Batterie funktioniert ist nicht ersichtlich warum eine Schiebeschalter zwischen den beiden Betriebsmodus überhaupt nötig ist. Warum arbeitet der PXC 450 nicht standardmässig im Bypass-Modus? Warum ist NoiseGuard nicht einfach zuschaltbar? Sennheiser macht mit dieser Schalterlogik Rückschritte. Es gibt für einen Kopfhörer nämlich nur einen Grund stumm zu bleiben: wenn kein Nutzsignal anliegt.
KLANG
Man hat den PXC 450 in Tests als "grundehrlich" und "luxuriös" bezeichnet. Solche Alltagslyrik aus HIFI-Zeitschriften mag unterhalten, bleibt aber intransparent. Man schreibt zum Beispiel über einen Lautsprecher oder eine CD-Aufname, der Klang sei "gepresst, belegt, mulmig" oder "topfig in den Mitten". Lustig auch, wenn ein Lautsprecher "leicht näselt", "in die Magengrube fährt","untenherum gesund ist" oder sich "obenherum klar und kompetent gibt". Geradezu fantastisch wird es, wenn "die Synthese aus puristisch-zeitloser Optik, höchster Fertigungsqualität, herausragenden klanglichen Leistungen und günstigem Kaufpreis" das Testobjekt in einem "sehr hellen Licht erstrahlen lässt". Natürlich zu vierstelligen Beträgen.
Lautsprecherbau ist die Kunst des Schallwandler-Bau. All den getesten Wunderwerken ist gemein, dass sie den Originalklang nur simulieren. Da nur wenige Menschen jenem Original lauschten, und fast sicher keiner der Tester unter denen war, hängt das romantische Geschreibsel buchstäblich in der Luft. Fehlen sogar echte Fotos, und haben die Redakteue nur die stark schönenden Vorlagen des Herstellers verwendet, unterscheidet sich so ein Test kaum noch von geschalteter Werbung. Als Käufer kann man doch nur eins wirklich erwarten, nämlich, dass alle Geräte die wohlbekannte Handschrift des Herstellers tragen. Dies ist Sennheiser mit dem PXC 450 gelungen.
Sennheiser-typisch ist der PXC 450 kein streng-analytischer Kopfhörer. Im Bybass-Modus scheint es sich im einen wirklich guten "HIFI-Kopfhörer" mit prägnanter Bass-Wiedergabe zu handeln. Mit aktiviertem NoiseGuard erscheinen die tiefen Frequenz aber merklich gedämpfter. Die Stimmwiedergabe wirkt in beiden Modus voluminös und warm. Auch das ist Sennheiser-typisch. Die Transparenz der Höhen und ihre räumliche Darstellung ist allerdings eingeschränkt, was wohl durch die geschlossene Bauweise bedingt ist. Mit einem Equalizer lassen sich diese Schwächen mildern (Höhen anheben), doch die Räumlichkeit eines offenen Kopfhörers wird der PXC 450 nie erreichen. Selbst der vergleichsweise einfache, offene Kopfhörer Koss Stereo-Kopfhörer "PORTA PRO" produziert einen weiteren, freieren Klang. Das ist während eines fliegenden Wechsels (also innerhalb des gleichen Stücks) deutlich spürbar.
ZUSPIELER
Der PXC 450 ist kein Kostverächter - doch das sollte man auf Reisen auch nicht sein. Als Zuspieler akzeptiert dieser Sennheiser auch schwachbrüstige MP3-Player. Auch im Bypass-Modus benötigt der PXC 450 kein allzu starkes Signal. Der bärenstarke COWON D2 DAB 8 GB (2 x 37 mW an der Stereoklinke) erzeugt auch bei niedriger bis mittlerer Lautstärke (18 bis 30 von 50 Graden) ein lautes Klangerlebnis. Einen Apple iPod Classic wird man etwas stärker regeln müssen, aber auch nicht bis an sein Maximum.
