Limbo Messiah (Digipak)

Verkaufsrang: 314 (Musik)
Artist: Beatsteaks
Audio CD
EAN: 5051442012026
Anzahl Medien: 1
Verlag: Wmg (Warner)
von: Beatsteaks (Künstler)
Preis: EUR 6,80

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit ihrem letzten Album, Smack Smash, gelang der Band aus Berlin 2004 verdientermaßen der große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.

Die Beatsteaks starten mit "As I Please" gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit "Jane Became Insane" gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie "Sharp, Cool & Collected" oder "Demons Galore", ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie "Cut Off The Top" lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie "She Was Great" eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. --Norbert Schiegl

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Limbo Messiah (Digipak)'

der triumphzug geht weiter! (30. Mai 2008)

es ist schon wirklich erstaunlich, welchen weg die BEATSTEAKS zurückgelegt haben! und trotzdem sind sie sich selbst treu geblieben ( musikalisch, als auch menschlich), ihre liveshows müssen wohl gar nicht mehr beschrieben werden:) auch mit der neuen scheibe schaffen es die BEATSTEAKS , diese energie auch auf platte rüberzubringen. "as i please" gibt die richtung der scheibe vor- ein klasse opener!!!! wie immer ist das soundspektrum der jungs weit gesäht, was songs wie "hail to the freaks (genial!!!!) oder auch das von arnims gesang her ganz andere "she was great". einziges mako der cd: die mit 32 minuten viel zu kurze spielzeit, in der allerdings stile für 2 alben vereint werden.
kurzum: es bleibt dabei: wasser ist nass und die BEATSTEAKS veröffentlichen keine schlechten cds!

cause when it comes to love... (10. März 2008)

I stay sharp, cool and collected...". Wer dachte die Beatsteaks würden sich auf dem Erfolg ihres Kassenschlagers Smack Smash (2004) ausruhen, wird mit diesem knackigen halbstündigen Stück Rock aus der Hauptstadt eines besseren belehrt. Der Opener "As I Please" legt gleich ordentlich vor, macht Laune auf das Bevorstehende und beeindruckt durch sein dichtes Gitarrenspiel zu Beginn. Dann folgt die jedem hinlänglich bekannte Vorabsingle der Platte, "Jane Became Insane", und spiegelt auch genau das wieder : griffige gitarrenlinie UND Thomas Götz, seines Zeichens Schlagzeuger der Band singt, der Refrain gehört fast ganz allein ihm und man muss sagen, er macht seine Sache ausgesprochen gut. Drittes Liedverkörpert eben jenes zitierte "Sharp, Cool and Collected", Punkbombe mit wunderbarem "Uffta - Uffta" Rhythmus, auf dem Arnim seine Stimme gut zur Geltung bringt indem er fast stotternde Laute von sich... hört sich jedoch genial an.
Das große Highlight der Platte findet sich, meiner Ansicht nach, in Meantime... schlicht großartig was die Beatsteaks hier in genau 2:30 Minuten zelebrieren und einer der wirklich eingängigen Momente des Albums. Danach wird das Gaspedal wieder durchgetreten in "Demons Galore" und man marschiert wieder stramm Richtung Punk. Doch auch auf diesem Album kommen Genre Ausflüge zu Tage: Wie schon zu Smack Smash Zeiten das relaxt geniale "I Don't Care As Long As You Sing" seinen Weg aufs Album fand, gibt es auch auf Limbo Messiah wieder handfeste Überraschungen. Dass Torsten Scholz "nur Beatsteaks und Hip Hop" hört ( nach eigener Aussage) hört man wiederum "Cut Off The Top" einem weiteren Highlight der Platte, an.
Mal etwas ganz anderes aber doch 100% Beatsteaks.
Ein weiteres Kuriosum stellt das fast schon süßliche "She Was Great" dar. Hier übt sich Herr Teutoburg-Weiß im Falsett Gesang, was ihm eigentlich ziemlich gut steht zu weichen Gitarrenakkorden und kaum merklichem Schlagzeug, trällert er uns ein schönes Liedchen. Danach empfängt den Hörer eine Gitarrenwand zu Beginn von "Soljanka". Ziemlich Heavy und eher Richtung Rock den Punk, wobei der Song sich irgendwie so scheint es, selbst nicht richtig entscheiden kann dennoch gut hörbar. Den Abschluss des Albums bilden das mit einem geilen Riff ausgestattete "Hail To The Freaks" und das von Peter Baumann gesungene "E.G.O.".
Die 5 Berliner haben mit dieser Platte eindeutig den Erfolg von Smack Smash gerechtfertigt und ein absolut ebenbürtiges Werk erschaffen.Die kurze Spielzeit von 30 Minuten könnte als Kritikpunkt angesehen werden , wer sich jedoch dieses Album anhört wird feststellen das diese Zeit absolut in Ordnung geht.
Nun noch einige Worte zur DVD: Recht amüsant die Enstehung von Limbo Messiah in diesen selbstironischen, nicht ganz ernst zu nehmenden 40 Minuten mitzuverfolgen.
Highlight: Der Disput von Jürgen Vogel und Arnim während sie Dehnübungen irgendwo in Berlin vollführen.. Arnim will Schauspieler werden und Jürgen will professioneller Sänger werden...

