Verkaufsrang: 119 (Spielzeug)
BatteriesIncluded: 0
Batteries: 6
Binding: Spielzeug
Brand: Silverlit
EAN: 4891813856580
IsFragile: 0
Label: Silverlit
ListPrice:
Manufacturer: Silverlit
ManufacturerMaximumAge: 1188
ManufacturerMinimumAge: 96
Model: 85658
Verlag: Silverlit
Erscheinungsdatum: 15. Juli 2007
Studio: Silverlit
Preis: EUR 28,97
Kurzbeschreibung
Erfinde selbst die besten Flugmanöver wie Abheben von der Hand, herabsteigen, Punktlandung, kreisen und gleiten. Die präzise Fernsteuerung ist proportional-digital und mit allen Funktionen ausgestattet. Über diese Fernsteuerung mit integrierter Ladestation wird das Flugzeug aufgeladen. Das Flugzeug aus einzigartigem Material, übersteht nahezu alle Abstürze. Die Lithium Polymer Batterie garantiert eine lange Flugzeit.
- Jede Packung enthält zusätzlich 2 weitere Ersatzpropeller.
- Das X-Twin Air Acrobat ist in 3 verschiedenen Styles zu erhalten. Alle Flugzeuge sind in 27 MHz. Diese sind voreingestellt auf Unterkanal A, B oder C.
- Fernsteuerung: 6 x AA Alkalibatterien benötigt (nicht enthalten)
- Flugzeug: 1 x 3,7 V Li-Polymer-Batterie (enthalten)
- geeignet ab 8 Jahre
Kundenrezensionen zu 'Silverlit 85658 - X-Twin 3D, Air Acrobat'
Acrobat, absoluter Spielspass für Profis (3. Juli 2008)
Hallo,habe mittlerweile fast alle X-Twin Flieger und habe mir zuletzt den Acrobat und den Thunder Jet bestellt, nachdem ich hier einige Kundenrezensionen gelesen habe. Wärend der Thunder-Jet für mich die größte Enttäuschung überhaupt war (Fliegt und flattert unmanövrierbar wie ein Stück Pappe im Wind) war der Acrobat die größte Positiv-Überraschung. In Sachen Spielspass liegt der Acrobat mindestens zwei Klassen über allen anderen Silverlit-Flugzeugen und ist fast wie ein professionelles 4 Kanal-Flugzeug (habe 3 Stück davon) zu handhaben ohne dabei ständig die Angst vor Absturz und Beschädigungen zu haben. Folgendes sollte aber beachtet werden:
Die Antenne aus dem Heckflügel gerade soweit hinausziehen, dass diese nicht in den Propeller geraten kann. Der Empfang ist dann wirklich sehr gut und besser als z.B. beim Sport oder Turbo-Silverlit.
Wenn man auf harten Untergund (z.B. Betonparkplatz und zwischen Häuserwänden fliegt ist folgendes zu beachten (der Acrobat fliegt aufgrund der viel stärkeren Motoren ca. 3 x schneller als der Doppeldecker d.h. 9 mal größere Aufschlagenergie):
Um die Spitze stabiles (z.B. glasfaserverstäktes sog. Filamentklebeband) kleben. Ebenso an den äußeren Zapfen der Flügel. Ebenso das Fahrwerk mit solchen Klebeband sichern. Es sollte dran bleiben, da sonst beim Bodenkontakt die Propellerwelle abbrechen kann.
Wenn man volle Batterien (keine Akkus) benutzt und die Antenne wie beschrieben ein Stück weit herauszieht, kann ich die Kritik an einer
schlechten Steuerbarkeit überhaupt nicht nachvollziehen.
Megaspass für kleines Geld (10. Juni 2008)
Kurz und knapp:Flugspass: R I E S I G !!!!!!!
Fernbediehnung: extrem gewöhnungsbedürftig
Aufladen: Über Batterien extrem nervig, weil nur ca 3-5x (je nach )Batteriequalität möglcih
Segelflugeigenschaften: bescheiden
Kunstflugeigenschaften: toll
preis Leistung: Sehr gut!
Da vergeht einem der Spaß an den "alten" X-Wings (9. März 2008)
Nach dem ersten Flugversuch war ich etwas frustriert. Ich würde auf alle Fälle den Jungfernflug bei aboluter Windstille machen.Naja, von mir auch die üblichen Kritikpunkte: schwergängiger Steuerknüppel, geringe Reichweite der Fernbedienung und ständige Tendenz zum Steigen.
Zunächst wollte ich - wie in den Rezensionen empfohlen - den Antennendraht aus dem Schaumstoff herauspopeln. Der dünne Lackdraht ist dabei prompt gerissen. Also entlackt und wieder zusammengelötet, dann aber den frei baumelnden Lackdraht mit dem Propeller aufgewickelt und abgedreht. Den Durchbruch bzgl. Reichweite hat bei mir schließlich eine ca. 30cm lange flexible AWG28-Litze gebracht, die ich an den Lackdrahtrest angelötet und mit Gewebeband fixiert habe.
Beim Gasknüppel hab ich die Rückstellfeder rausgebaut und beim Lenkknüppel auf jeden der vier Gummitaster ein 2mm dickes Stück Bastelkunststoff (je ca. 4,5mm Durchmesser ausgestanzt) mit Sekundenkleber draufgeklebt. Die Wege sind nun kurz und eine Korrektur mit dem Höhenruder während des Kurvenflugs ist nun auch möglich (vorher konnte man nur entweder links/rechts ODER rauf/runter).
