Verkaufsrang: 11 (Lawn & Patio)
Brand: erlebnisladen-de
Technische Details: Betriebsbereit in 6 - 10 Minuten
Technische Details: Erstickt eigenes Feuer und Flammen
Technische Details: Der heiße Grill kommt in die Tasche
Technische Details: Fettreste lösen sich auf
Technische Details: Der Outdoor Grill schlechthin
Label: erlebnisladen-de
Manufacturer: erlebnisladen-de
Verlag: erlebnisladen-de
Studio: erlebnisladen-de
UPC: 094922539649
Warranty: 2 Jahre
Preis: EUR 79,00
Product Description
Son of Hibachi ist einmalig. Das Sauerstoff-Ofen Konzept mit dem Kamin-Effekt ermöglicht es, daß man in weniger als 10 Min. mit dem Grillen beginnen kann. Sofort nach dem Grillen können Sie diesen Grill wieder einpacken. Die mitgelieferte Tasche zum Tragen, Auskühlen und Lagern mit der speziellen Fütterung machts möglich. Der Grill reinigt sich selbst und löscht sein eigenes Feuer. Die noch verbliebene Hitze löst restliches Fett auf, der Sauerstoffentzug löscht das Feuer. Die Asche fällt in den Aschekasten. In 4 Schritten einfach gegrillt: 1. Fertig zum Grillen: In weniger als 10 Min., dieses Konzept ist patentiert (Kamin-Effekt), mit Holz bzw. Grillkohle. 2. Grillspaß: Son of Hibachi besitzt eine Grillfläche von 20 x 50 cm aus Gusseisen. 3. Nach dem Grillen: Einfach den Doppelgrill zusammenklappen. Jetzt reinigt er sich selbst und löscht sein eigenes Feuer. Die Asche fällt in den Aschekasten und wird von der Holzkohle getrennt. Diese ungenutzte Holzkohle verglüht nicht mehr und wird beim nächsten Grillen wieder verwendet. 4. Sofort wieder einpacken: Wenn Sie es wollen, packen Sie Ihren Grill wieder ein und zwar sofort nach dem Grillen. Schließlich reinigt er sich selbst, löscht sein eigenes Feuer und die Asche fällt auch in den Aschekasten. Der Tasche macht die noch verbliebene Hitze nichts aus, da das Innenfutter Temperaturen bis 800°C verträgt. Außerdem verfügt die Tasche über ein Zusatzfach, wo der 2. Grillrost aufbewahrt wird. Vorteile des Son of Hibachi: Betriebsbereit in 6 - 10 Minuten. Nach dem Grillen kein Reinigen erforderlich. Asche fällt in den Aschekasten. Spart Holzkohle - angeglühte Holzkohle verglüht nicht mehr. Erstickt eigenes Feuer und Flammen. Der heiße Grill kommt in die Tasche. Fettreste lösen sich auf. Extrem platzsparend - Doppelgrill wird einfach zusammengeklappt. Gesamtgewicht einschließlich Tasche 7,5 kg. Der Outdoor Grill schlechthin. Lieferumfang:1 x Grill Son of Hibachi mit 2 Grillrosten,1 x TragetascheKundenrezensionen zu 'Son of Hibachi Holzkohlegrill'
3x ausprobiert - Erfahrungsbericht/Tipps (6. Mai 2008)
Hallo liebe Grillfreunde!Seit einiger Zeit bin ich nun Besitzerin dieses "Wundergrills" und habe ihn bis jetzt 3x
getestet:
Versuch 1:
Wir haben beide Grillhälften mit Briketts aufgefüllt und die Schale mit Öko-Grillanzünder
befüllt. Der Grill brauchte über 30min bis er aufgeheizt war. Das Grillen danach klappte sehr
gut, abgesehen dass wir versucht haben, Thunfischsteaks in Alu-Schalen gar zu bekommen, das
klappt natürlich nicht, da die viel zu viel Wärme abhalten. Aber das liegt ja nicht am Grill ;-)
Zum Schluss haben wir dann nach Anleitung den Grill zusammengeklappt und oben die klappe ein
wenig offen gelassen, sodass die Roste freigebrannt werden sollten (Achtung, starke
Rauchentwicklung). Nach 2-3min schließt man dann den Grill komplett, sodass er sich selbst
löscht. Laut Anleitung soll man ihn dann noch 30min "abkühlen" lassen. Dann ist er zwar immernoch
sehr warm, aber man kann ihn angeblich wieder in die hitzebeständige Tasche zurückstellen.
Ausprobiert haben wir es nicht, da wir ihn zu Hause getestet haben. Allerdings macht die Tasche
einen guten Eindruck, als ob sie den heißen Grill locker aushalten würde.
Das Löschen klappte wunderbar, mit dem freibrennen hatten wir mäßigen Erfolg. Am nächsten Tag
fanden wir noch eine Schicht "Zeugs" auf dem Rost, das ließ sich aber unter fließendem Wasser mit
Schwamm aber ohne Schrubben entfernen.