VERDIKT
Der PXC 450 vereint hochwertige Technik mit gutem Klang und Bass. Seine flexible Bauweise lässt es zu, dass man diesen Kopfhörer flach ablegen, leicht verstauen oder mitnehmen kann. Eine stabile Transportbox mit Flugzeug-Adapter und der Möglichkeit eine Ersatzbatterie zu verstauen sind im Lieferumfang enthalten. Der Kopfhörer sitzt sehr stabil, trägt sich angenehm, wirkt hochwertig und robust. Dies ist ein Kopfhörer der gehobenen Klasse der entsprechend aussieht und auch in der Hand nicht enttäuscht. Er stellt keine hohen Ansprüche an die Signalquelle.
Die umständlichen Schalter für Bypass/NoiseGuard wollen leider garnicht zu dem ansonsten durchdachten Kopfhörer passen. Sie lassen den PXC 450 stumm bleiben wenn man sich nicht mit diesen Funktionen auskennt. Hier haben es sich die Entwickler viel zu einfach gemacht, und haben sogar handfeste Argumente gegen den Kauf des Geräts eingebaut. Dagegen wirkt der Preis des Gerätes dann doch unangenehm hoch.
Trotz seiner HIFI-Qualitäten bleibt der PXC 450 primär ein geräuschdämpfender Kopfhörer - und weniger ein Universal-Kopfhörer, den man gerne in einem ruhigen Wohnzimmer verwendet. Preislich bewegt sich der PXC 450 in der Kopfhörer-Oberklasse, und ist ähnlich teuer wie der Beyerdynamic DT 990 Edition 2005, AKG K 701 und die beiden Topmodelle desselben Herstellers, nämlich den Sennheiser HD 600 und Sennheiser HD 650.
5 Sterne für subjektive Bewertung - Aber der Schwerpunkt ist ausschlaggend.... (12. Mai 2008)
Diese Bewertung enthält 2 Teile:1. Eine subjektive Bewertung als Konsument
2. Ein Versuch einer differenzierten Bewertung
Erstens:
Mein subjektiver Endruck:
Der Kopfhörer hat einige Schwachpunkte, aber ich gebe trotzdem 5 Punkte,
weil meine Erwartungen genau erfüllt wurden.
Denn - eine EierLegendeWollMilchSau gibt es ja bekanntlich nur selten...
Es kommt darauf an, welchen Schwerpunkt man setzt.
Mein Schwerpunkt (Geräuschreduktion wiegt viele Male schwerer als Klangqualität)
wurde sehr gut erfüllt.
Zweitens:
Der Versuch einer differenzierten Bewertung:
1. Der Tragekomfort:
Der Kopfhörer ist ohrumschliessend und lässt sich ohne Druck auf die Ohren angenehm tragen, da die Polster rund um das Ohr herum am Kopf aufliegen. Allerdings hat der Kopfhörer in den Ohrmuscheln ein Innenleben, welches offensichtlich die Antischallkomponenten noch dichter an den Gehörgang bringen soll; und dieses ist etwas scharfkantig.
Beim normalen Tragen kommen diese Teile nicht mit dem Ohr in Berührung, aber beim Anlehnen des Kopfes an ein Kissen ö.ä. drückt es bei mir etwas (vielleicht liegt das aber auch an meinen großen Ohren ?!)
2. Der Klang des Kopfhörers ist im Bypass-Zustand (ohne Noisegard) mittelmässig; d.h. schlechter als ein Hifi-Kopfhörer dieser Preisklasse, aber durchaus akzeptabel.
3. Der Klang des Kopfhörers ist im Noisegard-Modus ist (verglichen mit einem Hifi-Kopfhörer aber auch verglichen mit dem Bypass-Modus) dürftig. Die Bässe sind extrem leise und fangen sehr schnell an zu Verzerren. Für ein Hörbuch oder moderate Musik ist das OK; sehr Basslastige Musik ist nicht schön anzuhören und lässt sich auch nur sehr viel leiser einstellen als im Bypass-Modus.