Als die Nasenspitze zum ersten Mal ab war (die mitgelieferten Schoner bringen gar nichts, da die beim ersten Crash bereits reissen), hab ich sie mit UHU wieder geklebt und ein kleines "Hütchen" aus 1mm dicker Pappe gerollt und mit Gewebeband fixiert. Jetz isser vorne ein bischen schwerer (gut so!) und wirklich unkaputtbar...
Obwohl ich das Fahrwerk nach jedem Crash wieder festgedrückt habe, hab ich es irgendwann verloren. Geht mir aber nicht besonders ab.
Alles in allem macht der Air Acrobat richtig Spass. Er geht auf alle Fälle wg. der höheren Motorleistung besser ab als die "alten" X-Wings, auch das Höhenruder bringt zusätzlichen Spass (nicht nur für Loopings, die zumindest bei meinem Modell gut vorbereitet werden müssen [Motor aus, Höhruder nach unten, dann Vollgas und hochziehen] und einen relativ vollen Akku erfordern, sondern eben auch für Korrekturen während des Kurvenflugs oder zum "Runterholen" nach/während eines ungewollten Steigflugs. Auch die Akkulaufzeit ist in Ordnung (ich vergess beim Fliegen immer die Zeit, aber ich schätze, dass er auf alle Fälle mind. 10 min. hält).
Viel Spaß - aber nicht "mal eben so" (11. Februar 2008)
Ich und meine Freundin haben jetzt seit etwa einem Monat den Air Acrobat - und mit Zeit und Übung macht er auch richtig Spaß! Das Ding ist im Vergleich zu den anderen Silverlits erstaunlich schnell, relativ windunempfindlicher (aber wg. des niedrigen Gewichts immernoch empfindlich) und durch das Höhenruder auch ganz schön wendig.Wer sich den Air Acrobat für "mal eben fliegen" kauft und als Anfänger direkt super Ergebnisse erwartet, wird u.U. doch etwas enttäuscht: man muss sich doch erstmal etwas dran gewöhnen und Übung bekommen, um den Flieger länger in der Luft zu halten. Davor gibt's diverse haarsträubende Crashes, die das Flugzeug aber ziemlich gut verpackt hat (war immer auf'ner Wiese - auf Asphalt oder Asche würde ich ihn erstmal nicht fliegen lassen). Die durchsichtige "Schutznase" würde ich aber unbedingt irgendwie anmalen und/oder richtig fest auf die Nase kleben, die erste ist wg. ihrer guten Tarneigenschaften direkt abhanden gekommen. Ansonsten unbedingt von Bäumen wegbleiben - denn da geht's gern mal unkontrolliert rein. Gestern hab ich (als ich ihn per Stockwurf da wieder rausholen wollte) direkt das bewegliche Teil des Höhenruders abgebrochen. Fliegt aber immernoch, bloß eben Loopings sind nun fast unmöglich. Kleb ich aber noch. Das Fahrwerk hab ich inzwischen wieder abgemacht, weil ich a) nicht von Asphalt o.ä. starte/lande und b) sich gerade das Fahrwerk gern mal im Baum verheddert.
Die Fernbedienung ist in der Tat kein Ruhmesblatt in puncto Verarbeitung und Komfort - manchmal reagiert der Flieger auch erst beim zweiten Versuch und eine Sekunde verzögert (bei Vollgas sowieso wenig, da mit dem Schub gesteuert wird). Kann man sich aber dran gewöhnen. Mein längster Flug war bisher (nachdem wir ihn erst zum dritten Mal haben Fliegen lassen) knapp 3 Minuten, ging bis ca. 10 Meter in die Höhe und ca. 30 Meter horizontale Entfernung.
Aber ich denke auch, dass "ab 5 Jahre" doch anscheinend geduldige Wunderkinder meint, denn die Kinder in meinem Bekanntenkreis hätten das Ding entweder in kürzester Zeit geschrottet oder frustriert in die Ecke gepfeffert. Trotzdem 3 Sterne beim pädagogischen Wert - den so baut man Frustrationstoleranz auf. :-D Manchmal muss man eben hartnäckig sein, um was zu erreichen.
Gute Haltbarkeit, aber schlechte Steuerung! (9. Februar 2008)
Als Erstes,5 Sterne für die Haltbarkeit,weil das Flugzeug unzählige Bruchlandungen unbeschadet übersteht. Negativ: Die Fernsteuerung ist schlecht verarbeitet und man muss den rechten Steuerhebel richt fest drücken,damit das Flugzeug reagiert und man bekommt nach langem Fliegen Druckstellen am Daumen. Ein Tipp: Klebt mit etwas Patafix oder anderem 2 1Cent Münzen hinten am Flugzeug an. Am besten neben dem Höhenruder, weil das Flugeug etwas kopflastig ist. Sonst ist alles ok. Dem Spaßfaktor gebe ich nur 4 Punkte, weil das Flugzeug verzögert an die Steuerbefehle der Fernsteuerung reagiert und es deshalb manchmal zu Abstürzen kommt.Positiv: Es sind Schutzkappen für das Flugzeug mitgeliefert, damit die Nase nicht so schnell abbricht. Echt ein gutes Flugzeug, der X-Twin Air Acrobat 3D!
Von Yannic