Versuch 2:
Diesmal haben wir statt der Öko-Grillanzünder die normalen "weißen" genommen. Und siehe da, der
Grill war tatsächlich nach ca 10min glühend heiß und es konnte losgehen. Allerdings muss ich dazu
sagen, dass man von den weißen Anzündern immer etwas mehr braucht, da man einen Riegel über die
ganze Breite des Grills in die Schale legen sollte. Was haben wir also daraus gelernt?
Öko-Grillanzünder haben für diesen Grill nicht genügend Power. Bei den weißen kamen sogar die
Flammen oben raus. Allerdings reicht das trotzdem nicht aus um die komplette Kohle anzufeuern.
Die Kohle die sich außen am Rand befindet wird nicht wirklich warm. Ich würde sagen, dass man von
der Grillfläche die die beiden Roste zur Verfügung stellen tatsächlich 2/3 nutzen kann.
Diesmal hatten wir aber mit dem freibrennen mehr Erfolg. Die Roste waren so frei, dass wir sie
tatsächlich nicht abgewaschen haben. Wenn man nämlich den Grill befüllt und dann zusammenklappt,
kommt immer etwas Kohlestaub auf den Rost, das bleibt nie aus. Über die geringen Mengen die vom
Grillen am Tag zuvor übrig geblieben sind, konnten wir also getrost hinwegsehen.
Versuch 3:
Die Briketts gingen zur Neige. Aber wir hatten ja noch Krümel-Kohle, also haben wir den Rest
damit aufgefüllt. Schon wieder ein großer Fehler. Die kleinen Kohle-Stückchen speichern die Wärme
nicht sonderlich gut und der Grill wurde erst gar nicht wirklich heiß. Diesmal konnten wir von
der Grillfläche die uns die beiden Roste boten effektiv nur 1/4 nutzen. Ich denke das
Krümel-Kohle eine größere Menge Sauerstoffzufuhr braucht, die der Grill bauartbedingt nicht leisten kann.
Fazit:
Ich würde den Grill jederzeit weiterempfehlen, allerdings sollte man beachten dass man Briketts und die richtigen Anzünder verwendet. Ideal ist die Tatsache, dass man den Grill befüllen und dann zB mit an einen See nehmen kann,
ohne extra Kohle mitschleppen zu müssen. Außerdem muss man nicht ewig warten bis man ihn wieder einpacken kann. Und die lästige Schrubberei bleibt einem tatsächlich erspart.
Der Grill bleibt sehr lange heiß, sodass man auch 4-5 Leute locker satt bekommt.
Die Roste sind höhenverstellbar, aber schon bei der zweiten Stufe von unten bekommt das Fleisch deutlich weniger Hitze ab. Höher als bis zu dieser Stufe habe ich noch kein Rost verwendet.
Außerdem ist der Grill meiner Meinung nach hochwertig verarbeitet.
Wer auch immer sich diese Konstruktion ausgedacht hat, von mit gibt es 5 Sterne ;-)
Ich wünsche guten Appetit.
Schrott für viel Geld ... (4. Mai 2008)
Ich war auf der Suche nach einem kleinen kompakten Grill, den man auf dem Balkon benutzen oder auch mal mitnehmen kann.Der Son of Hibachi hörte sich nach einem echten Knüller an.
Leider erwies er sich nicht als solcher.
zwei mal hab ich versucht den Grill zu benutzen, einmal mit normaler Kohle einmal mit Brikets.
Ergebnis: jedesmal keine Glut, die Kohle wird aussenherum weiss, aber glüht nicht.
Der ganze Grill inkl. des "isolierten" Griffs wird so heiss, dass man ohne Handschuhe o.ä. nicht an das Ding ran kann.
Die Kohle fällt immer auf einen Klumpen zusammen, beim auseinanderklappen des Grills hat man so natürlich nur Kohle an einer Stelle, nicht aber verteilt.
Stellenweise klemmen die doch sehr kleinen Roste, man muss da dann schon fummeln, bis man diese verstellen kann.
Liegt Grillgut auf den Rosten kann man diese gar nicht mehr verstellen.
Das Anzünden erweist sich auch als Katastrophe, wenn man wie beschrieben nur ein bisschen Papier benutzt, tut sich an der Kohle mal gar nichts, nur sehr viel Anzünder hilft hier weiter.
Fazit: kauft Euch für den Haufen Geld lieber einen kleinen Weber oder sonst was, da weiss man das der Grill funktioniert.
Ansonsten ist alles ganz gut verarbeitet, gute deutsche Beschreibung inkl.
Super Grill für unterwegs und wenig Platz (16. August 2007)
Auch ich bin absolut begeistert von dem Grill. Folgender Weg zum Anzünden hat sich für mich am besten bewährt:- Eine halbe Packung Bio-Grillanzünder (diese gepressten Holzspäne) zerbrechen, in die Wanne legen und 4-5 Brickets drauf.