Solide in Richtung Vergangenheit (19. Januar 2008)

Nachdem auch der letzte Popper auf den Smack Smash Geschmack gekommen ist, hätte man ja eigentlich davon ausgehen können, dass Demons Galore - wieder auf Warner - im stadiontauglichen Poprock Gewand in die Regale kommt. Tja, nachdem ich Arnim in einem Interview habe sagen hören, die neue Platte sei wesentlich zickiger und kantiger als die alte, war ich dann doch etwas überrascht, als ich sie dann endlich im Player liegen hatte.
Der erste Eindruck war eher bescheiden. Zunächst viel mir auf, dass der Herr Leadsänger keinen Blödsinn erzählte. Tatsächlich, die Scheibe ist wesentlich rauer als Smack Smash. Potential war da, überzeugt war ich allerdings nicht.
Da ich die Beatsteaks schon seit 48/49 leidenschaftlich gerne höre war es nur fair ihnen die Chance zu geben, also lief sie, auf dem täglichen Weg zur Arbeit ein paar mal durch. Und schließlich war es soweit. Einundreissig kurze, aber verdammt gute Minuten Beatsteaks.
Überhauptnicht poppig, zwar nicht so genial rau wie die Vorgänger der Smack Smash, aber die Jungs haben sich eben weiterentwickelt.
Entstanden ist eine richtig kantige, rund laufende Platte, die guten und modernen Punkrock bietet. Super gemacht!

Dei Platte 2007 (23. November 2007)

Das ist für mich die derbste, allerschürfste CD die überhaupt dieses Jahr erschienen ist. Höre die CD jetzt seit Erscheinung ohne Witz mindestens alle 2 Tage mal 1, 2Lieder davon und finde sie einfach immer wieder genial. Die Beatbulletten sind endlich mal wieder ein richtig gute Band die neue Sounds bringt und diese genial mit altem mischt.
SUPER!Wer Spaß an guter Musik hat soll diese CD auf jeden Fall kaufen!!!!!!Und am besten gleich alle anderen von den Beatsteaks mit. Anspieltipps zu geben ist schwer, ich mag am liebsten : Cut off the top, Sharp,Cool and Collected, She was great, Demons Galore...wobei ich den Rest auch genial finde!
Und wer die Platte gehört hat geht dann am besten gleich mal zu den Beatbulletten live und dann könnt ihr die Platten getrost erstmal im CD Player festkleben weil euch erstmal nix anderes mehr auf die Ohren kommt!SO!

ganz anderes als die vorgänger! (28. Juli 2007)

was natürlich nichts schlechtes ist. ich finde dieses album nach living targets das beste.
as i please 5/5 sehr geiles lied und passt perfekt als erstes lied

jane became insane 4/5 find ich persönlich nich das beste lied

sharp,cool and collected 4/5 der rhytmus is geil und sehr schnell

meantime 5/5 klingt sehr radio tauglich, aber trotzdem geil

demons galore 4/5 wie schon erwähnt dem lied fehlt was

cut off the top 5/5 eines der höhepunkte des albums

bad brain 4/5 geht gut ab

she was great 4/5 für mich ein bisschen zu hoch die stimme von arnim, aber naja geschmack sache

soljanka 5/5 geht schon fasst in die richtung alternativer metal.

hail to the freaks 6/5 mein absoluter höhepunkt des albums. es klingt sehr nach new order. düstere gitarre mit einer sehr lässigen stimme. SEHR GEIL!!!

e-g-o 4/5 mir gefällt hier peter's stimme nich so ganz

ps: nach einmal hören hier ein fazit zu ziehen wäre falsch, denn man muss hier erst in den beat reinkommen. es geht nicht so direkt ins ohr wie smacksmash. UNBEDINGT KAUFEN!!!!

dkb.de

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