Das ist aber in den meisten Fällen ziemlich OK (z.B. im Flugzeug, wo man normalerweise sehr laut hören muss, um das Brummen des Flugzeuges zu Übertönen, wird das Brummen so stark gedämpft, dass eine deutlich geringere Lautstärke zu einem klaren Klangbild ausreicht)
4. Die Geräuschreduktion:
Der absolute Pluspunkt ist die Geräuschreduktion.
D.h. im Flugzeug, im Auto, bei Lüfterbrummen von PCs, Straßenlärm, etc. empfinde ich die Schalldämpfung als sehr gut (Niederfrequente Geräusche werden gut gedämpft)
Höherfrequente Geräusche (Gespräche der Sitznachbarn etc) werden etwas weniger gedämpft.
Der erste Eindruck war folgender:
(Situation: Ich sass vor den Computern (mehrere Lüftergeräusche) und ein Klimaanlagensummen brummte über Alledem.)
Nach dem Aufsetzen der Kopfhörer war das gesamte Brummern leiser; aber noch deutlich vernehmbar.
Nach dem Einschalten der NoiseGard-Funktion hörte ich ein leichtes (hochfrequentes) Rauschen, aber alles Lüftersummen und sogar die Motorradgeräusche auf der Straße waren fast nicht mehr vernehmbar.
Als Tip: selbst etwas lautere Wohnungsnachbarn (natürlich keine Disco; sondern moderat laute Musik der Nachbarn (Mittelmässiges Bassbrummen bei Holzdielenfussböden));
lassen sich sehr, sehr viel besser ertragen in Kombination von Ohrstöpseln (dämpfen besonders die hohen Frequenzen) und dem Kopfhörer (minimiert die tiefen Frequenzen)
Leider vollkommen enttäuschend! (15. März 2008)
Der PXC-450 hat mich leider in allen Belangen enttäuscht.Ich wollte den Kopfhörer vorwiegend im Großraumbüro (Messgeräte, Lüfter, Telefonate, sonstige Geräuschquellen) einsetzen, um in Ruhe arbeiten zu können. Leider kann der Kopfhörer hier absolut nicht überzeugen. Gespräche, Rauschen und andere Störquellen sind noch deutlich wahrnehmbar.
Der Tragekomfort war für mich ebenfalls nicht akzeptabel, keine Chance damit mehrere Stunden durchzuhalten.
Musikören ist für mich sekundär, allerdings kann der PXC-450 auch hier nicht punkten. Mit aktivierter NC-Funktion ist der Klang deutlich beeinträchtigt, Bässe sind kaum mehr vorhanden. Ohne NC-Funktion ist der Klang OK, hier gibt es aber für weniger Geld besseres.
Ob der KH die im Flugzeug vorhandenen Geräusche (Triebwerke etc.) besser unterdrückt, konnte ich nicht testen.
Mittlerweile habe ich den Bose QC3 eines Arbeitskollegen getestet, mit deutlich besserem Resultat. Leider ist der QC3 in Deutschland nur zu einem noch höheren Preis erhältlich.
Sennheiser PXC 450 (8. März 2008)
Der Kopfhörer ist wirklich gut, aber man sollte keine Wunder erwarten. Das liegt einfach daran, daß die aktive Geräuschreduktion nur im Frequenzband bis 1Khz stattfindet. Damit werden Gespräche, und viele andere Geräusche nur passiv, also durch die Ohrmuschel reduziert.Vielleicht ist das ein Problem von Rechenleistung, ich hätte auch gerne absolute Ruhe. Aber dennoch, der Kophörer ist so gut, daß man, wenn man schon etwas leise Musik hort, mal schnell einen Bahnhof verpasst oder nicht merkt, daß das Flugzeug landet.
Wenn sennheiser allerdings einen Kopförer rausbringt, der größere Bandbreiten unterdrückt, werde ich den auch noch kaufen.