- Brickets unter die Grillgitter (keine Kohlenschnipsel, die dichten zu stark ab und der Kamin funktioniert nicht richtig).
- Anzünden und Zuklappen
- Vor dem nächsten Anzünden die beiden Hälften ein paar mal aneinanderschlagen, so dass der Staub in die Wanne fällt. Sonst hat man wieder zu wenig Durchzug im Kamin. Wanne natürlich leeren.
Viel Spaß beim Grillen!
"Einfach - genial". Der Grill für Balkon und Zeltplatz! (14. Mai 2007)
Den SoH habe ich nun schon seit ca. 1 Jahr (ca. 60 Grilltage).Ich kann nur sagen "einfach - genial".
Einfach: die Funktion.
Aufklappen, Briketts (Kohle tuts auch) rein, etwas Brennpaste bzw. Grillanzünderwürfel dazu (ich Böser tu auch Spiritus rein), anzünden, zuklappen, 10 min. warten - fertig. Super durchgeglühte Kohle mit sehr großer Hitze. Die zwei Grillroste lassen sich einzeln in der Höhe verstellen, Feuerkartoffeln gelingen hervorragend ohne Gitter.
Wenn's mal wieder länger dauert: Etwas Kohle nachlegen und Grill zuklappen. Nach kürzester Zeit kann's weiter gehen.
Genial: das gesamte System.
Nach dem Grillen den Grill zuklappen, ABER oben und unten ca. zur Hälfte offen lassen. Dann reinigt er sich auch wirklich selbst. (Ich habe ihn noch nie mit Wasser saubermachen müssen.) Wenn er sauber ist, erkennt man das daran, dass die leichte Rauchentwicklung aufhört, so nach 3-5 Minuten, oben und unten schließen und ca. 15 Minuten warten. Dann kann er problemlos in seine hitzebeständige Tasche verpackt werden. Nach weiteren 15-20 Minuten kann man Ihn schon getrost ins Auto packen. (Vielleicht nicht gerade auf die hitzeempfindlichsten Teile legen.)
In seiner Tasche kann er sehr einfach in der Wohnung bzw. im Wohnmobil aufbewahrt werden. Optimal für Leute die wenig Platz haben.
Der Clou: Nicht vollständig verbrannte Kohle kann beim nächsten Mal weiter benutzt werden - Unten öffnen, durch leichtes Schütteln Asche entfernen, nach Wunsch neue Kohle hinzufügen und munter drauf los grillen.
Fazit: Seit wir unseren "Son" haben, grillen wir wieder richtig häufig. Auf dem Balkon, im Urlaub, am See, am Autobahnrastplatz, auf dem Campingplatz, ...
Der beste (transportable) Grill den ich kenne.
Genau mein Grill (6. Mai 2007)
Ich habe einen Grill gesucht, der handlich und stabil ist, der mir nicht den ganzen Balkon versperrt, den man gut ins Auto packen kann und vor allem einen Grill für Menschen, die Grillen nicht als Wissenschaft sehen, sondern als lustigen Zeitvertreib. Das vorausgeschickt kann ich den "Son of Hibachi" uneingeschränkt empfehlen.Erster Eindruck: Als erstes fiel mir auf, dass der "Son" nicht so wackelig daher kommt, wie die meisten anderen Grills. Gusseisern, stabil, gut verarbeitet. Erster Pluspunkt.
Das Grillen: Ich habe mich an die Bedienungsanleitung gehalten und es hat alles geklappt. Mit Hilfe von zwei Grillanzündern war die Kohle in 15 Minuten durchgeglüht. Beim nächsten Mal würde ich keine Holzkohle, sondern Briketts verwenden, da die in den Ascheschalen nicht verrutschen. Die Roste sind stabil und lassen sich mit dem Griff gut in die Halterung schieben. Vorsicht: Beim Wenden des Fleischs können die Roste verrutschen. Besonders groà sind die Roste nicht, aber 5 Leute kriegt man damit bequem und ohne groÃe Wartezeiten satt.
Danach: Nach dem Grillen habe ich den "Son" zügig zusammengeklappt und den Luftschacht geschlossen, damit er sich quasi selbst löscht. Das einzige, was wirklich nicht stimmt, ist, dass sich der Grill selber reinigt - die Roste müssen definitiv gespült werden. In die "Snuff-out-Pouch" (Löschtasche) hab' ich ihn erst wesentlich später gestellt, da man dazu die FüÃe nach oben drücken muss und die sind nun mal heiÃ. Ich hab's aber beim Grillen selten so eilig, dass ich fünf Minuten nach dem letzten Steak wieder aufbrechen will...
Fazit: Ich bin sehr überrascht und einigermaÃen begeistert. Der Preis ist 'ne Menge Holz, aber mir ist er's wert.





