Verkaufsrang: 25532 (DVD)
Actor: Derek Luke
Actor: Tim Robbins
Actor: Bonnie Mbuli
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Universal Studios
Director: Phillip Noyce
EAN: 5050582479867
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Universal/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/DVD
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 18. Mai 2007
Spielzeit: 97
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Derek Luke (Hauptdarsteller), Tim Robbins (Hauptdarsteller), Philip Miller (Komponist)
Preis: EUR 3,48
Kundenrezensionen zu 'Catch a Fire'
Story aus Südafrika! (28. März 2008)
Beklemmende Geschichte aus Südafrika während der Apartheid.Ein Unschuldiger,hier Vorarbeiter Patrick Chamusso wird durch das Regime der weißen herrschenden Minderheit in eine Situation gebracht in der er selbst aus Notwehr zum Terrorist wird.Meiner Meinung nach eine Geglückte Darstellung der südafrikanischen Verhältnisse zur Zeit der Rassentrennung. Hervorragend auch das Psychoduell zwischen dem schwarzen Vorarbeiter P. Chamusso und dem burischen Sicherheitsmann Nic Vos.Wunderbar passend auch die Filmmusik vor allem die afrikanischen Stücke.Alles im allem ein sehenswerter Film.Der Anfang stark, das Ende schwach (16. März 2008)
Also insgesamt ist der Film nur durchschnittlich, denn er erzählt das Ende der Apartheit im Schnelldurchlauf, leider zu schnell.Der Anfang des Films ist sehr gut doch am Ende überschneiden sich tausende Handlungsstränge und man weiß nicht mehr was hinten und was vorne ist.
Alles in allem nicht mehr als Mittelmaß.
Grossartiger Polit-Thriller zum Thema Apartheid von P. Noyce (4. Januar 2008)
Zum Grossthema Afrika hat die Filmindustrie in letzter Zeit einige sehr interessante Beiträge hervorgebracht.. Völkermord in Ruanda (Hotel Ruanda), Idi Amins Schreckensherrschaft (Der letzte König von Schottland), Biopic um Mandela und dessen Gefängnis-Wärter (Goodbye Bafana) sowie der grosse Erfolg "Der ewige Gärtner".Ein bisschen zu wenig Beachtung fand dabei "Catch A Fire" vom australischen Regisseur Philip Noyce (Der stille Amerikaner, Das Kartell).
Er erzählt die fiktiv angereicherte Geschichte um den Apartheids-Widerstandskämpfer Patrick Charmusso und spielt 1980. Erst durch seine völlig unberechtigte Gefangennahme und anschliessender Folter (auch an seiner Frau) wird er zum Widerstandskämpfer für den A.N.C. und bekämpft das Apartheids-Regime. Das Drehbuch stammt übrigens aus der Feder von Shawn Slovo, der Tochter eines Aktivisten aus dieser Zeit. Tim Robbins spielt gewohnt vielschichtig den Sicherheitsdienst Mitarbeiter Nic Vos. Derek Luke spielt Charmusso ausserordentlich eindringlich. Der Film bleibt bis zum unvorhersehbaren Ende spannend. Kann Vos den terroristischen Anschlag, den Charmusso in der Ölraffinerie plant rechtzeitig verhindern...? Grandios auch der mit afrikanischen Gesängen angereicherte Score Soundtrack.
Ein wichtiger Film zu einem wichtigen Thema, diese Geschichte lässt keinen Menschen kalt.
Die DVD bietet sehr gutes Bild und Ton, als Extras einen Audiokommentar mit Regisseur, Darstellern und Beteiligten (u.a. Charmusso selbst) und ein paar geschnittene Szenen.
Äußerst interessant (15. November 2007)
Lange ist es her das ich solch einen impulsanten Film gesehen habe ...Dieser Film ist zu empfehlen, auch vor dem Hintergrund der das es sich hier um eine wahre Geschichte handelt ...Schade ist nur das es dazu nicht den Soundtrack zu kaufen gibt
Ein Werk was schon längst überfällig war (2. Mai 2007)
Ein bewegender Film zum Thema Apartheid. Grandios gespielt.Die Story geht unerschrocken vorwärts, versucht sich niemals ein
Schlupfloch für die Verbrechen von damals und heute zu suchen und
präsentiert uns hart die Wahrheit. Kein Wunder das in Kino nur 5 Leute
da waren und der Film nur in zwei Kinos in München läuft. So was wollen
oder bzw. trauen sich die meisten nicht zu sehen. Hier wird der
aktuelle Rassenhass der Europäer der nicht all zu lange her ist ganz
klar angeprangert .. und so was ist unangenehm. Lieber versucht man mit
den Finger auf andere zu zeigen (Russland, China, die Arabischen
Staaten usw.) dabei gibt es in der eignen Geschichte genug um im eignen
Misthaufen zu wühlen und auch im aktuellen.
Ein Film der Gänsehaut beschert, aber trotzdem Hoffnung macht besonders
da sich der Film mehr als nah an die Lebensgeschichte von Patrick
Chamusso orientiert, der sich selber am Ende des Films zu Wort meldet.
Noch weiter zu erwähnen ist das der Film mit sehr viel wunderbarer afrikanischer Musik untermalt ist.




